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Die Legende kehrt zurück: Weltpremiere für Toyota GR Supra

Sportwagen debütiert auf der North American International Auto Show 2019 in Detroit

Sportwagen in Reinform: Der neue Toyota GR Supra feiert auf der North American International Auto Show in Detroit (bis 27. Januar 2019) seine Weltpremiere.

Der neue GR Supra bleibt dem Erbe vergangener Supra Generationen und der Toyota Ikone 2000GT treu. Fans können sich auf eine begeisternde Mischung aus Agilität und Handling-Präzision freuen. Diese verdankt die Neuauflage des Sportwagens der Kombination aus kurzem Radstand, breiter Spur, geringem Gewicht, niedrigem Schwerpunkt und hochfester Karosserie.

Den Feinschliff an Agilität, Stabilität und Handling besorgten die Rennsport-Profis von Toyota Gazoo Racing (GR). Sie testeten den GR Supra insbesondere auf der Nordschleife des Nürburgrings und auf den umliegenden Straßen. Grünes Licht gab schließlich Toyota Präsident Akio Toyoda beim letzten Test auf dem Nürburgring in seiner Funktion als „Meisterfahrer“

Die ersten Auslieferungen des neuen GR Supra an Kunden sind für den Spätsommer 2019 geplant. Toyota bietet das Fahrzeug mit einem Ausstattungspaket sowie einer exklusiven Edition zum Marktstart an. Die Preise starten bei 62.900 Euro. Alle Fahrzeuge werden in Graz (Österreich) produziert.

Sportwagen-Design in seiner reinsten Form

Schon auf den ersten Blick ist erkennbar, wie stark der neue Toyota GR Supra in der Sportwagentradition der Marke verankert ist. Die lange Motorhaube und die kompakte Karosserie zitieren den 2000GT, während an Front und Heck – insbesondere bei den muskulösen hinteren Flügeln und dem gewölbten Spoiler – der Einfluss der vierten Supra Generation zu erkennen ist.

Das Designthema „Condensed Extreme“ des neuen GR Supra war erstmals vor fünf Jahren an gleicher Stelle zu sehen, als Toyota in Detroit das Konzeptfahrzeug FT-1 zeigte. In der nun präsentierten Serienversion kommt das Thema der verdichteten Extreme vor allem beim Packaging des Fahrzeugs zum Ausdruck: Der kurze Radstand mit großen Rädern und breiter Spur, die straff geschnittene Zweisitzer-Kabine sowie die lange Motorhaube bei kompakter Karosserie versprechen begeisternde Dynamik. Zitate aus der Toyota Sportwagen-Historie sind dabei kein stylisher Selbstzweck, sondern erfüllen wichtige Funktionen – wie das „Double-bubble“-Dach, das die Stirnfläche des Fahrzeugs und damit den Luftwiderstand reduziert, ohne die Kopffreiheit im Innenraum einzuschränken. Das Frontdesign ist von der vierten Generation des Supra inspiriert, wirkt aber noch ausdrucksstärker. Die flache Haltung wird von einem markanten Grill betont, der von zwei großen Lufteinlässen flankiert wird; diese wiederum sind unverzichtbar für die Kühlung des Motors. In den charakteristischen, stärker zur Nase gerückten Scheinwerfern sind Sechs-Linsen-LED-Einheiten untergebracht, auch diejenigen für Blinker und Tagfahrlicht.

In der Seitenansicht formt die niedrige Motorhaube eine dynamische Linie, die sich bis zum Heck spannt. Während die Nase besonders flach über dem Boden kauert, befindet sich das hintere Ende der Motorhaube fast auf der gleichen Höhe wie der Heckspoiler. Schwarze Säulen und Charakterlinien betonen die straffe und kompakte Erscheinung der nach hinten geneigten Fahrgastzelle. Leichte und hochfeste geschmiedete Leichtmetallräder im 19-Zoll-Format mit schwarzen und polierten Speichen gehören in Europa zur Serienausstattung.    

Am Heck verhindert der bogenförmige Spoiler unerwünschten Auftrieb, während die Trapezform des Stoßfängers den Eindruck einer Bewegung nach unten und zu den Rädern vermittelt. Die Rückleuchten verfügen über einen einfachen inneren Ring, die Nebelrückleuchten und Rückfahrscheinwerfer sind als LED-Punkte in der Mitte des unteren Stoßfängers platziert.

Cockpit-Konzept: Der Fahrer im Zentrum

Das Cockpit verbindet klassische GT-Elemente mit hochmoderner Funktionalität. Es ist inspiriert von Einsitzer-Rennwagen und soll dem Fahrer dabei helfen, sich ganz auf das Fahren zu konzentrieren. Die flache und schmale Armaturentafel sorgt für ein größtmögliches Sichtfeld nach vorn, während die wichtigsten Regler so gruppiert sind, dass sie schnell und einfach bedient werden können.

Head-up-Display, Instrumente, Schaltwippen und die zusätzlichen Bedientasten am griffigen Dreispeichen-Lederlenkrad ermöglichen eine einfache und ablenkungsfreie Steuerung des Sportwagens. Durch das Lenkrad lässt sich das 8,8 Zoll große, hochauflösende Fahrer-Display ablesen – mit 3D-Drehzahlmesser und Schaltpunktanzeige im Zentrum, digitaler Geschwindigkeitsanzeige links sowie Infotainment- und Navigationshinweisen rechts.

Die asymmetrische Mittelkonsole bildet die Grenze zwischen dem eng anliegenden Fahrerbereich und der etwas offeneren Zone für den Beifahrer, dessen Knie wie beim Fahrer von speziellen Polstern an Mittelkonsole und Türen geschützt werden. Mittig auf der Konsole sitzt ein 8,8-Zoll-Multimedia-Display mit Touchscreen-Funktion, das sich auch per Drehschalter ansteuern lässt. Der Kofferraum ist groß genug für das Gepäck von zwei Wochenendausflüglern. Mit einer abnehmbaren Abdeckung lässt sich das Fassungsvermögen weiter erhöhen; dann passen auch eine Golftasche oder die persönliche Ausrüstung für einen Tag auf der Rennstrecke ins Gepäckabteil.      

Die vom Rennsport inspirierten Sitze mit integrierten Kopfstützen liefern besten Alltagskomfort und ausgezeichnete Unterstützung – insbesondere beim Einsatz auf dem Rundkurs. Polster an den Seiten und an der Rückenlehne halten den Körper bestmöglich in Position. Als Bezüge stehen Leder sowie eine Kombination von Leder mit perforiertem Alcantara zur Auswahl.

Die Achtgang-Automatik zeichnet sich durch extrem schnelle Wechsel der Schaltstufen und eine kurze Übersetzung in den unteren Gängen aus. Der Fahrer kann die Gangwechsel per Lenkrad-Schaltwippen selbst vornehmen und das Schaltverhalten mit Hilfe der Fahrmodi Normal und Sport seinen persönlichen Vorlieben anpassen; auch Motorsound und -ansprechverhalten sowie Dämpfer-, Lenkungs- und Differenzial-Einstellungen lassen sich auf diese Weise justieren. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h in nur 4,3 Sekunden gelingt per Launch Control, die beim Schnellstart aus dem Stand maximale Traktion sicherstellt.

Aktives Differenzial

Der Toyota GR Supra ist in Europa mit einem aktiven Differenzial ausgerüstet, das sowohl beim Beschleunigen als auch beim Verzögern die Kräfte schnell zwischen den Rädern verteilt – von null bis 100 Prozent. Dabei wird eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt, darunter Lenkradstellung, Gas- und Bremspedalbewegungen, Motordrehzahl und Gierrate. Das Differenzial steigert die Stabilität des Fahrzeugs im Grenzbereich – ein Effekt, der beim Bremsen und Einlenken in eine Kurve ebenso spürbar ist wie beim Herausbeschleunigen.

Im perfekten Gleichgewicht

Als die Toyota Entwickler die Abmessungen für den neuen GR Supra definierten, gaben vor allem die Agilität und Handling-Eigenschaften den Ausschlag. Ausgangspunkt war das „goldene Verhältnis“ von 1,55 zwischen Radstand und Spurweite: Dieses garantiert das ideale Gleichgewicht aus Wendigkeit und Stabilität.

In der Entwicklung wurden höchste Ansprüche an die Handling-Performance gestellt – dass diese schließlich erreicht wurden, dafür sorgte das von Toyota Gazoo Racing geleitete Entwicklungsprogramm, zu dem umfangreiche Fahrtests auf einer Vielzahl unterschiedlicher Strecken gehörten. Die hohe strukturelle Steifigkeit, die sogar den Supersportwagen Lexus LFA übertrifft, ein Schwerpunkt, der noch niedriger als beim Toyota GT86 liegt, und die perfekte Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse waren grundlegende Voraussetzungen, um die anspruchsvollen Dynamikziele zu erreichen. Dafür waren aber auch mutige Entscheidungen erforderlich. Die angestrebte Gewichtsverteilung etwa ließ sich nur dadurch erreichen, dass der Motor so weit wie möglich nach hinten rückte, woraus sich wiederum neue Herausforderungen für die Produktion ergaben.

Die Radaufhängung besteht aus Zweigelenk-MacPherson-Federbeinen vorne und einer Fünflenker-Achse hinten. Zugunsten der Handling-Präzision in Kurven sind der vordere Hilfsrahmen und die Querlenker an extrem steifen Befestigungspunkten montiert. Querlenker und Schwenklager bestehen aus Aluminium, was die ungefederte Masse des Fahrzeugs reduziert und zu Agilität und Effizienz beiträgt. Hinten verbessern der leichte und hochfeste Hilfsrahmen und seine ebenso leichten Verankerungen die Präzision der Radführung. Die auf die geschmiedeten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen aufgezogenen Michelin Pilot Supersportreifen sind hinten etwas breiter als vorne; die Hochleistungs-Radnaben verfügen über einen höheren Sturz und eine optimierte Kinematik. Die elektrische Servolenkung bietet einen Sport- und einen Komfort-Modus, während an den Bremsen Vierkolben-Bremssättel von Brembo zupacken.

Ein Ausstattungspaket sowie eine exklusive Edition zum Marktstart

Der neue Toyota GR Supra wird in Europa bereits mit allen Systemen ausgestattet sein, mit denen der Fahrer das volle Fahrspaß-Potenzial des Sportwagens ausschöpfen kann. Dazu zählen etwa das aktive Differenzial, das adaptive Fahrwerk und die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Hochleistungs-Bremsen.

Ebenfalls enthalten sind eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-Go-Funktion, ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, ein Lederlenkrad mit Bedientasten, ein digitales Kombiinstrument sowie Regensensor und Rückfahrkamera. Das Infotainment-System verfügt über zehn Lautsprecher, ein 8,8-Zoll-Display, Bluetooth, USB-Anschluss und ein Navigationssystem.

Die adaptiven Scheinwerfer, Rückleuchten und Tagfahrleuchten arbeiten allesamt mit LED-Technik, Innen- und Außenspiegel sind automatisch abblendend. Die Sportsitze sind in der Variante Active mit schwarzem Alcantara bezogen, beheizbar und elektrisch verstellbar (mit Memory-Funktion), auch die Lendenwirbelstütze lässt sich elektrisch einstellen.

Die serienmäßige Sicherheitsausstattung umfasst das Safety+ Paket mit Toter-Winkel-Überwachung, Spurverlassenswarner, Rear-Cross Traffic Alert, Rear-End Collision Alert und intelligenten Parksensoren mit automatischer Bremsfunktion. Eine Alarmanlage und das Notrufsystem E-Call sind ebenfalls an Bord.

Zusätzlich wird ein Premium Paket angeboten, das eine schwarze Lederausstattung, ein JBL Premium Soundsystem mit zwölf Lautsprechern, ein Head-up-Display sowie eine kabellose Ladefunktion für das Smartphone umfasst. Weitere Details zur Ausstattung und zu den Preisen werden demnächst bekanntgegeben.

Zum Start der neuen Supra Generation legt Toyota zudem die exklusive „A90 Edition“ auf. Die Bezeichnung zitiert den internen Modellcode und verweist zugleich auf die strenge Limitierung für die ersten 90 Interessenten. Der Toyota GR Supra A90 Edition enthält das Premium Paket und verfügt darüber hinaus über einen exklusiven grauen Mattlack, mattschwarze Aluminiumfelgen und eine rote Lederausstattung.


Toyota Gazoo Racing setzt „Alles auf Sieg“

Auftakt zur Rallyesaison 2019

„Alles auf Sieg“: Unter diesem Motto startet das Toyota Gazoo Racing World Rally Team in die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2019. Auf der Autosport International Show im britischen Birmingham hat sich der amtierende Team-Weltmeister zahlreichen Motorsport-Fans aus aller Welt präsentiert – und seine Fahrer für die neue Saison vorgestellt.

Kris Meeke und sein Co-Pilot Seb Marshall verstärken das Team und zeigten sich bei ihrem Heimspiel in Birmingham, das den alljährlichen Start in die Motorsport-Saison markiert, erstmals in den neuen Teamfarben. Die anderen beiden Cockpits des Toyota Yaris WRC übernehmen wie gehabt Ott Tänak und Martin Järveoja sowie Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila, die mit starken Leistungen allesamt maßgeblich zum WM-Herstellertitel beigetragen haben – und das bereits im zweiten Jahr nach dem Rallye-Comeback.

Ein Schlüssel zum Erfolg war auch die kontinuierliche Weiterentwicklung des kleinen Rallyewagens. Die Erfahrungen bisheriger Rallyes führten zu sukzessiven Verbesserungen. In der Winterpause wurden weitere Optimierungen für die neue Saison vorgenommen, die traditionell mit der Rallye Monte-Carlo (24. bis 27. Januar 2019) beginnt.

„Es ist fantastisch, als Team-Weltmeister zu dieser Show zurückzukehren. Insbesondere viele britische Fans freuen sich, dass Kris und Seb unser Team verstärken, von daher ist das der passende Ort für unseren Saisonstart“, sagt Teamchef Tommi Mäkinen. „Was wir in der vergangenen Saison erreicht haben, ist unglaublich und der harten Arbeit des gesamten Teams zu verdanken, das den Yaris WRC stetig verbessert hat. Wir starten dieses Jahr mit dem gleichen erfolgreichen Package, wollen aber weiterhin immer bessere Autos bauen.“

In der Saison 2019 greift Toyota Gazoo Racing erneut nach der Krone: Das Ziel sind alle zwei WM-Titel.


Der neue Toyota RAV4 Hybrid startet bei 32.990 Euro

Einstiegspreis um 800 Euro gegenüber Vorgängermodell gesenkt

Mehr Hybrid: Am 26. Januar 2019 kommt der Toyota RAV4 in der fünften Generation in den Handel – mit einer noch kraftvolleren und auch preislich noch attraktiveren Hybridvariante. Bereits ab 32.990 Euro ist der effiziente und umweltverträgliche Antrieb im vor 25 Jahren erstmals präsentierten SUV-Pionier zu haben – 800 Euro weniger als beim Vorgänger. Die Preise für die 2,0-Liter-Benzinervariante starten bei 29.990 Euro.

85 Prozent der Kunden in Westeuropa haben sich 2018 für die Hybridvariante des RAV4 entschieden. Auch 2019 macht Toyota den Kunden diese Entscheidung leicht: Wenn der neue RAV4 teurer ist, dann nur wenn er mehr Ausstattung hat. Im Vergleich zum Vorgängermodell gibt es ausschließlich ausstattungsbedingte Aufpreise. Die Neuauflage des Kompakt-SUV ist als Hybrid zudem in drei der sechs verfügbaren Ausstattungslinien exklusiv erhältlich - „Business Edition“, „Style Selection“ und die Top-Variante „Lounge“.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die „Club“-Variante für Benziner und Hybrid: Der RAV4 fährt hier mit einer Premiumausstattung vor, die neben zahlreichen Komfort- und Sicherheitsmerkmalen wie Klimaautomatik, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, dem neuen Toyota Safety Sense System, einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage (ACC) und einem Spurhaltesystem zusätzlich 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Sitz- und Lenkradheizung, den digitalen Innenspiegel „Smart View Monitor“ und vieles mehr bietet. Optional sind unter anderem ein elektrisches Panorama-Schiebedach und das Technik-Paket mit vielen Extras im Angebot.

Exklusiv dem RAV4 Hybrid mit Frontantrieb vorbehalten ist die Ausstattung „Business Edition“. Dieses speziell für Geschäftskunden geschnürte Paket konnte im Vergleich zum Vorgängermodell um 890 Euro im Preis gesenkt werden. Aufbauend auf der Variante „Comfort“ sind hier unter anderem das Navigationssystem Touch & Go Plus, ein Toter-Winkel-Warner mit Rückfahrassistent, Sitzheizung vorn und ein Digitalradio an Bord.

Der neue Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 105-100 g/km) verbindet hohe Effizienz mit niedrigen Emissionen, Laufruhe, mehr Leistung und einem noch spontaneren Ansprechverhalten. Ein zweiter Elektromotor schickt im neuen elektrischen Allradsystem zusätzliches Drehmoment an die Hinterachse, die Systemleistung klettert so von 160 kW/218 PS auf 163 kW/222 PS.


Auf dem Weg zum automatisierten Fahren

Toyota Research Institute präsentiert jüngste Entwicklungen auf CES

Das Toyota Research Institute (TRI) treibt das automatisierte Fahren voran: Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert die Forschungsabteilung des japanischen Automobilherstellers die jüngsten Entwicklungen und verschiedenen Ausbaustufen von Technologien, die den Straßenverkehr noch sicherer machen – allen voran den Toyota Guardian.

Ausgangspunkt aller Entwicklungen war ein Unfall mit drei Fahrzeugen in Kalifornien vor drei Jahren. „Wir fragten uns: Hätte dieser Unfall mit einem automatisierten Sicherheitssystem verhindert oder zumindest dessen Folgen abgeschwächt werden können? Wir glauben ja“, erklärte Dr. Gill Pratt, CEO des TRI und Fellow der Toyota Motor Corporation, im Rahmen der Pressekonferenz, bei der der Unfall mithilfe von Onboard-Kameras, Sensoren und 3D-Animationen illustriert wurde.

Seitdem verfolgt das TRI einen zweigliedrigen Ansatz: Während eine „Chauffeurs-Funktion“ auf vollständige Autonomie setzt, bei der ein menschlicher Eingriff zeitweise oder dauerhaft nicht mehr nötig ist, will der Toyota Guardian im Verkehrsalltag unterstützend und ergänzend tätig werden. Der Fahrer behält die volle Kontrolle.
Einer der wichtigsten Durchbrüche von TRI im vergangenen Jahr war die Entwicklung einer Mischfunktion, bei der der Guardian die Fähigkeiten und Stärken von Mensch und Maschine kombiniert und koordiniert. Inspiriert wurde diese Funktion von modernen Kampfjets, in denen Piloten zwar den Steuerknüppel bedienen, aber das Flugzeug nicht direkt fliegen. Ein Flugsteuerungssystem setzt stattdessen die gewünschten Manöver um, rund tausend Mal pro Sekunde, um das Flugzeug zu stabilisieren und die nötige Sicherheit zu gewährleisten.

Im Automobil ist eine solche Mischsteuerung jedoch schwieriger umzusetzen als in einem Jet. Neben der Fahrdynamik fließt die Wahrnehmung und Vorhersage aller Dinge in der unmittelbaren Fahrzeugumgebung in den Kontrollbereich ein. Toyota hat das System so konzipiert, dass es Mensch und Technik nahtlos miteinander verbindet und so das Beste beider Welten verknüpft. Anstelle eines Entweder-oder wird unter „Teamkollegen“ zusammengearbeitet. Der Toyota Guardian wird dabei als automatisiertes Sicherheitssystem entwickelt, das sowohl mit einem menschlichen Fahrer als auch mit einem autonomen Antriebssystem von Toyota oder einem anderen Unternehmen betrieben werden kann. Wie Akio Toyoda bereits im vergangenen Jahr auf der CES ankündigte, soll das System künftig auf der Plattform des Toyota E-Palette und bei „Mobility as a Service“ zum Einsatz kommen.

Allerdings muss der Toyota Guardian noch intelligenter werden: Er muss weiterhin schwierigen und anspruchsvollen Fahrsituationen ausgesetzt werden, um zusätzliche Fähigkeiten zu erlernen – vorwiegend auf abgesperrtem Terrain, weil solche Tests auf öffentlichen Straßen zu gefährlich sind. Auch der Unfall auf der kalifornischen Interstate, der als Ausgangspunkt aller Entwicklungen dient, trug zur Weiterentwicklung bei: Mit Hilfe vieler Daten wurde eine detailgenaue 3D-Animation erstellt, die wiederum als Lehrmaterial für das System diente. Auf dem Testareal konnte das Szenario nachgestellt und aus verschiedenen Optionen die bestmögliche ausgewählt werden. In diesem Fall das Beschleunigen, um die Gefahrenzone zu verlassen.

Ein weiterer Schlüsselfaktor des Toyota Guardian ist der Fahrspaß, der neben dem Sicherheitsgewinn entscheidend ist. „Wir Menschen haben ein inneres Bedürfnis nach Autonomie, das viel stärker ist als unser Wunsch nach autonomen Autos“, sagte Pratt. „Es geht um die pure Freude an der Mobilität, wenn ein Kind zum ersten Mal lernt, ohne die Hilfe von Mama oder Papa aufzustehen und seinen Weg durch einen Raum zu gehen. Und es ist die Freude, einfach nur eine Fahrt hinter dem Steuer eines Autos zu absolvieren, das beschleunigen, bremsen und wenden kann, als ob es eine Verlängerung des Körpers wäre.“


Neuer Toyota RAV4 zu Preisen ab 29.990 Euro bestellbar

Kompakt-SUV startet in fünfte Modellgeneration

Der Toyota RAV4 startet zu Preisen ab 29.990 Euro in die fünfte Modellgeneration: Erstmals aufbauend auf der Toyota New Global Architecture Platform (TNGA), versprüht das beliebte Kompakt-SUV noch mehr Fahrspaß, Komfort und Sicherheit, ohne die klassischen SUV-Tugenden zu vernachlässigen. Die Neuauflage des Longsellers ist ab sofort in sechs Ausstattungslinien bestellbar, die mit vielen Annehmlichkeiten aufwarten.

Bereits die Einstiegsversion fährt beispielsweise mit Voll-LED-Scheinwerfern, Klimaanlage, einem Audiosystem mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie 4,2-Zoll-TFT-Farbdisplay vor. Für die Sicherheit sorgt neben dem obligatorischen Notrufsystem eCall, das bei auslösenden Airbags automatisch die Rettungskräfte alarmiert, das neue Toyota Safety Sense System mit erweiterten Funktionen: Das Pre-Collision Notbremssystem erkennt nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch Fußgänger zuverlässig bei Tag und Nacht sowie Fahrradfahrer bei Tage. Zum Serienumfang gehören außerdem eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (ACC) und ein Spurhaltesystem, das das Fahrzeug mittig in der Fahrspur hält.

In höheren Ausstattungslinien kommen unter anderem das Toyota Touch System mit freistehendem Acht-Zoll-Bildschirm, ein Sieben-Zoll-Multiinformations-Display mit analoger und digitaler Darstellung (jeweils serienmäßig ab Comfort), das Navigationssystem Touch & Go (Business Edition) und eine kabellose Ladeschale für Smartphones (ab Style Selection) hinzu. Ab dem Club-Niveau (ab 34.190 Euro) ist erstmals bei Toyota ein sogenannter „Smart View Mirror“ an Bord: Der digitale Innenspiegel verbessert mithilfe einer zusätzlichen Heckkamera die Sicht und reduziert Blendungen. Das Topmodell Lounge (ab 43.990 Euro) wartet mit belüfteten Frontsitzen, einer Frontscheibenheizung, einer Sitzheizung für die Rücksitze und Lederausstattung auf. Die kurze Optionsliste umfasst beispielsweise ein elektrisch öffnendes Panorama-Schiebedach sowie eine Anhängevorrichtung.

Für den Vortrieb stehen zwei Motorisierungen zur Wahl, die beide mit Front- oder Allradantrieb kombinierbar sind: Neben einem klassischen 2,0-Liter-Benziner mit 125 kW/170 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,4-6,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 145-140 g/km) ist ein neuer Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,8-4,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 107-105 g/km) erhältlich, der hohe Effizienz mit niedrigen Emissionen, hoher Laufruhe, mehr Leistung und noch spontanerem Ansprechverhalten verbindet. In Verbindung mit dem neuen elektrischen Allradsystem schickt ein zweiter Elektromotor zusätzliches Drehmoment an die Hinterachse, die Systemleistung klettert dadurch von 160 kW/218 PS auf 163 kW/222 PS. (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 145 g/km)


Geschärftes Design für Toyota Prius

Weltpremiere auf der Los Angeles Auto Show

Mit einem geschärften Design präsentiert sich der Toyota Prius auf der Los Angeles Auto Show (bis 8. Dezember): Der Hybridpionier, der vor über 20 Jahren die alternative Antriebstechnik salonfähig gemacht hat, wirkt dynamischer denn je.

Die Front zieren nun schlanke neue Scheinwerfer mit doppelten LED-Einheiten (Bi-Beam-LED), die das Sichtfeld vergrößern und die Sicherheit verbessern – Gefahren bei Nacht können so früher erkannt werden. Auch die Rückleuchten wurden neu gestaltet. Durch den angehobenen Stoßfänger entsteht in der Seitenansicht eine fließende Linie, die dem Prius eine sportlichere Silhouette verleiht. Horizontale Linien an Front und Heck betonen außerdem den tiefen Schwerpunkt des Fahrzeugs.

Den kraftvollen Charakter der Familienlimousine unterstreichen wiederum die umgekehrte Trapezform an der Heckklappe auf Höhe des Kennzeichens und neue ausdrucksstarke Lackierungen. Karmina rot metallic und reflex blau metallic erweitern die Farbpalette und harmonieren mit den neu gestalteten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, während die Radkappen der 15-Zoll-Räder den perfekten Kontrast bilden.

Im Innenraum hat Toyota viel Liebe zum Detail bewiesen und das Qualitätsniveau des Prius angehoben: Eine geänderte Anordnung der Instrumente auf der Mittelkonsole und der Armaturentafel erhöhen den Bedienkomfort. Die neuen Sitzpolster wirken wertiger und machen längere Fahrten angenehmer. Zu den weiteren Verbesserungen zählen eine vergrößerte induktive Ladeschale für Smartphones, die Anzeige von Navigationshinweisen direkt im Head-up-Display und ein verbessertes Toyota Touch 2 Multimediasystem, dessen Touchscreen jetzt noch schneller reagiert und mit den von Smartphones bekannten Gesten gesteuert werden kann.


Toyota präsentiert den Fackellauf bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio

Mobilitätspartner der Spiele baut Engagement im Heimatland aus

Toyota baut sein Engagement für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 aus: Als Partner des Organisationskomitees für die Spiele in Tokio präsentiert der japanische Automobilhersteller den Olympischen Fackellauf.


Toyota möchte damit die Begeisterung für die Spiele steigern und die Menschen in ganz Japan stärken – insbesondere die Bevölkerung in von Katastrophen betroffenen Gebieten. Zudem möchte Toyota mit diesem Engagement allen Menschen danken, die mit dem Unternehmen verbunden sind, und die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern vertiefen, etwa mit Hilfe einer Kampagne zur Anwerbung von Fackelträgern und mit begleitenden Veranstaltungen. In seiner Funktion als offizieller Mobilitätspartner stellt Toyota zudem das Führungsfahrzeug für den Fackellauf und präsentiert neue Mobilitätstechnologien.

Der heutige Toyota Executive Vice President Mitsuru Kawai gehörte als Vertreter des Unternehmens zu den Fackelläufern der Olympischen Winterspiele 1998, die im japanischen Nagano ausgetragen wurden. „Die Fackel verkörpert den Olympischen Geist. Ich spüre noch heute das Gewicht der Verantwortung und Tradition, für die sie steht“, sagte Kawai. „Toyota möchte zu einer integrativen Gesellschaft beitragen, in der jeder durch Entschlossenheit scheinbar Unmögliches erreichen kann. Wir alle bei Toyota freuen uns darauf, das Konzept des Fackellauf-Komitees ‚Hope Lights Our Way‘ zu unterstützen.“

Toyota hat in diesem Jahr bereits den Fackellauf der Olympischen Jugendspiele in Buenos Aires mit den Modellen Hilux und Prius unterstützt. Zudem waren Toyota Fahrzeuge bei allen bisherigen Olympischen Spielen in Japan im Einsatz: in Tokio 1964, in Sapporo 1972 und in Nagano 1998.  

Toyota wurde 2015 offizieller weltweiter Mobilitätspartner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC). Zum reibungslosen Ablauf der Spiele 2020 in Tokio will das Unternehmen durch die Bereitstellung modernster Mobilität, Know-how und Technologien beitragen. Die Vorfreude auf die Spiele steigert Toyota durch Sportveranstaltungen und basisnahe gemeinschaftliche Initiativen.

Über die Partnerschaft mit IOC und IPC

Toyota wurde 2015 offizieller weltweiter Mobilitätspartner von IOC und IPC für den Zeitraum von 2017 bis 2024. Dies umfasst die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018 (Korea) und Peking 2022 (China) sowie die Olympischen Spiele in Tokio 2020 (Japan) und in Paris 2024 (Frankreich). Als Partner will Toyota durch den Sport zu einer friedlichen Gesellschaft ohne Diskriminierung beitragen und eine nachhaltige Gesellschaft durch Mobilität fördern. Die Kernwerte der Marke – stetig besser zu werden und einen respektvollen Umgang miteinander zu pflegen – werden von den Olympischen und Paralympischen Spielen geteilt. Sie bringen die Welt in Freundschaft und Solidarität zusammen. Toyota ist der Überzeugung, dass Mobilität über das Auto hinausgeht. Es geht darum, Herausforderungen zu meistern und Träume wahr werden zu lassen, wie es in der Unternehmensinitiative „Start Your Impossible“ verankert ist. Dieser Ansatz ist die Grundlage für den Wandel vom Automobilunternehmen zum Mobilitätsunternehmen: Alles ist möglich, wenn Menschen sich frei bewegen können.


Toyota und Lexus glänzen auf VCD Auto-Umweltliste 2018/19

Neun Modelle beim Neuwagenkauf besonders empfehlenswert

Toyota überzeugt einmal mehr auf der Auto-Umweltliste 2018/19 des Verkehrsclubs Deutschland (VCD): Gleich neun Modelle der beiden Marken Toyota und Lexus landen im aktuellen Ranking und sind demnach für Neuwagenkäufer besonders empfehlenswert. Vor allem die Hybridfahrzeuge, aber auch zwei kleinere Modelle mit sparsamem 1,0-Liter-Benziner glänzen mit niedrigen Verbrauchswerten und geringen Schadstoffemissionen.

Zu den empfehlenswerten Autos zählt der VCD unter anderem den Hybridpionier Toyota Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,6‑3,3 l/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert 76-70 g/km). „Der Langzeitbeste setzt mit guten Testergebnissen, auch auf der Straße, den Maßstab. Als Hybrid-Klassiker hat er sich in vierter Generation als Familienauto oder als Taxi weltweit millionenfach bewährt“, erläutert der Autoclub sein Urteil.

Neben dem Vorreiter, der über zwei Jahrzehnte den alternativen Antrieb salonfähig gemacht hat, finden sich auch der Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 75 g/km) als Deutschlands einziger Hybrid-Kleinwagen, das Crossover-Coupé C-HR Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km), der kompakte Auris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 79 g/km) und der siebensitzige Familienkombi Prius+ (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9-4,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 112-106 g/km) auf der diesjährigen Umweltliste. Mit dem Lexus CT 200h (Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,1-3,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 94-82 g/km) stellt der japanische Automobilkonzern zudem ein weiteres effizientes Hybridmodell. Der aufladbare Toyota Prius Plug-in-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,2 l/100 km + 10,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen 28 g/km) hat ebenfalls einen Eintrag sicher.

Doch auch bei klassischen Verbrennungsmotoren weiß Toyota mit hoher Effizienz zu überzeugen: In Verbindung mit dem 1,0 Liter großen Dreizylinder-VVT-i-Benziner erhalten auch der Cityflitzer Aygo (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 93 g/km) und der konventionell angetriebene Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 104 g/km) die Kaufempfehlung.

Für die Umweltliste 2018/19 hat der VCD in diesem Jahr auf ein umfangreiches Ranking verzichtet, weil viele Automobilhersteller keine oder nur teilweise aktuelle Daten zu Verbrauchs- und Emissionswerten ihrer Neuwagen liefern konnten. Stattdessen gibt es nun eine Empfehlung für 61 Modelle, die besonders umweltfreundlich sind. Die gelisteten Fahrzeuge stoßen nach dem neuen, realitätsnäheren WLTP-Zyklus nicht mehr als 135 Gramm CO2 pro Kilometer aus, was einem Kraftstoffverbrauch von maximal 5,1 Litern Diesel bzw. 5,7 Litern Benzin entspricht. Zudem überschreiten die Fahrgeräusche der Autos nicht mehr als 73 Dezibel. Durch diese Werte sind die Fahrzeuge laut VCD auch aus Klimasicht vertretbar und müssen keinerlei innerstädtische Fahrverbote fürchten.


Neuer Hybrid für alten Diesel

Toyota gewährt bis zu 5.000 Euro Eintauschbonus

„Hybrid für Diesel“ statt „Diesel für Diesel“ ist die Antwort von Toyota auf die aktuelle Diskussion . Der japanische Automobilhersteller bietet beim Kauf eines neuen Hybridfahrzeugs einen modellabhängigen Eintauschbonus von bis zu 5.000 Euro* zuzüglich dem tatsächlich berechneten Wert des in Zahlung gegebenen Dieselmodells (Euro 1 bis 6).


Die Prämie gilt für die Modelle Yaris Hybrid (2.800 Euro Prämie; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,7l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 84 g/km), Auris Hybrid (5.000 Euro Prämie; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 94 g/km und Auris Touring Sports Hybrid (5.000 Euro Prämie; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 99 g/km), den RAV4 Hybrid (5.000 Euro Prämie; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 118 g/km) sowie den C-HR Hybrid (3.800 Euro Prämie; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km).

Kein anderer Hersteller hat mehr selbstladende Hybridmodelle im Angebot als Toyota. Mit dem Toyota Camry, der 2019 nach 14 Jahren zurück nach Westeuropa kommt, werden es acht Modelle sein. Etwa 50 Prozent aller deutschen Toyota Neuwagenkäufer entscheiden sich schon heute für eine Hybridvariante.


Toyota bringt Kinderaugen zum Leuchten

Splash-Park an Bundesverband Kinderhospiz e.V. gespendet

Zwei Monate lang war Toyota im Rahmen der Aygo Sommertour 2018 in Deutschland unterwegs – spontane Abkühlung im eigenen Wasserpark inklusive. Und auch wenn die Hitzewelle vorüber ist, wird das genutzte Equipment vielen Kindern noch weit über den Sommer hinaus Freude bereiten. Gemeinsam mit der Agentur für Live-Kommunikation marbet hat der japanische Hersteller seinen gesamten Splash-Park an den Bundesverband Kinderhospiz e.V. übergeben.

Pools, Schwimminseln, Sonnenschirme – ein Teil der bunten Ausstattung geht an das stationäre Kinderhospiz Joshuas Engelreich in Wilhelmshaven. Darüber hinaus kommt sie bei Veranstaltungen des Bundesverbands für betroffene Kinder und ihre Familien zum Einsatz. Den symbolischen Scheck überreichte Thomas Schalberger, Vorsitzender der Toyota Deutschland Stiftung, im feierlichen Rahmen an Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbands, in der Toyota Collection in Köln.

„Wir hoffen, dass die Kinder und ihre Angehörigen viele schöne Momente in unserem Wasserpark erleben und den oft schwierigen Alltag so für einen Augenblick vergessen können“, sagt Thomas Schalberger. „Gesellschaftliche Verantwortung und soziales Engagement sind zwei zentrale Bestandteile der Toyota Stiftung – wir freuen uns daher umso mehr, dass unsere Sachspende viele Kinderaugen zum Leuchten bringen wird.“

Die Toyota Deutschland Stiftung feiert im kommenden Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Bis heute hat sie mehr als 570.000 Euro an rund 80 verschiedene Projekte gespendet.


Toyota Yaris bekommt Familienzuwachs zum 20. Geburtstag

Jubiläumsedition und neues Sportmodell debütieren in Paris

Der Toyota Yaris feiert 20. Geburtstag: Vor zwei Jahrzehnten und mittlerweile drei Generationen debütierte der Kleinwagen auf dem Pariser Automobilsalon 1998 – und entwickelte sich schnell zum beliebtesten Toyota Modell in Europa. Das runde Jubiläum begeht der sportlich-effiziente Cityflitzer nun mit zwei besonderen Varianten, die natürlich standesgemäß an der Seine debütieren: der Geburtstagsedition Yaris Y20 und dem dynamischen Yaris GR-S.

Toyota Yaris Y20

Der neue Toyota Yaris Y20 ersetzt zum Modelljahr 2019 die bisherige mittlere Ausstattungslinie – und macht mit abgesetzten Akzenten auf sich aufmerksam: Die 16 Zoll großen Leichtmetallfelgen im Zehn-Speichen-Design tragen ebenso Dunkelgrau wie Seitenleisten, Außenspiegelkappen, der Kühlergrill und die mit Chrom eingefassten Nebelscheinwerfer. Weitere Erkennungszeichen sind getönte hintere Seiten- und Heckscheiben sowie ein spezielles Y20-Emblem am Heck.

Im Innenraum setzt sich das dunkelgraue Farbthema unter anderem an Mittelkonsole, Lenkradeinsätzen und den karierten Sitzen fort. Seidenmatt-verchromte Lüftungsdüsen, Lautsprecher- und Instrumenteneinfassungen sowie schwarze Fußmatten mit silbernem Rand unterstreichen den hochwertigen Eindruck.

Toyota Yaris GR-S

Neben der Geburtstagsedition debütiert auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 14. Oktober) der neue Yaris GR-S. Inspiriert vom erfolgreichen, aber limitierten Modellathleten Yaris GRMN, bringt der Neuling eine frische Portion Dynamik auf die Straße. Das Kürzel des ausschließlich als Fünftürer mit 1,5-Liter-Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,7 – 4,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 84 - 96 g/km) erhältlichen Modells steht für „GAZOO Racing Sport“.

Insbesondere das modifizierte Fahrwerk zieht seine Inspiration vom Yaris GRMN und verleiht dem Fahrzeug ein agileres Handling und ein direktes Ansprechverhalten. Verantwortlich hierfür zeichnen insbesondere Sachs Performance Stoßdämpfer, die denen des GRMN ähneln, und ein steiferer Querstabilisator. Die gegenüber dem normalen Yaris um elf Millimeter abgesenkte Bodenfreiheit und der um 18 Millimeter verringerte Abstand zwischen Rad und Karosserie betonen den sportlichen Charakter.

Auf den exklusiv für den Yaris GR-S entwickelten schwarzen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen finden sich die bekannten Bridgestone Potenza RE50 Reifen. Auch optisch folgt das neue Modell seinem leistungsstarken Bruder: Das schwarze Dach samt Haifischflossenantenne und Dachspoiler darf ebenso wenig fehlen wie Klavierlack-Zierleisten an den Türen, der schwarze Waben-Kühlergrill und schwarze Außenspiegelgehäuse und Nebelscheinwerfer. Auch die neu gestalteten Scheinwerfer sind schwarz akzentuiert. Optionale rote Akzente an der Frontlippe und am hinteren Stoßfänger verstärken die sportliche Optik.

Im Innenraum finden sich Sportsitze mit schwarzen Alcantara-Bezügen, GR-Emblem und weißen Kontrastnähten und Einsätzen. Sobald der Fahrer den Startknopf drückt, erwacht der farbige Multiinformations-Bildschirm mit dem charakteristischen GR-Logo zum Leben. Perfekt in der Hand liegt das kompakte Dreispeichen-Sportlenkrad, das schon im Toyota GT86 zum Einsatz kommt. Abgerundet wird der Gesamteindruck vom schwarzen Dachhimmel und mattchromen Intarsien für Schalthebel, Lüftungsdüsen und Lautsprecher.


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