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RESERVIERUNGSSTART FÜR DEN NEUEN TOYOTA YARIS CROSS

B-Segment-SUV erweitert Toyota Modellpalette

Der neue Toyota Yaris Cross Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,0-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 112-102 g/km, Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren) ist ab sofort in den Ausstattungsstufen “Premiere Edition” mit Allradantrieb und “Adventure” reservierbar. Das B-Segment-SUV verbindet einen ebenso sportiven wie kraftvoll-robusten Auftritt mit einem cleveren Raumangebot und einem effizienten Antrieb: Zum Einsatz kommt das Toyota Hybridsystem der neuesten Generation, das eine Systemleistung von 85 kW (116 PS) entwickelt. (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,0-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 112-102 g/km, Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren)


Zur Markteinführung ist der Yaris Cross bereits jetzt in zwei besonders hochwertigen Varianten reservierbar: in der exklusiven Premiere Edition mit Allradantrieb, Ledersitzen und 10-Zoll-Head-up-Display sowie als robuster und vielseitiger Yaris Cross Adventure mit Teilledersitzen, Sitzheizung vorne und einem von der Natur inspirierten Farbkonzept für den Innenraum. (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,0-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 112-102 g/km, Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren)


In beiden Varianten an Bord ist zudem das Toyota Smart Connect System mit Cloud-Navigation und Smartphone-Integration. Und die Online-Reservierung belohnt Toyota zusätzlich mit einem kostenlosen JBL Premium-Soundsystem mit acht Lautsprechern im Wert von 490 Euro sowie JBL Kopfhörern im Wert von 179 Euro.


Zum Reservierungsstart bietet Toyota beide Modellvarianten für die Kunden, die auf der toyota.de einen Adventure oder Premiere Edition reservieren, zu attraktiven Sonderkonditionen an: Der Yaris Cross Hybrid Adventure mit 2WD-Antrieb kostet aktuell 30.990,- Euro, die Premiere Edition AWD-i ist momentan zu 34.390,- Euro eingepreist. 


Toyota Yaris ist Europas „Auto des Jahres 2021“

Kleinwagen gewinnt renommierte Auszeichnung schon zum zweiten Mal

Der Toyota Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-2,2/4,3-3,2/5,1-2,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 117-64 g/km) ist das „Auto des Jahres 2021“: Die vierte Modellgeneration des beliebten Kleinwagens sichert sich die renommierte, alljährlich von Fachjournalisten vergebene Auszeichnung – und tritt damit in die Fußstapfen des allerersten Yaris, der den begehrten Titel schon im Jahr 2000 einheimsen konnte.

Die prestigeträchtige Wahl zu Europas „Car of the Year“ findet bereits seit 1964 statt. In diesem Jahr hat eine 59-köpfige Jury mit Automobiljournalisten aus 22 verschiedenen europäischen Ländern über das beste Fahrzeug abgestimmt. Entscheidend waren unter anderem Design, Innovation und Fahrfreude, aber auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Juroren verteilen 25 Punkte auf mindestens fünf der sieben Finalisten. Dabei konnten sie maximal zehn Punkte für ein einzelnes Modell vergeben.

Mit insgesamt 266 Punkten hat der Yaris das Rennen um den Titel „Auto des Jahres 2021“ für sich entschieden. Die Jury lobte insbesondere die Hybridtechnologie, die Fahrspaß und niedrige CO2-Emissionen zu erschwinglichen Preisen ermöglicht – eine Kombination, die auch bei den Kunden ankommt. Vier Fünftel aller Yaris Käufer entscheiden sich für den alternativen Antrieb. Auch das Design und das in diesem Segment ungewöhnlich hohe Sicherheitsniveau wurden positiv hervorgehoben. Mit dem GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 175 g/km) offeriere Toyota darüber hinaus eine besonders sportliche Version, die die Leidenschaft für Schrägheckmodelle in Europa neu entfache, lobten die Experten.

„Dies ist eine große Ehre für Toyota und ich möchte der Jury für ihre Berücksichtigung und Anerkennung danken. Ich möchte diese Gelegenheit auch nutzen, um die Leidenschaft unserer Entwicklungsteams in Europa und Japan zu würdigen. Dies ist der beste Yaris aller Zeiten, und genau wie Akio Toyoda es beabsichtigt hat, zaubert er unseren Kunden schon jetzt ein Lächeln ins Gesicht“, sagte Matt Harrison, Executive Vice President bei Toyota Motor Europe, im Rahmen der im Livestream übertragenen Preisverleihung, die normalerweise im Vorfeld des Genfer Automobilsalons in der Schweiz stattfindet.

Toyota stellt bereits zum dritten Mal Europas Auto des Jahres: Neben dem ersten Yaris 2000 und der aktuellen Neuauflage durfte sich auch der Prius 2005 über den Preis freuen. Und auch die zweite und dritte Kleinwagen-Generation war zumindest im Finale der sieben besten Fahrzeuge. Dass der Yaris Europas Auto des Jahres ist, zeigt sich aber nicht nur in der diesjährigen Auszeichnung, sondern auch in den Absatzzahlen: Wie unlängst bekanntgegeben wurde, ist der Yaris das meistverkaufte Toyota Modell in Europa.


Starke Nachfrage nach dem Toyota GR Yaris

Kompakter Modellathlet mit erfolgreichem Februar

Mit dem neuen GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 175 g/km) bringt Toyota echten Motorsport in einem kompakten Format auf die Straße – und diese Mischung kommt bei den deutschen Kunden bestens an. Allein im Februar 2021 hat Toyota über 1.100 Einheiten des kleinen Athleten in Deutschland verkauft.

Der im vergangenen Herbst eingeführte neue GR Yaris ist nach dem GR Supra (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,5-6,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 170-143 g/km) das zweite Toyota Modell, das in Zusammenarbeit mit den Experten des Toyota Gazoo Racing Teams entwickelt wurde. In dem durchtrainierten Kleinwagen steckt jede Menge Erfahrung und Expertise aus der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), in der Toyota seit einigen Jahren wieder höchst erfolgreich unterwegs ist. Und nicht nur das: Der GR Yaris dient sogar als aktuelles Homologationsmodell für die WRC.

Den Antrieb besorgt ein Turbo-Dreizylinder, der aus 1,6 Litern Hubraum starke 192 kW/261 PS schöpft und ein beeindruckendes maximales Drehmoment von 360 Nm produziert. Das GR-FOUR Allradsystem bringt die Kraft sicher und verlustfrei auf die Straße. Technische Highlights sind darüber hinaus die spezielle Grundarchitektur, die Komponenten verschiedener moderner Toyota Plattform kombiniert, sowie der hohe Aluminiumanteil und die Dachpartie aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff. Die Preise für den als Dreitürer verfügbaren GR Yaris starten bei 33.200 Euro.


Restwertriesen 2025: Toyota Camry ist wertstabilstes Fahrzeug seiner Klasse

Geringster absoluter Wertverlust in der oberen Mittelklasse

Er ist und bleibt ein Restwertriese: Wie bereits 2019 attestierten die Experten von „bähr & fess forecasts“ und „Focus Online“ dem Toyota Camry (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,7/4,4-4,3/4,4-4,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 101-98 g/km) den geringsten absoluten Wertverlust in Euro in der oberen Mittelklasse. Mit dem zweiten Platz in der Klasse der großen SUVs erzielt auch der Toyota Land Cruiser (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 8,8-8,1/7,2-6,6/7,6-7,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 201-191 g/km) ein hervorragendes Ergebnis.

Bei den Restwertriesen ermittelt bähr & fess forecasts seit 2010 für das Internetportal „Focus Online“ alle sechs Monate jene Fahrzeuge, die nach vier Jahren den höchsten prozentualen Restwert und den geringsten absoluten Wertverlust in Euro aufweisen. Berechnungsgrundlage ist neben der vierjährigen Haltedauer eine Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern. In insgesamt 15 Kategorien werden die unter beiden Gesichtspunkten jeweils wertbeständigsten Neuwagen Deutschlands gekürt.

Der absolute Wertverlust liegt beim Toyota Camry nach vier Jahren bei 23.194 Euro – so wenig wie bei keinem anderen Fahrzeug dieser Klasse. Die Mittelklasselimousine fährt serienmäßig mit einem ebenso kraftvollen wie effizienten Hybridantrieb vor. Die Antriebskombination, die 160 kW/218 PS leistet, garantiert nicht nur optimale Restwerte, sondern auch maximalen Fahrspaß. Weitere Highlights sind unter anderem die umfassenden Toyota Safety Sense Sicherheitssysteme wie das Pre-Crash Safety System (PCS) mit Fußgängerschutz, Spurwechsel-Warner (LDA), Fernlichtassistent (AHB) und Verkehrszeichenerkennung (RSA) sowie Totwinkel-Assistent (BSM) mit Querverkehrs-Assistent (RCTA).


Neuer Toyota Highlander startet zu Preisen ab 53.250 Euro

Siebensitziges SUV für die ganze Familie erstmals in Deutschland


  • Flaggschiff serienmäßig mit Hybrid- und Allradantrieb
  • Drei Ausstattungslinien, umfangreiches Zubehör
  • Attraktive Leasingangebote für Gewerbetreibende zum Marktstart

Der neue Toyota Highlander (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,5-5,1 l/100 km, CO2- Emissionen kombiniert: 124-116 g/km) startet zu Preisen ab 53.250 Euro in Deutschland. Das 4,95 Meter lange Familien-SUV fährt serienmäßig mit sieben Sitzen sowie Hybrid- und Allradantrieb vor. Kunden können aus drei Ausstattungslinien und umfangreichem Zubehör zur weiteren Individualisierung wählen.

Die Business Edition als Einstiegsversion wartet bereits mit vielen Annehmlichkeiten auf: Neben beheizbaren und elektrisch verstellbaren Vordersitzen gehören unter anderem 18- Zoll-Leichtmetallfelgen, Parabol-LED-Scheinwerfer mit Fernlichtautomatik, ab der B-Säule getönte Heck- und hintere Seitenscheiben, eine Rückfahrkamera, ein Infotainment-System mit Acht-Zoll-Display und Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto sowie eine kabellose Ladeschale für Smartphones zur Serienausstattung. An kälteren Tagen machen sich das beheizbare Lederlenkrad, ein Frontscheiben-Enteiser und beheizte Scheibenwaschdüsen positiv bemerkbar. Die neueste Generation von Toyota Safety Sense, die verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert, knüpft zudem ein engmaschiges Sicherheitsnetz. Ein Totwinkel-Warner ist ebenfalls inbegriffen. Kunden können aus fünf serienmäßigen Metallic-Lackierungen wählen.

Zum Marktstart gibt es die Business Edition für Gewerbekunden auch im Kinto-Leasing zu einer monatlichen Rate von 459 Euro netto: Die Laufzeit beträgt 36 Monate, die Laufleistung ist auf 10.000 Kilometer pro Jahr begrenzt. Eine Anzahlung ist nicht erforderlich.

Keine Wünsche offen

Ab dem mittleren Ausstattungsniveau Executive (ab 58.850 Euro), das auf 20-Zoll- Leichtmetallfelgen vorfährt, kommt zusätzlich ein Navigations- und ein Premium- Audiosystem von JBL mit elf Lautsprechern und 1.200 Watt hinzu. Ledersitze mit Memory- Funktion, eine Ambientebeleuchtung und Einstiegsleisten unterstreichen den wertigen Charakter. Für Komfort und Sicherheit sorgen zudem die elektrisch öffnende Heckklappe und die Einparkhilfe mit integrierter Bremsfunktion. Das optionale Panoramaglasdach (1.490 Euro) schafft einen lichtdurchfluteten Innenraum auf allen sieben Plätzen.

Mit Vollausstattung ist der Highlander Luxury (ab 63.490 Euro) unterwegs: Neben einer Sitzbelüftung vorne und einer Sitzheizung im Fond verfügt das Topniveau über einen digitalen Innenspiegel und eine 360-Grad-Kamera, die das Einparken und Rangieren auf engem Raum zum Kinderspiel macht. Der zentrale Bildschirm wächst auf 12,3 Zoll, ein Head-up-Display liefert alle wichtigen Informationen ins natürliche Blickfeld des Fahrers. Dank Fußsensor öffnet die elektrische Heckklappe vollautomatisch, ohne dass ein Knopf betätigt werden muss. Die Leichtmetallfelgen ziert eine silberne und schwarze Aluminiumlegierung.

Maßgeschneidertes Zubehör für Alltag und Urlaub

Wem das nicht genügt, der kann das Fahrzeug mit umfangreichem Zubehör aufwerten. Bereits zum Marktstart steht eine Vielzahl an Toyota Original Teilen zur Verfügung. Sie verleihen dem Flaggschiff auf Wunsch nicht nur optischen Feinschliff, sondern schöpfen das gesamte Potenzial des größten Toyota SUV aus. Mit einer Anhängekupplung (ab 490 Euro) lassen sich beispielsweise bis zu 2.000 Kilogramm an den Haken nehmen – perfekt nicht nur im Arbeitsalltag, sondern auch auf der Urlaubsfahrt mit dem eigenen Caravan. Die ideale Ergänzung bilden dabei Dachbox (ab 385 Euro), Fahrrad- (139 Euro) oder Skiträger (ab 79 Euro).

Wer ohne Wohnmobil unterwegs sein will, kann alternativ auf ein Dachzelt (ab 3.135 Euro) setzen: Camper schlafen im Hartschalen-Zelt auf dem Dach des knapp 1,76 Meter hohen Highlander. Gefrühstückt wird am Camping-Set (99 Euro), das aus zwei Stühlen und einem Tisch besteht, Proviant wird in der Kühlbox (115 Euro) aufbewahrt. Die universellen Tablet- Halter (108 Euro), die sich für nahezu jeden gängigen Tablet-PC eignen, verwandeln den Fond in einen rollenden Kinosaal und garantieren den Passagieren eine kurzweilige Reise. Passgenaue Kindersitze (ab 239 Euro) geben sicheren Halt. Die optionale Kofferraumschalenmatte (90 Euro) schützt das Gepäckabteil.

Effizienter Antrieb

Den Vortrieb übernimmt unabhängig von Ausstattungslinie und Zubehör der markentypische Hybridantrieb: Die Kombination aus 2,5-Liter-Benziner und jeweils einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse entwickelt eine Systemleistung von 179 kW/248 PS und sichert hohe Effizienz. Bei einem Leergewicht von mindestens 2.015 Kilogramm liegt der Normverbrauch bei gerade einmal 5,1 bis 5,5 Litern je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 116 bis 124 g/km entspricht.

Das Zusammenspiel der drei Motoren ermöglicht darüber hinaus einen intelligenten Allradantrieb. AWD-i verbessert dabei nicht nur die Traktion auf jedem Untergrund, sondern erhöht auch die Anhängelast auf zwei Tonnen. In Verbindung mit der hauseigenen GA-K Fahrzeugplattform, die die Steifigkeit erhöht und den Schwerpunkt senkt, ist zudem Fahrspaß garantiert.

Alles aus einer Hand

Toyota bietet für den Highlander mit CleverProtectPlus auch gleich den passenden Diebstahlschutz für das Fahrzeug an. Der Mehrwert dieser exklusiven Sicherungsmaßnahme liegt für den Kunden darin, dass zum einen das Fahrzeug durch einen speziellen Diebstahlschutz noch effektiver geschützt wird. Zum anderen gewährt der Toyota Versicherungsdienst beim Einbau zusätzlich eine verbesserte Einstufung um aktuell zwei Typklassen - garantiert für mindestens zwei Jahre.


Viel Leichtbau und hohe Verwindungssteifigkeit beim Toyota GR Yaris

Rallye-Homologationsmodell mit technischen Besonderheiten


  • Leichtbau: Dach aus Karbon-Verbundwerkstoff, Türen und Hauben aus Aluminium
  • Für optimierte Aerodynamik wurde Dachlinie um bis zu 95 mm abgesenkt
  • Ausgeprägte Steifigkeit der Fahrzeugkarosserie durch 4.175 Schweißpunkte

Echtes Rennwagen-Feeling für jedermann und gleichzeitig Homologationsmodell für die Rallye-Weltmeisterschaft: Der Toyota GR Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 9,3/6,7/7,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 175 g/km) wurde in Zusammenarbeit mit dem TOYOTA GAZOO Racing World Rally Team entwickelt und vereint Technologie und Wissen der Motorsport-Experten. Die Themen „Leichtbau“ und „Verwindungssteifigkeit“ standen bei der Konstruktion der Fahrzeugkarosserie im Fokus und weisen einige Finessen auf.

Obwohl hochkarätige Antriebstechnologie wie das GR-FOUR-Allradsystem und das kraftvollste 1,6-Liter-Aggregat seiner Art verbaut wurden sowie die Abmessungen gegenüber dem normalen Toyota Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-2,2/4,3- 3,2/5,1-2,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 117-64 g/km) gestiegen sind, beträgt das Leergewicht des GR Yaris lediglich 1.280 Kilogramm. Dies liegt vor allem an der grundlegend überarbeiteten Karosserie, die insgesamt rund zehn Prozent Aluminium-Anteil aufweist.

Der Toyota GR Yaris baut auf einer einzigartigen Plattform auf. Sie kombiniert den vorderen Teil der neuen GA-B Architektur, auf der auch der normale Yaris basiert, mit einem Heckteil der größeren GA-C Plattform. Die einzigen unveränderten Außenteile am GR Yaris sind die Scheinwerfer, Außenspiegel, Heckleuchten sowie die Haifischflossen-Antenne auf dem Dach.

Letzteres besteht aus gepresstem statt klassisch gewebtem Karbon-Verbundwerkstoff (Carbon Sheet Molding Compound, C-SMC), der zum ersten Mal an der Karosserie eines Toyota Modells zum Einsatz kommt. Im Vergleich zu einem Stahldach konnten allein dadurch 3,5 Kilogramm eingespart werden. Neben der Gewichtsreduzierung sinkt der Schwerpunkt des Fahrzeugs, was das Handling weiter verbessert. Die Dachlinie wurde im hinteren Bereich um 95 Millimeter abgesenkt, so dass der Luftstrom effizienter auf den Heckspoiler geführt wird. Insbesondere das WRC Rallyefahrzeug mit dem großen, feststehenden Heckflügel profitiert von der neuen Silhouette.

Während der konventionelle Toyota Yaris über fünf Türen verfügt, wurde der ausschließlich viersitzige GR Yaris von vornherein für eine dreitürige Karosserie konzipiert. Denn gemäß des WRC-Reglements dürfen an den Türen der Rallye-Fahrzeuge keine Änderungen vorgenommen oder aerodynamische Elemente hinzugefügt werden. Deshalb bestehen auch die Türen der Straßenversion des GR Yaris aus leichtem Aluminium und haben rahmenlose Scheiben. Der leichte Werkstoff wird zudem bei der Motorhaube und der Kofferraumklappe eingesetzt.

Neben Kohlefaser und Aluminium setzen die Ingenieure bei der Konstruktion der Karosserie auch auf dünne Stahlbleche wie zum Beispiel bei den Radkästen. In kritischen Bereichen werden hochfeste Stähle verwendet, um sicherzustellen, dass die Struktur des Fahrzeugs Aufprallkräfte sicher aufnehmen und ableiten kann. Auch andere Materialien in Leichtbauweise kommen zum Einsatz: So besteht der Heckstoßfänger aus einem besonderen Kunststoff (Toyota Super Olefin Polymer, TSOP), der einen dünneren Aufbau und eine Gewichtsreduzierung von 38 Prozent erlaubt.

Neben der Gewichtsersparnis ist die Steifigkeit eines Rennwagens entscheidend, um im Grenzbereich Stabilität zu gewährleisten. Der GR Yaris verfügt daher über insgesamt 4.175 Schweißpunkte, 259 mehr als der normale Yaris. Die Steifigkeit der Verbindungen zwischen den Bauteilen wird durch den umfangreichen Einsatz von Strukturklebstoffen weiter erhöht. Insgesamt werden pro Fahrzeug 35,4 Meter Klebstoff verwendet, 14,6 Meter mehr als beim normalen Yaris.

Das optionale High-Performance-Paket stattet den Toyota GR Yaris mit 18-Zoll- Schmiedefelgen im 10-Speichen-Design aus, wodurch sich das Gesamtgewicht des Fahrzeugs weiter absenken lässt. Im Paket sind außerdem Komponenten wie die schlupfbegrenzende Sperrdifferenziale an Vorder- und Hinterachse enthalten, die die Fahrdynamik weiter erhöhen.


Vorverkaufsstart für den neuen Toyota Mirai

Höhere Reichweite und mehr Sicherheit für die Brennstoffzellenlimousine

  • Erweitertes Toyota Safety Sense Paket unterstützt Fahrer im Alltag
  • Neuentwickeltes Antriebssystem – leistungsfähigere und kompaktere Brennstoffzelle
  • Fünfter Sitzplatz steigert Alltagstauglichkeit

Ab sofort ist der neue Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch [nach WLTP] Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) bestellbar: In der zweiten Modellgeneration präsentiert sich die Brennstoffzellenlimousine dynamischer, kraftvoller und sicherer denn je.

Die Neuauflage kombiniert ein sportlich-eleganteres Design mit Sicherheit und Komfort: Im Innenraum finden sich fortan fünf statt vier Sitzplätze, was die Alltags- und Familientauglichkeit des Viertürers erhöht. Neben einer ausstattungsabhängigen Drei-Zonen-Klimaautomatik profitieren Insassen von einem Luftreinigungssystem, das selbst mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel der Partikelgröße PM 2,5 aus der Luft herausfiltert. Aufgrund ihrer Größe gelten sie als besonders gefährlich.

Sicherheitsniveau ausgebaut

Kunden können aus drei Ausstattungslinien und sieben verschiedenen Lackierungen wählen. Bereits die zu Preisen ab 63.900 Euro (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer) erhältliche Basisversion verfügt über zahlreiche Annehmlichkeiten, allen voran die jüngste Generation von Toyota Safety Sense. Die nochmals erweiterte Kombination verschiedener Assistenzsysteme unterstützt den Fahrer im Alltag und schafft so ein engmaschiges Sicherheitsnetz. Das Pre-Collision Notbremssystem umfasst nun beispielsweise auch eine Lenkunterstützung und einen Kreuzungsassistenten, der beim Abbiegen vor Zusammenstößen mit Fußgängern und entgegenkommenden Fahrzeugen schützt.

Der Spurführungs-Assistent warnt, wenn der Mirai von der Fahrspur abzukommen droht – optisch, akustisch und auch haptisch durch ein vibrierendes Lenkrad. Reagiert der Fahrer beispielsweise aufgrund eines medizinischen Notfalls nicht, parkt der „Driver Emergency“-Assistent das Fahrzeug sicher am Straßenrand. Der radargestützte Tempomat hält nicht nur Abstand und Geschwindigkeit, sondern reduziert auch das eigene Tempo vor Kurveneinfahrten und erhöht es automatisch wieder bei Kurvenausfahrten. Weitere Features sind ein Fernlichtassistent und eine Verkehrszeichenerkennung. In höheren Ausstattungslinien kommen unter anderem ein Rückfahrassistent (RCTA-B), ein Toter-Winkel-Assistent (BSM) sowie ein Parkassistent (ICS) hinzu, der beim Einparken unterstützt.

Optimierter Brennstoffzellenantrieb

Das Herzstück des neuen Mirai bildet jedoch ein neu entwickeltes Antriebssystem: Durch einen dritten Wasserstofftank und eine leistungsfähigere, aber kompaktere Brennstoffzelle klettert die Reichweite nun auf bis zu 650 Kilometer*. Damit lassen sich noch längere Strecken ohne CO2- und Schadstoffemissionen nahezu lautlos absolvieren. Der gespeicherte Wasserstoff wird im Fahrzeug in elektrische Energie umgewandelt, die den auf 130 kW/182 PS erstarkten Elektromotor antreibt.

Während die Brennstoffzelle vorne unter der Motorhaube platziert wurde, finden sich E-Aggregat und Fahrbatterie hinten. Dadurch erreicht Toyota eine optimale Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse. In Verbindung mit der GA-L Plattform der Toyota Global New Architecture (TNGA) ist Fahrspaß garantiert: Die von Anfang an für Fahrzeuge mit Hinterradantrieb und unterschiedliche Antriebsarten konzipierte Basis senkt den Schwerpunkt und erhöht die Karosseriesteifigkeit. Das direktere und gleichmäßigere Ansprechverhalten sorgt für zusätzlichen Komfort und mehr Agilität.

*Tankfüllung, individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.


BEYOND ZERO - DER NEUE TOYOTA MIRAI

Das Wichtigste in Kürze

  • Toyota präsentiert die zweite Generation seiner Brennstoffzellen-Limousine
  • Neuer Mirai basiert auf modularer GA-L-Plattform von Toyota
  • Neue Plattform erlaubt Integration eines dritten Wasserstofftanks, der die Reichweite um 30 Prozent auf bis zu 650 Kilometer erweitert
  • Mirai vereint emotionales Design und Fahrspaß mit herausragender Ökobilanz
  • Komplett neu konstruiertes Brennstoffzellensystem zeichnet sich durch signifikant kleinere und leichtere Komponenten aus
  • Kombination aus neuem elektrischen Brennstoffzellen-Antriebsstrang und GA-L-Plattform ermöglicht ideale Gewichtsverteilung von 50:50
  • Toyota peilt mit der zweiten Mirai-Generation eine Verzehnfachung der weltweiten Auslieferungen des Brennstoffzellen-Fahrzeugs an

Toyota verfolgt die Vision einer nachhaltigen, Wasserstoff-basierten Gesellschaft und sieht in Wasserstoff ein sinnvolles und hinreichend verfügbares Medium, um Energie zu speichern und zu transportieren. Die Technologie besitzt das Potenzial, den Verkehr komplett zu dekarbonisieren – Automobile und Lkw ebenso wie Züge, Schiffe und Flugzeuge. Wasserstoff eignet sich als Energielieferant für Industriebetriebe, Unternehmen und Wohngebäude. Aus erneuerbaren Quellen gewonnene Energie lässt sich mit diesem Medium effizient speichern und dorthin befördern, wo sie benötigt wird.

Toyota hat bereits 1992 mit der Entwicklung eines Brennstoffzellen-Fahrzeugs begonnen. 2015 kam die erste Serienversion des Mirai in Europa auf den Markt. Dieser Durchbruch basierte auf dem weltweit führenden Know-how des Autoherstellers mit Hybridsystemen, die eine Schlüsseltechnologie für viele elektrifizierte Antriebsstränge bilden.

Das grundlegende Konzept des Hybridantriebs hat Toyota erfolgreich in Hybridfahrzeugen (HEV), Plug-in-Hybriden (PHEV), batterieelektrischen Modellen (BEV) und – beginnend mit dem Mirai – auch in Brennstoffzellen-Autos (FCEV) umgesetzt. Alle Antriebskonzepte spielen ihre spezifischen Vorzüge in unterschiedlichen Mobilitätsszenarien aus. BEV beispielsweise eignen sich besonders für Berufspendler und den Stadtverkehr. HEV und PHEV ermöglichen praktisch jede Art von Fahrten, auch längere Strecken sind möglich. FCEV sind auf Langstrecken ausgelegt und bieten sich vor allem für größere und schwerere Pkw sowie für das Transportwesen und den öffentlichen Personenverkehr an.

Jetzt geht eine neue Mirai Generation an den Start. Sie profitiert von einer konsequent weiterentwickelten FCEV-Technologie und überzeugt mit einem emotionalen Auftritt. Hierzu trägt das dynamische Design ebenso bei wie das gesteigerte Fahrvergnügen. Dank seines komplett neu konstruierten Brennstoffzellensystems, einer intelligenten Raumaufteilung und einer effizienteren Aerodynamik ermöglicht der neue Mirai eine Gesamtreichweite von rund 650 Kilometern – und das einzige, was er auf dieser langen Strecke emittiert, ist Wasser in Form von Dampf.


Performance und Design

Bei der Entwicklung des neuen Mirai hat Toyota jeden Aspekt des Fahrzeugs so optimiert, dass er die Kunden emotional anspricht – in puncto Kraftentfaltung und Fahrleistungen ebenso wie durch die Art, mit der das Auto fährt und optisch auftritt.

Erklärtes Ziel war es, die Reichweite gegenüber der ersten Generation auf ein Maß zu steigern, das die meisten rein batterieelektrischen Autos übertrifft. Hierfür legten die Motorleistung und das Fassungsvermögen der Wasserstofftanks ebenso zu wie die aerodynamische Effizienz. Das Ergebnis: ein um 30 Prozent vergrößerter Aktionsradius, der nun gut 650 Kilometer erreicht. Damit steigt der Mirai nun endgültig in die Klasse der Langstrecken-Fahrzeuge auf.

Ebenso intensiv hat sich Toyota der Raumaufteilung gewidmet. Die modulare GA-L-Plattform, die dem neuen Mirai als Grundlage dient, ermöglicht ein erheblich wirkungsvolleres Packaging. Zugunsten einer ausgewogeneren Anordnung des neuen FCEV-Antriebsstrangs rückte die Brennstoffzelleneinheit nun unter die Motorhaube. Auf diese Weise macht sie den Weg frei für einen größeren Innenraum, der nun fünf Passagieren Platz bietet.

Dabei fällt der neue Mirai auch mit attraktiveren Proportionen auf. Während Toyota den Radstand um 140 auf 2.920 Millimeter gestreckt hat, wirkt die um 65 Millimeter auf 1.470 Millimeter reduzierte Fahrzeughöhe jetzt flacher – auch dank der tieferen Dachlinie, die sich ebenso wie die durchgehende Unterbodenverkleidung positiv auf die Aerodynamik auswirkt. Der hintere Überhang wuchs um 85 Millimeter, womit die Gesamtlänge der Limousine jetzt 4.975 Millimeter erreicht. Die um 75 Millimeter breitere Spur und größere Räder mit 19 und 20 Zoll Felgendurchmesser tragen zum niedrigeren Fahrzeug-Schwerpunkt bei und unterstreichen den dynamischen Auftritt des neuen Mirai.


Höhere Emotionalität

Bei der Entwicklung des neuen Mirai stand ein Ziel ganz weit oben im Lastenheft der Designer und Ingenieure von Toyota: Die jüngste Modellgeneration sollte die hervorragende Umweltverträglichkeit des Brennstoffzellen-Fahrzeugs mit gesteigerter Emotionalität verbinden – sowohl im Hinblick auf die Linienführung als auch bei den Fahrleistungen. Die moderne GA-L-Plattform und die fortschrittliche FCEV-Technologie liefern hierfür die ideale Basis.


GA-L-Plattform

Die GA-L-Plattform ermöglicht eine platzsparende Positionierung der Brennstoffzelleneinheit sowie der Antriebskomponenten. Somit bietet der neue Toyota Mirai nun bis zu fünf Passagieren im Innenraum Platz und überzeugt mit einem ausgewogeneren Fahrverhalten. Eine der bedeutendsten Weiterentwicklungen dabei: Die neue Architektur offeriert genügend Raum für drei statt zwei Hochdruck-Wasserstofftanks. Dies steigert sowohl das Volumen der Tankkapazität als auch die Reichweite gegenüber dem Vorgänger um 30 Prozent.

Die drei T-förmig angeordneten Tanks zeichnen sich durch ihre stärkere, mehrlagige Konstruktion und ihr geringes Gewicht aus. Der größte dieser Wasserstoffspeicher befindet sich in Längsrichtung mittig unter dem Fahrzeugboden, die beiden kleineren sitzen quer unter den Rücksitzen und dem Gepäckraum. Ihre tiefe Einbauposition trägt zum niedrigen Schwerpunkt des neuen Toyota Mirai bei und wirkt sich auch auf das Kofferraumvolumen positiv aus. Die Gesamtkapazität der drei Tanks stieg auf 5,6 Kilogramm.

Ein weiteres Novum: Dank der innovativen Architektur wanderte die komplett neu entwickelte Brennstoffzelle vom Fahrzeugboden unter die Motorhaube – also dorthin, wo konventionell angetriebene Fahrzeuge ihren Motor tragen. Die nochmals kompaktere Hochvoltbatterie sowie der Elektromotor befinden sich indes über der Hinterachse. Der auf diese Weise optimierte Antriebsstrangs verleiht dem heckgetriebenen Toyota Mirai eine ausgeglichene Gewichtsverteilung von jeweils 50 Prozent an Vorder- und Hinterachse.


Neuer Brennstoffzellen-Stack

Toyota hat die neue Brennstoffzelle und den Brennstoffzellen-Konverter FCPC (Fuell Cell Power Converter) speziell für den Einsatz in der GA-L-Plattform konzipiert. Alle Komponenten einschließlich Wasserpumpen, Zwischenkühler, Luftkonditionierer, Verdichter und Wasserstoff-Rezirkulation finden sich nun im Rahmen des Brennstoffzellen-Verbunds wieder. Dabei zeichnen sie sich durch eine kleinere und leichtere Bauart bei gleichzeitig höherer Leistungsdichte aus. Mithilfe des Rotations-Schweißverfahrens konnte Toyota den Platz zwischen der Brennstoffzelle und dem Gehäuse so weit reduzieren, dass das Behältnis selbst ebenfalls kompakter ausfällt.

Wie im Mirai Vorgängermodell kommt auch bei der zweiten Generation in der Brennstoffzelle ein Festpolymer zum Einsatz. Der Batteriepack baut kleiner und besteht nun aus 330 anstelle von 370 Zellen – trotzdem stellt er mit einer spezifischen Leistungsdichte von 5,4 kW pro Liter einen neuen Bestwert auf. Die Maximalleistung steigt von 114 auf 128 kW. Auch das Verhalten bei Kälte hat Toyota verbessert: Nun startet die Zelle sogar bei Temperaturen bis zu minus 30 Grad Celsius.

Trotz einer Leistungssteigerung um zwölf Prozent bringen die optimierten Komponenten innerhalb des Gehäuses gut 50 Prozent weniger Masse auf die Waage. Zugleich hat Toyota ihre Anzahl und damit die Menge notwendiger Systemverbindungen reduziert, was neben Gewicht auch wertvollen Bauraum einspart. Dies gilt zum Beispiel für die kompakter gestaltete Ansaugung, die neu positioniert wurde und damit die optimierte Form des Gaskanal-Separators ermöglicht. Hinzu kommen innovative Materialien für die Elektroden.

Die Brennstoffzelleneinheit umfasst darüber hinaus einen DC-DC-Konverter (Gleichstrom-Gleichstrom) und modulare Hochspannungskomponenten. Sie sind dank modernster Technologien 21 Prozent kleiner als das aktuelle System, während das Gewicht um 2,9 auf 25,5 Kilogramm sank. Bei den Transistoren der Intelligent Power Modules (IPM) setzt Toyota erstmals die nächste Generation von Siliziumkarbid-Halbleitern ein. Dies verbessert die Leistungsabgabe, obwohl weniger Transistoren zum Einsatz kommen und der Leistungsverlust geringer ausfällt. Im Umkehrschluss kann hierdurch der gesamte Brennstoffzellen-Konverter FCPC kleiner dimensioniert werden.

Auch weitere Elemente des Brennstoffzellen-Stacks profitieren von der Größen- und Gewichtsminimierung. Der auf geringen Druckverlust ausgelegte Lufteinlass enthält schallabsorbierendes Material. Ebenso wie der Schalldämpfer verhindert er, dass störende Geräusche in den Fahrgastraum eindringen. Der Auslass besteht aus einem Harzrohr, das eine große Menge Luft und Wasser abführen kann. Insgesamt baut das gesamte Luftsystem fast 30 Prozent kompakter als beim aktuellen Mirai und wiegt über ein Drittel (34,4 Prozent) weniger.


Lithium-Ionen-Batterie

Anstelle einer Nickel-Metallhydrid-Batterie der Mirai Vorgängergeneration setzt Toyota beim neuen Modell eine Lithium-Ionen-Hochspannungsbatterie mit 84 Zellen ein. Trotz ihrer kleineren Abmessungen verfügt sie über eine größere Energiedichte, wodurch sie eine höhere Leistungsabgabe mit einer besseren Ökobilanz vereint. Ihre Nominalspannung wurde von 244,8 Volt auf 310,8 gesteigert bei einer von 6,5 Ah auf 4,0 Ah reduzierten Kapazität. Das Gewicht sank von 46,9 auf 44,6 Kilogramm und die Leistungsabgabe stieg von 25,5 kW mal zehn Sekunden auf 31,5 kW mal zehn Sekunden.

Dank ihrer raumsparenden Bauweise findet die Batterie hinter den Rücksitzen Platz, ohne das Ladevolumen des Kofferraums einzuschränken. Diskret angebrachte Lufteinlässe seitlich neben den Rücksitzen optimieren die Luftführung.


Dynamische Fahrleistungen

Als neue technische Basis der zweiten Mirai-Generation senkt die GA-L-Plattform den Schwerpunkt des Brennstoffzellen-Fahrzeugs. Dank geringerer Massenträgheiten wirkt sich dies belebend auf die Fahrdynamik aus und verbessert gleichzeitig die Steifigkeit der verstärkten Karosserie, die auch von strategisch platzierten Abstützungen, zusätzlichen Klebeverbindungen und dem Einsatz des Laserpunktschweiß-Verfahrens profitiert. Hinzu kommt die ideale 50:50-Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Sie resultiert – wie bereits beschrieben – aus der Platzierung der Batterie und des Elektromotors im Heck sowie der Verlagerung der Brennstoffzelleneinheit vom Fahrzeugboden unter die Motorhaube. Das Ergebnis ist eine Fahrstabilität, die der Charakteristik eines Fronttrieblers entspricht.

Das Fahrwerk des neuen Mirai umfasst neue Mehrlenker-Radaufhängungen vorn und hinten. Sie ersetzen die bisherigen MacPherson-Federbeine vorn und die Verbundlenkerkonstruktion der Hinterachse. Dieses Layout gewährleistet große Fahrstabilität, sicheres Handling und ausgeprägten Federungskomfort. Details wie verstärkte Stabilisatoren, die optimierte Anordnung der oberen und unteren Kugelgelenke sowie eine insgesamt hohe Steifigkeit der Aufhängungskomponenten tragen zum agilen Ansprechverhalten des Fahrwerks bei.

Größere Räder und breitere Reifen leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag für die verbesserten Fahreigenschaften. Die 19 und 20 Zoll großen Felgen mit Pneus in den Dimensionen 235/55 R19 und 245/45 R20 zeichnen sich durch reduzierten Rollwiderstand und geringere Abrollgeräusche aus. Hierdurch tragen sie zur Kraftstoffeffizienz sowie einem ruhigeren Fahrzeuginnenraum bei und kommen dem Handling ebenso zugute wie der Spurstabilität. Der größere Durchmesser von Felgen und Reifen schafft zudem Raum für die jetzt drei Wasserstofftanks.

In der Summe verleiht die zusätzliche Leistung der neuen Brennstoffzelleneinheit dem Mirai ein sanftes, lineares Anfahren sowie eine kraftvolle Beschleunigung, die harmonisch und willig mit der Fahrpedalbewegung korrespondiert. Autobahnreisen verlaufen entspannt und stressfrei. Bei Landstraßentouren vermittelt das neue Modell viel Souveränität und legt ein agiles Temperament an den Tag.


Der Mirai reinigt die Luft beim Fahren

Der Umweltnutzen des Toyota Mirai geht über den Anspruch, Mobilität ohne lokale Emissionen zu ermöglichen, weit hinaus: Tatsächlich hinterlässt er die Umgebungsluft, die er während der Fahrt aufnimmt, sauberer, als er sie vorgefunden hat. Dieser Reinigungseffekt basiert auf einem innovativen, von Toyota entwickeltem Filter, der nach dem Katalysatorprinzip arbeitet. Aus der Luft, die zur Versorgung der Brennstoffzelle eingesogen wird, fängt ein elektrisch geladenes Vlies-Element mikroskopisch kleine Partikel ab –  darunter Schwefeldioxid (SO2), Stickoxide (NOx) und PM-2,5-Nanopartikel. In Zahlen ausgedrückt: Effektiv bleiben 90 bis 100 Prozent aller Partikel mit einem Durchmesser zwischen null und 2,5 Mikrometern, die durch den Ansaugtrakt strömen, hängen.


Verzehnfachung der Auslieferungen angepeilt

Der neue Mirai soll den Markt tiefer durchdringen als bisher: Toyota rechnet mit einem Absatz, der die Vorgängergeneration um den Faktor zehn übertrifft. Säulen dieses Wachstums sind neben der verbesserten Leistungsfähigkeit und der größeren Attraktivität des neuen Modells auch der um knapp 20 Prozent günstigere Verkaufspreis, den die Entwicklungssprünge des Wasserstoff-Fahrzeugs ermöglichen.

Hinzu kommt ganz generell die immer größere Attraktivität der Brennstoffzellen-Technologie durch ihre Alltagstauglichkeit – viele Märkte bauen ihre Wasserstoff-Infrastruktur aus, die Zahl der Tankstellen steigt und immer mehr öffentliche Förderprogramme werden aufgelegt, um den Wandel hin zu einer saubereren Mobilität zu stärken.


Toyota Proace ist bester Firmenwagen des Jahres 2020

Vielseitige Transporter-Baureihe überzeugt bei Leserwahl

  • Dritte Ausgabe des „Auto Bild Firmenwagen Award“
  • Gewinner der Importwertung in der Kategorie „Transporter“
  • Als Kastenwagen, Doppelkabine und Kombi erhältlich

Der Toyota Proace (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,5-5,0/5,3-4,6/5,7-4,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 151-125 g/km) gehört zu den besten Firmenwagen des Jahres 2020. Bei der großen Leserwahl der Fachzeitschrift Auto Bild hat der kompakte Kastenwagen die Importwertung der Kategorie „Transporter“ gewonnen.

In diesem Jahr kürten die Leser von Europas größter Autozeitschrift ihre Favoriten beim „Auto Bild Firmenwagen Award“ bereits zum dritten Mal. Dabei konnten sie aus neun Kategorien jeweils einen „deutschen“ und einen „Importsieger“ wählen.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung für den Proace“, erklärt Mario Köhler, Direktor Vertrieb bei Toyota Deutschland. „Rund 30 Prozent der leichten Nutzfahrzeuge entfallen auf mittelgroße Transporter. Genau hier setzt unser Proace an. Gemeinsame mit unserem Toyota Professionell Programm hat die Proace Modellfamilie in den letzten Jahren einen großen Teil dazu beigetragen, dass sich unser Marktanteil im Segment der gewerblichen Fahrzeuge positiv entwickeln konnte.“

Der Toyota Proace überzeugt vor allem durch seine Vielseitigkeit. Mit zwei unterschiedlichen Radständen und drei Karosserielängen empfiehlt er sich für sämtliche Einsätze im Arbeitsalltag. Je nach Ausführung ist er als Kastenwagen, verglaster Kastenwagen, Doppelkabine oder Kombi mit bis zu neun Sitzen verfügbar. Die maximale Nutzlast liegt bei bis zu 1.400 Kilogramm, die Anhängelast bei bis zu 2.500 Kilogramm. Dazu ist der Proace wahlweise mit geschlossenen oder verglasten Heckflügeltüren sowie mit Heckklappe erhältlich. Außerdem verfügt er über praktische seitliche Schiebetüren, deren Öffnung groß genug ist, um den Laderaum mit einer Europalette zu beladen.

Die kompletten Ergebnisse der Wahl zum Firmenwagen des Jahres 2020 können in der Beilage „Auto Bild Firmenwagen“ zur Auto Bild Ausgabe 49/2020 vom 3. Dezember 2020 nachgelesen werden.


Mit Sonnenenergie emissionsfrei unterwegs im Toyota Prius Plug-in Hybrid

Großflächiges Solardach erhöht elektrische Reichweite

Toyota bietet den Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 29 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 10,0 kWh/100 km) optional mit einem großflächigen Solardach an. Es besitzt eine Nennleistung von rund 180 Watt und erhöht die elektrische Reichweite des Prius Plug-in Hybrid pro Tag um bis zu fünf Kilometer. In acht Tagen lässt sich dadurch die Hochvolt-Batterie auf maximal 80 Prozent des Ladevolumens laden – das entspricht etwa 40 Kilometern Reichweite. Bei 200 Sonnentagen pro Jahr summiert sich diese Zahl auf rund 1.000 Zusatzkilometer, die CO2- und kostenfrei zurückgelegt werden können.

Parkt der Wagen in der Sonne, wird die gewonnene Energie dabei zunächst in einem separaten Akku gespeichert und anschließend über eine sogenannte Pumpspannung gebündelt in die Antriebsbatterie eingespeist. Darüber hinaus lädt das Solarsystem während der Fahrt die 12-Volt-Batterie des Fahrzeuges, um das Bordnetz zu entlasten und beispielsweise die Beleuchtung, Klimaanlage und andere elektrische Verbraucher zu versorgen. Dies senkt den Treibstoffverbrauch zusätzlich und steigert den Wirkungsgrad des Hybridsystems nochmals um bis zu drei Prozent. Das innovative Solardach lässt sich in der Variante „Prius Plug-in“ für 2.924,39 Euro (inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer) bestellen.

Das optionale Solarpanel in der aktuellen Generation des Prius Plug-in Hybrid unterstreicht den technologischen Fortschritt von Toyota auf dem Gebiet der nachhaltigen Mobilität und ist ein kleiner Baustein zur Umsetzung der Toyota Environmental Challenge 2050.

Das Solardach hat beim Toyota Prius Plug-in Hybrid Tradition, denn diese Technologie war bereits bei der vorherigen Generation erhältlich. Dort erzeugen die Solarzellen Energie für die Lüfter des Klimasystems und sorgen so auch bei Hitze bereits vor dem Start für eine merkliche Absenkung der Innenraumtemperatur.

In Japan testet der Automobilhersteller bereits den Einsatz von Solarzellen auf weiteren Teilen der Karosserie, wie etwa der Motorhaube oder der Heckklappe. So ließe sich die Kraft der Sonne in Zukunft noch umfangreicher nutzen.


Neuer Toyota Mirai ab 63.900 Euro erhältlich

Produktionsstart für die zweite Generation der Brennstoffzellenlimousine

Mit reisetauglicher Reichweite, kurzen Tankstopps, hoher Wintertauglichkeit und komplett ohne Ausstoß schädlicher Emissionen demonstriert der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km)* seit 2015, wie sich alternative Antriebskonzepte erfolgreich in Serie verkaufen lassen.


Ab November 2020 startet der japanische Automobilhersteller die Produktion der zweiten Generation des Toyota Mirai und erhöht gleichzeitig die Fertigungskapazitäten auf 30.000 Einheiten pro Jahr. Das vollständig neu entwickelte Modell überzeugt durch deutliche Fortschritte bei Technik, Effizienz, Fahrleistungen und Design. Ein optimiertes Brennstoffzellensystem und drei Wasserstofftanks mit einem insgesamt größeren Volumen ermöglichen eine bis zu 30 Prozent höhere Reichweite gegenüber dem Vorgängermodell (finale Homologationsdaten stehen noch aus). Auch finden nun fünf statt vier Personen bequem Platz, was den neuen Mirai noch alltagstauglicher macht.

Gegenüber der ersten Generation ist der neue Mirai günstiger und startet zu Preisen ab 63.900 Euro (alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer). Damit ist der Toyota Mirai nun auch förderfähig durch den Umweltbonus sowie die Innovationsprämie.

Bereits in der Basisausstattung überzeugt er mit Highlights wie 19-Zoll-Leichtmetallrädern, einem JBL-Soundsystem mit 14 Lautsprechern, Multimediasystem mit Navigation und 12,3-Zoll Display, das auch Apple CarPlay und Android Auto unterstützt, Smart-Key-System, LED-Scheinwerfern, Sitzheizung vorne sowie elektrisch verstellbaren Vordersitzen. Für Sicherheit sorgt die aktuelle Generation des aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsystems Toyota Safety Sense.

Die Ausstattungslinie „Executive“ (ab 66.900 Euro) umfasst zusätzlich polierte silberfarbene 19-Zoll-Leichtmetallräder, adaptive Bi-LED-Scheinwerfer, Multi-LED-Blinkleuchten vorne, Privacy Glas für die hinteren Fenster, ein 360-Grad-Kamerasystem, eine einstellbare Ambient-Beleuchtung mit acht verschiedenen Farben, Lenkradheizung, Sitzbezüge in Lederoptik, eine elektrisch verstellbare Lenksäule sowie eine Ladestation für kabelloses Laden des Smartphones. Ein Rückfahrassistent (RCTA-B) sowie ein Toter-Winkel-Assistent (BSM) und ein Parkassistent (ICS) mit vier Sensoren runden das Paket ab.

In der Topausstattung „Advanced“ (73.900 Euro) verfügt der neue Mirai über einen Einparkassistenten (IPA+), schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder, ein Panoramadach, Head-up-Display, einen digitalen Innenspiegel mit Kamera, Sitzheizung hinten, Sitzbelüftung vorne und hinten, Drei-Zonen-Klimaautomatik sowie eine Memory-Funktion für den Fahrersitz und die elektrisch verstellbare Lenksäule. Zusätzlich ist der Mirai mit Semianilin-Ledersitzen in schwarz ausgestattet, die es auf Wunsch, ohne Aufpreis, in einem hellen Farbton mit abgestimmter Armaturentafel und Zierapplikationen in Kupferfarbe gibt.

Das Modell basiert auf der neuen modularen Toyota Plattform für Fahrzeuge mit Hinterradantrieb, die von Beginn an für verschiedene Antriebsarten ausgelegt wurde. Sie verleiht der Limousine eine höhere Karosseriesteifigkeit und einen niedrigeren Fahrzeugschwerpunkt, was Agilität und Ansprechverhalten steigert. Auch spricht der neue Mirai direkter und gleichmäßiger auf Gaspedalbewegungen an, was gleichermaßen für mehr Komfort und Fahrspaß sorgt.

* gesetzl. vorgeschriebene Angaben gem. Pkw-EnVKV, basierend auf NEFZ-Werten. Die Kfz-Steuer richtet sich nach den häufig höheren WLTP-Werten


Toyota RAV4 Plug-in Hybrid bequemer laden

Smartphone-App MyT mit erweiterten Funktionen

Der neue Toyota RAV4 Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km) fährt bis zu 75 Kilometer rein elektrisch. Wer die Hochvoltbatterie danach aufladen will, kann dies mit der kostenlosen MyT Smartphone-App besonders bequem und einfach erledigen.

Pünktlich zum Start des neuen Technik-Flaggschiffs hat Toyota die Funktionen erweitert. Mit der App, die sowohl für Android als auch iOS Geräte erhältlich ist, lässt sich der Ladeprozess nun problemlos aus der Ferne starten. Wer den RAV4 Plug-in Hybrid an der Ladesäule oder Steckdose anschließt, kann den Ladevorgang auch später noch beim Abendessen oder vom Schreibtisch aus in Gang setzen. Dank der integrierten Timer-Funktion geht es zum vordefinierten Zeitpunkt sogar automatisch los. Die Ladestandanzeige informiert dabei jederzeit über den aktuellen Status und die momentane elektrische Reichweite.

Die MyT App erhöht den Komfort auch über das Laden hinaus: So lässt sich das elektrifizierte Kompakt-SUV vorklimatisieren, was Insassen an heißen Sommertagen genauso zu schätzen wissen wie nach einer eisigen Nacht. Vom Frühstückstisch aus lässt sich beispielsweise die Heizung aktivieren, sodass der Fahrer in einem warmen Interieur Platz nimmt. Auch die Scheiben sind aufgrund der automatisch eingeschalteten Front- und Heckscheibenheizung bereits beim Einsteigen eisfrei.

Darüber hinaus profitieren die App-Nutzer von den bewährten Connected Services, die zehn Jahre kostenlos zur Verfügung stehen. Sie liefern unter anderem Echtzeit-Verkehrsinformationen und einen Überblick über die persönlichen Fahrdaten – von der durchschnittlichen Fahrtstrecke, -dauer und -geschwindigkeit über den Kraftstoffverbrauch bis hin zum Anteil im Elektromodus. Dabei kann zwischen privaten und geschäftlichen Fahrten unterschieden werden.

Die Route lässt sich schon mit dem Computer oder Smartphone vorplanen und dann direkt ins Fahrzeug schicken. Lässt sich der Wunschort nicht direkt mit dem Auto ansteuern, leitet die Fußgängernavigation vom nächstgelegenen Parkplatz bis zum Ziel. Wer auf dem Rückweg nicht mehr weiß, wo der Toyota abgestellt wurde, zieht den Parkpositionsfinder zurate.

Die Inspektionserinnerung informiert rechtzeitig über die bevorstehende Wartung und vereinbart auf Wunsch auch einen Service-Termin beim Toyota Partnerbetrieb. Leuchtet einmal eine Warnleuchte auf, erklärt die gleichnamige Rubrik ihre Bedeutung und kontaktiert bei Bedarf ebenfalls den Händler.


Der neue Toyota RAV4 Plug-in Hybrid

Flaggschiff der Toyota Hybridflotte

Mit dem neuen RAV4 Plug-in Hybrid* präsentiert Toyota das Topmodell der RAV4-Baureihe und das neue Flaggschiff seiner Hybrid-Antriebspalette. Es überzeugt mit einer Kombination aus Kraft und Umweltverträglichkeit.

Seine Markteinführung stärkt und erweitert die Attraktivität der gesamten RAV4-Familie – jenes Kompakt-SUV, das diese Fahrzeugklasse einst begründet hat und das bis heute mehr als zehn Millionen Käufer weltweit überzeugen konnte.

Als Technologieführer im Bereich der Hybridantriebe hat Toyota sein Know-how für die Entwicklung des RAV4 Plug-in Hybrid* eingesetzt. Auf diese Weise ist ein besonders leistungsstarkes Fahrzeug entstanden, das seinen Wettbewerbern insbesondere in puncto Abgasemissionen und Kraftstoffeffizienz voraus ist: Der CO2-Ausstoß beschränkt sich im kombinierten NEFZ-Zyklus auf 26 Gramm/Kilometer, der entsprechende Durchschnittsverbrauch auf 1,2 Liter/100 km.

Der Elektroantrieb stellt bei ihm die Grundeinstellung dar, eine Batteriefüllung ermöglicht eine lokal emissionsfreie Reichweite im Stadtverkehr von bis zu 98 Kilometern (nach WLTP Prüfzyklus innerorts***) – mehr als genug für die Strecke, die ein europäischer Autofahrer im Tagesdurchschnitt zurücklegt. Dabei kann er bis zu 135 km/h**** erreichen, ohne auf den Verbrennungsmotor seines Hybridsystems zurückgreifen zu müssen.

***75 km elektrische Reichweite nach WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) Prüfzyklus gesamt, 98 km nach WLTP-Prüfzyklus innerorts. Batterieladung, individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.

**** Batterieladung, individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.

Wird zusätzliche Motorleistung benötigt, spielt der 2,5 Liter große Dynamic Force-Vierzylinder seine Stärken aus. Das Aufladen der Batterie ist an einem 230-Volt-Hausanschluss mit Ladestation in Deutschland in 4,5 Stunden schnell und sicher abgeschlossen. Über die MyT-App lässt sich dieser Vorgang einfach überwachen und zeitlich planen, ebenso wie die Klimaanlage per Fernbedienung aktiviert werden kann, um den Innenraum rechtzeitig vor Fahrtbeginn aufzuwärmen oder abzukühlen.

Neben seiner hochmodernen und effektiven Antriebstechnologie besitzt auch der neue RAV4 Plug-in Hybrid* alle Qualitäten und Vorzüge, die die fünfte Generation dieses Kompakt-SUV seit ihrer Vorstellung Ende 2018 auszeichnen – zum Beispiel die dynamischen Vorteile durch den tiefen Fahrzeugschwerpunkt und die hohe Verwindungssteifigkeit der Karosserie, die auf der Toyota GA-K-Plattform basieren. Das intelligente Allradsystem AWD-i zählt zur Serienausstattung.

Toyota bietet den neuen RAV4 Plug-in Hybrid* parallel zum RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch** innerorts/außerorts/kombiniert: 4,5-4,3/5,0-4,8/4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 105-100 g/km) an und baut damit seine Modellpalette an elektrifizierten Fahrzeugen weiter aus.

1. PERFORMANCE UND TECHNOLOGIE

Mit dem neuen RAV4 Plug-in Hybrid* hat Toyota ein Fahrzeug konzipiert, das auf zwei unterschiedliche Weisen überzeugt: im EV-Modus und mit seinem hoch effizienten Hybrid-Elektro-Antrieb. Dabei profitiert es von der Erfahrung und der stufenweisen Herangehensweise, die Toyota bei der Entwicklung von zwei Plug-in-Generationen des Prius gesammelt hat und die diese besonders effiziente Leistungsfähigkeit der Plug-in-Technologie erst ermöglichte. Das Ergebnis ist das kraftvollste Modell der RAV4-Familie, das in puncto CO2-Emissionen*, Kraftstoffverbrauch* und rein elektrischer Reichweite Maßstäbe setzt.

Für den Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch** kombiniert: 1,3 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 29 g/km, Stromverbrauch** kombiniert: 10,0 kWh/100 km) hatte sich Toyota auf die Ausweitung der elektrischen Autonomie konzentriert und den bewährten 53-kW-Motor des Hybridmodells mit einer größeren Hochvoltbatterie kombiniert. Im RAV4 Plug-in Hybrid* wiederum liegt der Schwerpunkt auf einer stärkeren Antriebsleistung und höheren Reisegeschwindigkeiten im rein elektrischen Modus bei ebenfalls längeren Reichweiten. Er setzt auf einen kraftvolleren Motor, auch die Batterie und der Inverter fielen größer aus.

Im Zusammenspiel mit dem 2,5 Liter großen Dynamic Force-Benziner summiert sich dies zu einer Systemleistung von 225 kW/306 PS. (Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km) Damit übertrifft der RAV4 Plug-in Hybrid* das reine Hybridmodell um 38 Prozent und macht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,0 Sekunden möglich – 2,1 Sekunden schneller als der RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch** innerorts/außerorts/kombiniert: 4,5-4,3/5,0-4,8/4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 105-100 g/km). Wie sehr die Fahrbarkeit und die Agilität des Antriebsstrangs profitieren, zeigt auch dieses Beispiel: Bei 60 km/h stehen 50 Prozent mehr Leistung zur Verfügung. Im reinen Elektromodus erreicht der RAV4 Plug-in Hybrid* Tempo 100 aus dem Stand in 10 Sekunden.
2,5-Liter-Dynamic Force-Vierzylinder-Benziner

Der 2,5 Liter großen Dynamic Force-Vierzylinder mit seinen sechzehn Ventilen vereint hohe Leistungsausbeute mit besonderer Kraftstoffeffizienz. Er besitzt zwei obenliegende Nockenwellen mit intelligenter elektrischer Dual VVT-i-Steuerung der Ein- und Auslassventile sowie die kombinierte D-4S-Saugrohr-/Direkteinspritzung inklusive Injektoren mit Mehrlochdüsen. Dabei verbindet er einen vergleichsweise großen Kolbenhub von 103,4 Millimetern mit einer hohen Verdichtung von 14,0:1 und arbeitet nach dem Atkinson-Prinzip. Der Dynamic Force-Vierzylinder leistet 136 kW/185 PS bei 6.000 Umdrehungen. Zum Vergleich: Der 2,5-Liter-Motor des RAV4 Hybrid entwickelt 131 kW/178 PS bei 5.700 Touren. (Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km)

Um den Verbrennungsmotor gegen überdurchschnittlichen Verschleiß zu schützen, der durch Kaltstarts bei Reisegeschwindigkeit auftreten könnte, besitzt das Hybridsystem eine spezielle Warmlaufautomatik. Ist diese aktiv, so informiert ein blaues Motorsymbol im Energiefluss-Display der Hybridanzeige den Fahrer darüber.

Neues Hybridsystem

Der neue Plug-in-Hybridantrieb* des RAV4 überzeugt mit einer Kombination aus Power und Effizienz. Dank einer Systemleistung von 225 kW/306 PS ist er das kraftvollste Modell der RAV4-Familie und überhaupt das derzeit leistungsstärkste Hybridfahrzeug von Toyota. (Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km) Zeitgleich zeichnet er sich aber auch durch eine bemerkenswerte Wirtschaftlichkeit aus, die das hohe Niveau des RAV4 Hybrid nochmals übertrifft.

Einzigartig in diesem Segment ist darüber hinaus der Charakter des RAV4 Plug-in Hybrid* im EV-Modus. Tatsächlich stellt der Elektroantrieb den Normalmodus dar – ohne Weiteres greift das Hybridsystem nicht ein. Laut WLTP-Norm ist eine rein elektrische Reichweite von gut 75 Kilometern*** möglich, und die Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h*** eignet sich auch für lokal verbrauchs- und abgasemissionsfreie Autobahnfahrten. Gemessen nach WLTP-Norm für den Stadtverkehr steigt die Reichweite sogar auf bis zu 98 Kilometer***.
(***75 km elektrische Reichweite nach WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) Prüfzyklus gesamt, 98 km nach WLTP-Prüfzyklus innerorts. Batterieladung, individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.

Je nach Ladezustand der Batterie wechselt das Fahrzeug automatisch in den ebenfalls hocheffizienten Hybridmodus. Dann kommt ihm die umfassende Erfahrung zugute, die Toyota mit dieser Antriebstechnologie gesammelt hat.

Weiterentwickeltes Hybridsystem

Toyota hat für den RAV4 Plug-in Hybrid* ein leistungsstärkeres Hybridsystem entwickelt. Es verbessert die kompakten Leichtbaukomponenten, die für die vierte Hybridgeneration des RAV4 Hybrid zum Einsatz kommen, mit gezielten Detailanpassungen und erzielt so eine höhere Leistungsausbeute.

Die neue Lithium-Ionen-Batterie besitzt eine Kapazität von 18,1 kWh. Sie besteht aus 96 Batteriezellen, die über die Klimaanlage des Fahrzeugs gekühlt werden, und arbeitet mit einer Spannung von 355,2 Volt. Auch dank eines speziellen Boost-Konverters in der Steuereinheit liegt ihre Leistungsabgabe signifikant über jenem Niveau, das die Batterie des RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch** innerorts/außerorts/kombiniert: 4,5-4,3/5,0-4,8/4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 105-100 g/km) erreicht. Durch die Positionierung unterhalb des Fahrzeugbodens senkt sie den Schwerpunkt des RAV4 Plug-in Hybrid, ohne Platz im Innen- oder Kofferraum zu kosten. Der leise Gleichstrom-Spannungswandler baut besonders kompakt und zeichnet sich durch höhere Effizienz sowie eine bessere Kühlung aus. Er wanderte ebenfalls platzsparend unter die Rücksitze.

Der Elektromotor an der Vorderachse entwickelt 134 kW und ist damit 46 kW stärker als jener des RAV4 Hybrid. Die Elektromaschine an den hinteren Rädern leistet unverändert 40 kW. Je nach Grad ihrer Unterstützung kann der Vierzylinder des Hybridsystems mit niedrigen Drehzahlen arbeiten. Dies kommt dem überlegenen Geräuschkomfort des Fahrzeugs ebenso zugute wie der Laufkultur.

Fahrmodi

Das Plug-in-Hybridsystem des RAV4 verfügt über vier verschiedene Fahrprogramme:

  •     EV-Modus (Electric Vehicle) – das Standardprogramm
  •     HV-Modus (Hybrid Vehicle) – Hybridantrieb
  •     Auto HV/EV-Modus – automatische Steuerung
  •     Batterielademodus

Der RAV4 Plug-in Hybrid* startet grundsätzlich mit Elektroantrieb: Der EV-Modus wird automatisch beim Anlassen des Fahrzeugs aktiviert und behält auch bei höherer Leistungsabfrage Priorität. Erst wenn die rein elektrische Reichweite ausgeschöpft wurde, wechselt die Steuerung von sich aus in das Hybridprogramm. Darüber hinaus hat der Fahrer natürlich die freie Wahl, ob er von Beginn an im Hybridmodus unterwegs ist oder den Elektroantrieb zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert – etwa, um die Effizienz zu verbessern oder bei Fahrten im städtischen Bereich.

Im Auto HV/EV-Modus schaltet das System automatisch den Hybridantrieb hinzu, wenn zum Beispiel bei starker Beschleunigung zusätzliche Motorkraft gefragt ist. Anschließend kehrt die Steuerung wieder in das EV-Programm zurück.

Der Lademodus greift ein, wenn die Batteriespannung auf ein Niveau sinkt, der für reinen EV-Antrieb nicht mehr ausreicht. Dann generiert der Vierzylinder-Benziner über die Elektromotoren, die als Generator dienen, Strom zum Auffüllen des Akkus.

Das sequenzielle Shiftmatic-System des RAV4 Plug-in Hybrid* ermöglicht es dem Fahrer über Schaltwippen am Lenkrad, die Bremswirkung des Motors zu verstärken. Zusätzliche Unterstützung bietet auch die Deceleration Assist Control. Sie nutzt das Verzögerungsmoment des Verbrenners zum Beispiel auf Bergabpassagen. Dies sorgt für einen sanfteren Fahrkomfort und minimiert den Bremsverschleiß.

Beschleunigungs-Performance

Die geballte Kraft des spontan ansprechenden Plug-in-Hybridsystems ermöglicht im HV- und im EV/HV-Modus ein faszinierendes Beschleunigungserlebnis. Für den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h benötigt der RAV4 Plug-in Hybrid* gerademal sechs Sekunden. Die Antriebsstrangsteuerung erkennt dabei, ob der Fahrer einen sanften und linearen Geschwindigkeitszuwachs wünscht oder ob die maximale Motorleistung im Sport-Modus auf der Stelle zur Verfügung stehen soll, um das Fahrvergnügen zu steigern. (Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km)

Geräuschkomfort und Laufruhe

Zahlreiche Maßnahmen sorgen dafür, dass der neue RAV4 Plug-in Hybrid* mit einem besonders leisen und vibrationsarmen Fahrkomfort aufwarten kann. So gehen von dem speziell konstruierten Transaxle-Antrieb der Hinterachse besonders wenig Resonanzschwingungen aus, die Zahnräder selbst erhalten eine polierte Oberfläche und laufen auf diese Weise noch sanfter und ruhiger. Zeitgleich federt ein Dämpfersystem Stöße und Schwingungen beim Anfahren ab und wirkt beim Dahingleiten mit konstanter Geschwindigkeit Drehmomentschwankungen entgegen.

Wie bereits im Abschnitt „Performance und Technologie“ erwähnt, läuft der Verbrennungsmotor des Hybridantriebs mit geringeren Drehzahlen als zum Beispiel im RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch** innerorts/außerorts/kombiniert: 4,5-4,3/5,0-4,8/4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 105-100 g/km) und damit nochmals geräuschärmer. Der Akustikkomfort gewinnt auch durch zusätzliches Dämmmaterial in den Kotflügeln und den vorderen Dachsäulen sowie durch den Einsatz von speziellem Glas für die Front- und die Seitenscheiben.

Klimasystem mit Wärmepumpe

Auch im rein elektrischen Antriebsmodus vereint die Klimaanlage des RAV4 Plug-in Hybrid* ein hohes Maß an Effizienz mit souveränem Temperaturkomfort. Dabei setzt sie auf eine spezielle Pumpe, die thermische Energie der Außenluft zum Heizen des Innenraums nutzt. Hierdurch wirkt sich die Klimaanlage weniger stark auf die lokal emissions- und verbrauchsfreie Reichweite des Fahrzeugs aus.

Eine weitere Besonderheit ist die S-FLOW-Regelung. Sie berücksichtigt für die individuelle Heizungs- und Ventilationssteuerung ausschließlich jene Beifahrer- und Rücksitzplätze, die auch belegt sind. Dies gilt für die vorgewählte Innenraumtemperatur ebenso wie für das Außenklima und die Einwirkung der Sonne. Um weitere Energie zu sparen, lässt sich der Luftentfeuchter über einen „Aus“-Schalter deaktivieren, wenn er zum Beispiel für das Belüften beschlagener Scheiben nicht länger benötigt wird.

2. FAHRVERGNÜGEN

Wie beim RAV Hybrid profitieren auch die dynamischen Fahreigenschaften des neuen RAV4 Plug-in Hybrid* von den grundsätzlichen Vorteilen, die mit der GA-K-Plattform von Toyota einhergehen – so etwa auch der besonders niedrige Schwerpunkt. Er basiert auf der Positionierung des Antriebsstrangs und insbesondere auf der Anordnung der Hochvoltbatterie unter dem Fahrzeugboden. Dies wirkt sich auf das Handling und das sichere Eigenlenkverhalten ebenso positiv aus wie auf den Fahrspaß, den der RAV4 Plug-in Hybrid* bereitet.

Die GA-K-Architektur steht darüber hinaus für Leichtbau in Kombination mit einer hohen Verwindungssteifigkeit der Karosserie – zwei weitere wesentliche Attribute, die auf die natürlichen und Vertrauen weckenden Fahreigenschaften einzahlen. Selbst auf sehr unebenen Straßen strahlt der RAV4 Plug-in Hybrid* ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität aus. Dabei reagiert er natürlich und gut vorhersehbar auf die Befehle des Fahrers.

Das auf großen Federungskomfort ausgelegte Fahrwerk des RAV4 Plug-in Hybrid* setzt auf das gleiche Doppelquerlenker-Hinterachs-Layout wie die Hybrid-Variante. Angesichts des niedrigen Schwerpunkts und der hohen Verwindungssteifigkeit der Karosserie erreicht es die angestrebte Fahrdynamik, ohne hierfür straffer abgestimmt werden zu müssen.

Intelligenter elektrischer Allradantrieb

Toyota stattet den RAV4 Plug-in Hybrid* grundsätzlich mit dem intelligenten Allradsystem AWD-i aus, das auch im RAV4 Hybrid zum Einsatz kommt. Die kompakte und besonders leichte Antriebskomponente sieht einen 40 kW starken Elektromotor an der Hinterachse vor. Gegenüber einem mechanischen System vereint er die Allradeigenschaften eines SUV mit einer Kraftstoffeffizienz und wird sowohl im reinen Elektromodus als auch im Zusammenspiel mit dem Vierzylinder des Hybridantriebs aktiv.
(Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km)

Die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse erfolgt automatisch in Abhängigkeit zur jeweiligen Verkehrssituation. Sie verleiht dem RAV4 Plug-in Hybrid* auch auf glatten Straßen oder unbefestigten Wegen eine sichere Traktion und zusätzliche Fahrstabilität – so wie es dem tradierten Charakter des Kompakt-SUV seit jeher entspricht.

Gelände-Modus

Sperrbare Differenziale unterstützen die Offroad-Eigenschaften des allradgetriebenen RAV4 Plug-in Hybrid*. Sie lassen sich über einen Schalter im Armaturenbrett aktivieren und werden automatisch per Bremseingriff tätig, sobald ein Rad auf losem Untergrund die Traktion verliert und durchzudrehen droht. Auf diese Weise lenkt der „Trail Mode“ das Antriebsmoment zu jenen Reifen mit dem höheren Grip, passt zugleich aber auch das Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen sowie die Schaltstrategie des Getriebes an. In der Summe verbessert dies die Geländefähigkeiten ebenso wie das Fahrverhalten auf rutschigen Untergründen.

Fahrmodi

Auch für die täglichen Onroad-Einsätze hält der RAV4 Plug-in Hybrid* verschiedene Fahrprogramme bereit: NORMAL, ECO und SPORT stehen in allen vier Hybridmodi zur Verfügung. Sie beeinflussen in erster Linie das Ansprechverhalten des Antriebsstrangs. Das SPORT-Programm zum Beispiel ermöglicht maximale Beschleunigungs-Performance, wirkt sich aber auch auf die Bremseigenschaften aus.

3. DESIGN UND RAUMAUFTEILUNG

Toyota hat das Plug-in-Hybridsystem des RAV4 so geschickt in das Fahrzeug integriert, dass es praktisch ohne Auswirkungen auf das Raumangebot im Interieur, die Platzverhältnisse im Gepäckabteil oder das Volumen des unverändert 55 Liter großen Benzintanks bleibt. Allein der durchgehend flache Boden des Kofferraums wurde um 35 Millimeter angehoben. Mit einem Fassungsvermögen von 520 Litern zählt er weiterhin zu den größten im Segment der Kompakt-SUV und nimmt auch sperrigere Gegenstände oder vier Golftaschen beziehungsweise zwei 77-Liter-Koffer bereitwillig auf. Das Plug-in-Ladekabel findet unter einer Abdeckung Platz.

Werden die im Verhältnis 60:40 geteilten Rücksitze umgeklappt, entsteht eine weiterhin ebene Ladefläche. Da keine Einbuchtungen, Schwellen oder Kanten im Wege stehen, eignet sie sich auch für den Transport größerer Gegenstände. Als Zugmaschine darf der RAV4 Plug-in Hybrid* gebremste Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 1,5 Tonnen an den Haken nehmen.

Karosseriedesign

Nur wenige Details, die aber den sportlichen Charakter betonen, heben den RAV4 Plug-in Hybrid* optisch von seinem Schwestermodell mit reinem Hybridantrieb ab. Hierzu zählen zum Beispiel der metallisch-helle Look der unteren Spoiler-Lippe und der Zierleiste über dem Kennzeichen am Heck, dunkle Chrom-Einfassungen für die Hauptscheinwerfer, die glänzend schwarze Beschichtung des Kühlergrills und der schwarzlackierte Einsatz der hinteren Schürze. Die Anschlussmöglichkeit für das Ladekabel verbirgt sich unter einer Karosserieklappe im hinteren rechten Kotflügel.

Der RAV4 Plug-in Hybrid* rollt serienmäßig auf 18 Zoll großen Leichtmetallrädern im dunkelgrauen 5-Speichen-Design zu den Kunden. Mit dem Style-Paket  gehören schwarzlackierte 19-Zoll-Räder mit fünf Doppelspeichen und breiteren Reifen zum serienmäßigen Lieferumfang.

Interieurdesign

Die Passagiere des RAV4 Plug-in Hybrid* nehmen auf beheizbaren Sitzen mit dunkelgrauen Bezug mit Ziernähten in kontrastierendem Rot Platz. Mit dem Style-Paket steht eine Volllederausstattung mit horizontalen Steppnähten in Rot und einem ebenfalls in Rot abgesetzten Band zur Verfügung, das vertikal den Schulterbereich in zwei Hälften teilt.

Die vorderen Sitze lassen sich elektrisch einstellen, der Fahrerplatz zeichnet sich zudem durch eine Lordosenstütze aus. Mit dem Style-Paket kommt eine Sitzventilation sowie die elektrische Verstellung auf der Beifahrerseite hinzu.

Eine Batterie-Ladestandsanzeige ersetzt im Kombi-Display der Instrumententafel den klassischen Hinweis auf die Wassertemperatur. Sie wird von weiteren Informationen ergänzt, die für ein Fahrzeug mit Plug-in-Hybridtechnologie spezifisch sind.

Dabei gilt ganz generell: Die hochmoderne GA-K-Plattform von Toyota, auf der die fünfte Modellgeneration des RAV4 aufbaut, ermöglicht eine vergleichsweise tiefe Sitzposition. Der niedrigere Hüftpunkt sorgt für eine direktere Verbundenheit zwischen Fahrer und Fahrzeug sowie ein sportlicheres Fahrerlebnis. Dank des großzügig bemessenen Verstellbereichs der Vordersitze und des Lenkrads ergibt sich schnell die richtige Arbeitsposition hinter dem Volant, die mit einer exzellenten Rundumsicht einhergeht.

Weit öffnende Türen sowie ein reduzierter Abstand zwischen Hüftpunkt und den seitlichen Bodenschwellern erleichtern den Zugang zur Rücksitzbank. Der üppig bemessene Fußraum und großzügige Belüftungsventile steigern den Reisekomfort für die hinteren Passagiere zusätzlich.

Ausstattungsdetails

Mit zahlreichen neuen Ausstattungsdetails – teils serienmäßig, teils optional erhältlich – entspricht der RAV4 Plug-in Hybrid* den Wünschen anspruchsvoller Kunden, die auf fortschrittliche Konnektivität, moderne Komforteigenschaften und ein hohes Maß an Bequemlichkeit Wert legen.

So ist ab Werk zum Beispiel eine 230-Volt-Steckdose an Bord. Sie eignet sich für elektrische Geräte mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 150 Watt wie etwa mobile Endgeräte oder auch die Musikanlage für die Spontan-Party im Freien. Weitere 12-Volt-Anschlüsse im Innenraum und im Gepäckabteil sowie USB-Schnittstellen für Smartphones und Tablets kommen hinzu.

Ebenfalls zur Serienausstattung zählt das jüngste Multimedia-System von Toyota. Es ermöglicht die Anbindung von Smartphones via Apple CarPlay und Android Auto. Die Betätigung für die elektrischen Fensterheber in den Türverkleidungen ist beleuchtet, der Fahrzeugschlüssel beinhaltet eine Fernbedienung für die Klimaanlage, die sich darüber hinaus auch über die MyT-App einstellen lässt. Weitere Informationen hierzu hält das Kapitel „Konnektivität“ bereit.

Der RAV4 Plug-in Hybrid* wartet mit einem 9-Zoll-Display für die Audio-Anlage auf, markant oberhalb der Mittelkonsole positioniert. Zudem steht ein farbiges Head-up-Display optional bereit.

Toyota Safety Sense

Der neue RAV4 Plug-in Hybrid* kommt ab Werk mit der aktuellen Generation des aktiven Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystems Toyota Safety Sense auf den Markt. Es warnt vor Gefahrensituationen und greift – sofern notwendig – per Lenkrad- und/oder Bremsunterstützung ein, um einen Unfall zu vermeiden oder seine Folgen zu reduzieren.

Neben vorausfahrenden Automobilen erkennt das Pre-Crash Safety System (PCS) jetzt bei Tag und Nacht auch Fußgänger auf oder entlang der Straße sowie Radfahrer bei Tageslicht. Im Zusammenspiel mit der Verkehrszeichenerkennung passt die adaptive Geschwindigkeitsregelung das vorgewählte Tempo wechselnden Geschwindigkeitsbeschränkungen automatisch an.

Die Kombination aus Spurwechsel-Warner und Spurführungs-Assistent wiederum hilft, den RAV4 in der Mitte der eigenen Fahrbahn zu halten. Erkennt das System Abweichungen, ohne dass der Blinker gesetzt wurde, warnt es zunächst über akustische Meldungen und leichte Vibrationen im Lenkrad vor der drohenden Gefahr. Notfalls unterstützt es den Fahrer auch mittels leichter Lenkkräfte dabei, den Wagen wieder in die richtige Spur zu bringen. Dabei erkennt der Spurwechsel-Warner neben Straßenmarkierungen auch Fahrbahn-Seitenstreifen.

4. SICHERE UND EFFIZIENTE LADEMÖGLICHKEITEN

Komfortables Aufladen der Batterie zählt zu den Kernkompetenzen eines jeden Elektrofahrzeugs.

Die bordeigene Ladeeinrichtung unterstützt eine Ladegeschwindigkeit von bis zu 6,6 kW, ohne sich negativ auf die Dauerhaltbarkeit des Akkus auszuwirken. In der Konstellation mit dem serienmäßigen Schuko-Ladekabel ist ein vollständiger Ladevorgang an einer mit 10 Ampere abgesicherte Haushalts-Steckdose nach 7,5 Stunden abgeschlossen. Mit dem im Zubehör erhältlichen Typ 2-Ladekabel reduziert sich - in Verbindung mit einer Wallbox - eine komplette Batteriefüllung im deutschen Stromnetz auf lediglich 4,5 Stunden.

Die hitzegeschützte Anschlussmöglichkeit am Fahrzeug befindet sich im hinteren rechten Kotflügel hinter einer Klappe, die automatisch mit den hinteren Türen ver- und entriegelt wird. Eine Kontrollleuchte weist auf einen laufenden oder abgeschlossenen Ladevorgang hin.

Für die optimale Ladegeschwindigkeit empfiehlt Toyota die Kombination aus Typ 2-Ladekabel (Mode 3) in Verbindung mit einer Wallbox. Toyota bietet auch smarte und zukunftssichere Wallbox-Systeme an, die sich vernetzen lassen und ein RFiD-Kartenerkennungssystem besitzen.

5. KONNEKTIVITÄT

Der RAV4 Plug-in Hybrid* ist das erste Modell von Toyota, das über die MyT-App serienmäßig den Fernzugriff auf Fahrzeugfunktionen wie zum Beispiel die Klimaanlage ermöglicht. Der App-basierte Fernzugriff umfasst auch das Batteriemanagement, die Kontrolle des Ladeprozesses und weitere Komfortdetails.

Fernbedienung der Ladefunktionen

Über die MyT-App von Toyota hat der Nutzer des RAV4 Plug-in Hybrid* Zugriff auf zahlreiche Informationen rund um das Lade-Management und kann dieses zugleich steuern, ohne sich in der Nähe des Fahrzeugs zu befinden. Dies reicht von der zeitlichen Programmierung des Ladevorgangs – der zum Beispiel auf Nachtstunden mit günstigeren Stromtarifen gelegt werden kann – über die Abfrage des Batteriestatus, der verbleibenden Ladedauer und der zur Verfügung stehenden Restreichweite mit Elektroantrieb bis hin zu Warnhinweisen, wenn die Batteriefüllung ein bestimmtes Niveau unterschreitet oder es zu einer Störung des Ladvorgangs kommt.
Steuerung von Komfortfunktionen

Ebenfalls aus der Ferne ermöglicht die MyT-App die Steuerung der Klimaanlage. Speziell wenn der RAV4 Plug-in Hybrid* an der heimischen Steckdose oder einer öffentlichen Stromtankstelle lädt, kann zum Beispiel die rechtzeitige Aktivierung der Heizung bis zu 20 Minuten vor dem morgendlichen Start für entfrostete Scheiben und einen warmen Innenraum sorgen. Im Umkehrschluss ist auch eine Kühlung bei sommerlich-heißen Temperaturen möglich.

Neben diesen neuen Optionen stellt die MyT-App auch weiterhin ihre bereits bekannten Funktionen zur Verfügung – etwa die Möglichkeit, Navigationsdaten ans Auto zu senden, die Anzeige des Fußwegs vom Parkplatz zum Zielort und umgekehrt oder die Angabe des Fahrzeugstandorts sowie die Analyse von Fahrdaten. Toyota arbeitet kontinuierlich an weiteren Funktionen seiner MyT-App, um die Vernetzung seiner Automobile ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie voranzutreiben. Sie zielt darauf ab, die Mobilität aller Menschen zu verbessern.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

*Kraftstoffverbrauch** RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch** kombiniert: 16,6 kWh/100 km. **Derzeit gesetzlich vorgeschriebene Angaben gemäß Pkw-EnVKV, basierend auf NEFZ-Werten. Bis zur Änderung der Pkw-EnVKV dürfen die häufig höheren WLTP-Werte nicht anstelle der NEFZ-Werte angegeben werden.


Toyota Hilux ist „Firmenauto des Jahres 2020“

Klassensieg bei den Pick-ups

Erfolgreich im gewerblichen Einsatz: Der Toyota Hilux (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 9,7-8,4/7,6-7,6/8,4-7,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 220-207 g/km) ist das „Firmenauto des Jahres 2020“. Als bester Pick-up gewinnt der robuste Alleskönner die Importwertung bei der gleichnamigen Wahl, die von der Fachzeitschrift „Firmenauto“ und der Sachverständigenorganisation Dekra veranstaltet wurde.

Die „Firmenautos des Jahres“ werden alljährlich von Kennern ihres Metiers gewählt: Die in diesem Jahr 165-köpfige Expertenjury setzt sich aus Flottenverantwortlichen, Fuhrparkexperten markenunabhängiger Dienstleister und Verbände sowie Journalisten europäischer Flottenmagazine zusammen. In insgesamt 13 konventionellen Fahrzeugkategorien konnten sie aus den jeweils zehn meistverkauften Firmenwagen den Gesamt- und Importsieger wählen. Hinzu kamen je drei Klassen für Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie Sonderkategorien wie der Newcomer des Jahres.

Bei den Pick-ups triumphiert der Toyota Hilux. Ob auf oder abseits befestigter Straßen, er meistert jede Aufgabe – auch und gerade im professionellen Einsatz. Mit einer Zuladung von über einer Tonne und der bis zu 2,32 Meter langen Pritsche schafft das Arbeitstier mühelos einiges weg. Der optionale zuschaltbare Allradantrieb sichert dabei beste Traktion im Gelände.

Trotz der hohen Leistungsfähigkeit genießen Flottenkunden eine Komfortausstattung auf Pkw-Niveau: Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer, Lederausstattung sowie das Multimedia-Audiosystem Toyota Touch mit Sieben-Zoll-Bildschirm, Digitalradio DAB und Rückfahrkamera sind ausstattungsabhängig an Bord. Für Sicherheit sorgt das Toyota Safety Sense Paket, das verschiedene Assistenzsysteme wie das Pre-Collision Notbremssystem mit Fußgängererkennung, einen Spurhalteassistenten und eine Verkehrszeichenerkennung umfasst.

Daniel Avramovic, General Manager Toyota Geschäftskunden Service betont: „Der Hilux ist eine absolute Ikone und steht für außergewöhnliche Robustheit sowie Zuverlässigkeit. Für unsere LCV-Wachstumsstrategie ist der Hilux sehr wichtig und ich freue mich besonders, dass wir dem Kundenwunsch entsprechend auch einer leistungsstärkeren Variante entsprechen können.“


Update für den Toyota Aygo

Von A wie Abgasnorm bis Z wie Zusatzausstattung

Toyota hat seine Produktpalette für den Aygo (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,9-4,8/3,8-3,6/4,2-4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 95-93 g/km) überarbeitet. Highlight ist das ab sofort beim Toyota Händler bestellbare neue Sondermodell Aygo x-JBL. Mit an Bord ist ein eigens für den Kleinstwagen konzipiertes Premium-Soundsystem mit 600 Watt und insgesamt fünf Lautsprechern: zwei Hochtönern im Armaturenbrett, zwei Breitband-Lautsprechern in den vorderen Türen sowie einem Subwoofer in der Reserveradmulde des Kofferraums.


Das Sicherheitssystem Toyota Safety Sense sowie eine automatische Klimaanlage gehören beim Aygo x-JBL ebenfalls zur serienmäßigen Ausstattung. Zusätzlich ist das Sondermodell in der Farbe Grau metallic mit einem Dach in „Mandarine“ lackiert. Diese Farbakzente finden sich im Innenraum wieder.

Bei allen Aygo Modellen ab Juni 2020 verfügt das Audiosystem über den DAB+ Standard für größte Sendervielfalt in bester Tonqualität. Alle neuen Fahrzeuge erfüllen außerdem die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM, die ab Januar 2021 verpflichtend ist. Der quirlige Dreizylinder-Motor mit 1,0 Litern Hubraum und 53 kW (72 PS) Leistung verbindet flotten Fahrspaß mit geringem Kraftstoffverbrauch.

Zusätzlich können Kunden die vielen Vorteile von MyT Connected Services ohne Zusatzkosten nutzen. Die Smartphone-App, die für iOS- und Android-Geräte kostenlos erhältlich ist, beinhaltet nach der Registrierung von Fahrer und Fahrzeug beispielsweise einen Parkpositionsfinder oder eine Fußgängernavigation. Sie gewährt Einsicht in Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Beschleunigung oder Laufleistung und erinnert, wenn Inspektionen oder auch Batteriewechsel anstehen. Zusätzlich kann über die App auch ACN (Automatic Crash Notification) im Zusammenspiel mit einem Erschütterungssensor im Fahrzeug genutzt werden: Falls der Aygo beispielsweise auf dem Parkplatz durch ein anderes Auto beschädigt wird, erhält der Kunde über die MyT App eine Nachricht.

Für den ab sofort beim Toyota Händler bestellbaren Aygo x-clusiv sind neben Kyotoblau mit schwarzem Dach weitere Farbkombinationen erhältlich. Den Stadtflitzer gibt es auch in Karminarot mit schwarzem Dach oder in Midnightschwarz mit einem Dach in Karminarot. Eine weitere Option für den x-clusiv ist das Red-Pack Canvas. Neben der Karosserie in Midnightschwarz fährt der Aygo in dieser Ausführung mit elektrischem Faltdach in Rot vor.

Die Erweiterungen für den x-sky runden das Frühjahrs-Update für den Toyota Aygo ab. In dieser Ausstattungsvariante verfügt das Modell künftig serienmäßig über eine automatische Klimaanlage und die Toyota Safety Sense Sicherheitssysteme zur Kollisionsvermeidung.

Die exklusiven Sondereditionen des Aygo – x-JBL, x-clusiv und x-sky – starten alle zu Preisen ab 15.390 Euro. Darüber hinaus ist der Aygo in der Basisversion ab 10.390 Euro sowie in den Varianten x-play (ab 12.520 Euro) und Team Deutschland (ab 13.490 Euro) verfügbar.


Raus aus der Stadt, rein in die Natur: Mit dem Toyota Proace City Verso zum Camping

Maßgeschneiderte Ausrüstung für das kompakte Raumwunder

Ob Campingbox, Dachzelt oder Markise – mit dem Original Camping-Zubehör wird der neue Toyota Proace City Verso (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,4-4,3/5,4-3,9/5,5-4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 125-107 g/km) im Handumdrehen zum Wohnmobil für zwei.

Die neue QUQUQ Campingbox umfasst eine Kochschublade, zwei Wasserkanister, ein zusätzliches Staufach, einen optionalen Kühlbox-Auszug sowie ein ausklappbares Doppelbett. Die weiteren Bestandteile der Campingbox können von der geöffneten Heckklappe aus verwendet werden.

Die QUQUQ Campingbox ist bei den Toyota Vertragshändlern ab 2.390 Euro verfügbar. Ebenfalls erhältlich sind ein Camping-Set mit Tisch und zwei Stühlen für 99 Euro sowie ein Heckfensteröffner für 25 Euro, der Frischluft und Sicherheit während der Nacht bietet.

Mit dem Dachzelt ARB Simpson III für 1.600 Euro wird der Proace City Verso zum vollwertigen Camper ausgebaut. Mit einer Liegefläche von 2,40 x 1,40 Meter und einer Höhe von 1,30 Meter bietet es eine bequeme Schlafmöglichkeit für zwei Personen. Weitere Hartschalendachzelte für zwei Erwachsene plus ein Kind sind über die Toyota Vertragshändler ebenfalls erhältlich.

Für optimalen Sonnenschutz sorgen Markisen von Sunseeker (299 bzw. 309 Euro) oder ARB (365 Euro), die je nach Ausführung um zusätzliche Seiten- und Frontwände erweiterbar sind.

Das gesamte Zubehör sowie speziell zugeschnittene QUQUQ Campingboxen bietet Toyota auch für den Proace Verso (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,5-5,2/5,3-4,6/5,7-4,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 151-128 g/km) sowie für den Land Cruiser (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 9,5-8,6/7,2-6,8/8,0-7,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 212-199 g/km) an.


Toyota Highlander debütiert in Europa

Großes, siebensitziges SUV startet 2021 mit Hybrid- und Allradantrieb

Der Highlander kommt: Toyota bringt sein großes SUV im kommenden Jahr erstmals nach Europa. Das 4,95 Meter lange Modell kombiniert ein sportlich-robustes Design mit viel Platz: Ein flexibles Raumkonzept mit sieben Sitzplätzen und 658 Liter Kofferraumvolumen garantieren dabei Funktionalität und Vielseitigkeit. Hybrid- und Allradantrieb sind obligatorisch.

Der Toyota Highlander Hybrid macht die SUV-Palette zum Quartett: Nach dem kompakten Pionier RAV4 (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,3-4,1/4,8-4,6/4,4-4,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 100-96 g/km) und dem coupéförmigen Toyota C-HR (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 7,3-3,2/5,3-4,2/6,1-3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 138-86 g/km) baut die japanische Marke 2021 mit dem kleinen Yaris Cross und dem großen Highlander am unteren und oberen Ende an. (beide Modelle sind noch nicht homologiert und noch nicht bestellbar)

Aufbauend auf der hauseigenen GA-K Fahrzeugplattform, die die Steifigkeit erhöht und den Schwerpunkt senkt, greift das neue Flaggschiff dabei alle Markentugenden auf – allen voran den Hybridantrieb, für den sich weltweit bereits mehr als 15 Millionen Kunden entschieden haben. Die Kombination aus 2,5-Liter-Benziner (Das Modell ist noch nicht homologiert und noch nicht bestellbar) und jeweils einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse sichert Fahrspaß und Effizienz.   

Das Antriebskonzept mit gleich drei Motoren ermöglicht auch ein intelligentes Allradsystem: AWD-i sichert beste Traktion auf jedem Untergrund, gleichzeitig klettert die Anhängelast dadurch auf zwei Tonnen. Der Fahrer kann aus den vier Modi ECO, NORMAL, SPORT und TRAIL wählen, die die Motorcharakteristik entsprechend anpassen.

Dass der Highlander als echtes Toyota SUV auch unbefestigte Wege nicht scheut, zeigt sich bereits im sportlich-robusten Design. Zur dynamischen Linienführung gesellen sich beispielsweise große Radkästen mit 20-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine erhöhte Bodenfreiheit.

Geräumiges Interieur, praktische Features

Das in Schwarz gehaltene Interieur ist auf hohe Funktionalität und Alltagstauglichkeit ausgelegt: Bis zu sieben Personen genießen viel Platz. Die um 180 Millimeter verschiebbare zweite Sitzreihe sichert Erwachsenen dabei selbst im Fond genügend Freiraum, der Ein- und Ausstieg ist ein Kinderspiel. Zum Fahrkomfort tragen auch die geräuschdämmende Windschutzscheibe und Frontverglasung sowie die gezielte Dämmung in Schlüsselbereichen bei, wodurch die Insassen in Verbindung mit dem Hybridantrieb eine besonders ruhige Umgebung genießen.

Die Heckklappe, die sich per Fußsensor in der Topausstattungsvariante elektrisch öffnen lässt, gewährt Zugang zum 658 Liter großen Kofferraum. Unter dem ebenen Ladeboden verbirgt sich weiterer Stauraum. Durch Umklappen der zweiten und dritten Sitzreihe lässt sich das Ladevolumen sogar auf bis zu 1.909 Liter erweitern.

Als zentrales Bedienelement dient ein 12,3-Zoll-Multimediadisplay in der Mittelkonsole. Es umfasst unter anderem ein Navigationssystem und eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto. Die drahtlose Ladefunktion für Handys ist genauso praktisch wie der zuschaltbare digitale Rückspiegel, der hinter das Fahrzeug blickt, ohne dass die Sicht durch Kopfstützen und andere Insassen beeinträchtigt wird. Weitere Features sind das Head-up-Display und eine Sitzbelüftung. Auch die zahlreichen Staufächer und die USB-Anschlüsse in den ersten beiden Sitzreihen sind nützlich.

Als SUV für die ganze Familie verfügt der Highlander zudem über zahlreiche aktive Sicherheitssysteme, mit denen sich Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen abmildern lassen. Zum Toyota Safety Sense Paket gehören ein Pre-Collision Notbremssystem (PCS), das auch Fußgänger und Fahrradfahrer erkennt und bei Bedarf mit einem aktiven Lenkeingriff eingreift, ein adaptiver Abstandsregeltempomat, eine Verkehrszeichenerkennung, ein Spurverlassenswarner sowie ein Spurhalte- und Fernlichtassistent.


Toyota glänzt in der ADAC-Pannenstatistik 2020

Aygo und Yaris zuverlässigste Modelle ihrer Klasse

Mit Toyota sind Autofahrer jederzeit sorgenfrei unterwegs: In der aktuellen ADAC-Pannenstatistik glänzen gleich zwei Modelle der japanischen Marke mit höchster Zuverlässigkeit. Der City-Flitzer Aygo (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,9-4,8/3,8-3,6/4,2-4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 95-93 g/km) und der Kleinwagen Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-3,5/4,3-3,6/5,2-3,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 118-84 g/km) gehören zu den Top-Modellen ihrer Klasse.

Die alljährlich erscheinende ADAC-Pannenstatistik zeigt, wie zuverlässig ein Fahrzeug ist – und das bis zu acht Jahre nach Erstzulassung. Im aktuellen Ranking finden sich insgesamt 113 verschiedene Modelle und 25 Marken. Hierfür hat der Autoclub unter anderem die mehr als 3,75 Millionen Pannen ausgewertet, zu denen er 2019 gerufen wurde. Das Ergebnis: Nur jedes dritte Modell ist mit den Jahren noch besonders zuverlässig.

Zu diesen Top-Modellen gehören gleich zwei Toyota: Eindeutiger Gewinner bei den Kleinstwagen ist wieder einmal der Aygo, der über sämtliche erfassten Baujahre mit „sehr gut“ oder „gut“ abschneidet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrzeugen punktet der wendige City-Flitzer selbst mit zunehmendem Alter noch mit geringer Pannenanfälligkeit. Als eines von nur zwei Modellen in dieser Klasse erhält er deshalb das Qualitätssiegel.

Der Yaris steht seinem kleinen Bruder in nichts nach und landet in der ADAC-Pannenstatistik durchweg im grünen Bereich: Als einer der zuverlässigsten Kleinwagen in jedem Alter qualifiziert er sich damit ebenfalls als Top-Modell.


Weltpremiere für den neuen Toyota Yaris Cross

Kleines SUV erweitert die Modellpalette ab 2021

Ab ins Abenteuer: Mit dem neuen Toyota Yaris Cross erweitert ein besonders vielseitiges Modell ab 2021 das Produktportfolio. Das kleine SUV, das jetzt erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, meistert den Großstadt-Dschungel mit den bewährten Toyota Tugenden.


Der Yaris Cross, der für Europa entwickelt wurde und künftig im französischen Valenciennes produziert wird, verbindet die große Tradition im Kleinwagen-Segment mit der über 25-jährigen SUV-Erfahrung der Marke. Dabei profitiert er wie der normale Yaris (Kraftstoffverbrauch Yaris, innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-3,5/4,3-3,6/5,2-3,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 118-84 g/km) von den Vorzügen der neuen GA-B Plattform bei Steifigkeit und Fahrdynamik.

Die neue Cross-Variante ist länger, breiter und höher als der Yaris, bleibt dabei aber weiterhin kompakt. Das bewährte „Außen klein, innen groß“-Prinzip, das den Yaris seit jeher kennzeichnet, wird übernommen. So genießen die Insassen bei 2,56 Metern Radstand viel Platz im Innenraum. Hinter der gegenüber dem konventionellen Yaris breiteren Heckklappe verbirgt sich ein geräumiger Kofferraum, der standardmäßig 390 Liter Volumen fasst und durch die im Verhältnis 40:20:40 dreigeteilte Rückbank weiter vergrößert werden kann – ein weiterer Beleg für die hohe Funktionalität und Alltagstauglichkeit.

Die rautenförmige, energiegeladene Karosserieform und die kühn ausgestellten Kotflügel betonen dagegen den sportlich-markanten Charakter. Die Designteams aus Europa und Japan wollten eine Symbiose aus Robustheit und Minimalismus schaffen. Der 4,18 Meter lange Yaris Cross ist dabei auf Anhieb als echtes SUV erkennbar: Die um 30 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit und die damit verbundene höhere Sitzposition sind ein untrügliches Zeichen, aber auch die markanten, quadratischen Radkästen mit bis zu 18 Zoll großen Leichtmetallrädern und der optionale Allradantrieb unterstreichen diesen Eindruck. Damit bietet Toyota nun SUV-Modelle vom Kleinwagen-Segment bis zur Mittelklasse an.

Neuer Hybridantrieb und intelligentes Allradsystem

Für den Vortrieb setzt Toyota auf ein weiteres Markenzeichen: den Hybridantrieb. Nachdem der japanische Automobilhersteller bereits 2012 einen Vollhybrid ins Kleinwagen-Segment brachte, folgt nun das erste B-SUV mit Teilelektrifizierung. Wie im Yaris kommt auch im Yaris Cross die mittlerweile vierte Generation der Hybridtechnologie zum Einsatz: Der 1,5-Liter-Antriebsstrang* leitet sich dabei von Hybrid-Systemen größerer Toyota Modelle ab. (*Das Modell ist aktuell noch nicht homologiert und bestellbar)

Der Elektromotor trifft auf einen neuen 1,5-Liter-Benziner* mit drei Zylindern und variabler Ventilsteuerung, der im Atkinson-Zyklus arbeitet. Der reibungsoptimierte Motor profitiert von geringeren mechanischen Verlusten und einem schnellen Verbrennungsprozess. Sein thermischer Wirkungsgrad übertrifft mit 40 Prozent den eines typischen Dieselmotors, was hohe Kraftstoffeffizienz und geringe CO2-Emissionen bedeutet. (*Das Modell ist aktuell noch nicht homologiert und bestellbar)

Die Systemleistung beträgt 85 kW(116 PS)*, die gleichmäßig und verzögerungsfrei entfaltet wird. Dabei arbeitet das kleine SUV äußerst effizient: In Verbindung mit Frontantrieb starten die CO2-Emissionen bei unter 90 g/km**, mit dem intelligenten Allradsystem AWD-i werden weniger als 100 Gramm CO2 pro Kilometer** ausgestoßen.

(**nach korrelierten NEFZ Werten; WLTP-Werte werden voraussichtlich unter 120 g/km (Frontantrieb) bzw. unter 135 g/km (Allradvariante) liegen; vorläufige Angaben, vorbehaltlich der finalen Homologation. Das Modell ist aktuell nicht bestellbar).

Die Toyota GA-B Plattform mit Doppelquerlenker-Hinterachse sichert ein ebenso agiles wie sicheres Handling, während das für Hybridmodelle verfügbare Allradsystem für höchste Stabilität und Traktion in jeder Situation sorgt. Im Gegensatz zu konventionellen mechanischen Vierradkonzepten ist das elektrische AWD-i System kompakter und leichter, wodurch Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen* reduziert werden. (*Das Modell ist aktuell noch nicht homologiert und bestellbar)

Unter normalen Bedingungen werden ausschließlich die Vorderräder bedient. Beim Beschleunigen und bei niedrigem Grip schickt der AWD-i das Antriebsmoment zusätzlich an die Hinterachse. Die automatische Zuschaltung kann beispielsweise auf nassem Kopfsteinpflaster, bei starkem Regen sowie auf Schnee oder Sand hilfreich sein, um die Traktion zu verbessern.

Fortschrittliche Assistenzsysteme

Abgerundet wird das hohe Sicherheitsniveau von Toyota Safety Sense, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert. Notbremssystem und Co. unterstützen den Fahrer im Alltag, warnen vor Gefahren und tragen so dazu bei, Unfälle zu verhindern oder zumindest deren Schwere abzumildern.

Der Yaris Cross, der ab 2021 gemeinsam mit dem Yaris bei Toyota Motor Manufacturing France (TMMF) nahe Valenciennes vom Band läuft, startet mit einer Jahresproduktion von mehr als 150.000 Einheiten. Toyota erwartet einen europäischen Marktanteil von acht Prozent im Segment der B-SUV.


Toyota RAV4 setzt weiteren Meilenstein

Weltweit mehr als zehn Millionen Einheiten verkauft

Der Toyota RAV4 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 105-100 g/km) setzt den nächsten Meilenstein: Das Kompakt-SUV, das einst das Wachstumssegment begründete, hat sich nun weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Die neue Absatzmarke ist der vorläufige Höhepunkt einer 26-jährigen Erfolgsgeschichte, die durch immer neue Varianten des meistverkauften SUV der Welt fortgeschrieben wird.

Als der Toyota RAV4 im Jahr 1994 auf den Markt kam, waren kompakte SUV weitgehend unbekannt. Mit seiner Kombination aus hoher Agilität und uneingeschränkter Alltags- und Geländetauglichkeit überzeugte das aktive, allradgetriebene Freizeitfahrzeug (Recreational Active Vehicle with 4-wheel drive) jedoch auf Anhieb und fand weltweit viele Anhänger. Das zunächst auf Basis von monatlich 4.500 verkauften Einheiten kalkulierte Produktionsvolumen wurde schnell verdoppelt, nachdem bereits im ersten Monat mehr als 8.000 Bestellungen eingingen. Der Absatz von rund 53.000 Fahrzeugen 1994 verdreifachte sich innerhalb der nächsten zwei Jahre. Ein Trend, der sich auch in den folgenden Jahren trotz der zunehmenden Zahl an Wettbewerbern fortsetzte.

26 Jahre und fünf Modellgenerationen später liegt der Absatz bei knapp einer Million Einheiten pro Jahr. Damit ist der Toyota RAV4 nicht nur das weltweit meistverkaufte SUV 2018 und 2019. Im vergangenen Jahr rangierte der kompakte Alleskönner sogar auf Platz vier der beliebtesten Pkw-Modelle überhaupt.  Mit 535.000 Fahrzeugen pro Jahr ist Nordamerika dabei der mit Abstand wichtigste Markt, Europa folgt mit 133.000 Einheiten an zweiter Stelle. Seit seiner Markteinführung 1994 haben sich europaweit mehr als zwei Millionen Kunden für den Toyota RAV4 entschieden, 2019 wurde mit 130.000 Einheiten ein neuer Absatzrekord aufgestellt.


Sukzessive Weiterentwicklung

Verantwortlich für die weiterhin wachsende Beliebtheit sind die permanenten Verbesserungen und technischen Innovationen. Früher als viele Wettbewerber bemerkte Toyota beispielsweise, dass ein Vierradantrieb im Großstadtdschungel nicht zwingend erforderlich ist – und wechselte auf (optionale) intelligente Allradsysteme. Die Designer erhielten neue Freiheiten, als das Ersatzrad mit der dritten Modellgeneration von der Hecktür verschwand. Auch der weltweit einheitliche Radstand und die fünf serienmäßigen Türen ab vierter Generation gaben dem Modell einen weiteren Schub.

Eine der wichtigsten Neuerungen bildete jedoch der Hybridantrieb, der 2016 erstmals Einzug in das Kompakt-SUV hielt. Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor erhöhte den Fahrspaß und reduzierte dabei Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen, ohne die bewährten Tugenden wie sportliches Design und höchste Funktionalität zu beschneiden. Selbst auf den Allradantrieb mussten Autofahrer nicht verzichten: Ein höchst effizientes elektrisches System schickte die Motorkraft an alle vier Räder.   

Hybridantrieb mit und ohne Ladekabel

Mit der fünften Modellgeneration, die seit Anfang 2019 in Deutschland und Europa erhältlich ist, baut der Toyota RAV4 auf der neuen modularen GA-K Plattform auf: Sie senkt nicht nur den Schwerpunkt und erhöht die Steifigkeit, sondern trägt auch zum ausgezeichneten Handling, hohen Fahrkomfort, großzügigen Interieur und geräumigen Kofferraum bei. Das sportlich-frische Design spiegelt sich unter anderem in der vergleichsweise flachen Motorhaube und der niedrigen Dachlinie wider. Den Vortrieb übernimmt ein 2,5-Liter-Hybridantrieb, der eine Systemleistung von 160 kW/218 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 105-102 g/km) bzw. in Verbindung mit dem intelligenten Allradsystem AWD-i 163 kW/222 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,5 – 4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 102 - 100 g/km) entwickelt.

Im zweiten Halbjahr 2020 folgt zudem die erste Plug-in-Hybridversion: Der RAV4 fährt dabei mit einem neuen, eigens entwickelten Antriebsstrang vor, der unter anderem eine Lithium-Ionen-Batterie mit hoher Kapazität sowie einen zusätzlichen Aufwärtswandler (Boost Converter) in der Steuereinheit umfasst. Dabei soll der RAV4 Plug-in mehr als 60 Kilometer (nach WLTP) rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei zurücklegen können, womit er nicht nur die meisten Wettbewerber übertrifft, sondern auch die durchschnittliche Fahrtstrecke europäischer Pendler abdeckt.


Toyota Proace City startet in Deutschland

Kompakter Kastenwagen und geräumige Pkw-Variante mit attraktiven Leasingraten

Das Raumwunder kommt nach Deutschland: Der Toyota Proace City (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,4-4,3/5,4.3,8/5,5-4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert: 125-106 g/km) rollt Ende April als Kastenwagen und als Pkw-Variante Verso auf die Straße. Beide Modelle sind in zwei Karosserielängen (4,40 und 4,75 Meter) erhältlich und bieten damit viel Platz auf kompaktem Raum. Zudem punkten sie mit attraktiven Leasingraten: Gewerbekunden erhalten den Proace City bereits ab 139 Euro* (netto) monatlicher Leasingrate. Privatkunden können die PKW-Variante Proace City Verso in der fast vollausgestatteten „Team Deutschland“-Version mit 1,2-Liter-Benzin-Variante ab 231 Euro** brutto leasen.

Für Handwerk und Gewerbe: Der Toyota Proace City

Bereits in der Basisversion „Duty“ (Fahrzeugpreis 16.220 Euro netto) – die ausschließlich der Kurzversion vorbehalten ist – punktet der Proace City mit drei Jahren Garantie, Radio, Zentralverriegelung, elektrischen Fensterhebern, Einzelsitzen für Fahrer und Beifahrer, einer Blechtrennwand sowie Verzurrösen im Laderaum. Ab dem „Duty Comfort“-Niveau (ab 19.770 Euro netto) finden sich Annehmlichkeiten wie eine Klimaanlage, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel, Geschwindigkeitsregelanlage und Nebelscheinwerfer. Neben einer Doppelsitzbank und einer Schiebetür erhöht auch das Toyota Smart Cargo System den Nutzwert. Dieses umfasst eine Durchlademöglichkeit und einen hochklappbaren Beifahrersitz. Für bestes Handling selbst in schwierigem Gelände sorgt das Toyota Traction Select System: Über einen Drehschalter mit den Modi Normal, Schnee, Sand und Gelände lässt sich der Hochdachkombi an unterschiedliche Fahrsituationen anpassen.

Für den Vortrieb steht neben einem 81 kW/110 PS starken 1,2-Liter-Benziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe ein 1,5-Liter-Diesel bereit, der in drei Leistungsstufen 55 kW/75 PS bis 96 kW/130 PS abdeckt. Während der kleine Selbstzünder stets mit einer Fünfgang-Schaltung kombiniert ist, verfügt die Topmotorisierung wahlweise über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder eine Achtstufen-Automatik. Gemein ist allen Varianten die hohe Effizienz: Die Dieselvarianten weisen allesamt einen Normverbrauch von unter fünf Litern auf.

Für Familie und Ausflüge: Der Toyota Proace City Verso

Als Pkw-Modell für Privatkunden fährt der ab 20.660 Euro brutto erhältliche Proace City Verso (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,4-4,3/5,4-3,8/5,5-4,0 l/100km, Co2-Emissionen kombiniert: 125-106 g/km) mit fünf bis sieben Sitzen vor. Schon die Einstiegsvariante „Combi“ wartet mit vielen Komfortfeatures auf. Neben Klimaanlage, einem höhenverstellbaren Fahrersitz, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, elektrischen Fensterhebern vorne, Lichtsensor sowie Radio mit USB- und Bluetooth-Funktion ist das Toyota Safety Sense Sicherheitspaket an Bord. Es umfasst unter anderem das Pre-Collision-System mit Fußgänger-Erkennung und autonomer Notbremsfunktion, eine Müdigkeitserkennung, einen aktiven Spurhalteassistenten, eine Verkehrszeichenerkennung und einem Tempomaten.

In den höheren Ausstattungslinien – insgesamt werden für den Proace City Verso ebenfalls vier angeboten – kommen unter anderem Parksensoren vorne und hinten, eine Rückfahrkamera mit 180-Grad-Ansicht, Regensensor und Fernlichtassistent, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik sowie eine Mittelkonsole zwischen Fahrer und Beifahrer und das Multimedia-Audiosystem Toyota ProTouch mit Acht-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration via Apple CarPlay, Android Auto und Mirror Link dazu, während eine Stabilitätskontrolle die Sicherheit mit einem Anhänger am Haken erhöht.  Diese zahlreichen Lösungen für den Familienalltag sind beispielsweise alle in der „Team Deutschland“-Version enthalten, die Privatkunden ab 231 Euro** brutto (1,2-Liter-Benzin-Variante) leasen können.

Als weitere Ausstattungsmöglichkeiten bietet Toyota unter anderem ein Navigationssystem und das Skyview Panorama-Glasdach an. Das Einparken vereinfachen der Easy Park Assist und seitliche Abstandsensoren. In der höchsten Ausstattungsstufe fährt der Proace City Verso zudem mit einem Head-up-Display vor.

Die Motorenpalette hat Toyota an die Bedürfnisse von Pkw-Fahrern angepasst: So ist der 1,2-Liter-Benziner zusätzlich in einer auf 96 kW/130 PS erstarkten Leistungsstufe erhältlich, die serienmäßig an eine Achtstufen-Automatik gekoppelt ist. Im Gegenzug entfällt der kleine 1,5-Liter-Diesel mit 55 kW/75 PS.


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