Toyota

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Aktuelles

Toyota Hilux ist „Firmenauto des Jahres 2020“

Klassensieg bei den Pick-ups

Erfolgreich im gewerblichen Einsatz: Der Toyota Hilux (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 9,7-8,4/7,6-7,6/8,4-7,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 220-207 g/km) ist das „Firmenauto des Jahres 2020“. Als bester Pick-up gewinnt der robuste Alleskönner die Importwertung bei der gleichnamigen Wahl, die von der Fachzeitschrift „Firmenauto“ und der Sachverständigenorganisation Dekra veranstaltet wurde.

Die „Firmenautos des Jahres“ werden alljährlich von Kennern ihres Metiers gewählt: Die in diesem Jahr 165-köpfige Expertenjury setzt sich aus Flottenverantwortlichen, Fuhrparkexperten markenunabhängiger Dienstleister und Verbände sowie Journalisten europäischer Flottenmagazine zusammen. In insgesamt 13 konventionellen Fahrzeugkategorien konnten sie aus den jeweils zehn meistverkauften Firmenwagen den Gesamt- und Importsieger wählen. Hinzu kamen je drei Klassen für Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie Sonderkategorien wie der Newcomer des Jahres.

Bei den Pick-ups triumphiert der Toyota Hilux. Ob auf oder abseits befestigter Straßen, er meistert jede Aufgabe – auch und gerade im professionellen Einsatz. Mit einer Zuladung von über einer Tonne und der bis zu 2,32 Meter langen Pritsche schafft das Arbeitstier mühelos einiges weg. Der optionale zuschaltbare Allradantrieb sichert dabei beste Traktion im Gelände.

Trotz der hohen Leistungsfähigkeit genießen Flottenkunden eine Komfortausstattung auf Pkw-Niveau: Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer, Lederausstattung sowie das Multimedia-Audiosystem Toyota Touch mit Sieben-Zoll-Bildschirm, Digitalradio DAB und Rückfahrkamera sind ausstattungsabhängig an Bord. Für Sicherheit sorgt das Toyota Safety Sense Paket, das verschiedene Assistenzsysteme wie das Pre-Collision Notbremssystem mit Fußgängererkennung, einen Spurhalteassistenten und eine Verkehrszeichenerkennung umfasst.

Daniel Avramovic, General Manager Toyota Geschäftskunden Service betont: „Der Hilux ist eine absolute Ikone und steht für außergewöhnliche Robustheit sowie Zuverlässigkeit. Für unsere LCV-Wachstumsstrategie ist der Hilux sehr wichtig und ich freue mich besonders, dass wir dem Kundenwunsch entsprechend auch einer leistungsstärkeren Variante entsprechen können.“


Update für den Toyota Aygo

Von A wie Abgasnorm bis Z wie Zusatzausstattung

Toyota hat seine Produktpalette für den Aygo (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,9-4,8/3,8-3,6/4,2-4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 95-93 g/km) überarbeitet. Highlight ist das ab sofort beim Toyota Händler bestellbare neue Sondermodell Aygo x-JBL. Mit an Bord ist ein eigens für den Kleinstwagen konzipiertes Premium-Soundsystem mit 600 Watt und insgesamt fünf Lautsprechern: zwei Hochtönern im Armaturenbrett, zwei Breitband-Lautsprechern in den vorderen Türen sowie einem Subwoofer in der Reserveradmulde des Kofferraums.


Das Sicherheitssystem Toyota Safety Sense sowie eine automatische Klimaanlage gehören beim Aygo x-JBL ebenfalls zur serienmäßigen Ausstattung. Zusätzlich ist das Sondermodell in der Farbe Grau metallic mit einem Dach in „Mandarine“ lackiert. Diese Farbakzente finden sich im Innenraum wieder.

Bei allen Aygo Modellen ab Juni 2020 verfügt das Audiosystem über den DAB+ Standard für größte Sendervielfalt in bester Tonqualität. Alle neuen Fahrzeuge erfüllen außerdem die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM, die ab Januar 2021 verpflichtend ist. Der quirlige Dreizylinder-Motor mit 1,0 Litern Hubraum und 53 kW (72 PS) Leistung verbindet flotten Fahrspaß mit geringem Kraftstoffverbrauch.

Zusätzlich können Kunden die vielen Vorteile von MyT Connected Services ohne Zusatzkosten nutzen. Die Smartphone-App, die für iOS- und Android-Geräte kostenlos erhältlich ist, beinhaltet nach der Registrierung von Fahrer und Fahrzeug beispielsweise einen Parkpositionsfinder oder eine Fußgängernavigation. Sie gewährt Einsicht in Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Beschleunigung oder Laufleistung und erinnert, wenn Inspektionen oder auch Batteriewechsel anstehen. Zusätzlich kann über die App auch ACN (Automatic Crash Notification) im Zusammenspiel mit einem Erschütterungssensor im Fahrzeug genutzt werden: Falls der Aygo beispielsweise auf dem Parkplatz durch ein anderes Auto beschädigt wird, erhält der Kunde über die MyT App eine Nachricht.

Für den ab sofort beim Toyota Händler bestellbaren Aygo x-clusiv sind neben Kyotoblau mit schwarzem Dach weitere Farbkombinationen erhältlich. Den Stadtflitzer gibt es auch in Karminarot mit schwarzem Dach oder in Midnightschwarz mit einem Dach in Karminarot. Eine weitere Option für den x-clusiv ist das Red-Pack Canvas. Neben der Karosserie in Midnightschwarz fährt der Aygo in dieser Ausführung mit elektrischem Faltdach in Rot vor.

Die Erweiterungen für den x-sky runden das Frühjahrs-Update für den Toyota Aygo ab. In dieser Ausstattungsvariante verfügt das Modell künftig serienmäßig über eine automatische Klimaanlage und die Toyota Safety Sense Sicherheitssysteme zur Kollisionsvermeidung.

Die exklusiven Sondereditionen des Aygo – x-JBL, x-clusiv und x-sky – starten alle zu Preisen ab 15.390 Euro. Darüber hinaus ist der Aygo in der Basisversion ab 10.390 Euro sowie in den Varianten x-play (ab 12.520 Euro) und Team Deutschland (ab 13.490 Euro) verfügbar.


Raus aus der Stadt, rein in die Natur: Mit dem Toyota Proace City Verso zum Camping

Maßgeschneiderte Ausrüstung für das kompakte Raumwunder

Ob Campingbox, Dachzelt oder Markise – mit dem Original Camping-Zubehör wird der neue Toyota Proace City Verso (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,4-4,3/5,4-3,9/5,5-4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 125-107 g/km) im Handumdrehen zum Wohnmobil für zwei.

Die neue QUQUQ Campingbox umfasst eine Kochschublade, zwei Wasserkanister, ein zusätzliches Staufach, einen optionalen Kühlbox-Auszug sowie ein ausklappbares Doppelbett. Die weiteren Bestandteile der Campingbox können von der geöffneten Heckklappe aus verwendet werden.

Die QUQUQ Campingbox ist bei den Toyota Vertragshändlern ab 2.390 Euro verfügbar. Ebenfalls erhältlich sind ein Camping-Set mit Tisch und zwei Stühlen für 99 Euro sowie ein Heckfensteröffner für 25 Euro, der Frischluft und Sicherheit während der Nacht bietet.

Mit dem Dachzelt ARB Simpson III für 1.600 Euro wird der Proace City Verso zum vollwertigen Camper ausgebaut. Mit einer Liegefläche von 2,40 x 1,40 Meter und einer Höhe von 1,30 Meter bietet es eine bequeme Schlafmöglichkeit für zwei Personen. Weitere Hartschalendachzelte für zwei Erwachsene plus ein Kind sind über die Toyota Vertragshändler ebenfalls erhältlich.

Für optimalen Sonnenschutz sorgen Markisen von Sunseeker (299 bzw. 309 Euro) oder ARB (365 Euro), die je nach Ausführung um zusätzliche Seiten- und Frontwände erweiterbar sind.

Das gesamte Zubehör sowie speziell zugeschnittene QUQUQ Campingboxen bietet Toyota auch für den Proace Verso (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,5-5,2/5,3-4,6/5,7-4,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 151-128 g/km) sowie für den Land Cruiser (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 9,5-8,6/7,2-6,8/8,0-7,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 212-199 g/km) an.


Toyota Highlander debütiert in Europa

Großes, siebensitziges SUV startet 2021 mit Hybrid- und Allradantrieb

Der Highlander kommt: Toyota bringt sein großes SUV im kommenden Jahr erstmals nach Europa. Das 4,95 Meter lange Modell kombiniert ein sportlich-robustes Design mit viel Platz: Ein flexibles Raumkonzept mit sieben Sitzplätzen und 658 Liter Kofferraumvolumen garantieren dabei Funktionalität und Vielseitigkeit. Hybrid- und Allradantrieb sind obligatorisch.

Der Toyota Highlander Hybrid macht die SUV-Palette zum Quartett: Nach dem kompakten Pionier RAV4 (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,3-4,1/4,8-4,6/4,4-4,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 100-96 g/km) und dem coupéförmigen Toyota C-HR (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 7,3-3,2/5,3-4,2/6,1-3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 138-86 g/km) baut die japanische Marke 2021 mit dem kleinen Yaris Cross und dem großen Highlander am unteren und oberen Ende an. (beide Modelle sind noch nicht homologiert und noch nicht bestellbar)

Aufbauend auf der hauseigenen GA-K Fahrzeugplattform, die die Steifigkeit erhöht und den Schwerpunkt senkt, greift das neue Flaggschiff dabei alle Markentugenden auf – allen voran den Hybridantrieb, für den sich weltweit bereits mehr als 15 Millionen Kunden entschieden haben. Die Kombination aus 2,5-Liter-Benziner (Das Modell ist noch nicht homologiert und noch nicht bestellbar) und jeweils einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse sichert Fahrspaß und Effizienz.   

Das Antriebskonzept mit gleich drei Motoren ermöglicht auch ein intelligentes Allradsystem: AWD-i sichert beste Traktion auf jedem Untergrund, gleichzeitig klettert die Anhängelast dadurch auf zwei Tonnen. Der Fahrer kann aus den vier Modi ECO, NORMAL, SPORT und TRAIL wählen, die die Motorcharakteristik entsprechend anpassen.

Dass der Highlander als echtes Toyota SUV auch unbefestigte Wege nicht scheut, zeigt sich bereits im sportlich-robusten Design. Zur dynamischen Linienführung gesellen sich beispielsweise große Radkästen mit 20-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine erhöhte Bodenfreiheit.

Geräumiges Interieur, praktische Features

Das in Schwarz gehaltene Interieur ist auf hohe Funktionalität und Alltagstauglichkeit ausgelegt: Bis zu sieben Personen genießen viel Platz. Die um 180 Millimeter verschiebbare zweite Sitzreihe sichert Erwachsenen dabei selbst im Fond genügend Freiraum, der Ein- und Ausstieg ist ein Kinderspiel. Zum Fahrkomfort tragen auch die geräuschdämmende Windschutzscheibe und Frontverglasung sowie die gezielte Dämmung in Schlüsselbereichen bei, wodurch die Insassen in Verbindung mit dem Hybridantrieb eine besonders ruhige Umgebung genießen.

Die Heckklappe, die sich per Fußsensor in der Topausstattungsvariante elektrisch öffnen lässt, gewährt Zugang zum 658 Liter großen Kofferraum. Unter dem ebenen Ladeboden verbirgt sich weiterer Stauraum. Durch Umklappen der zweiten und dritten Sitzreihe lässt sich das Ladevolumen sogar auf bis zu 1.909 Liter erweitern.

Als zentrales Bedienelement dient ein 12,3-Zoll-Multimediadisplay in der Mittelkonsole. Es umfasst unter anderem ein Navigationssystem und eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto. Die drahtlose Ladefunktion für Handys ist genauso praktisch wie der zuschaltbare digitale Rückspiegel, der hinter das Fahrzeug blickt, ohne dass die Sicht durch Kopfstützen und andere Insassen beeinträchtigt wird. Weitere Features sind das Head-up-Display und eine Sitzbelüftung. Auch die zahlreichen Staufächer und die USB-Anschlüsse in den ersten beiden Sitzreihen sind nützlich.

Als SUV für die ganze Familie verfügt der Highlander zudem über zahlreiche aktive Sicherheitssysteme, mit denen sich Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen abmildern lassen. Zum Toyota Safety Sense Paket gehören ein Pre-Collision Notbremssystem (PCS), das auch Fußgänger und Fahrradfahrer erkennt und bei Bedarf mit einem aktiven Lenkeingriff eingreift, ein adaptiver Abstandsregeltempomat, eine Verkehrszeichenerkennung, ein Spurverlassenswarner sowie ein Spurhalte- und Fernlichtassistent.


Toyota glänzt in der ADAC-Pannenstatistik 2020

Aygo und Yaris zuverlässigste Modelle ihrer Klasse

Mit Toyota sind Autofahrer jederzeit sorgenfrei unterwegs: In der aktuellen ADAC-Pannenstatistik glänzen gleich zwei Modelle der japanischen Marke mit höchster Zuverlässigkeit. Der City-Flitzer Aygo (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,9-4,8/3,8-3,6/4,2-4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 95-93 g/km) und der Kleinwagen Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-3,5/4,3-3,6/5,2-3,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 118-84 g/km) gehören zu den Top-Modellen ihrer Klasse.

Die alljährlich erscheinende ADAC-Pannenstatistik zeigt, wie zuverlässig ein Fahrzeug ist – und das bis zu acht Jahre nach Erstzulassung. Im aktuellen Ranking finden sich insgesamt 113 verschiedene Modelle und 25 Marken. Hierfür hat der Autoclub unter anderem die mehr als 3,75 Millionen Pannen ausgewertet, zu denen er 2019 gerufen wurde. Das Ergebnis: Nur jedes dritte Modell ist mit den Jahren noch besonders zuverlässig.

Zu diesen Top-Modellen gehören gleich zwei Toyota: Eindeutiger Gewinner bei den Kleinstwagen ist wieder einmal der Aygo, der über sämtliche erfassten Baujahre mit „sehr gut“ oder „gut“ abschneidet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrzeugen punktet der wendige City-Flitzer selbst mit zunehmendem Alter noch mit geringer Pannenanfälligkeit. Als eines von nur zwei Modellen in dieser Klasse erhält er deshalb das Qualitätssiegel.

Der Yaris steht seinem kleinen Bruder in nichts nach und landet in der ADAC-Pannenstatistik durchweg im grünen Bereich: Als einer der zuverlässigsten Kleinwagen in jedem Alter qualifiziert er sich damit ebenfalls als Top-Modell.


Weltpremiere für den neuen Toyota Yaris Cross

Kleines SUV erweitert die Modellpalette ab 2021

Ab ins Abenteuer: Mit dem neuen Toyota Yaris Cross erweitert ein besonders vielseitiges Modell ab 2021 das Produktportfolio. Das kleine SUV, das jetzt erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, meistert den Großstadt-Dschungel mit den bewährten Toyota Tugenden.


Der Yaris Cross, der für Europa entwickelt wurde und künftig im französischen Valenciennes produziert wird, verbindet die große Tradition im Kleinwagen-Segment mit der über 25-jährigen SUV-Erfahrung der Marke. Dabei profitiert er wie der normale Yaris (Kraftstoffverbrauch Yaris, innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-3,5/4,3-3,6/5,2-3,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 118-84 g/km) von den Vorzügen der neuen GA-B Plattform bei Steifigkeit und Fahrdynamik.

Die neue Cross-Variante ist länger, breiter und höher als der Yaris, bleibt dabei aber weiterhin kompakt. Das bewährte „Außen klein, innen groß“-Prinzip, das den Yaris seit jeher kennzeichnet, wird übernommen. So genießen die Insassen bei 2,56 Metern Radstand viel Platz im Innenraum. Hinter der gegenüber dem konventionellen Yaris breiteren Heckklappe verbirgt sich ein geräumiger Kofferraum, der standardmäßig 390 Liter Volumen fasst und durch die im Verhältnis 40:20:40 dreigeteilte Rückbank weiter vergrößert werden kann – ein weiterer Beleg für die hohe Funktionalität und Alltagstauglichkeit.

Die rautenförmige, energiegeladene Karosserieform und die kühn ausgestellten Kotflügel betonen dagegen den sportlich-markanten Charakter. Die Designteams aus Europa und Japan wollten eine Symbiose aus Robustheit und Minimalismus schaffen. Der 4,18 Meter lange Yaris Cross ist dabei auf Anhieb als echtes SUV erkennbar: Die um 30 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit und die damit verbundene höhere Sitzposition sind ein untrügliches Zeichen, aber auch die markanten, quadratischen Radkästen mit bis zu 18 Zoll großen Leichtmetallrädern und der optionale Allradantrieb unterstreichen diesen Eindruck. Damit bietet Toyota nun SUV-Modelle vom Kleinwagen-Segment bis zur Mittelklasse an.

Neuer Hybridantrieb und intelligentes Allradsystem

Für den Vortrieb setzt Toyota auf ein weiteres Markenzeichen: den Hybridantrieb. Nachdem der japanische Automobilhersteller bereits 2012 einen Vollhybrid ins Kleinwagen-Segment brachte, folgt nun das erste B-SUV mit Teilelektrifizierung. Wie im Yaris kommt auch im Yaris Cross die mittlerweile vierte Generation der Hybridtechnologie zum Einsatz: Der 1,5-Liter-Antriebsstrang* leitet sich dabei von Hybrid-Systemen größerer Toyota Modelle ab. (*Das Modell ist aktuell noch nicht homologiert und bestellbar)

Der Elektromotor trifft auf einen neuen 1,5-Liter-Benziner* mit drei Zylindern und variabler Ventilsteuerung, der im Atkinson-Zyklus arbeitet. Der reibungsoptimierte Motor profitiert von geringeren mechanischen Verlusten und einem schnellen Verbrennungsprozess. Sein thermischer Wirkungsgrad übertrifft mit 40 Prozent den eines typischen Dieselmotors, was hohe Kraftstoffeffizienz und geringe CO2-Emissionen bedeutet. (*Das Modell ist aktuell noch nicht homologiert und bestellbar)

Die Systemleistung beträgt 85 kW(116 PS)*, die gleichmäßig und verzögerungsfrei entfaltet wird. Dabei arbeitet das kleine SUV äußerst effizient: In Verbindung mit Frontantrieb starten die CO2-Emissionen bei unter 90 g/km**, mit dem intelligenten Allradsystem AWD-i werden weniger als 100 Gramm CO2 pro Kilometer** ausgestoßen.

(**nach korrelierten NEFZ Werten; WLTP-Werte werden voraussichtlich unter 120 g/km (Frontantrieb) bzw. unter 135 g/km (Allradvariante) liegen; vorläufige Angaben, vorbehaltlich der finalen Homologation. Das Modell ist aktuell nicht bestellbar).

Die Toyota GA-B Plattform mit Doppelquerlenker-Hinterachse sichert ein ebenso agiles wie sicheres Handling, während das für Hybridmodelle verfügbare Allradsystem für höchste Stabilität und Traktion in jeder Situation sorgt. Im Gegensatz zu konventionellen mechanischen Vierradkonzepten ist das elektrische AWD-i System kompakter und leichter, wodurch Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen* reduziert werden. (*Das Modell ist aktuell noch nicht homologiert und bestellbar)

Unter normalen Bedingungen werden ausschließlich die Vorderräder bedient. Beim Beschleunigen und bei niedrigem Grip schickt der AWD-i das Antriebsmoment zusätzlich an die Hinterachse. Die automatische Zuschaltung kann beispielsweise auf nassem Kopfsteinpflaster, bei starkem Regen sowie auf Schnee oder Sand hilfreich sein, um die Traktion zu verbessern.

Fortschrittliche Assistenzsysteme

Abgerundet wird das hohe Sicherheitsniveau von Toyota Safety Sense, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert. Notbremssystem und Co. unterstützen den Fahrer im Alltag, warnen vor Gefahren und tragen so dazu bei, Unfälle zu verhindern oder zumindest deren Schwere abzumildern.

Der Yaris Cross, der ab 2021 gemeinsam mit dem Yaris bei Toyota Motor Manufacturing France (TMMF) nahe Valenciennes vom Band läuft, startet mit einer Jahresproduktion von mehr als 150.000 Einheiten. Toyota erwartet einen europäischen Marktanteil von acht Prozent im Segment der B-SUV.


Toyota RAV4 setzt weiteren Meilenstein

Weltweit mehr als zehn Millionen Einheiten verkauft

Der Toyota RAV4 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 105-100 g/km) setzt den nächsten Meilenstein: Das Kompakt-SUV, das einst das Wachstumssegment begründete, hat sich nun weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Die neue Absatzmarke ist der vorläufige Höhepunkt einer 26-jährigen Erfolgsgeschichte, die durch immer neue Varianten des meistverkauften SUV der Welt fortgeschrieben wird.

Als der Toyota RAV4 im Jahr 1994 auf den Markt kam, waren kompakte SUV weitgehend unbekannt. Mit seiner Kombination aus hoher Agilität und uneingeschränkter Alltags- und Geländetauglichkeit überzeugte das aktive, allradgetriebene Freizeitfahrzeug (Recreational Active Vehicle with 4-wheel drive) jedoch auf Anhieb und fand weltweit viele Anhänger. Das zunächst auf Basis von monatlich 4.500 verkauften Einheiten kalkulierte Produktionsvolumen wurde schnell verdoppelt, nachdem bereits im ersten Monat mehr als 8.000 Bestellungen eingingen. Der Absatz von rund 53.000 Fahrzeugen 1994 verdreifachte sich innerhalb der nächsten zwei Jahre. Ein Trend, der sich auch in den folgenden Jahren trotz der zunehmenden Zahl an Wettbewerbern fortsetzte.

26 Jahre und fünf Modellgenerationen später liegt der Absatz bei knapp einer Million Einheiten pro Jahr. Damit ist der Toyota RAV4 nicht nur das weltweit meistverkaufte SUV 2018 und 2019. Im vergangenen Jahr rangierte der kompakte Alleskönner sogar auf Platz vier der beliebtesten Pkw-Modelle überhaupt.  Mit 535.000 Fahrzeugen pro Jahr ist Nordamerika dabei der mit Abstand wichtigste Markt, Europa folgt mit 133.000 Einheiten an zweiter Stelle. Seit seiner Markteinführung 1994 haben sich europaweit mehr als zwei Millionen Kunden für den Toyota RAV4 entschieden, 2019 wurde mit 130.000 Einheiten ein neuer Absatzrekord aufgestellt.


Sukzessive Weiterentwicklung

Verantwortlich für die weiterhin wachsende Beliebtheit sind die permanenten Verbesserungen und technischen Innovationen. Früher als viele Wettbewerber bemerkte Toyota beispielsweise, dass ein Vierradantrieb im Großstadtdschungel nicht zwingend erforderlich ist – und wechselte auf (optionale) intelligente Allradsysteme. Die Designer erhielten neue Freiheiten, als das Ersatzrad mit der dritten Modellgeneration von der Hecktür verschwand. Auch der weltweit einheitliche Radstand und die fünf serienmäßigen Türen ab vierter Generation gaben dem Modell einen weiteren Schub.

Eine der wichtigsten Neuerungen bildete jedoch der Hybridantrieb, der 2016 erstmals Einzug in das Kompakt-SUV hielt. Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor erhöhte den Fahrspaß und reduzierte dabei Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen, ohne die bewährten Tugenden wie sportliches Design und höchste Funktionalität zu beschneiden. Selbst auf den Allradantrieb mussten Autofahrer nicht verzichten: Ein höchst effizientes elektrisches System schickte die Motorkraft an alle vier Räder.   

Hybridantrieb mit und ohne Ladekabel

Mit der fünften Modellgeneration, die seit Anfang 2019 in Deutschland und Europa erhältlich ist, baut der Toyota RAV4 auf der neuen modularen GA-K Plattform auf: Sie senkt nicht nur den Schwerpunkt und erhöht die Steifigkeit, sondern trägt auch zum ausgezeichneten Handling, hohen Fahrkomfort, großzügigen Interieur und geräumigen Kofferraum bei. Das sportlich-frische Design spiegelt sich unter anderem in der vergleichsweise flachen Motorhaube und der niedrigen Dachlinie wider. Den Vortrieb übernimmt ein 2,5-Liter-Hybridantrieb, der eine Systemleistung von 160 kW/218 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 105-102 g/km) bzw. in Verbindung mit dem intelligenten Allradsystem AWD-i 163 kW/222 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,5 – 4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 102 - 100 g/km) entwickelt.

Im zweiten Halbjahr 2020 folgt zudem die erste Plug-in-Hybridversion: Der RAV4 fährt dabei mit einem neuen, eigens entwickelten Antriebsstrang vor, der unter anderem eine Lithium-Ionen-Batterie mit hoher Kapazität sowie einen zusätzlichen Aufwärtswandler (Boost Converter) in der Steuereinheit umfasst. Dabei soll der RAV4 Plug-in mehr als 60 Kilometer (nach WLTP) rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei zurücklegen können, womit er nicht nur die meisten Wettbewerber übertrifft, sondern auch die durchschnittliche Fahrtstrecke europäischer Pendler abdeckt.


Toyota Proace City startet in Deutschland

Kompakter Kastenwagen und geräumige Pkw-Variante mit attraktiven Leasingraten

Das Raumwunder kommt nach Deutschland: Der Toyota Proace City (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,4-4,3/5,4.3,8/5,5-4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert: 125-106 g/km) rollt Ende April als Kastenwagen und als Pkw-Variante Verso auf die Straße. Beide Modelle sind in zwei Karosserielängen (4,40 und 4,75 Meter) erhältlich und bieten damit viel Platz auf kompaktem Raum. Zudem punkten sie mit attraktiven Leasingraten: Gewerbekunden erhalten den Proace City bereits ab 139 Euro* (netto) monatlicher Leasingrate. Privatkunden können die PKW-Variante Proace City Verso in der fast vollausgestatteten „Team Deutschland“-Version mit 1,2-Liter-Benzin-Variante ab 231 Euro** brutto leasen.

Für Handwerk und Gewerbe: Der Toyota Proace City

Bereits in der Basisversion „Duty“ (Fahrzeugpreis 16.220 Euro netto) – die ausschließlich der Kurzversion vorbehalten ist – punktet der Proace City mit drei Jahren Garantie, Radio, Zentralverriegelung, elektrischen Fensterhebern, Einzelsitzen für Fahrer und Beifahrer, einer Blechtrennwand sowie Verzurrösen im Laderaum. Ab dem „Duty Comfort“-Niveau (ab 19.770 Euro netto) finden sich Annehmlichkeiten wie eine Klimaanlage, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel, Geschwindigkeitsregelanlage und Nebelscheinwerfer. Neben einer Doppelsitzbank und einer Schiebetür erhöht auch das Toyota Smart Cargo System den Nutzwert. Dieses umfasst eine Durchlademöglichkeit und einen hochklappbaren Beifahrersitz. Für bestes Handling selbst in schwierigem Gelände sorgt das Toyota Traction Select System: Über einen Drehschalter mit den Modi Normal, Schnee, Sand und Gelände lässt sich der Hochdachkombi an unterschiedliche Fahrsituationen anpassen.

Für den Vortrieb steht neben einem 81 kW/110 PS starken 1,2-Liter-Benziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe ein 1,5-Liter-Diesel bereit, der in drei Leistungsstufen 55 kW/75 PS bis 96 kW/130 PS abdeckt. Während der kleine Selbstzünder stets mit einer Fünfgang-Schaltung kombiniert ist, verfügt die Topmotorisierung wahlweise über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder eine Achtstufen-Automatik. Gemein ist allen Varianten die hohe Effizienz: Die Dieselvarianten weisen allesamt einen Normverbrauch von unter fünf Litern auf.

Für Familie und Ausflüge: Der Toyota Proace City Verso

Als Pkw-Modell für Privatkunden fährt der ab 20.660 Euro brutto erhältliche Proace City Verso (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,4-4,3/5,4-3,8/5,5-4,0 l/100km, Co2-Emissionen kombiniert: 125-106 g/km) mit fünf bis sieben Sitzen vor. Schon die Einstiegsvariante „Combi“ wartet mit vielen Komfortfeatures auf. Neben Klimaanlage, einem höhenverstellbaren Fahrersitz, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, elektrischen Fensterhebern vorne, Lichtsensor sowie Radio mit USB- und Bluetooth-Funktion ist das Toyota Safety Sense Sicherheitspaket an Bord. Es umfasst unter anderem das Pre-Collision-System mit Fußgänger-Erkennung und autonomer Notbremsfunktion, eine Müdigkeitserkennung, einen aktiven Spurhalteassistenten, eine Verkehrszeichenerkennung und einem Tempomaten.

In den höheren Ausstattungslinien – insgesamt werden für den Proace City Verso ebenfalls vier angeboten – kommen unter anderem Parksensoren vorne und hinten, eine Rückfahrkamera mit 180-Grad-Ansicht, Regensensor und Fernlichtassistent, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik sowie eine Mittelkonsole zwischen Fahrer und Beifahrer und das Multimedia-Audiosystem Toyota ProTouch mit Acht-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration via Apple CarPlay, Android Auto und Mirror Link dazu, während eine Stabilitätskontrolle die Sicherheit mit einem Anhänger am Haken erhöht.  Diese zahlreichen Lösungen für den Familienalltag sind beispielsweise alle in der „Team Deutschland“-Version enthalten, die Privatkunden ab 231 Euro** brutto (1,2-Liter-Benzin-Variante) leasen können.

Als weitere Ausstattungsmöglichkeiten bietet Toyota unter anderem ein Navigationssystem und das Skyview Panorama-Glasdach an. Das Einparken vereinfachen der Easy Park Assist und seitliche Abstandsensoren. In der höchsten Ausstattungsstufe fährt der Proace City Verso zudem mit einem Head-up-Display vor.

Die Motorenpalette hat Toyota an die Bedürfnisse von Pkw-Fahrern angepasst: So ist der 1,2-Liter-Benziner zusätzlich in einer auf 96 kW/130 PS erstarkten Leistungsstufe erhältlich, die serienmäßig an eine Achtstufen-Automatik gekoppelt ist. Im Gegenzug entfällt der kleine 1,5-Liter-Diesel mit 55 kW/75 PS.


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