Toyota

Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Aktuelles

Toyota C-HR startet ins Frühjahr

Erweiterte Ausstattung und neue Abgasnorm

Mit erweiterter Ausstattung und neu zertifizierten Motoren rollt der Toyota C-HR (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,1-3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 138-86 g/km) ins Frühjahr: Das unverändert zu Preisen ab 21.990 Euro erhältliche Crossover-SUV erfüllt bereits die Abgasnorm Euro 6d-Temp EVAP-ISC, die erst ab September für alle Neuzulassungen gilt.

Den Vortrieb des kompakten Modells übernimmt wahlweise ein kleiner Turbobenziner, der aus 1,2 Litern Hubraum 85 kW/116 PS schöpft (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 138 g/km), oder der effiziente Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km). Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor entwickelt eine Systemleistung von 90 kW/122 PS.

Der Toyota C-HR wird weiterhin in fünf Ausstattungslinien und der ausschließlich Geschäftskunden vorbehaltenen Business Edition angeboten. Bereits die Einstiegsversion fährt unter anderem mit elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Lichtsensor, Klimaanlage und Heckspoiler vor. Das Toyota Safety Sense Sicherheitspaket beinhaltet den Pre-Collision Notbremsassistenten, einen Spurhalte- und einen Fernlichtassistenten. In höheren Ausstattungen kommen weitere Annehmlichkeiten hinzu.

Wer sich für die ausschließlich in Verbindung mit dem Hybridantrieb erhältliche Ausstattungsstufe Style Selection (ab 34.990 Euro) – eine der beiden Top-Varianten – entscheidet, profitiert ab sofort serienmäßig von zusätzlichen Features: Neue Leder-/Alcantara-Sitze erweitern die ohnehin schon üppige Ausstattung, die unter anderem das hochwertige JBL Sound System, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, elektrisch einklappbare Außenspiegel mit Ausstiegsbeleuchtung, das schlüssellose Smart Key Zugangssystem und eine Einparkhilfe umfasst. Für die Sicherheit sind zusätzlich ein Toter-Winkel-Warner und ein Rückfahrassistent an Bord, der beim Ausparken vor querendem Verkehr warnt. Die serienmäßigen LED-Scheinwerfer verbessern die Sicht und Sichtbarkeit.

Die markante Optik des Crossover-SUV wird in der Ausstattungslinie Style Selection zudem durch eine Zweifarb-Lackierung noch besser hervorgehoben: Das in Schwarz abgesetzte Dach bildet den perfekten Kontrast zur Karosserie, die auf Wunsch auch im neuen Farbton Cyanblau Metallic gehalten ist.


Toyota Prius Plug-in Hybrid Modelljahr 2019 erfüllt strenge Euro 6d-Temp EVAP-ISC

Anpassungen bei Ausstattungslinien, Multimedia-System und Farbpalette

Toyota überarbeitet den Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,2 l/100 km + 10,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen 28 g/km). Ab dem 14. März ist das Modelljahr 2019 zum Preis ab 37.200 Euro bestellbar. Zu den Änderungen gehören Anpassungen beim Ausstattungsumfang, dem Multimedia-System, der Farbpalette und Designelementen im Innenraum. Der Innenraum bietet nun zudem fünf Insassen Platz. Der überarbeitete, an einer Steckdose oder Ladesäule aufladbare Plug-in Hybrid erfüllt darüber hinaus die ab September geltende Abgasnorm Euro 6d-Temp EVAP-ISC.

Im Modelljahr 2019 ist der Prius Plug-in Hybrid in den drei Ausstattungsvarianten Prius Plug-in Hybrid, Comfort und Executive erhältlich. Bereits in der Basisvariante ist das innovative Toyota Modell reichhaltig ausgestattet. An Bord sind das Sicherheitspaket Toyota Safety Sense, die neueste Generation des Multimedia- und Navigationssystem Toyota Touch&Go, Matrix-LED-Scheinwerfer, eine Rückfahrkamera, ein Smart-Key-Sytem sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit Passagiererkennung. Gegen einen Aufpreis von 800 Euro sind 17-Zoll-Leichtmetallfelgen erhältlich. Ein Highlight des Prius Plug-in Hybrid ist das optional erhältliche Solardach. Dieses ist in der Lage Energie für eine elektrische Reichweite von bis fünf Kilometern pro Tag zu erzeugen.

In der Ausstattung Comfort (ab 38.150 Euro) kommen ein Head-up-Display, ein Toter-Winkel-Warner und der Rückfahrassistent hinzu. Optional erhältlich ist für 950 Euro das Einparksystem IPA&ICS (Intelligent Parking Assist & Intelligent Clearance Sonar). Es manövriert den Prius Plug-in selbstständig in die Parklücke.

Bei der Top-Version Prius Plug-in Hybrid Executive (ab 41.750 Euro) mit eleganter schwarzer Lederausstattung und JBL-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern ist IPA&ICS Serie. Ab Werk ist auch die 360°-Kamera für Rundumsicht in allen Situationen im Einsatz.

Im Innenraum ist das Modelljahr 2019 an piano-schwarzen Dekorelementen an Lenkrad und Wählhebel sowie neuen hochwertigen Sitzstoffen zu erkennen. Außen sticht jetzt auf Wunsch statt Granatapfelrot-Metallic ein neues Karminrot-Metallic ins Auge. Neu ist für den Prius Plug-in Hybrid auch die Lackierung tiefschwarz Mica-Metallic.

Beim Antrieb bleibt alles beim Alten. Mit einer Systemleistung von 90 kW/122 PS verbraucht der Hybrid im realitätsnahen WLTP-Normzyklus gerade einmal 1,2 Liter Kraftstoff und 10,0 kWh Strom je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 28 g/km entspricht. Die 8,8 kWh große Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht im rein elektrischen und somit völlig emissionsfreien Fahrmodus eine Reichweite von bis zu 55 Kilometer innerorts.


Für Sport und Abenteuer: Toyota Corolla in zwei weiteren Modellversionen

Premiere auf dem Genfer Automobilsalon 2019

Für Sport und Abenteuer: Toyota enthüllt auf dem Genfer Automobilsalon 2019 (7. bis 17. März) zwei neue Varianten des Corolla. Die Neuauflage des Kompakt-Bestsellers präsentiert sich auf der Frühjahrsmesse als GR Sport mit eigenständigen Design-Merkmalen sowie als robuster Touring Sports Trek.

Toyota Corolla GR Sport

Der neue Corolla GR Sport ist nach dem Yaris das zweite Modell in Europa, in dem die Begeisterung der Motorsportabteilung Gazoo Racing zum Ausdruck kommt. Auf Basis der höchsten Ausstattungslinien verfügt der Corolla GR Sport über einen eigenständigen Kühlergrill mit dunklem Chrom sowie eine neue Frontschürze, Seitenschweller und Heckdiffusor. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, abgedunkelte hintere Scheiben, LED-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer sowie die exklusive Außenfarbe Dynamic Grey komplettieren die attraktive Optik. Innen sorgen Sportsitze mit schwarzem Stoff und lederähnlichen Einsätzen sowie rote und schwarze Nähte auf Instrumententafel, Lenkrad und Schalthebel für ein sportliches Ambiente; optional ist eine Volllederausstattung erhältlich.

Der Corolla GR Sport ist als Schrägheck und als Touring Sports erhältlich. Für den Antrieb stellt die 2,0-Liter-Hybridvariante 132 kW/180 PS Leistung bereit (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 85-84 g/km). Die Markteinführung in Deutschland ist für Anfang nächsten Jahres vorgesehen.

Toyota Corolla Trek

20 mm mehr Bodenfreiheit, robuste Design-Merkmale und ein Unterfahrschutz an Front und Heck: Der ausschließlich als Touring Sports erhältliche Corolla Trek richtet sich mit moderner Crossover-Optik an Familien mit aktivem Lebensstil. Spezielle 17-Zoll-Felgen, getöntes Glas für die hinteren Scheiben sowie LED-Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer runden den ebenso funktionalen wie hochwertigen Auftritt ab. Innen ist der Corolla Trek mit einem 7-Zoll-TFT-Infotainment-Bildschirm, zweifarbigen Stoffsitzen und passenden Holzdekoreinsätzen ausgerüstet. Auch für den Corolla Trek, der ab Anfang nächsten Jahres voraussichtlich auf dem deutschen Markt  erhältlich ist, stehen die beiden Hybridantriebe zur Wahl.

Das Crossover-Modell bildet den Auftakt einer Zusammenarbeit zwischen Toyota und dem Fahrradhersteller Trek Bicycle. Das 1976 gegründete Unternehmen zählt zu den beliebtesten Fahrradmarken der Welt und verkauft pro Jahr rund 1,5 Millionen Fahrräder. Als Teil der Zusammenarbeit unterstützt Toyota mit dem Corolla Trek die Herren- und Damen-Teams von Trek-Segafredo bei europäischen Radsportveranstaltungen.


Toyota Aygo x-cite für noch mehr Individualität

Premiere auf dem Genfer Automobilsalon 2019

Zuwachs für die Toyota Aygo Familie: Auf dem Genfer Automobilsalon 2019 (7. bis 17. März) feiert ein neues Sondermodell des Toyota City-Flitzers Weltpremiere. Der Aygo x-cite bringt noch mehr Farbe und Individualität in die Modellreihe.

Im vergangenen Jahr hat Toyota den jugendlichen Charakter des Aygo gestärkt, die Effizienz gesteigert und die Handling-Eigenschaften verbessert. Ein Update, das sich ausgezahlt hat: Mit mehr als 14.500 Einheiten war der Aygo im Jahr 2018 im A-Segment überaus erfolgreich.

Der auffällige Aygo x-cite ist in der Farbe „Mandarine“ lackiert und weist ein schwarzes Dach auf. Die Außenspiegelkappen und der Frontspoiler-Einsatz sind ebenfalls in schwarz gehalten. Zu der orange-schwarzen Zweifarben-Lackierung passen die hinteren, abgedunkelten Scheiben und die schwarzglänzenden 15-Zoll-Aluminium-Räder im Zehn-Speichen-Design. Innen gibt es ebenfalls schwarz glänzende Oberflächen an Mittelkonsole und Armaturentafel, eine Chromeinfassung am Schalthebel sowie Manhattan-Stoffsitze. Farbakzente in Mandarine finden sich außerdem an den seitlichen Lüftungsdüsen und an den Fußmatten.

Zusätzlich zu den exklusiven Design-Merkmalen innen und außen das Sondermodell x-cite über eine umfangreiche Serienausstattung. Diese umfasst unter anderem Nebelscheinwerfer, eine Klimaanlage, einen höhenverstellbaren Fahrersitz und einen einstellbaren Geschwindigkeitsbegrenzer. Zum serienmäßigen Multimedia-System gehören ein 7-Zoll-Display, Bedientasten am Lenkrad, eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto sowie eine Rückfahrkamera.

Sicher durch Toyota Safety Sense

Auch die Toyota Safety Sense Sicherheitssysteme sind optional erhältlich. Sie tragen in einer Vielzahl von Verkehrssituationen dazu bei, Unfälle zu verhindern oder ihre Folgen abzumildern. So erkennt das Pre-Collision System im Geschwindigkeitsbereich zwischen etwa 10 und 80 km/vorausfahrende Fahrzeuge und fordert den Fahrer bei einer drohenden Kollision mit akustischen und optischen Warnungen zum Bremsen auf. Zudem wird das Bremssystem vorbereitet, um beim Betätigen des Bremspedals zusätzliche Bremskraft liefern zu können. Reagiert der Fahrer nicht rechtzeitig, leitet das System automatisch eine Bremsung ein. Dies kann die Geschwindigkeit um rund 30 km/h reduzieren oder das Fahrzeug sogar zum Stillstand bringen.

Der Spurhalteassistent LDA erkennt Fahrbahnmarkierungen und warnt den Fahrer optisch und akustisch, falls er die Fahrspur verlässt, ohne den Blinker zu setzen. Dadurch können Unfälle durch Abkommen von der Fahrbahn und auch Frontalkollisionen mit entgegenkommenden Fahrzeugen verhindert werden.

Flotter und effizienter Antrieb

Der mit dem Engine of the Year Award preisgekrönte Dual VVT-i Dreizylinder-Motor mit 998 cm³ Hubraum und zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC) verbindet eine lebhafte Leistungsentfaltung mit geringem Kraftstoffverbrauch. Der Motor entwickelt 53 kW/72 PS bei 6.000 U/min und 93 Nm Drehmoment bei 4.400 U/min (Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,1 – 4,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 93 - 95 g/km). Der Sprint von null auf 100 km/h erfolgt in 13,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 160 km/h erreicht.

Der Durchschnittsverbrauch der des Toyota Aygo x-cite beträgt 4,1 Liter je 100 km bei CO2-Emissionen von 93 g/km. In Verbindung mit dem automatisierten Schaltgetriebe x-shift beläuft sich der Kraftstoffverbrauch auf 4,2 Liter je 100 km bei CO2-Emissionen von 95 g/km.


Die Legende kehrt zurück: Weltpremiere für Toyota GR Supra

Sportwagen debütiert auf der North American International Auto Show 2019 in Detroit

Sportwagen in Reinform: Der neue Toyota GR Supra feiert auf der North American International Auto Show in Detroit (bis 27. Januar 2019) seine Weltpremiere.

Der neue GR Supra bleibt dem Erbe vergangener Supra Generationen und der Toyota Ikone 2000GT treu. Fans können sich auf eine begeisternde Mischung aus Agilität und Handling-Präzision freuen. Diese verdankt die Neuauflage des Sportwagens der Kombination aus kurzem Radstand, breiter Spur, geringem Gewicht, niedrigem Schwerpunkt und hochfester Karosserie.

Den Feinschliff an Agilität, Stabilität und Handling besorgten die Rennsport-Profis von Toyota Gazoo Racing (GR). Sie testeten den GR Supra insbesondere auf der Nordschleife des Nürburgrings und auf den umliegenden Straßen. Grünes Licht gab schließlich Toyota Präsident Akio Toyoda beim letzten Test auf dem Nürburgring in seiner Funktion als „Meisterfahrer“

Die ersten Auslieferungen des neuen GR Supra an Kunden sind für den Spätsommer 2019 geplant. Toyota bietet das Fahrzeug mit einem Ausstattungspaket sowie einer exklusiven Edition zum Marktstart an. Die Preise starten bei 62.900 Euro. Alle Fahrzeuge werden in Graz (Österreich) produziert.

Sportwagen-Design in seiner reinsten Form

Schon auf den ersten Blick ist erkennbar, wie stark der neue Toyota GR Supra in der Sportwagentradition der Marke verankert ist. Die lange Motorhaube und die kompakte Karosserie zitieren den 2000GT, während an Front und Heck – insbesondere bei den muskulösen hinteren Flügeln und dem gewölbten Spoiler – der Einfluss der vierten Supra Generation zu erkennen ist.

Das Designthema „Condensed Extreme“ des neuen GR Supra war erstmals vor fünf Jahren an gleicher Stelle zu sehen, als Toyota in Detroit das Konzeptfahrzeug FT-1 zeigte. In der nun präsentierten Serienversion kommt das Thema der verdichteten Extreme vor allem beim Packaging des Fahrzeugs zum Ausdruck: Der kurze Radstand mit großen Rädern und breiter Spur, die straff geschnittene Zweisitzer-Kabine sowie die lange Motorhaube bei kompakter Karosserie versprechen begeisternde Dynamik. Zitate aus der Toyota Sportwagen-Historie sind dabei kein stylisher Selbstzweck, sondern erfüllen wichtige Funktionen – wie das „Double-bubble“-Dach, das die Stirnfläche des Fahrzeugs und damit den Luftwiderstand reduziert, ohne die Kopffreiheit im Innenraum einzuschränken. Das Frontdesign ist von der vierten Generation des Supra inspiriert, wirkt aber noch ausdrucksstärker. Die flache Haltung wird von einem markanten Grill betont, der von zwei großen Lufteinlässen flankiert wird; diese wiederum sind unverzichtbar für die Kühlung des Motors. In den charakteristischen, stärker zur Nase gerückten Scheinwerfern sind Sechs-Linsen-LED-Einheiten untergebracht, auch diejenigen für Blinker und Tagfahrlicht.

In der Seitenansicht formt die niedrige Motorhaube eine dynamische Linie, die sich bis zum Heck spannt. Während die Nase besonders flach über dem Boden kauert, befindet sich das hintere Ende der Motorhaube fast auf der gleichen Höhe wie der Heckspoiler. Schwarze Säulen und Charakterlinien betonen die straffe und kompakte Erscheinung der nach hinten geneigten Fahrgastzelle. Leichte und hochfeste geschmiedete Leichtmetallräder im 19-Zoll-Format mit schwarzen und polierten Speichen gehören in Europa zur Serienausstattung.    

Am Heck verhindert der bogenförmige Spoiler unerwünschten Auftrieb, während die Trapezform des Stoßfängers den Eindruck einer Bewegung nach unten und zu den Rädern vermittelt. Die Rückleuchten verfügen über einen einfachen inneren Ring, die Nebelrückleuchten und Rückfahrscheinwerfer sind als LED-Punkte in der Mitte des unteren Stoßfängers platziert.

Cockpit-Konzept: Der Fahrer im Zentrum

Das Cockpit verbindet klassische GT-Elemente mit hochmoderner Funktionalität. Es ist inspiriert von Einsitzer-Rennwagen und soll dem Fahrer dabei helfen, sich ganz auf das Fahren zu konzentrieren. Die flache und schmale Armaturentafel sorgt für ein größtmögliches Sichtfeld nach vorn, während die wichtigsten Regler so gruppiert sind, dass sie schnell und einfach bedient werden können.

Head-up-Display, Instrumente, Schaltwippen und die zusätzlichen Bedientasten am griffigen Dreispeichen-Lederlenkrad ermöglichen eine einfache und ablenkungsfreie Steuerung des Sportwagens. Durch das Lenkrad lässt sich das 8,8 Zoll große, hochauflösende Fahrer-Display ablesen – mit 3D-Drehzahlmesser und Schaltpunktanzeige im Zentrum, digitaler Geschwindigkeitsanzeige links sowie Infotainment- und Navigationshinweisen rechts.

Die asymmetrische Mittelkonsole bildet die Grenze zwischen dem eng anliegenden Fahrerbereich und der etwas offeneren Zone für den Beifahrer, dessen Knie wie beim Fahrer von speziellen Polstern an Mittelkonsole und Türen geschützt werden. Mittig auf der Konsole sitzt ein 8,8-Zoll-Multimedia-Display mit Touchscreen-Funktion, das sich auch per Drehschalter ansteuern lässt. Der Kofferraum ist groß genug für das Gepäck von zwei Wochenendausflüglern. Mit einer abnehmbaren Abdeckung lässt sich das Fassungsvermögen weiter erhöhen; dann passen auch eine Golftasche oder die persönliche Ausrüstung für einen Tag auf der Rennstrecke ins Gepäckabteil.      

Die vom Rennsport inspirierten Sitze mit integrierten Kopfstützen liefern besten Alltagskomfort und ausgezeichnete Unterstützung – insbesondere beim Einsatz auf dem Rundkurs. Polster an den Seiten und an der Rückenlehne halten den Körper bestmöglich in Position. Als Bezüge stehen Leder sowie eine Kombination von Leder mit perforiertem Alcantara zur Auswahl.

Die Achtgang-Automatik zeichnet sich durch extrem schnelle Wechsel der Schaltstufen und eine kurze Übersetzung in den unteren Gängen aus. Der Fahrer kann die Gangwechsel per Lenkrad-Schaltwippen selbst vornehmen und das Schaltverhalten mit Hilfe der Fahrmodi Normal und Sport seinen persönlichen Vorlieben anpassen; auch Motorsound und -ansprechverhalten sowie Dämpfer-, Lenkungs- und Differenzial-Einstellungen lassen sich auf diese Weise justieren. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h in nur 4,3 Sekunden gelingt per Launch Control, die beim Schnellstart aus dem Stand maximale Traktion sicherstellt.

Aktives Differenzial

Der Toyota GR Supra ist in Europa mit einem aktiven Differenzial ausgerüstet, das sowohl beim Beschleunigen als auch beim Verzögern die Kräfte schnell zwischen den Rädern verteilt – von null bis 100 Prozent. Dabei wird eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt, darunter Lenkradstellung, Gas- und Bremspedalbewegungen, Motordrehzahl und Gierrate. Das Differenzial steigert die Stabilität des Fahrzeugs im Grenzbereich – ein Effekt, der beim Bremsen und Einlenken in eine Kurve ebenso spürbar ist wie beim Herausbeschleunigen.

Im perfekten Gleichgewicht

Als die Toyota Entwickler die Abmessungen für den neuen GR Supra definierten, gaben vor allem die Agilität und Handling-Eigenschaften den Ausschlag. Ausgangspunkt war das „goldene Verhältnis“ von 1,55 zwischen Radstand und Spurweite: Dieses garantiert das ideale Gleichgewicht aus Wendigkeit und Stabilität.

In der Entwicklung wurden höchste Ansprüche an die Handling-Performance gestellt – dass diese schließlich erreicht wurden, dafür sorgte das von Toyota Gazoo Racing geleitete Entwicklungsprogramm, zu dem umfangreiche Fahrtests auf einer Vielzahl unterschiedlicher Strecken gehörten. Die hohe strukturelle Steifigkeit, die sogar den Supersportwagen Lexus LFA übertrifft, ein Schwerpunkt, der noch niedriger als beim Toyota GT86 liegt, und die perfekte Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse waren grundlegende Voraussetzungen, um die anspruchsvollen Dynamikziele zu erreichen. Dafür waren aber auch mutige Entscheidungen erforderlich. Die angestrebte Gewichtsverteilung etwa ließ sich nur dadurch erreichen, dass der Motor so weit wie möglich nach hinten rückte, woraus sich wiederum neue Herausforderungen für die Produktion ergaben.

Die Radaufhängung besteht aus Zweigelenk-MacPherson-Federbeinen vorne und einer Fünflenker-Achse hinten. Zugunsten der Handling-Präzision in Kurven sind der vordere Hilfsrahmen und die Querlenker an extrem steifen Befestigungspunkten montiert. Querlenker und Schwenklager bestehen aus Aluminium, was die ungefederte Masse des Fahrzeugs reduziert und zu Agilität und Effizienz beiträgt. Hinten verbessern der leichte und hochfeste Hilfsrahmen und seine ebenso leichten Verankerungen die Präzision der Radführung. Die auf die geschmiedeten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen aufgezogenen Michelin Pilot Supersportreifen sind hinten etwas breiter als vorne; die Hochleistungs-Radnaben verfügen über einen höheren Sturz und eine optimierte Kinematik. Die elektrische Servolenkung bietet einen Sport- und einen Komfort-Modus, während an den Bremsen Vierkolben-Bremssättel von Brembo zupacken.

Ein Ausstattungspaket sowie eine exklusive Edition zum Marktstart

Der neue Toyota GR Supra wird in Europa bereits mit allen Systemen ausgestattet sein, mit denen der Fahrer das volle Fahrspaß-Potenzial des Sportwagens ausschöpfen kann. Dazu zählen etwa das aktive Differenzial, das adaptive Fahrwerk und die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Hochleistungs-Bremsen.

Ebenfalls enthalten sind eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-Go-Funktion, ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, ein Lederlenkrad mit Bedientasten, ein digitales Kombiinstrument sowie Regensensor und Rückfahrkamera. Das Infotainment-System verfügt über zehn Lautsprecher, ein 8,8-Zoll-Display, Bluetooth, USB-Anschluss und ein Navigationssystem.

Die adaptiven Scheinwerfer, Rückleuchten und Tagfahrleuchten arbeiten allesamt mit LED-Technik, Innen- und Außenspiegel sind automatisch abblendend. Die Sportsitze sind in der Variante Active mit schwarzem Alcantara bezogen, beheizbar und elektrisch verstellbar (mit Memory-Funktion), auch die Lendenwirbelstütze lässt sich elektrisch einstellen.

Die serienmäßige Sicherheitsausstattung umfasst das Safety+ Paket mit Toter-Winkel-Überwachung, Spurverlassenswarner, Rear-Cross Traffic Alert, Rear-End Collision Alert und intelligenten Parksensoren mit automatischer Bremsfunktion. Eine Alarmanlage und das Notrufsystem E-Call sind ebenfalls an Bord.

Zusätzlich wird ein Premium Paket angeboten, das eine schwarze Lederausstattung, ein JBL Premium Soundsystem mit zwölf Lautsprechern, ein Head-up-Display sowie eine kabellose Ladefunktion für das Smartphone umfasst. Weitere Details zur Ausstattung und zu den Preisen werden demnächst bekanntgegeben.

Zum Start der neuen Supra Generation legt Toyota zudem die exklusive „A90 Edition“ auf. Die Bezeichnung zitiert den internen Modellcode und verweist zugleich auf die strenge Limitierung für die ersten 90 Interessenten. Der Toyota GR Supra A90 Edition enthält das Premium Paket und verfügt darüber hinaus über einen exklusiven grauen Mattlack, mattschwarze Aluminiumfelgen und eine rote Lederausstattung.


Toyota Gazoo Racing setzt „Alles auf Sieg“

Auftakt zur Rallyesaison 2019

„Alles auf Sieg“: Unter diesem Motto startet das Toyota Gazoo Racing World Rally Team in die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2019. Auf der Autosport International Show im britischen Birmingham hat sich der amtierende Team-Weltmeister zahlreichen Motorsport-Fans aus aller Welt präsentiert – und seine Fahrer für die neue Saison vorgestellt.

Kris Meeke und sein Co-Pilot Seb Marshall verstärken das Team und zeigten sich bei ihrem Heimspiel in Birmingham, das den alljährlichen Start in die Motorsport-Saison markiert, erstmals in den neuen Teamfarben. Die anderen beiden Cockpits des Toyota Yaris WRC übernehmen wie gehabt Ott Tänak und Martin Järveoja sowie Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila, die mit starken Leistungen allesamt maßgeblich zum WM-Herstellertitel beigetragen haben – und das bereits im zweiten Jahr nach dem Rallye-Comeback.

Ein Schlüssel zum Erfolg war auch die kontinuierliche Weiterentwicklung des kleinen Rallyewagens. Die Erfahrungen bisheriger Rallyes führten zu sukzessiven Verbesserungen. In der Winterpause wurden weitere Optimierungen für die neue Saison vorgenommen, die traditionell mit der Rallye Monte-Carlo (24. bis 27. Januar 2019) beginnt.

„Es ist fantastisch, als Team-Weltmeister zu dieser Show zurückzukehren. Insbesondere viele britische Fans freuen sich, dass Kris und Seb unser Team verstärken, von daher ist das der passende Ort für unseren Saisonstart“, sagt Teamchef Tommi Mäkinen. „Was wir in der vergangenen Saison erreicht haben, ist unglaublich und der harten Arbeit des gesamten Teams zu verdanken, das den Yaris WRC stetig verbessert hat. Wir starten dieses Jahr mit dem gleichen erfolgreichen Package, wollen aber weiterhin immer bessere Autos bauen.“

In der Saison 2019 greift Toyota Gazoo Racing erneut nach der Krone: Das Ziel sind alle zwei WM-Titel.


Der neue Toyota RAV4 Hybrid startet bei 32.990 Euro

Einstiegspreis um 800 Euro gegenüber Vorgängermodell gesenkt

Mehr Hybrid: Am 26. Januar 2019 kommt der Toyota RAV4 in der fünften Generation in den Handel – mit einer noch kraftvolleren und auch preislich noch attraktiveren Hybridvariante. Bereits ab 32.990 Euro ist der effiziente und umweltverträgliche Antrieb im vor 25 Jahren erstmals präsentierten SUV-Pionier zu haben – 800 Euro weniger als beim Vorgänger. Die Preise für die 2,0-Liter-Benzinervariante starten bei 29.990 Euro.

85 Prozent der Kunden in Westeuropa haben sich 2018 für die Hybridvariante des RAV4 entschieden. Auch 2019 macht Toyota den Kunden diese Entscheidung leicht: Wenn der neue RAV4 teurer ist, dann nur wenn er mehr Ausstattung hat. Im Vergleich zum Vorgängermodell gibt es ausschließlich ausstattungsbedingte Aufpreise. Die Neuauflage des Kompakt-SUV ist als Hybrid zudem in drei der sechs verfügbaren Ausstattungslinien exklusiv erhältlich - „Business Edition“, „Style Selection“ und die Top-Variante „Lounge“.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die „Club“-Variante für Benziner und Hybrid: Der RAV4 fährt hier mit einer Premiumausstattung vor, die neben zahlreichen Komfort- und Sicherheitsmerkmalen wie Klimaautomatik, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, dem neuen Toyota Safety Sense System, einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage (ACC) und einem Spurhaltesystem zusätzlich 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Sitz- und Lenkradheizung, den digitalen Innenspiegel „Smart View Monitor“ und vieles mehr bietet. Optional sind unter anderem ein elektrisches Panorama-Schiebedach und das Technik-Paket mit vielen Extras im Angebot.

Exklusiv dem RAV4 Hybrid mit Frontantrieb vorbehalten ist die Ausstattung „Business Edition“. Dieses speziell für Geschäftskunden geschnürte Paket konnte im Vergleich zum Vorgängermodell um 890 Euro im Preis gesenkt werden. Aufbauend auf der Variante „Comfort“ sind hier unter anderem das Navigationssystem Touch & Go Plus, ein Toter-Winkel-Warner mit Rückfahrassistent, Sitzheizung vorn und ein Digitalradio an Bord.

Der neue Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 105-100 g/km) verbindet hohe Effizienz mit niedrigen Emissionen, Laufruhe, mehr Leistung und einem noch spontaneren Ansprechverhalten. Ein zweiter Elektromotor schickt im neuen elektrischen Allradsystem zusätzliches Drehmoment an die Hinterachse, die Systemleistung klettert so von 160 kW/218 PS auf 163 kW/222 PS.


Auf dem Weg zum automatisierten Fahren

Toyota Research Institute präsentiert jüngste Entwicklungen auf CES

Das Toyota Research Institute (TRI) treibt das automatisierte Fahren voran: Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert die Forschungsabteilung des japanischen Automobilherstellers die jüngsten Entwicklungen und verschiedenen Ausbaustufen von Technologien, die den Straßenverkehr noch sicherer machen – allen voran den Toyota Guardian.

Ausgangspunkt aller Entwicklungen war ein Unfall mit drei Fahrzeugen in Kalifornien vor drei Jahren. „Wir fragten uns: Hätte dieser Unfall mit einem automatisierten Sicherheitssystem verhindert oder zumindest dessen Folgen abgeschwächt werden können? Wir glauben ja“, erklärte Dr. Gill Pratt, CEO des TRI und Fellow der Toyota Motor Corporation, im Rahmen der Pressekonferenz, bei der der Unfall mithilfe von Onboard-Kameras, Sensoren und 3D-Animationen illustriert wurde.

Seitdem verfolgt das TRI einen zweigliedrigen Ansatz: Während eine „Chauffeurs-Funktion“ auf vollständige Autonomie setzt, bei der ein menschlicher Eingriff zeitweise oder dauerhaft nicht mehr nötig ist, will der Toyota Guardian im Verkehrsalltag unterstützend und ergänzend tätig werden. Der Fahrer behält die volle Kontrolle.
Einer der wichtigsten Durchbrüche von TRI im vergangenen Jahr war die Entwicklung einer Mischfunktion, bei der der Guardian die Fähigkeiten und Stärken von Mensch und Maschine kombiniert und koordiniert. Inspiriert wurde diese Funktion von modernen Kampfjets, in denen Piloten zwar den Steuerknüppel bedienen, aber das Flugzeug nicht direkt fliegen. Ein Flugsteuerungssystem setzt stattdessen die gewünschten Manöver um, rund tausend Mal pro Sekunde, um das Flugzeug zu stabilisieren und die nötige Sicherheit zu gewährleisten.

Im Automobil ist eine solche Mischsteuerung jedoch schwieriger umzusetzen als in einem Jet. Neben der Fahrdynamik fließt die Wahrnehmung und Vorhersage aller Dinge in der unmittelbaren Fahrzeugumgebung in den Kontrollbereich ein. Toyota hat das System so konzipiert, dass es Mensch und Technik nahtlos miteinander verbindet und so das Beste beider Welten verknüpft. Anstelle eines Entweder-oder wird unter „Teamkollegen“ zusammengearbeitet. Der Toyota Guardian wird dabei als automatisiertes Sicherheitssystem entwickelt, das sowohl mit einem menschlichen Fahrer als auch mit einem autonomen Antriebssystem von Toyota oder einem anderen Unternehmen betrieben werden kann. Wie Akio Toyoda bereits im vergangenen Jahr auf der CES ankündigte, soll das System künftig auf der Plattform des Toyota E-Palette und bei „Mobility as a Service“ zum Einsatz kommen.

Allerdings muss der Toyota Guardian noch intelligenter werden: Er muss weiterhin schwierigen und anspruchsvollen Fahrsituationen ausgesetzt werden, um zusätzliche Fähigkeiten zu erlernen – vorwiegend auf abgesperrtem Terrain, weil solche Tests auf öffentlichen Straßen zu gefährlich sind. Auch der Unfall auf der kalifornischen Interstate, der als Ausgangspunkt aller Entwicklungen dient, trug zur Weiterentwicklung bei: Mit Hilfe vieler Daten wurde eine detailgenaue 3D-Animation erstellt, die wiederum als Lehrmaterial für das System diente. Auf dem Testareal konnte das Szenario nachgestellt und aus verschiedenen Optionen die bestmögliche ausgewählt werden. In diesem Fall das Beschleunigen, um die Gefahrenzone zu verlassen.

Ein weiterer Schlüsselfaktor des Toyota Guardian ist der Fahrspaß, der neben dem Sicherheitsgewinn entscheidend ist. „Wir Menschen haben ein inneres Bedürfnis nach Autonomie, das viel stärker ist als unser Wunsch nach autonomen Autos“, sagte Pratt. „Es geht um die pure Freude an der Mobilität, wenn ein Kind zum ersten Mal lernt, ohne die Hilfe von Mama oder Papa aufzustehen und seinen Weg durch einen Raum zu gehen. Und es ist die Freude, einfach nur eine Fahrt hinter dem Steuer eines Autos zu absolvieren, das beschleunigen, bremsen und wenden kann, als ob es eine Verlängerung des Körpers wäre.“


Neuer Toyota RAV4 zu Preisen ab 29.990 Euro bestellbar

Kompakt-SUV startet in fünfte Modellgeneration

Der Toyota RAV4 startet zu Preisen ab 29.990 Euro in die fünfte Modellgeneration: Erstmals aufbauend auf der Toyota New Global Architecture Platform (TNGA), versprüht das beliebte Kompakt-SUV noch mehr Fahrspaß, Komfort und Sicherheit, ohne die klassischen SUV-Tugenden zu vernachlässigen. Die Neuauflage des Longsellers ist ab sofort in sechs Ausstattungslinien bestellbar, die mit vielen Annehmlichkeiten aufwarten.

Bereits die Einstiegsversion fährt beispielsweise mit Voll-LED-Scheinwerfern, Klimaanlage, einem Audiosystem mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie 4,2-Zoll-TFT-Farbdisplay vor. Für die Sicherheit sorgt neben dem obligatorischen Notrufsystem eCall, das bei auslösenden Airbags automatisch die Rettungskräfte alarmiert, das neue Toyota Safety Sense System mit erweiterten Funktionen: Das Pre-Collision Notbremssystem erkennt nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch Fußgänger zuverlässig bei Tag und Nacht sowie Fahrradfahrer bei Tage. Zum Serienumfang gehören außerdem eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (ACC) und ein Spurhaltesystem, das das Fahrzeug mittig in der Fahrspur hält.

In höheren Ausstattungslinien kommen unter anderem das Toyota Touch System mit freistehendem Acht-Zoll-Bildschirm, ein Sieben-Zoll-Multiinformations-Display mit analoger und digitaler Darstellung (jeweils serienmäßig ab Comfort), das Navigationssystem Touch & Go (Business Edition) und eine kabellose Ladeschale für Smartphones (ab Style Selection) hinzu. Ab dem Club-Niveau (ab 34.190 Euro) ist erstmals bei Toyota ein sogenannter „Smart View Mirror“ an Bord: Der digitale Innenspiegel verbessert mithilfe einer zusätzlichen Heckkamera die Sicht und reduziert Blendungen. Das Topmodell Lounge (ab 43.990 Euro) wartet mit belüfteten Frontsitzen, einer Frontscheibenheizung, einer Sitzheizung für die Rücksitze und Lederausstattung auf. Die kurze Optionsliste umfasst beispielsweise ein elektrisch öffnendes Panorama-Schiebedach sowie eine Anhängevorrichtung.

Für den Vortrieb stehen zwei Motorisierungen zur Wahl, die beide mit Front- oder Allradantrieb kombinierbar sind: Neben einem klassischen 2,0-Liter-Benziner mit 125 kW/170 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,4-6,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 145-140 g/km) ist ein neuer Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,8-4,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 107-105 g/km) erhältlich, der hohe Effizienz mit niedrigen Emissionen, hoher Laufruhe, mehr Leistung und noch spontanerem Ansprechverhalten verbindet. In Verbindung mit dem neuen elektrischen Allradsystem schickt ein zweiter Elektromotor zusätzliches Drehmoment an die Hinterachse, die Systemleistung klettert dadurch von 160 kW/218 PS auf 163 kW/222 PS. (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 145 g/km)


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