Toyota

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Aktuelles

Leasing mit Stil: Attraktive Konditionen für den Toyota Yaris Style

Farbenfrohes Hybrid-Topmodell startet ab 179 Euro im Monat

Toyota bringt Farbe in den Alltag: Mit Zweifarblackierung, Vollausstattung und Hybridantrieb rollt jetzt der Yaris Style (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,3-3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 98-87 g/km – nach WLTP) zu attraktiven Leasingkonditionen auf die Straße. Im knackigen Orange startet das kleine Topmodell mit dem schwarz abgesetzten Dach beispielsweise schon zu monatlichen Raten ab 179 Euro* pro Monat.

Der ab 27.940 Euro (UPE inkl. 19% MwSt.) erhältliche Yaris Style Hybrid lässt keine Wünsche offen: Neben 17-Zoll-Leichtmetallfelgen fährt das Flaggschiff der Baureihe unter anderem mit Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Ambientebeleuchtung, dem schlüssellosen Smart Key Zugangssystem, Sitzen in hochwertiger Teilledernachbildung sowie Privacy Verglasung an Heck- und hinteren Seitenschieben vor. An Bord ist auch das Toyota Smart Connect System, das unter anderem einen Neun-Zoll-Touchscreen, eine kabellose Smartphone-Integration per Apple Car Play und Android Auto sowie eine Cloud-basierte Navigation umfasst. Das schwarz abgesetzte Interieur greift die Farbgebung des Exterieurs auf, wo Außenspiegel und Dach einen harmonischen Kontrast zur übrigen Ausstattung bilden. Die Toyota Safety Sense Assistenzsysteme aus adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Spurhalte-Assistent mit aktiver Lenkunterstützung (LDA) sowie Spurverfolgungs-Assistent (LTA) knüpfen ein engmaschiges Sicherheitsnetz.

Den Vortrieb übernimmt der 85 kW/116 PS starke 1,5-Liter-Hybridantrieb: Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor sichert nicht nur niedrige Verbrauchswerte von 3,8 bis 4,3 Litern je 100 Kilometer (WLTP), was CO2-Emissionen von gerade einmal 87 bis 98 g/km entspricht. In der Stadt ist der Yaris sogar rund 80 Prozent der Zeit elektrisch und damit lokal emissionsfrei und nahezu lautlos unterwegs.

Kraftstoffverbrauch Toyota Yaris Style (Hybrid), 1,5-l-VVT-i, Benzinmotor 68 kW (92 PS) und Elektromotor 59 kW (80 PS), Systemleistung 85 kW (116 PS): Kurzstrecke (niedrig): 3,5-2,9 l/100 km; Stadtrand (mittel): 3,5-3,0 l/100 km; Landstraße (hoch): 3,9-3,5 l/100 km; Autobahn (Höchstwert): 5,6-5,0 l/100 km; kombiniert: 4,3-3,8 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 98-87 g/km. Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.


Vorverkauf für den Toyota Yaris Cross GR SPORT startet in Kürze

Neue Topversion des kleinen SUV-Modells

Noch mehr Vielfalt: Toyota erweitert das Portfolio des Yaris Cross (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,1-4,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 115-101 g/km) um ein neues sportliches Topmodell. Der neue Yaris Cross GR SPORT ist innen wie außen mit exklusiven Details ausgestattet und sorgt mit einer neu abgestimmten Aufhängung für ein noch sportlicheres Fahrverhalten. Der Vorverkauf in Europa startet im September.

Exterieur

Der Yaris Cross GR SPORT zeichnet sich durch neue polierte 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Zehn-Speichen-Design aus. Sportliche Akzente setzen außerdem ein neuer Heckdiffusor und ein Kühlergrill mit exklusivem schwarzem Gittermuster im „Hot Stamp“-Stil sowie dezente Gazoo Racing Plaketten. Wie alle GR SPORT Modelle ist der Yaris Cross GR SPORT in der exklusiven Außenfarbe Dynamic Grey erhältlich, die als Zweifarblackierung mit schwarzen Akzenten angeboten wird.

Interieur

Die Ultrasuede™ Sportsitze sind mit grauer Velourledernachbildung bezogen und verfügen über eine mehrstufige Sitzheizung. Die roten Akzentnähten finden sich auch auf Lenkrad und Schalthebel wieder. Logos auf Lenkrad, Kopfstützen, Startknopf und Instrumentenanzeige greifen auch hier die sportliche Abstammung von Gazoo Racing auf. Zusätzlich gibt es Einsätze in dunklem Silber in den Türen und der Instrumententafel.

Leistung

Dank der bewährten GA-B-Plattform verfügt der Yaris Cross GR SPORT über einen niedrigen Schwerpunkt, eine hochsteife Karosserie und ein ausbalanciertes Fahrwerk. Das Fahrverhalten wurde durch eine neue Abstimmung der Aufhängung verbessert, die dem Fahrer ein direkteres Lenkgefühl vermittelt.

Darüber hinaus behält der Yaris Cross GR SPORT sämtliche Qualitäten bei, die dem Yaris Cross den Titel „World Urban Car of the Year 2022“ eingebracht haben. Das Modell vereint einen großen und funktionalen Innenraum mit kompakten Abmessungen und typischen SUV-Merkmalen wie beispielsweise einer erhöhten Sitzposition.

Zweckmäßigkeit

Die im Verhältnis 40:20:40 umklappbare Rücksitzbank ermöglicht eine Erweiterung des Laderaums von 397 Litern (bei aufgestellten Sitzen) auf bis zu 1.097 Liter.

Genau wie die Ausstattungslinien Elegant und Adventure verfügt der Yaris Cross GR SPORT über eine reichhaltige Serienausstattung, zu der unter anderem eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, beheizbare Vordersitze und eine Sichtschutzverglasung hinten gehören. Der GR SPORT ist außerdem mit Toyota T-Mate ausgestattet, das die neueste Generation von Toyota Safety Sense mit weiteren aktiven Fahr- und Einparkassistenzsystemen kombiniert.

Hybridantrieb

Der Yaris Cross GR SPORT wird von einem effizienten 1,5-Liter-Hybridantrieb angetrieben. Der lange Hub, die schnelle Verbrennung, das hohe Verdichtungsverhältnis von 14:1 sowie die Temperatur- und Druckregelung des Antriebsstrangs sorgen für einen hohen thermischen Wirkungsgrad von 40 Prozent. CO2-Emissionen und der Kraftstoffverbrauch des Yaris Cross GR SPORT sollen auf dem Niveau der Ausstattungslinien Elegant und Adventure liegen (Homologation ausstehend).

Der Yaris Cross

Der Yaris Cross wurde 2021 eingeführt und hat sich seitdem zu einem konstanten Verkaufsschlager für Toyota in Europa entwickelt. Allein im ersten Halbjahr 2022 wurden mehr als 77.000 Einheiten verkauft. Damit hat Toyota einen Anteil von 7,7 Prozent im B-SUV-Segment erzielt.


Toyota Land Cruiser erhält Modellüberarbeitung

Robuster Allrounder rollt mit feinen Updates ins neue Modelljahr

Der Toyota Land Cruiser (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,4-9,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 247-243 g/km – nach WLTP) fährt mit verbesserter Ausstattung ins neue Modelljahr: Die Basis- und Comfort-Ausstattung sind in der Fünftürer-Automatikversion nun serienmäßig mit dem häufig nachgefragten Sperrdifferential ausgerüstet. Das steigert die ohnehin herausragenden Offroad-Fähigkeiten des ikonischen Modells nochmals. Zudem ist für die fünftürige Basis Version nun optional ab Werk das Multimediasystem Toyota Touch 2 verfügbar. Die Preise starten ab 54.300 Euro, Bestellungen werden ab dem 08. August entgegengenommen.

Das Filetstück der Land Cruiser Baureihe ist die TEC Edition, die einige optische Aufwertungen erfährt und so noch ausdrucksstärker auftritt: Die Front wird von einem schwarz eingerahmten Kühlergrill mit mattschwarzen Querstreben geprägt. Auch Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer sind in Schwarz eingefasst. An den seitlichen Trittbrettern, der Dachreling, den Außenspiegelgehäusen und den 18-Zoll-Leichtmetallrädern setzt sich die Farbgebung fort; auch die Nummernschild-Einfassung am Heck schmückt ein mattes Schwarz.

Im Interieur können Kunden aus zwei neuen Ledersitzbezügen wählen: Die schwarzen Rückenlehnen und Sitzkissen bilden dabei einen harmonischen Kontrast zu den wahlweise in Grau oder Braun gehaltenen Seitenwangen.

Das ebenfalls ab dem 08. August bestellbare Topmodell kostet inklusive reichhaltiger Komfort- und Sicherheitsausstattung 77.360 Euro.

Den Vortrieb übernimmt der bewährte Vierzylinder-Turbodiesel, der aus 2,8 Litern Hubraum 150 kW/204 PS und 500 Nm Drehmoment entwickelt. Die Sechsgang-Automatik schickt die Kraft dank Allradantrieb an alle vier Räder.


Toyota RAV4 sicherer und vernetzter denn je

Kompakt-SUV rollt ins Modelljahr 2023

Der Toyota RAV4 rollt sicher und vernetzt ins neue Modelljahr: Neben den weiter verbesserten Toyota Safety Sense Assistenzsystemen fährt das Kompakt-SUV mit einem neuen Multimediasystem und einer anpassbaren digitalen Instrumentenanzeige hinter dem Lenkrad vor.

Die aufgewerteten Toyota RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,8-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 132-128 g/km – nach WLTP) und RAV4 Plug-in-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,0 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 22 g/km – nach WLTP) werden ab dem dritten Quartal 2022 produziert und sind ab sofort bestellbar. Die Preise für die Hybrid-Versionen starten bei 37.490 Euro, der Plug-in-Hybrid kostet ab 47.490 Euro.

Neues Multimediasystem

Den Mittelpunkt des Kompakt-SUV bildet die neueste Generation des Toyota Multimediasystems: Über ein hochauflösendes 10,5-Zoll-Farbdisplay steuert der Fahrer alle Audiofunktionen und die Cloud-basierte Navigation. Ständig aktualisierte Echtzeit-Informationen ermöglichen eine zuverlässige Reiseplanung. Neben der Anzeige von Staus, Unfällen und Co. unterstützt das System auch bei der Parkplatzsuche am Zielort. Das sogenannte „Smart Services“-Paket gewährt dabei vier Jahre lang kostenlosen Zugriff auf die neuesten Daten.

Zusätzlich zum Cloud-basierten Navi wird ein integriertes Navigationssystem angeboten: Selbst ohne mobile Datenverbindung weist es zuverlässig den Weg auf fremdem Terrain – und erkennt auch Autobahnschilder sowie Umweltzonen und informiert über lokale Wetterwarnungen.

Das eigene Smartphone wird per Android Auto oder per Apple CarPlay ins Fahrzeug eingebunden. Außerdem steht ein neuer Sprachassistent zur Verfügung, der natürliche Hinweise und Anfragen versteht: Auf Sätze wie „Mir ist kalt“ reagiert das System beispielsweise mit einer Erhöhung der Innenraumtemperatur. Neben der Regelung der Klimatisierung lassen sich mit dem Schlüsselwort „Hey Toyota“ auch Multimedia-Optionen auswählen, Anrufe tätigen und die Fenster öffnen bzw. schließen.

Steuerung aus der Ferne

Immer mehr Funktionen und Informationen können RAV4 Fahrer auch aus der Ferne abrufen und steuern: Die MyT Smartphone-App liefert beispielsweise Fahranalysen, den aktuellen Kraftstoffstand, Warnhinweise und den Standort des eigenen Fahrzeugs. Außerdem kann die Warnblinkanlage eingeschaltet werden, um das Auto auf einem großen oder belebten Parkplatz leichter wiederzufinden.

Dank regelmäßiger Benachrichtigungen muss man nicht mehr fürchten, das SUV aus Versehen mit geöffneten Fenstern oder unverschlossenen Türen abgestellt zu haben. Praktisch für Online-Shopper: Durch die aus der Ferne mögliche Ver- und Entriegelung, die nun ebenso zum Serienumfang gehört wie beispielsweise eine Vorklimatisierung des Innenraums, können Lieferdienste das bestellte Paket direkt im Fahrzeug ablegen.

Digitales Cockpit

Neben dem großen Farbdisplay im Zentrum profitieren RAV4 Kunden ab der zweiten Ausstattungslinie nun auch von einem digitalen Kombiinstrument hinter dem Lenkrad: Das 12,3 Zoll große TFT-Display ist flexibel anpassbar und liefert alle wichtigen Informationen. Kunden können aus vier Stilrichtungen (Casual, Smart, Sport und Tough), drei Layouts und verschiedenen Personalisierungsoptionen wählen. Verfügbar sind ein numerischer Tacho, digitale Ziffernblätter sowie weitere Anzeigen, unter anderem zum Eco-Driving, zur Songwiedergabe und zur adaptiven Geschwindigkeitsregelung – ganz nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen.

Erweitertes Toyota Safety Sense

Für Sicherheit sorgen die erweiterten Toyota Safety Sense Assistenzsysteme. Sie unterstützen den Fahrer im Alltag unterstützen und können so Unfälle vollständig vermeiden oder zumindest deren Folgen abschwächen.

Das Pre-Collision System (PCS) hilft nun auch beim sicheren Abbiegen an Kreuzungen. Es erkennt, ob das eigene Fahrzeug den Weg anderer Verkehrsteilnehmer – ob Auto oder Fußgänger – kreuzt, warnt den Fahrer entsprechend und leitet bei Bedarf ein Bremsmanöver ein, um Zusammenstöße zu verhindern.

Neu ist auch die Lenkunterstützung: Sie hilft dem Fahrer, einem plötzlich auf die Straße getretenen Fußgänger auszuweichen und dabei die Kontrolle über das eigene Fahrzeuge zu behalten.

Bewährte, effiziente Antriebe

Basierend auf der GA-K-Plattform, ist die fünfte Modellgeneration des Toyota RAV4 nach wie vor mit einem 160 kW/218 PS starken 2,5-Liter-Hybridantrieb erhältlich (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 130-129 g/km – nach WLTP). In Verbindung mit dem intelligenten Allradsystem AWD-i klettert die Systemleistung auf 163 kW/222 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 132-128 g/km – nach WLTP). Unabhängig vom Antrieb bietet das Kompakt-SUV eine ausgezeichnete Mischung aus hoher Leistung, direktem Ansprechverhalten sowie besten Verbrauchs- und Emissionswerten.

Gekrönt wird die Baureihe vom 225 kW/306 PS starken Toyota RAV4 Plug-in-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,0 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 22 g/km – nach WLTP): Das extern aufladbare Topmodell bietet eine rein elektrische Reichweite von 75 Kilometern und begnügt sich nach WLTP mit einem Liter Kraftstoff je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 22 g/km entspricht.


Toyota Modelle werden auf Betrieb mit regenerativem Diesel vorbereitet

Neuer Biokraftstoff HVO 100 für Land Cruiser und Hilux nutzbar

Toyota macht den Weg frei für klimafreundlichere Dieselantriebe: Alle ab erstem Quartal 2023 gefertigten Dieselmotoren der Modelle Land Cruiser (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,4-9,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 247-243 g/km – nach WLTP) und Hilux (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,9-8,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 259-227 g/km – nach WLTP) können dann mit dem regenerativen Dieselkraftstoff HVO 100 betrieben werden. Dieser wird zu 100 Prozent aus erneuerbaren und nachhaltigen Quellen wie beispielsweise Altspeiseöl hergestellt. Die leichten Nutzfahrzeuge von Toyota sind bereits jetzt schon für den Einsatz der grünen Dieselvariante gewappnet.

Bei HVO 100 handelt es sich um hydriertes Pflanzenöl, das der europäischen Qualitätsnorm EN 15940 für paraffinischen Diesel entspricht. Er hat eine höhere Cetanzahl als Standarddiesel und einen geringeren Schwefel- und Aromatengehalt. Gewonnen wird der Kraftstoff aus Pflanzenölen wie Palm- oder Rapsöl sowie Abfallstoffen wie Altspeiseöl.

Das Angebot an HVO 100 in Europa steigt kontinuierlich. In Belgien, Dänemark, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Norwegen und Schweden gibt es bereits rund 1.000 Zapfsäulen. In den kommenden Jahren soll die Produktion des regenerativen Diesels von derzeit rund vier Millionen Tonnen pro Jahr auf 15,5 Millionen Tonnen bis 2030 steigen.

Bei der Verwendung von HVO 100 anstelle von gewöhnlichem Diesel sind keine speziellen Maßnahmen oder Änderungen der Fahrweise erforderlich. Technisch ist nur eine Anpassung des Einspritzsystems nötig, um die Kraftstoffmenge zu erhöhen. Denn HVO 100 hat eine geringere Kraftstoffdichte als herkömmlicher Diesel.

Die Umstellung hat keinen Einfluss auf die Betriebsfähigkeit des Fahrzeugs. Auch können beide Kraftstoffe im Alltag gemischt verwendet werden. Die Anpassung des Einspritzsystems und der Einsatz von HVO 100 führen lediglich zu einer geringfügigen Erhöhung der maximalen Motorleistung.


Bestellstart für den Toyota GR Supra mit Handschalter

Neue Ausführung zu Preisen ab 64.900 Euro erhältlich

Motorsportfans wurden erhört: Ab sofort ist der Toyota GR Supra (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,8-7,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 198-161 g/km – nach WLTP) mit manuellem Getriebe zu Preisen ab 68.300 Euro bestellbar. Die neue Schaltung wurde speziell für das Sportcoupé entwickelt und auf das Zusammenspiel mit dem Reihensechszylinder abgestimmt.

Toyota bietet den GR Supra mit Handschalter in drei Ausführungen an: Der GR Supra Legend Schalter basiert in Ausstattung und Leistung auf dem GR Supra Legend Automatik, verfügt jedoch serienmäßig stets über das für die Automatik-Version optionale Premiumpaket. Beide Getriebevarianten kosten 68.300 Euro.

Die Leichtbau-Version GR Supra Legend Lightweight spart im Vergleich mit dem normalen Legend Handschalter nochmals 16,5 Kilogramm Gesamtgewicht ein, was die Agilität deutlich verbessert. Dies erreichten die Konstrukteure durch den Austausch des Audiosystems sowie den Wegfall von Lederpolsterung, elektrischer Sitzverstellung und Lendenwirbelstütze. Im Vergleich zum 3,0-Liter-Automatikmodell wurden sogar 38,3 Kilogramm eingespart. Die Leichtbau-Version steht für 64.900 Euro in der Preisliste.

Mit exklusiver Lackierung rollt die GR Supra Moonstone Edition auf die Straßen und kostet 70.700 Euro. Die mattweiße Außenfarbe Moonstone White bildet in Kombination mit dem hellbraunen Interieur, das exklusiv den Handschalter-Varianten vorbehalten ist, einen aufregenden Kontrast.

Überarbeitung aller Modellversionen

Alle Varianten mit manuellem Getriebe sind an dem neuen roten „Supra“ Schriftzug auf dem Fahrzeugheck zu erkennen. Zum Modelljahreswechsel profitieren alle Ausführungen des GR Supra außerdem von einer neu abgestimmten Aufhängung, die das Zusammenspiel mit dem Schaltgetriebe optimiert. Die Maßnahmen umfassen unter anderem steiferes vulkanisiertes Gummi in den vorderen und hinteren Stabilisatorbuchsen und neue Stoßdämpfer. Auch die mechanischen Komponenten der elektrischen Servolenkung sowie die Betriebsparameter des Systems wurden überarbeitet. Darüber hinaus sind die zwei neuen Außenfarben Dawn Blue Metallic und Moeraki Grey Metallic erhältlich.

Der GR Supra Legend rollt außerdem auf neuen geschmiedeten 19-Zoll-Alufelgen vom Erfinder des Schmiederades Fuchs. Der deutsche Hersteller ist vor allem für die legendäre Fuchsfelge® bekannt, mit dem der erste Porsche 911 im Jahr 1965 ausgestattet wurde. Die neue Felge bedeutet am GR Supra in Summe 4,8 Kilogramm weniger rotierende und ungefederte Massen und trägt damit zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik bei.


Vollelektrisch und sorgenfrei unterwegs mit Toyota Kanzen

Neues Komplettpaket bündelt Produkte und Services rund ums Thema Elektromobilität

Mehr als nur ein neues E-Auto: Mit der Einführung des neuen Toyota bZ4X (Stromverbrauch kombiniert: 18,0–14,4 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 415–513 km und elektrische Reichweite (EAER city): 547-686 km. Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren) bietet der Automobilhersteller seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket zum Thema Elektromobilität an. Toyota Kanzen – der Begriff bedeutet auf Japanisch so viel wie „komplett/ganzheitlich“ – bündelt eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen, die dem Kunden ein sorgenfreies Fahren ermöglichen.

Das Angebot beginnt beim Thema Leasing für Privat- und Gewerbekunden und wird fortgeführt über die Fahrzeugwartung, die Garantie sowie die Versicherung (optional). Hier hilft eine nutzerabhängige Telematik-Versicherung dabei, Kosten zu sparen, indem sie sich an der persönlichen Fahrqualität des Kunden orientiert. Zudem sind mit Toyota Smart Connect und der Toyota MyT App vernetzte Produkte im Angebot die alles bieten, um das vollelektrische Fahren zu erleichtern: vom Vorheizen- oder Vorkühlen des Innenraums über das Suchen von öffentlichen Ladestationen bis hin zum Lademanagement.

Das wichtige Thema Laden deckt Toyota im Rahmen von Kanzen mit einer Vielzahl von Produkten und Services komplett ab: Zum einen über ein umfangreiches Angebot an Wallboxen für zu Hause – von der einfachen Variante bis zur smarten Ladelösung, zum anderen über eine Ladekarte für über 245.000 Ladestationen des Toyota Charging Networks in ganz Europa.

Darüber hinaus hat sich Toyota starke Partner an die Seite geholt, um Kunden rund um die eigene Infrastruktur beim Thema Elektromobilität zu beraten. Das Münchner Start-up e-mobilio bietet unter anderem Ladelösungen und deren fachmännische Installation aus einer Hand an. Direkt über die Website der Toyota Vertragshändler vor Ort können Interessenten sich zu allen relevanten Punkten der Elektromobilität informieren. Dazu zählen unter anderem verschiedene Ladelösungen, -tarife und Installationsservices, Beratungen rund um Förderungen sowie passende Ökostromverträge.

Über das Berliner Climate-Tech-Unternehmen zolar gelangen Toyota Kunden schnell und einfach zur eigenen Solaranlage. Der Kooperationspartner liefert alle Bausteine aus einer Hand und unterstützt Interessenten deutschlandweit von der Online-Planung bis zur Installation ihrer Solaranlage und darüber hinaus.


Toyota präsentiert überarbeiteten Corolla

Frisches Design, neue Farben und optimierter Hybridantrieb

Seit über einem halben Jahrhundert auf dem Markt und doch immer am Puls der Zeit: Der Toyota Corolla hat sich stets an den Bedürfnissen und Vorlieben der Autofahrer orientiert. Seit 1966 und über zwölf Generationen hinweg wurde das Modell inzwischen mehr als 50 Millionen Mal verkauft – ein Weltrekord.

Zum neuen Modelljahr hat Toyota den Corolla überarbeitet und ihn neben optischen Feinheiten mit einem neuen Antriebsstrang ausgestattet. Damit ist er bestens gerüstet, um seine Rolle als zentrales Volumenmodell für Toyota in Europa zu festigen. Nach wie vor ist der Corolla das zweitmeistverkaufte Toyota Modell in der Region.

Die Kompaktbaureihe von Toyota bietet für jeden das optimale Modell. Aktuell stehen eine Schrägheckvariante und ein Kombi Touring Sports zur Auswahl. In der zweiten Jahreshälfte folgt mit dem Corolla Cross (das Fahrzeug ist noch nicht bestellbar. Verbrauchswerte werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart im Herbst 2022 erwartet) eine SUV-Version des Bestsellers. Diese Vielfalt stellt sicher, dass die wichtigsten Fahrzeugtypen auf den verschiedenen Märkten Europas alle dem gleichen hohen Qualitätsniveau in Bezug auf Design und Technologie entsprechen.

Frisches Design

Jede Karosserievariante des Corolla hat ihren eigenen Look und Reiz. Durch Änderungen am Muster des Kühlergrills, den Einfassungen der Nebelscheinwerfer sowie dem Design der Leichtmetallräder erhalten die Fahrzeuge zum neuen Modelljahr ein moderneres und eleganteres Aussehen. Höhere Ausstattungslinien der Schrägheck- und der Kombivariante Touring Sports erhalten neue Bi-LED-Scheinwerfer, die im höchsten Niveau mit einem adaptiven Fernlichtsystem (AHS) ausgestattet sind.

Zusätzlich stehen drei neue Außenfarben zur Wahl, inspiriert von aktuellen Trends in Architektur, Produktdesign und Mode. Der kräftige, auffallende Farbton Juniper Blue ist die neue Trendfarbe für Schrägheckversion und Kombi. Bei näherer Betrachtung sind rote Untertöne zu erkennen, die mit subtilen Farbveränderungen einen besonderen Effekt erzeugen. Das für beide Karosserievarianten erhältliche Metallic Grey ist ein zeitloser Farbton, der durch dunkle Silberflocken im Lack noch verstärkt wird.

Der Innenraum präsentiert sich moderner und hochwertiger mit neuen Grafiken, Zierelementen und Prägemustern. Diese verleihen den Polstern, Oberflächen und Veredelungen dreidimensionale Tiefe. Verkleidungen und Sitzbezüge folgen mit aufeinander abgestimmten Farben und Oberflächen dem neuen Thema „Dark and Light Harmony“ und sorgen im Interieur für ein elegantes Ambiente.

Hybridsystem der fünften Generation

Der überarbeitete Corolla verfügt über die fünfte Generation des Toyota Vollhybridsystems. Wie beim aktuellen Modell sind 1,8- und 2,0-Liter-Varianten erhältlich (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,6-4,5 l/100km, CO2-Emissionen 127-101 g/km, Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren, hierbei handelt es sich um den derzeitigen Corolla). Beide profitieren von signifikanten Optimierungen an Motor und Elektromotor, die mehr Drehmoment, mehr elektrische Leistung, höhere Effizienz und mehr Fahrspaß bieten. Die Leistungssteuereinheit (PCU) und der Transaxle-Motor wurden überarbeitet, die Lithium-Ionen-Batterie ist kleiner, je nach Antrieb bis zu 18 Kilogramm leichter und noch leistungsfähiger.

Die Gesamtleistung des 1,8-Liter-Antriebs beträgt 103 kW/140 PS, der Sprint von null auf 100 km/h ist in 9,2 Sekunden möglich – 1,7 Sekunden schneller als beim Vorgänger. Trotz dieser Leistungssteigerung werden die CO2-Emissionen voraussichtlich unverändert bei 102 g/km liegen. Beim 2,0-Liter-System steigt die Gesamtleistung auf 144 kW/196 PS, der Spurt aus dem Stand auf 100 km/h gelingt mit 7,5 Sekunden fast eine halbe Sekunde schneller als bisher. Für die CO2-Emissionen wird eine Reduzierung um 3 g/km auf 107 g/km erwartet (das Fahrzeug ist noch nicht bestellbar. Verbrauchswerte werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart Ende 2022 erwartet).

Verbessertes Fahrverhalten

Weitere Optimierungen am Antrieb sorgen dafür, dass sich das Beschleunigen mit dem Corolla noch natürlicher anfühlt. Bisher lag der Schwerpunkt auf einer linearen Beschleunigung. Durch die Neukalibrierung der Hybridsteuerung können die Absichten des Fahrers und die Gaspedalbewegungen nun noch besser präziser umgesetzt werden. Dies wurde durch eine Reduzierung der Motordrehzahl beim Beschleunigen erreicht. Auch die Geräusche des Antriebsstrangs beim Beschleunigen wurden gedämpft.

Neues Benutzererlebnis

Die neuesten digitalen und multimedialen Funktionen von Toyota sorgen im Corolla für ein noch besseres Benutzererlebnis. Neue Funktionen und Upgrades lassen sich via Over-the-Air-Updates aufspielen. Das neue 10,5-Zoll-Multimediadisplay stellt Grafiken in hoher Auflösung dar und verfügt über einen entspiegelten Bildschirm, der beste Sicht bei allen Lichtverhältnissen gewährleistet. Ab der mittleren Ausstattungsvariante ist ein neues 12,3-Zoll-Kombiinstrument an Bord, das vier verschiedene Modi zur individuellen Anpassung bietet.

Je nach Ausstattung gehört ein vierjähriger Zugang zu Toyota Smart Connect oder Toyota Smart Connect+ zum Serienumfang. Darin enthalten ist der Zugriff auf cloudbasierte Echtzeit-Navigation sowie Live-Verkehrs- und Reiseinformationen. Der neue Sprachassistent erkennt normal gesprochene Aufforderungen, beispielsweise zur Bedienung der Multimediasysteme oder zum Öffnen oder Schließen der Fenster. Über die MyT-App steht außerdem eine Reihe von Remote-Diensten zur Verfügung, mit denen der Fahrer sein Smartphone zum Ver- oder Entriegeln des Fahrzeugs, zum Heizen oder Kühlen des Innenraums vor der Fahrt, zum Aktivieren der Warnblinkanlage und zum Auffinden des Fahrzeugs nutzen kann.

Verbesserte Sicherheit und Fahrerassistenz

Der neue Corolla ist mit Toyota T-Mate ausgestattet, das die neueste Generation des Toyota Safety Sense Pakets mit weiteren aktiven Fahr- und Parkassistenzsystemen kombiniert. Diese machen das Fahren nicht nur einfacher und sicherer, sondern tragen auch zum Schutz aller Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer bei. Die Verbesserungen betreffen unter anderem die Beschleunigungsunterdrückung, die auf eine plötzliche Betätigung des Gaspedals bei niedrigen Geschwindigkeiten reagiert. Optimiert wurden auch die Unterstützung zur Kollisionsvermeidung beim Abbiegen an einer Kreuzung, der Lenk-Assistent, der jetzt auch entgegenkommende Fahrzeuge erkennt, sowie der Seitenkollisions- und der Kurvenassistent. Over-the-Air-Software-Updates halten die Funktionen auf dem neuesten Stand und ermöglichen die Erweiterung um neue Funktionen, sobald diese verfügbar sind.

Zu Toyota T-Mate gehört auch ein Ausstiegsassistent. Erkennt das System, dass sich von hinten ein Radfahrer oder ein anderes Fahrzeug nähert und sich eine Fahrzeugtür in dessen Weg öffnen könnte, wird eine Warnung ausgelöst. Die neue Rücksitzbelegungs-Erinnerung weist den Fahrer beim Verlassen des Fahrzeugs darauf hin, dass möglicherweise etwas auf den Rücksitzen vergessen wurde.

Corolla GR Sport (das Fahrzeug ist noch nicht bestellbar. Verbrauchswerte werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart Ende 2022 erwartet).

Seit der Einführung im Jahr 2020 hat sich die Ausstattungsvariante GR Sport als äußerst erfolgreich erwiesen. Sie verleiht dem Corolla ein sportlicheres Profil und steigert die Attraktivität. Bis heute wurden mehr als 20.000 Exemplare verkauft. Inspiriert von den Motorsporterfolgen durch Toyota Gazoo Racing präsentiert sich der GR Sport in einem kraftvolleren Look mit einzigartigen Designelementen innen und außen.

Die überarbeitete Version des Corolla GR Sport verfügt über 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im neuen Design sowie einen neu gestalteten hinteren Stoßfänger und Unterfahrschutz. Die Sitze der Schrägheck- und Kombivarianten haben ein neues Finish mit geprägtem GR Logo in der Kopfstütze und einem neuen Mikro-Hexagon-Muster in den silbernen Zierstreifen entlang der Kanten. Das Logo von Gazoo Racing findet sich auch auf dem Startknopf.

Der überarbeitete Toyota Corolla rollt Ende Januar 2023 auf den deutschen Markt.


Bestellstart für den neuen Toyota Hilux GR SPORT

Spitzenmodell der Modellpalette rollt im Sommer auf den deutschen Markt

Bahn frei für das nächste sportliche Topmodell von Toyota: Pünktlich zum 24-Stunden-Rennen am Nürburgring öffnet der Automobilhersteller die Auftragsbücher für den neuen Toyota Hilux GR SPORT (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,5 l/100 km, CO2-Emissionen: 248 g/km – nach WLTP). Währenddessen präsentiert sich im Rahmen des Eifelklassikers auf der legendären Nordschleife der GR DKR Hilux T1+, das Siegerfahrzeug der Rallye Dakar von Nasser Al-Attiyah und Beifahrer Mathieu Baumel.

Inspiriert von den Erfolgen der Wüsten-Rennversion rollt der Hilux GR SPORT im Sommer zu Preisen ab 60.035 Euro brutto in den Handel. Sein leistungsstarker 2,8-Liter-Motor produziert 150 kW/204 PS und entwickelt ein Drehmoment von 500 Nm. Der Hilux GR SPORT ist ausschließlich als Doppelkabine erhältlich und behält die beeindruckenden Ladefähigkeiten der Serienversion bei. 3,5 Tonnen Anhängelast (gebremst) und eine Tonne Zuladung unterstreichen seine Vielseitigkeit.

Das Hauptmerkmal der verbesserten Aufhängung ist die Einführung neuer Einrohr-Stoßdämpfer und neuer Vorderradfedern. Die Einrohr-Konstruktion ermöglicht einen größeren Kolbenbereich für bessere Dämpfungseigenschaften, mit schnellerem Ansprechen und besserer Wärmeableitung. Zugleich bleibt die Wirkung des Öls im Inneren auch bei hartem Einsatz erhalten. Die vorderen Schraubenfedern sind steifer abgestimmt und wie die neuen Dämpfer in rot lackiert, um den speziellen GR Charakter zu betonen. Verglichen mit der Serienversion des Toyota Hilux (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,5-8,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 248-227 g/km – nach WLTP) ergeben diese Änderungen ein deutlich verbessertes Handling, ein leichteres Ansprechen der Lenkung, besseren Geradeauslauf, weniger Aufbaubewegungen und mehr Gefühl für den Grip der Hinterräder. Das neue Setup verbessert auch den Abrollkomfort deutlich, mit schnellerer Reaktion auf hochfrequente Vibrationen, stärkere Dämpfung und damit bessere Schlagabsorption und Kontrolle der Fahrzeugbewegungen.

Innen wie außen ist der Hilux GR SPORT in das typisch sportliche GR-Design gekleidet. Das kraftvolle Frontdesign wird verstärkt durch die neuen, größeren Nebelscheinwerfer-Einfassungen. Der schwarze Kühlergrill verfügt über ein besonderes Mesh-Design und einen markanten horizontalen Mittelstreifen mit dem klassischen Toyota Schriftzug anstelle des Markenemblems: eine Hommage an seinen Vorgänger aus den frühen 1980er Jahren. Die 17-Zoll-Alufelgen zeigen einen Kontrast von schwarz lackiert und blank bearbeitet.

Das Thema Schwarz zieht sich weiter an Spiegelgehäusen, Trittbrettern, Radhaus-Ausbuchtungen und Hecktürgriff. Das alles schafft einen markanten Kontrast zu den roten Federn und Dämpfern. Dieses Motiv findet sich auch im Innenraum wieder, wo eine rote Zierlinie über die gesamte Breite der Armaturentafel verläuft. Die Sportsitze für Fahrer und Beifahrer sind in Teilleder mit roten Perforierungen und Kontrastnähten gehalten. Der GR SPORT Schriftzug findet sich auf den Sitzlehnen, den Fußmatten, dem Startknopf sowie der Animationsgrafik des Informationsdisplays.

Der Hilux GR SPORT basiert auf der hochwertigen Ausstattungslinie der Serienversion, die unter anderem LED-Scheinwerfer und -Kombileuchten, eine Zweizonen-Klimaanlage, Bergabfahrhilfe und ein automatisches Sperrdifferenzial umfasst. Als Außenfarben sind Schneeweiß, Platinumweiß Perleffekt, Lichtsilber Metallic, Marlingrau, Tiefschwarz, Tornadorot Metallic und Titanblau Metallic verfügbar.


Zehn Toyota Mirai für Maximator Hydrogen GmbH

Wasserstoffbetriebene Fahrzeugflotte an führenden Hersteller von Wasserstoff-Technologien übergeben

Ab sofort erweitern zehn Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 0 g/km) den Fuhrpark der Maximator Hydrogen GmbH, ein führender Hersteller von Kernkomponenten für Wasserstofftechnologien.

Maximator Hydrogen ist Teil der Schmidt Kranz Group, eine familiengeführte, mittelständige Unternehmensgruppe mit über 130 Jahre Erfahrung im Bereich Maschinen- und Komponentenbau, Hochdrucktechnologie, Automatisierung und Service-Dienstleistungen. Als Partner für Planung, Bau und Betrieb von Wasserstoffinfrastrukturen für Straßen-, Schienen- und Schiffsverkehr bieten die Unternehmen der Gruppe Systemlösungen für die gesamte Wertschöpfungskette: von der Komponentenentwicklung über die Produktion bis zum Transport, Speicherung und Distribution von grünem Wasserstoff. Auch Dienstleistungen wie Testanlagen und Zertifizierung von Wasserstoffspeichersystemen gehören zum Portfolio. So wurde Anfang des Jahres bei der Maximator Hydrogen GmbH Deutschlands größte Produktionsstätte für Wasserstofftankstellen in Betrieb genommen. Seit 2018 hat das in Nordhausen ansässige Unternehmen fast 50 komplette Wasserstofftankstellen hergestellt. Bis 2030 sollen insgesamt 4.000 der Maximator Hydrogen Anlagen in Betrieb sein.

„Dass die Schmidt Kranz Group auf den Toyota Mirai setzt, freut und ehrt uns natürlich sehr“, so André Schmidt, Präsident der Toyota Deutschland GmbH, bei der feierlichen Übergabe. „Mit ihrer alltagstauglichen Reichweite eignen sich die Fahrzeuge ideal für nachhaltige Unternehmensfuhrparks und tragen so zur Dekarbonisierung der Gesellschaft bei.“

Für Mortimer Glinz, Schmidt Kranz Group Geschäftsführer in der 4. Generation, war die Entscheidung schnell klar: „Grüner Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für den Erfolg der Energiewende. Wasserstoffautos sind bei unseren Fahrprofilen (Langstrecke) die einzige nachhaltige Alternative. Und der Mirai ein gutaussehender Meilenstein in der Entwicklung von H2 betriebenen Fahrzeugen!“ Im Ergebnis sind schon heute fast 10% der Firmenfahrzeuge Wasserstoff betrieben.

In zweiter Modellgeneration bietet die fünfsitzige Limousine eine Reichweite von bis zu 650 Kilometern und der Tankvorgang dauert etwa so lange wie bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen. Dabei ist der Mirai schadstofffrei und nahezu lautlos unterwegs: Die Brennstoffzelle wandelt den gespeicherten Wasserstoff in elektrische Energie um, die wiederum einen 130 kW/182 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht während der Fahrt lediglich Wasserdampf.


Toyota GR Supra kommt mit manueller Schaltung

Maßgeschneidertes Getriebe für puristisches Rennsportfeeling

Kunden und Fans von Toyota Gazoo Racing Sportwagen haben gesprochen und Toyota hat zugehört: Der Toyota GR Supra (das Fahrzeug ist noch nicht bestellbar und noch nicht homologiert) ist bald mit manuellem Schaltgetriebe verfügbar.

Das völlig neue, maßgeschneiderte Getriebe wurde entwickelt, um den Ansprüchen von Sportwagen-Puristen gerecht zu werden. Motorsport-Enthusiasten wird ein verbessertes Fahrerlebnis geboten, das noch näher dran an der DNA von Toyota Gazoo Racing ist.

Der GR Supra mit manuellem Getriebe ist an dem neuen roten „Supra“ Schriftzug auf dem Fahrzeug zu erkennen. Die Handschalter-Variante ergänzt die Sportwagenpalette von Gazoo Racing, ist unverkennbar ein echter Toyota GR Supra und bringt gleichzeitig einzigartige Eigenschaften mit.

Weitere Informationen werden in Kürze bekanntgegeben.


Toyota Yaris Cross ist „World Urban Car of the Year“

Internationale Jury kürt City-SUV zum Sieger bei den World Car Awards 2022

Titelgewinn für Toyota: Der Yaris Cross (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,2-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 117-102 g/km) ist bei den World Car Awards 2022 zum „World Urban Car of the Year“ gewählt worden. Die World Car Awards werden jährlich vergeben, die Wahl trifft eine Jury mit 102 Mitgliedern aus 33 Ländern.

Der Ende 2021 eingeführte Toyota Yaris Cross bündelt die Erfahrung und das Know-how des Automobilherstellers in puncto Design und Entwicklung von Kleinwagen und SUVs. Das Modell wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt und läuft bei Toyota Motor Manufacturing France im Werk Valenciennes vom Band. Mit der Auszeichnung zum „World Urban Car of the Year“ tritt er in die Fußstapfen des Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,9-5,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 134-122 g/km), der 2021 zu Europas Auto des Jahres gekürt wurde.

„Wir fühlen uns geehrt, dass unser Modell als ‚World Urban Car‘ ausgezeichnet wurde“, so Takatomo Suzuki, Chefingenieur der Toyota Compact Car Company bei der Toyota Motor Corporation. „Wir haben uns bei der Entwicklung des Yaris Cross von unserer Philosophie leiten lassen, einen Kompaktwagen mit einem geräumigen Laderaum und einem hohen Nutzwert sowie ausreichender Leistung und niedrigem Kraftstoffverbrauch zu entwickeln. Diese Auszeichnung dient uns als Motivation, weiterhin qualitativ hochwertige Autos zu entwickeln, die die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen und zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen.“

Der Yaris Cross verfügt über ein Hybridsystem der vierten Generation, die höchsten Sicherheitsstandards mit der zweiten Generation der Toyota Safety Sense Systeme sowie das typische „Big-Small“-Design, das einen großen und funktionalen Innenraum mit kompakten Abmessungen vereint. Diese Eigenschaften kombiniert der Yaris Cross mit den typischen Merkmalen eines SUV. Toyota blickt auf eine lange Tradition in dieser zum Kernsegment aufgestiegenen Fahrzeugklasse. Sie reicht zurück bis zum ersten RAV4, der vor mehr als 25 Jahren zu den Mitbegründern dieses Segments zählte.


Toyota Mirai auf dem Weg gen Norden

Brennstoffzellenlimousine stellt sich Härtetest in TV-Reportage

Lange Strecken, widrige Bedingungen: Der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 0 g/km) stellt sich dem Härtetest. In der TV-Reportage „Long Way North“ macht sich die Brennstoffzellenlimousine auf die 2.500 Kilometer lange Fahrt von Köln ins nordschwedische Skelleftea.

Mit elektrifiziertem Antrieb auf die große Reise: Für den Mirai ist das kein Problem. In zweiter Modellgeneration mit kompakterer Brennstoffzelle und einem dritten Wasserstofftank legt der Fünfsitzer mehr als 650 Kilometer mit einer Tankfüllung lokal emissionsfrei zurück. Das anschließende „Auffüllen“ an einer Wasserstoff-Tankstelle dauert mit fünf Minuten nicht wesentlich länger als mit konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

Doch klappt das alles auch in der Praxis so reibungslos? Dieser Frage geht Motorjournalist Christof Johann in seiner Reportage „Long Way North“ nach. Nach einem Besuch in einer Raffinerie in Wesseling südlich von Köln, wo derzeit die Transformation zu einer der größten Wasserstoff-Produktionsanlagen in Europa läuft, macht sich der Experte auf den langen Weg gen Norden. Über Nordfriesland, wo regionale Energieerzeuger bereits komplett regenerativ arbeiten, geht es ins schwedische Göteborg und weiter nach Skelleftea. In der nordschwedischen Stadt entsteht derzeit Europas größte Fabrik für Antriebsbatterien – betrieben ausschließlich mit Grünstrom.

Belgeitet wird der Mirai von einem batterieelektrischen Fahrzeug. Damit kommt es zum direkten Vergleich zwischen Brennstoffzellen- und reinem Elektroauto. Wer kommt mit den widrigen Bedingungen besser zurecht, wer erreicht schneller das Ziel? Es bleibt spannend bis zum Schluss. Nur so viel wird verraten: Als erstes Brennstoffzellenfahrzeug erreicht der Mirai auf eigener Achse die nördlichste Wasserstoff-Tankstelle Europas – rekordverdächtig.

Die Erstausstrahlung von „Long Way North“ erfolgt am Samstag, den 16. April 2022, um 8.30 Uhr auf dem Nachrichtensender n-tv.


Der neue Toyota Aygo X

Mit dem rundum neuen Aygo X stellt Toyota ein außergewöhnliches Crossover-Fahrzeug für das A-Segment vor. Entwickelt, gestaltet und gebaut in Europa, erfüllt er zielgenau die Wünsche und Bedürfnisse hiesiger Kunden aus den urbanen Zentren und dem Umland: Der neue Aygo X ist kompakt und äußerst wendig, vereint fortschrittliche Technologien mit ökonomisch geringen Betriebskosten und weckt Emotionen.

Das jüngste Kompaktmodell in der Produktfamilie von Toyota basiert auf der erfolgreichen GA-B-Plattform. Als wesentliches Element der Toyota Global New Architecture (TNGA) feierte sie ihre Weltpremiere mit der aktuellen Yaris-Generation – dem Auto des Jahres 2021 in Europa – und liefert zudem das Fundament für den Yaris Cross. Damit sich auch der neue Aygo X als bestes Angebot in seiner Klasse etabliert, hat Toyota die zeitgemäßen Ansprüche an ein Stadtfahrzeug schon frühzeitig durch eine detaillierte Marktforschung recherchiert. Das Ergebnis: Die europäischen Kunden erwarten ein modern designtes Auto, das einen starken Auftritt mit geringen Außenabmessungen vereint.

FEIN GEWÜRZT

2005 hat Toyota mit dem Aygo ein neues, besonders günstiges Einstiegsmodell in Europa vorgestellt. Mit seinem jugendlichen Spaßcharakter traf es den Geschmack vieler Autofahrer und hat viele besonders stilbewusste Kunden von Toyota überzeugt. Dieser Trend setzt sich bis heute fort: Mehr denn je wollen Käufer mit ihrem neuen Wagen auch ein persönliches Statement setzen. Das Auto muss markant sein und einen eigenen Charakter besitzen.

Genau für diese Klientel hat das europäische Design- und Entwicklungszentrum ED2 (Design and Development) von Toyota im französischen Nizza den neuen Aygo X konzipiert. Er verfolgt einen mutigen Ansatz und bringt zusätzliche Würze in die europäische Kleinwagenklasse. Als Ausgangsbasis dient dabei das Konzeptfahrzeug Aygo X prologue, das seinerseits auf dem Charakterfahrzeug des A-Segments aufbauen konnte: dem Aygo.

Als markantes Detail des neuen Aygo X fällt die Dachlinie auf. Sie folgt einer dynamischen Keilform und betont den sportlichen Auftritt. Hochmoderne Frontscheinwerfer fassen die Motorhaube ein und vollenden eine flügelartige Form. An der Unterkante der Frontpartie runden der große Kühlergrill, die Nebelscheinwerfer und der Unterfahrschutz das doppelt trapezförmige Design-Thema ab. Es zählt zu den Kernelementen der „Aygo Identität“ und unterstreicht den Charakter des Fahrzeugs: seine grundlegende Bereitschaft, jedes Ziel anzusteuern.

Bezeichnend für den neuen Aygo X ist auch die ausdrucksstarke Zweifarblackierung der Karosserie in Kombination mit einem neuen Farbspektrum, das sich an bekannten Gewürzen orientiert. Es verleiht dem Fahrzeug ein außergewöhnlich grafisches, aus der Menge hervorstechendes Profil und unterstreicht seine Agilität auch visuell. Auf diese Weise erhält der Aygo X eine Serie von Farbvarianten, die individuellen Geschmack und Persönlichkeit ausdrücken:

Cardamom vereint Stil und Eleganz zu einer gediegenen Ästhetik, die mit ihrem sanften Grün-Ton das vornehme Understatement zusätzlich betont.

Chilli ist buchstäblich eine scharfe, kaum übersehbare Lackierung. Ihre warmen und tiefen Reflektionen beruhen auf feinen Blaumetallic-Partikeln, die in die rote Farbe eingelassen wurden.

Ginger unterstreicht als moderner und komplexer Beige-Ton die Abenteuerlust des Aygo X.

Juniper wurde als Farbe speziell für den Aygo X komponiert. Sein cooles Blau wirkt jung und maskulin, während feine rötliche Untertöne die Coolness des Fahrzeugs hervorheben.

Jeder dieser Lacktöne steht in einem kraftvollen Kontrast zu dem zweistufigen Schwarz des Dachs und der Heckpartie, mit dem sich der Aygo X direkt von der Masse abhebt.

Auch das Interieur greift das Gewürzthema der Karosserielackierungen auf. Farblich angepasste Akzente prägen zum Beispiel das Armaturenbrett sowie die Mittelkonsole und verleihen dem Cockpit ein ausdrucksstarkes Design. Bei genauem Blick auf die Sitzbezüge springen diskret eingestickte „X“-Symbole ins Auge. Ebenso dezent schmückt die Modellbezeichnung „Aygo X“ die markant gezeichneten Hauptscheinwerfer. In der Summe formen diese Elemente die starke und stimmige Identität des Fahrzeugs.

Maximal für die ersten sechs Monate nach der Markteinführung des Aygo X bietet Toyota ein schärferes Limited-Modell an. Es ist in Deutschland auf 500 Einheiten limitiert und kombiniert die Cardamom-Version mit zusätzlichen Farbakzenten in mattem Mandarin-Orange für den Innenraum, die Sitzbezüge und die Zierstreifen der Karosserie. Hinzu kommen schwarze 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Akzenten in Mandarin-Orange.

KOMPAKT UND AGIL

Der neue Aygo X basiert auf der ebenso bewährten wie erfolgreichen GA-B-Plattform. Das außergewöhnliche Crossover-Modell zeichnet sich durch ein kompakt ausgeführtes Chassis im Heckbereich sowie kurze Karosserie-Überhänge vorne und hinten aus. Mit einer Außenlänge von nur 3.700 Millimetern ist der AYGO X bestens für die Stadt geeignet. Der AYGO X steht auf bis zu 18 Zoll großen Rädern.

Seine ausgezeichnete City-Tauglichkeit stellt der kompakte Aygo X auch mit seiner außergewöhnlichen Agilität unter Beweis: Sein Wenderadius gehört mit nur 4,70 Metern zu den kleinsten im A-Segment – damit ist er wie geschaffen für schmale Straßen und enge Stadtviertel.

Eine Karosseriebreite von 1.740 Millimetern unterstreicht den breiten Crossover-Charakter des AYGO X. Die Innenraumhöhe profitiert von der pagodenförmigen Gestaltung des Dachs. Die Fahrzeughöhe liegt bei 1.510 Millimetern und ermöglicht einen souveränen Platzkomfort bei unverändert kompakten Außenabmessungen. Die Gepäckraumtiefe bietet ein Stauvolumen von 231 Litern - auch dank der intelligenten Platzausnutzung hinter den Rücksitzen.

Die Lenkung entspricht ebenso den speziellen Anforderungen des europäischen Stadtverkehrs wie das optionale S-CVT-Getriebe mit seiner ausgewogenen Balance zwischen Leistungsangebot und Kraftstoffverbrauch. Das stufenlose Getriebe überzeugt mit natürlichen Gangwechseln.

SELBSTBEWUSST

Ganz gleich ob in der City oder beim Dahingleiten auf der Autobahn: Jeder Fahrer wünscht sich ein Gefühl der Sicherheit. Der neue Aygo X bietet es gleich in vielerlei Hinsicht. Als kompaktes Crossover-Modell ermöglicht er eine überzeugende Rundumsicht – nicht zuletzt auch dank seiner Sitzhöhe. So lassen sich insbesondere Radfahrer und Fußgänger leichter erkennen.

Die großen Räder und breiten Reifen harmonieren hervorragend mit dem bewährten TNGA-Fahrwerk. Durch reduzierte Nick- und Wankbewegungen der Karosserie vereint es einen guten Federungskomfort mit hoher Fahrstabilität.

EMOTIONALITÄT

Der neue Aygo X bewegt die Gemüter schon im Stand. Neben seinem kraftvollen Design und Farbkonzept überzeugt er auch durch die vergleichsweise großen Reifen und einen robusten Crossover-Auftritt, der schon optisch den Eindruck vermittelt: Ihm ist kein Weg zu schwierig.

Der umfangreiche Einsatz von Dämmmaterialien und weitere Optimierungen halfen, den Geräuschkomfort an Bord des Aygo X weiter zu steigern. Gemeinsam mit JBL hat Toyota ein Premium-Audiosystem entwickelt, dessen Sound-Profil auf die speziellen Anforderungen des Aygo X maßgeschneidert wurde. Es besitzt einen 300 Watt starken Verstärker und vier Lautsprecher sowie einen Subwoofer im Kofferraum, der kraftvolle Bässe mit klarer Sprachwiedergabe und einem breiten Klangspektrum vereint.

Zudem steht für den Aygo X optional ein versenkbares Faltverdeck zur Auswahl. Das Stoffdach besteht aus qualitativ hochwertigem Material, wie es auch Premiummodelle besitzen. Es überzeugt durch hohe Haltbarkeit und bietet zuverlässigen Schutz vor Regen und Staub. Ein Windabweiser beruhigt Luftverwirbelungen im Innenraum.

TECHNOLOGISCH FORTSCHRITTLICH

Der kompakte Aygo X geht serienmäßig mit zahlreichen fortschrittlichen Sicherheits- und Komfortfunktionen an den Start. Dies betrifft auch seine Konnektivität, die auf dem modernen Toyota Smart Connect-System und der MyT Smartphone-App basiert. Mit ihr können Aygo X-Kunden aus der Ferne unterschiedliche Fahrzeug-Parameter wie etwa Warnmeldungen oder den Füllungsgrad des Benzintanks abfragen, den Standort des Wagens ermitteln oder auch die eigene Fahrweise in Bezug auf Kraftstoffverbrauch und Effizienz analysieren.

Toyota Smart Connect zeichnet sich insbesondere durch einen neun Zoll großen, hochauflösenden Touchscreen aus. Hinzu kommt die Ambiente-Beleuchtung des Innenraums. Smartphones werden via Android Auto oder Apple CarPlay kabellos eingebunden und aufgeladen, sofern sie hierfür die technische Voraussetzung mitbringen. Das Multimediasystem mit Cloud-basierter Navigation ermöglicht Echtzeit-Verkehrsinformationen über die Always Connected Services. Zusätzliche neue Funktionen und Software-Updates können „Over-the-Air“ per drahtloser Datenübertragung automatisch aufgespielt werden, ohne dass der Aygo X hierfür eine Werkstatt ansteuern müsste.

Die hochmoderne LED-Lichttechnologie, die mit dem jüngsten A-Segment-Kleinwagenmodell von Toyota eingeführt wird, kommt jetzt einem größeren Käuferkreis zugutekommt. Das Tagfahrlicht und die Blinker bestehen dabei aus zwei Lichtleitern. Sie werden von einem glimmenden Leuchtring eingefasst, der dem Aygo X in den höheren Ausstattungsvarianten bei Tag und Nacht eine unverwechselbare Lichtsignatur verleiht.

Eine weitere Besonderheit des neuen Aygo X ist die Einführung des Toyota Safety Sense-Systems. Es gehört zum ersten Mal in einem Kompaktfahrzeug aus dem A-Segment weltweit zur Serienausstattung und bedeutet in puncto Sicherheit einen großen Schritt nach vorne.

Die jüngste Generation von Toyota Safety Sense kombiniert eine monokulare Frontkamera mit einem Millimeterwellen-Radarsystem. Das Pre-Crash Safety System (PCS) mit Fahrzeugerkennung arbeitet nun auch bei höheren Geschwindigkeiten. Die Fußgängererkennung funktioniert erstmals bei Tag und bei Nacht, die Radfahrererkennung bei Tag. Darüber hinaus kommen auch eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, ein Spurhalte-Assistent und ein Notfall-Lenkassistent hinzu. Zusätzliche passive Sicherheitsfunktionen umfassen strukturelle Verstärkungen für die Crash-Boxen des Chassis und der Karosserie.

WIRTSCHAFTLICHKEIT

Ein geringer Kraftstoffverbrauch und damit einhergehend auch niedrige Abgasemissionen gehörten bei der Entwicklung des neuen Aygo X von Beginn an zu den zentralen Zielen. Dies spiegelt sich in zahlreichen Bereichen wider, so etwa auch im Gewicht der Rohkarosserie: Sie zählt im A- und B-Segment zu den leichtesten ihrer Klasse und sorgt mit dafür, dass der Aygo X besonders sparsam fährt. Die Frontschürze und die vorderen Radhäuser lenken den Fahrtwind an den Rädern vorbei. Auf diese Weise verringern sie Lufturbulenzen entlang der Fahrzeugflanke, die sich nachteilig auf die Aerodynamik auswirken. Das gleiche gilt für die hinteren Radhäuser, die den Luftstrom zu einem sogenannten Konvergenzpunkt im hinteren Bereich des Autos leiten.

Als Motor kommt im Aygo X der mehrfach preisgekrönte 1KR-FE-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum zum Einsatz. Er erfüllt die strengen europäischen Abgasvorschriften, überzeugt mit einem hohen Maß an Laufkultur und kombiniert dies mit souveräner Leistungsentwicklung. (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP: 5,0-4,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP: 114-108 g/km)

Der neue Aygo X ist ein echter Europäer: Er wurde in Europa für europäische Kunden entwickelt und läuft in Europa auch vom Band.


Toyota GR86 startet zu Preisen ab 33.990 Euro

Reinrassiges Sportcoupé ist ab sofort bestellbar

Mit eingebauter Fahrspaßgarantie rollt der neue Toyota GR86 (Kraftstoffverbrauch (kombiniert) 8,8-8,7 l/100 km, CO2-Emissionen (kombiniert) 200-198 g/km) nach Deutschland. Das reinrassige Sportcoupé ist ab sofort zu Preisen ab 33.990 Euro im Handel bestellbar. Kunden können aus drei Varianten wählen, bereits das Einstiegsmodell verfügt dabei über eine umfangreiche Serienausstattung – einen fahrfreudigen 2,4-Liter-Boxerbenziner inklusive.


Das mittlerweile dritte eigenständige Serienmodell von Toyota Gazoo Racing gilt als „Letzter seiner Art“. Der Toyota GR86 greift schließlich das klassische Sportwagenlayout mit Frontmotor und Hinterradantrieb auf. Den Vortrieb übernimmt dabei ein drehfreudiger Vierzylinder-Boxer. Aus 2,4 Litern Hubraum entwickelt der Benziner 172 kW/234 PS und 250 Nm Drehmoment, das bei 3.700 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Innerhalb von 6,3 Sekunden (mit Automatik 6,9 Sekunden) beschleunigt das Sportcoupé von null auf 100 km/h – und ist damit mehr als eine Sekunde schneller als sein Vorgänger Toyota GT86.


Den Einstieg in die Toyota Sportwelt markiert der GR86 Pure: Die Basisvariante fährt mit L-förmigen LED-Scheinwerfern, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Sportsitzen und Lederlenkrad mit GR Logo vor. Als zentrale Anzeige dient der Acht-Zoll-Touchscreen des Audiosystems, das neben dem Digitalradio DAB und einer Bluetooth-Schnittstelle serienmäßig auch eine Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto umfasst. Das sieben Zoll große Multi-Informationsdisplay liefert zudem alle wichtigen Informationen. Komplettiert wird die umfangreiche Serienausstattung unter anderem von einer Geschwindigkeits-regelanalage, dem schlüssellosen Smart Entry Zugangssystem, einer Rückfahrkamera und einer Klimaautomatik.


Wer sich für die mittlere Ausstattungsstufe, den Toyota GR86 Schalter (ab 36.100 Euro) entscheidet, erhält Teilledersitze und eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer. Die auf 18 Zoll angewachsenen Leichtmetallräder und die Sportpedale in Aluminium-Optik unterstreichen den dynamischen Charakter. Totwinkelwarner, Leuchtweitensensor und der unsichtbare Diebstahlschutz „d-dot dna“ sind ebenfalls an Bord.


Das Topmodell bildet der Toyota GR86 Automatik (ab 38.880 Euro), der nicht nur über ein Sechsstufen-Automatikgetriebe und Schaltwippen am Lenkrad verfügt. Für Sicherheit sorgt ein umfassendes Paket verschiedener Assistenzsysteme, darunter ein vorderes Notbremssystem mit Kollisionswarner, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, ein Fernlicht-, Spurhalte- und Spurleitassistent sowie ein Assistent zur Wiederaufnahme der Fahrt.


Die Produktion des Toyota GR86 läuft im Mai 2022 an und ist auf gerade einmal zwei Jahre begrenzt. Wer sich für den leichten Sportwagen mit dem niedrigen Schwerpunkt interessiert, muss also genauso Gas geben wie der Modellathlet. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge beginnt im Sommer 2022.


Startschuss für vollelektrischen Toyota bZ4X

Reservierungen ab sofort für erstes eigenständiges Elektrofahrzeug der Marke möglich

Bühne frei für den Toyota bZ4X (Stromverbrauch [kombiniert]: 19,3-15,9 kWh/100 km; elektrische Reichweite bei voller Batterie: 370-450 km; CO2-Emissionen in g/km: 0 [Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren]): Das vollelektrische Kompakt-SUV lässt sich ab sofort unter https://www.toyota.de/automobile/bz4x/ unverbindlich konfigurieren und kostenfrei reservieren.


Mit dem ersten eigenständigen Elektrofahrzeug der Marke läutet der internationale Automobilhersteller eine neue Zeitrechnung ein. Aufbauend auf der speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelten, modularen e-TNGA Plattform, kombiniert der neue Toyota bZ4X ein markantes, futuristisch anmutendes SUV-Design mit viel Platz sowie fortschrittlichen Konnektivitäts- und Sicherheitstechnologien. Das Herzstück bildet der vollelektrische Antriebsstrang.


Die zu Preisen ab 47.490 Euro (ohne Umweltbonus) erhältliche Einstiegsversion lässt sich durch den sogenannten „Single Pedal Drive“ ausschließlich mit einem Pedal fahren: Sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt, verzögert das Fahrzeug dank verstärkter Bremsenergierückgewinnung – und das sogar bis zum Stillstand.


Der Toyota bZ4X ist als Fronttriebler oder Allradfahrzeug verfügbar. Bei beiden Antriebsvarianten ist die Lithium-Ionen-Batterie in den Unterboden integrierten. Das Aufladen erfolgt über den CCS2-Ladeanschluss auf der Fahrerseite wahlweise mit Wechselstrom (AC) oder Gleichstrom (DC). In rund 30 Minuten ist der Akku an einer öffentlichen 150-kW-Schnellladesäule zu 80 Prozent aufgeladen.


Die serienmäßige Wärmepumpe bringt den Hochvoltakku reichweitenschonend auf Temperatur. Für die qualitativ hochwertige Batterie garantiert Toyota, dass ihre Kapazität in den ersten acht Jahren bzw. 160.000 Kilometern nicht unter 70 Prozent fällt. Bei jährlicher Wartung kann diese Batteriegarantie auf bis zu zehn Jahre erweitert werden. (Stromverbrauch [kombiniert]: 19,3-15,9 kWh/100 km; elektrische Reichweite bei voller Batterie: 370-450 km; CO2-Emissionen in g/km: 0 [Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren])


Wer als einer der Ersten vollelektrisch fahren möchte, kann seinen Toyota bZ4X bis zum 31. März 2022 kostenfrei und unverbindlich reservieren. Über die Microsite https://www.toyota.de/automobile/bz4x/ wird das Wunschauto konfiguriert: Neben der bevorzugten Antriebsversion lassen sich unter anderem die auf Wunsch auch zweifarbige Lackierung und die optionalen Zusatzpakete auswählen, die die umfangreiche Serienausstattung ergänzen.


Anschließend erhalten Kunden ein unverbindliches Angebot inklusive der voraussichtlichen Monatsraten. Zugleich können Kunden ihren bevorzugten Toyota Vertragspartner für das Fahrzeug festlegen, der sich auf Wunsch um den Vorverkauf, der Anfang April 2022 startet, und um die Fahrzeugübergabe ab Frühsommer 2022 kümmert.


Toyota Mirai – Attraktiver Einstieg in die Wasserstoffgesellschaft

Toyota bietet Brennstoffzellenlimousine im gewerblichen Full-Service-Leasing zu Preisen ab 539 Euro (zzgl. MwSt.) an

Emissionsfreier Fahrspaß ohne Kompromisse: Der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) rollt für Gewerbetreibende in der Einstiegsvariante zu einer monatlichen Leasingrate von 539 Euro (zzgl. MwSt.) auf die Straße. Die kurzfristig verfügbare Brennstoffzellenlimousine profitiert dabei von staatlicher Förderung und dem Full-Service-Leasingangebot „KINTO One“: Die Kosten für Wartung, Verschleiß und Winterkompletträder sind in der Monatsrate bereits inbegriffen. Wer sich für das vollausgestattete Topmodell „Advanced“ entscheidet, zahlt monatlich 639 Euro (zzgl. MwSt.). Diese Angebote basieren auf einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Gesamt-Laufleistung von 40.000 Kilometer ohne Anzahlung.


Unter der Marke KINTO bündelt Toyota in Europa verschiedene Mobilitätsprodukte und -services. So möchte der japanische Konzern seinen Wandel hin zu einem Mobilitätsdienstleister weiter vorantreiben.


„Mit der Wasserstofftechnologie leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung – auf der Straße genauso wie in vielen anderen Lebensbereichen. Toyota bietet die Brennstoffzellentechnologie auch für Schiffe, Eisenbahnen, Gabelstapler, Busse und den stationären Einsatz als emissionsfreier Generator an“, erklärt André Schmidt, Präsident der Toyota Deutschland GmbH. „Der Mirai ist ein eindrucksvolles Beispiel für unseren Multi-Technologie Ansatz. Wir bieten unterschiedliche Modelle und Antriebe für die unterschiedlichen Bedürfnisse an – vom effizienten Verbrenner über Hybrid- und Plug-in-Hybridmodelle bis zum Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeug.“


Um die Marktaktivierung der alltagstauglichen Brennstoffzellenfahrzeuge zu beschleunigen, werden die Fahrzeuge im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP II) durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Die Förderrichtline wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.


Kurt-Christoph von Knobelsdorff, Geschäftsführer NOW GmbH: „KINTOs Entscheidung zeigt: die Brennstoffzelle hat Zukunft auch in der mobilen Anwendung. Mit der Förderung setzt das Bundesverkehrsministerium seine gezielte Unterstützung nachhaltiger Antriebstechnologien fort, die allesamt benötigt werden, um Mobilität klimaneutral zu ermöglichen.“


Antrieb und Ausstattung


Die zweite Modellgeneration des fünfsitzigen Mirai legt bis zu 650 Kilometer emissionsfrei zurück. Der nun in drei Tanks gespeicherte Wasserstoff wird in der kompakteren, aber leistungsfähigeren Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die einen 130 kW/182 PS starken Elektromotor (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) antreibt. Als Emission entsteht während der Fahrt lediglich Wasserdampf. Auch der Tankvorgang ist mit rund fünf Minuten nicht wesentlich länger als der von konventionell angetriebenen Fahrzeugen – und sogar deutlich kürzer als jener von reinen Elektroautos.


Bereits in der Einstiegsversion fährt der Mirai mit vielen Annehmlichkeiten vor: Neben silbernen 19-Zoll-Leichtmetallrädern sind unter anderem LED-Scheinwerfer, Fernlichtassistent, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrisch verstell- und beheizbare Vordersitze, das schlüssellose Smart-Key-Zugangssystem sowie ein 12,3 Zoll großer Touchscreen für das Infotainment-, Navigations- und JBL* Soundsystem mit 14 Lautsprechen an Bord. In höheren Ausstattungslinien kommen zahlreiche Assistenz- und Sicherheitssysteme, ein digitaler Innenspiegel, ein Head-up-Display, beheiz- und belüftbare Ledersitze sowie eine Drei-Zonen-Klimaautomatik hinzu.


120 Toyota Aygo für die Bonitas Pflegegruppe

Wertstabilität, Wirtschaftlichkeit und geringe Kosten überzeugen Flottenkunden

Volle Fahrt voraus für die Bonitas Pflegegruppe: Im Rahmen seiner Fuhrparkerneuerung hat sich der Pflegespezialist mit Sitz in Herford für 120 neue Toyota Aygo (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,2-5,0 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 118-113 g/km) entschieden. Heute wurde mit 30 Einheiten des quirligen Kleinstwagens ein weiterer Teil der Fahrzeuge in Herford offiziell übergeben, die in Zukunft überwiegend in der ambulanten Touren-Pflege und außerklinischen Intensiv-Pflege eingesetzt werden.


Alle Fahrzeuge fahren in der Ausstattungslinie x-play vor, die Highlights wie eine Bluetooth®-Freisprecheinrichtung, Klimaanlage, beheizbare Außenspiegel sowie eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung umfasst. Bereits serienmäßig kommen Annehmlichkeiten wie elektrische Fensterheber vorne, das Multimedia-Audiosystem x-touch mit Rückfahrkamera und DAB+ sowie ein umfassendes Arsenal an Sicherheitssystemen dazu.


Der Toyota Aygo hat Bonitas sowie deren Verbundpartner, die Deutsche Fachpflege Gruppe mit Verwaltungssitzen in München und Hannover, vor allem mit seiner Wertstabilität, Wirtschaftlichkeit und den geringen Gesamtkosten überzeugt. Abwicklung und Service übernimmt in Herford das Autohaus Weller. Der Toyota Vertragshändler unterstützt die Pflegegruppe durch ein individuell geschnürtes Servicepaket, das beispielsweise die bundesweite Auslieferung der Fahrzeuge an alle Bonitas-Standorte umfasst. Der Fuhrpark der Deutschen Fachpflege Gruppe in Hannover wird von dem dort ansässigen Toyota Partner, dem Autohaus Ahrens, betreut.


Toyota überzeugt beim ADAC Ecotest

Zwei Modelle des Herstellers schaffen Top-10-Platzierung

Spitzenbewertungen für Toyota: Beim ADAC Ecotest sind gleich zwei Modelle des Herstellers auf den vorderen Plätzen gelandet. Sowohl der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) als auch der Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch nach WLTP kombiniert: 4,9-3,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 112-87 g/km) erreichten dabei die Höchstwertung von fünf Sternen. Ein Brennstoffzellenmodell und ein Vollhybrid unter den Top Ten: Das Ergebnis verdeutlicht einmal mehr, wie vielseitig die Antriebspalette von Toyota ist und wie wirkungsvoll diese modernen Technologien Verbrauch und Emissionen senken.

Bereits seit 2003 untersucht der ADAC in eigenen Testverfahren objektiv und unabhängig, wie umweltverträglich ein Fahrzeug ist. Im Jahr 2021 hat der Automobilclub insgesamt 112 Autos unter die Lupe genommen und dabei Schadstoffe sowie CO2-Emissionen gemessen. Für beide Emissionsarten gibt es Punkte, die anschließend in eine Sternewertung übertragen werden. Unterschiede zwischen Größe, Klasse und Antriebsart macht der Club dabei nicht und bewertet alle Testkandidaten nach dem gleichen Maßstab.

Als einziges Auto mit fortschrittlichem Brennstoffzellenantrieb erreicht der Toyota Mirai eine Top-Platzierung im ADAC Ecotest. Seine Brennstoffzelle wandelt den gespeicherten Wasserstoff in elektrische Energie um, die wiederum einen 130 kW/182 PS starken Elektromotor antreibt. Während der Fahrt stößt die fünfsitzige Limousine, die in der aktuellen zweiten Modellgeneration mit einer Tankfüllung bis zu 650 Kilometer weit kommt, lediglich Wasserdampf aus.

Auch der Yaris Hybrid, der vom ADAC erst kürzlich als Preis-Leistungs-Sieger ausgezeichnet wurde, überzeugt im Ecotest mit einer Bewertung von fünf Sternen. In dem elektrifizierten Kleinwagen kommt die aktuelle vierte Generation des Toyota Hybridsystems zum Einsatz: Sie kombiniert einen kleinen Elektromotor mit einem reibungsoptimierten 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner, der den weltweit schnellsten Verbrennungsprozess aufweist. Das Ergebnis sind ein besonders hohes Drehmoment bei geringen Drehzahlen und eine exzellente Kraftstoffeffizienz.


Toyota Yaris Hybrid ist Preis-Leistungs-Sieger

Spitzenplatz im aktuellen ADAC-Autotest 2021

Der Toyota Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch nach WLTP kombiniert: 3,2-2,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 73-64 g/km) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Neuwagen in Deutschland: Der elektrifizierte Kleinwagen landet im aktuellen ADAC-Autotest ganz vorn und erhält die Bestnote 1,9.

Welche Fahrzeuge sind wirklich ihr Geld wert? Dieser Frage geht der ADAC in seiner alljährlich erscheinenden Analyse nach, in der verschiedene Modelle unabhängig von Fahrzeugklasse und Antrieb miteinander verglichen werden. Der Autoclub kombiniert hierfür die Fahrzeugkosten bei fünfjähriger Haltedauer und 75.000 Kilometer Laufleistung mit den technischen, im Autotest ermittelten Produktqualitäten. Nur wer in beiden Bereichen überzeugt, darf sich Hoffnungen auf Topbewertungen machen.

Der Toyota Yaris Hybrid punktet auf ganzer Linie. Neben dem fast schon gewohnten Spitzenergebnis im Autotest bietet der Cityflitzer niedrige Unterhaltskosten. Im Durchschnitt werden gerade einmal 42,5 Cent pro Kilometer fällig – ein Spitzenwert. Entscheidend für diese Kostenbewertung sind neben Anschaffungspreis und Wertverlust auch Kfz-Steuer und Versicherung sowie die laufenden Betriebs-, Fix- und Werkstattkosten. Hier spielt der wartungsarme Hybridantrieb seine Stärken aus. Selbst die mit staatlicher Prämie geförderten Elektroautos und Plug-in-Hybride können angesichts höherer Anschaffungskosten nicht mithalten.

Im Yaris Hybrid kommt die aktuelle vierte Generation des Toyota Hybridsystems zum Einsatz: Sie kombiniert einen kleinen Elektromotor mit einem reibungsoptimierten 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner, der den weltweit schnellsten Verbrennungsprozess aufweist. Das Ergebnis sind ein besonders hohes Drehmoment bei geringen Drehzahlen und eine exzellente Kraftstoffeffizienz. Die Systemleistung von 85 kW/116 PS garantiert zudem flottes Vorankommen im Stadtverkehr genauso wie über Land und auf Autobahnen.

(Kraftstoffverbrauch nach WLTP kombiniert: 3,2-2,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 73-64 g/km)

Das komplette Ranking findet sich online unter https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/autotest/preis-leistung-ranking-autotest/.


Toyota Gazoo Racing zeigt neuen GT3-Sportler auf dem Tokyo Auto Salon

Concept Car für die höchste Klasse des Kundensports

Toyota Gazoo Racing (TGR) baut seine Aktivitäten im Kundenmotorsport weiter aus. Auf dem Tokyo Auto Salon (14. bis 16. Januar 2022) hat die Motorsportabteilung des Automobilherstellers jetzt das GR GT3 Concept vorgestellt – ein Fahrzeug für die höchste Klasse im Kundensport.

Wie schon beim GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km) – dem vielfach preisgekrönten Kompaktsportler mit Technik aus der Rallye-Weltmeisterschaft – will Toyota Gazoo Racing nicht einfach nur Serienfahrzeuge für den Einsatz im Motorsport anpassen. Stattdessen nutzt das Unternehmen das Feedback und die Technologien aus den verschiedenen Motorsportaktivitäten dafür, immer bessere Autos mit echten Motorsport-Genen zu bauen: für die Rennstrecke und die Straße.

Limitierte Auflage des GRMN Yaris für Japan

Der Entwicklung des GRMN Yaris liegt der Wunsch von Toyota Cheffahrer Morizo – auch bekannt als Präsident Akio Toyoda – zugrunde, „den Kunden Autos zu bieten, die sich schnell weiterentwickeln und wie im Motorsport individuell zugeschnitten werden können".

Der neue GRMN Yaris wird in einer Auflage von 500 Stück gebaut und nur in Japan angeboten. Während das Gewicht um ca. 20 Kilogramm reduziert wurde, sorgen zehn Millimeter mehr Breite für eine bessere Aerodynamik; die um zehn Millimeter verringerte Fahrzeughöhe senkt zudem den Schwerpunkt. Wer sich eines der Exemplare sichern will, braucht Losglück: Die Fahrzeuge können nur über eine Lotterie reserviert werden.

bZ4X GR Sport Concept

Das bZ4X GR Sport Concept basiert auf dem neuen Elektrofahrzeug bZ4X und verbindet optimale Umwelteigenschaften mit hohem Fahrspaß. Große Reifen, Sportsitze und mattschwarze Karosserieteile gehören zu den Highlights dieses Konzeptfahrzeugs.

GR Heritage Parts

Toyota will dazu beitragen, dass Kunden ihre geliebten historischen Autos so lange wie möglich fahren können. Im Rahmen des GR Heritage Parts Project werden ausgelaufene Ersatzteile als neue Originalteile reproduziert und zum Verkauf angeboten. Auf der Messe ist eine Auswahl an nachgefertigten Teilen für den A70 Supra, den A80 Supra, den Toyota 2000GT, den Land Cruiser 40 und den AE86 Corolla Levin/Sprinter Trueno zu sehen. Die Teile kommen in diesem Jahr auf den Markt.


Toyota elektrisiert deutsche Sport-Elite

Marke unterstützt Jubiläumsgala „Sportler des Jahres“ in Baden-Baden

Toyota elektrisiert die deutsche Sport-Elite: Der internationale Automobilhersteller unterstützt erneut die „Sportler des Jahres“-Gala in Baden-Baden. Die in diesem Jahr bereits zum 75. Mal stattfindende Preisverleihung würdigt die besten Athleten und Athletinnen Deutschlands.

Als offizieller Automobilpartner zeichnet Toyota bereits zum vierten Mal in Folge für den Shuttle-Service verantwortlich. Mehr als 25 elektrifizierte Fahrzeuge sind im Einsatz und bringen Sportler und Laudatoren zum Kurhaus in Baden-Baden, wo die Veranstaltung traditionell stattfindet.

Neben den vielseitigen selbstladenden Hybrid-Modellen, von denen Toyota so viele im Angebot hat wie keine andere Automobilmarke, sind passend zum Unternehmensmotto „Elektrisch für alle“ auch Plug-in-Hybridfahrzeuge, reine Elektroautos und mit dem Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 0 g/km) wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenlimousinen unterwegs.

„Zur prestigeträchtigen ‚Sportler des Jahres‘-Gala fahren auch wir in voller Mannschaftsstärke auf: Unsere elektrifizierte Modellpalette bringt die Elite des deutschen Sports komfortabel, sicher und emissionsarm zur Preisverleihung, die wir nun schon das vierte Jahr in Folge unterstützen dürfen“, freut sich André Schmidt, Geschäftsführer von Toyota in Deutschland.

Über die „Sportler des Jahres“ entscheiden alljährlich Sportjournalistinnen und -journalisten. Sie beantworten die Frage, welche Sportlerin, welcher Sportler und welches Team 2021 alle anderen überragt hat. Daneben gibt es Sonderpreise beispielsweise für Newcomer und Vorbilder im Sport. Moderiert wird die am Sonntag (19. Dezember) ab 22 Uhr im ZDF übertragene Gala wie in den Vorjahren von Katrin Müller-Hohenstein und Rudi Cerne.


Toyota präsentiert Motorsport der Zukunft

Zwei Weltpremieren auf dem diesjährigen Tokyo Auto Salon

Motorsport der Extraklasse: Auf dem diesjährigen Tokyo Auto Salon (14. bis 16. Januar 2022) präsentiert Toyota Gazoo Racing Rennwagen der nächsten Generation. Neben dem Toyota GR GT3 Concept feiert auch ein Tuningmodell des GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km) seine Weltpremiere.

Toyota Gazoo Racing ist auf den Rennstrecken und Rallyepisten dieser Welt zuhause: Ob in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) oder auf der Langstrecke (WEC), die Toyota Teams sind nahezu überall erfolgreich unterwegs. Die im Motorsport gewonnenen Erfahrungen fließen dabei auch in die Entwicklung neuer Serienfahrzeuge für die Straße ein – und tragen so zur Unternehmensphilosophie bei, „immer bessere Autos zu bauen“.

Mit dem neuen Toyota GR GT3 Concept debütiert auf dem diesjährigen Tokyo Auto Salon ein auf den Rennsport ausgerichtetes Konzeptfahrzeug, das die Erfahrung und Technologien von Toyota perfekt verkörpert. Die Studie gibt einen Ausblick auf einen möglichen künftigen GT3-Rennwagen.

Der ohnehin schon sportliche Toyota GR Yaris verwandelt sich als Tuningmodell in einen Modellathleten der Spitzenklasse. Komplettiert wird der Messeauftritt von im Motorsport erprobten Fahrzeugen: Mit dem Toyota GR010 Hybrid zeigt sich beispielsweise das erste Hypercar, mit dem das Unternehmen 2021 die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) gewonnen hat. Auch weitere Rennwagen aus nationalen und internationalen Wettbewerben wie der Super GT, der japanischen Super Formula Meisterschaft und der japanischen Rallye-Meisterschaft werden vor Ort ausgestellt.

Unter dem folgenden Link wird am 14. Januar 2022 die Pressekonferenz live übertragen: https://youtu.be/SyjEKG3kO8c


Toyota startet vollelektrische Modelloffensive

30 reine Elektroautos bis zum Jahr 2030 geplant

Auf dem Weg in die CO2-Neutralität geht Toyota in die (Modell-)Offensive: Bis 2030 führt der internationale Automobilhersteller weltweit 30 Elektroautos ein. Der globale Absatz vollelektrischer Fahrzeuge soll dadurch auf 3,5 Millionen Einheiten steigen. Europa ist dabei einer der Schlüsselmärkte: Lexus wandelt sich bis 2030 zum ausschließlichen E-Anbieter in der Region, Toyota offeriert ab 2035 ausschließlich emissionsfreie Fahrzeuge.

Im Kampf gegen den Klimawandel macht Toyota ernst. „Um diese Herausforderung zu meistern, müssen wir die CO2-Emissionen so weit wie möglich und so schnell wie möglich reduzieren“, erklärt Akio Toyoda, Präsident und CEO der Toyota Motor Corporation. „Wir leben in einer diversifizierten Welt und in einer Zeit, in der die Zukunft schwer vorhersehbar ist. Daher ist es schwierig, mit einer Einheitslösung alle zufriedenzustellen. Deshalb möchte Toyota seinen Kunden auf der ganzen Welt so viele Optionen wie möglich anbieten.“

Neben umweltfreundlichen Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeugen konzentriert sich der Mobilitätskonzern auf CO2-neutrale Brennstoffzellen- und vor allem Elektroautos. Den Anfang macht der kompakte Toyota bZ4X. Das gemeinsam mit Subaru entwickelte und im Motomachi-Werk gefertigte Elektro-SUV rollt bereits im kommenden Jahr nach Deutschland und Europa und markiert den Startschuss zu einer vollelektrischen Modellfamilie. Ein mittelgroßes und ein großes SUV mit drei Sitzreihen sowie ein kleiner Crossover ergänzen die „bZ“-Serie.

Toyota macht sich dabei seine langjährige Erfahrung in der Elektrifizierung zunutze. Mit zunehmender Reichweite werden Batterien eigentlich größer, schwerer und entsprechend teurer. Die Automobilhersteller feilt deshalb an der Gesamteffizienz seiner Fahrzeuge und strebt beispielsweise für das kleine Crossover-Modell einen branchenweit führenden Stromverbrauch von nur 12,5 kWh pro 100 Kilometer an.

Auch die Batterietechnik wird hierfür sukzessive weiterentwickelt. Toyota erhöht die Investitionen in diesem Bereich nochmals. Nachdem erst kürzlich die kommerzielle Produktion bipolarer Nickelmetallhydrid-Akkus (NiMh) angelaufen ist, die weniger Mineralien verbrauchen und bei doppelt so hoher Leistungsdichte kostengünstiger sind, werden ähnliche Fortschritte bei Lithium-Ionen-Batterien erwartet. Außerdem arbeitet Toyota an der Einführung sogenannter Feststoffbatterien: Sie ermöglichen eine höhere Leistung, eine größere Reichweite und kürzere Ladezeiten.

Mit den verbesserten Batterien und der Einführung neuer Elektroautos, zu denen auch ein reinrassiger Lexus Sportwagen und ein ultrakompaktes E-Mobil gehören, will Toyota seinen weltweiten Absatz deutlich ausbauen. Spätestens 2035 werden ausschließlich emissionsfreie Toyota Pkw in Westeuropa abgesetzt. Voraussetzung ist der Ausbau einer entsprechenden Infrastruktur für das Aufladen von Elektroautos und das Betanken wasserstoffbetriebener Modelle. Lexus will schon 2030 zum reinen Elektro-Anbieter in Europa, aber auch in China und Nordamerika werden, fünf Jahre später sogar weltweit.

Die Ausweitung und Umstellung der Modellpalette begleitet die CO2-neutrale Fertigung: Durch die kontinuierliche Reduzierung des Energieverbrauchs und den Einsatz innovativer Produktionstechniken werden die weltweiten Fertigungsstätten bis zum Jahr 2035 klimaneutral arbeiten. Dabei bleibt genügend Flexibilität, um auf Markttrends und plötzliche Entwicklungen reagieren zu können.


Im Toyota Mirai durch Baden-Baden

Deutschlands erste Brennstoffzellenlimousine als Taxi

Der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 0 g/km) rollt jetzt als Taxi durch Baden-Baden: Die Brennstoffzellenlimousine befördert Kunden emissionsfrei durch die süddeutsche Kurstadt und ihre Umgebung.

Als deutschlandweit erstes Unternehmen setzt die Holl AG das wasserstoffbetriebene Fahrzeug als Taxi ein: Der Traditionsbetrieb, der in diesem Jahr sein 45-jähriges Bestehen feiern konnte, verfolgt einen ganzeinheitlichen Mobilitätsansatz. Ein Schwerpunkt der Holl AG liegt auf der dynamischen Verbindung von Mobilitätsketten in einer voll digitalisierten Welt – und natürlich auf dem nach wie vor betriebenen Taxiverkehr. Dabei setzt das Unternehmen schon seit längerem auch auf elektrifizierte Toyota Modelle.

„Mit dem Toyota Prius+ haben wir viele positive Erfahrungen gesammelt. Das komfortable und geräumige Hybridtaxi wurde von Fahrgästen wie Fahrern gleichermaßen geschätzt. Der Umstieg von der Hybrid- zur Brennstoffzellentechnologie mit Wasserstoff war da nur der logische Schritt“, erklärt Vorstand Dirk Holl.

Der Mirai kombiniert den elektrifizierten Komfort mit nahezu uneingeschränkter Alltagstauglichkeit: In zweiter Modellgeneration bietet die fünfsitzige Limosine eine Reichweite von bis zu 650 Kilometern und der Tankvorgang dauert in etwa so lange, wie bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen. Trotzdem ist die Limousine schadstofffrei und nahezu lautlos unterwegs: Die Brennstoffzelle wandelt den gespeicherten Wasserstoff in elektrische Energie um, die wiederum einen 130 kW/182 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht während der Fahrt lediglich Wasserdampf.

Auf Wunsch kommt der Mirai auch im Mietwagen-Service der Holl AG zum Einsatz. Die reibungslose Nutzung stellt der Toyota Partner aus dem benachbarten Karlsruhe sicher: Die AHZ Automobil Handels Zentrum GmbH, die auch schon den Prius+ vermittelt hatte, kümmert sich um fachgerechte Betreuung und Wartung.


Toyota GR Yaris ist „Auto Bild Sportscar“ des Jahres 2021

Kompaktsportler gewinnt Importwertung seiner Klasse

Erneuter Triumph für den Toyota GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km): Bei der Leserwahl der Zeitschrift „Auto Bild Sportscars“ hat der Kompaktsportler die Importwertung der Kategorie „Klein- & Kompaktwagen“ für sich entschieden.

Die Auszeichnungen für die „Sportscars des Jahres“ wurden bereits zum 20. Mal vergeben. In diesem Jahr standen insgesamt 109 Modelle in fünf Kategorien zur Wahl, unter denen – unterteilt in Serien­ und Tuningfahrzeuge – jeweils ein „deutscher“ und einen „Importsieger“ gekürt wurden.

Für den GR Yaris ist dies ein weiterer großer Erfolg innerhalb weniger Wochen. Erst kürzlich gewann der in Zusammenarbeit mit Toyota Gazoo Racing entwickelte Kompaktsportler das „Goldene Lenkrad“, das alljährlich von Europas größter Sonntagszeitung „Bild am Sonntag“ und dem Branchenmagazin „Auto Bild“ verliehen wird.

Der von der Rallye-Weltmeisterschaft inspirierte GR Yaris wird von einem 192 kW/261 PS starken Dreizylinder-Turbobenziner befeuert, der ein maximales Drehmoment von 360 Nm liefert. Damit beschleunigt der sportlich geschnittene Dreitürer in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Das GR-FOUR Allradsystem verteilt das Antriebsmoment dabei bedarfsgerecht zwischen Vorder- und Hinterrädern und sichert so stets ideale Traktion. (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km).


Toyota GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km) erstmals mit Wasserstoffmotor

Alternatives Antriebskonzept für kleinen Sportwagen

Mit einem alternativen Antriebskonzept präsentiert sich jetzt der Toyota GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km): Der kleine Modellathlet fährt als Studie nun mit einem experimentellen, wasserstoffbetriebenen Verbrennungsmotor vor. Dadurch ist das Konzeptfahrzeug nahezu emissionsfrei unterwegs.

Während die Brennstoffzellenlimousine Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 0 g/km) Wasserstoff in elektrische Energie umwandelt, dient der Energieträger im GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km) als alternativer Kraftstoff für den Verbrenner. Der Wasserstoff selbst, die Hochdrucktanks und der Betankungsprozess sind dabei identisch mit denen der Familienlimousine.

Unter der Motorhaube des nun vorgestellten GR Yaris Concept arbeitet der 1,6 Liter große Reihen-Dreizylinder G16E-GTS mit Turboaufladung, der auch im Serienmodell des kleinen Sportwagens zum Einsatz kommt. Den Betrieb mit Wasserstoff ermöglicht ein modifiziertes Kraftstoff- und Einspritzsystem.

Wasserstoffbetriebene Verbrennungsmotoren befinden sich bei Toyota noch in einer frühen, erst 2017 gestarteten Entwicklungs- und Erprobungsphase. Auf dem Weg zur Marktreife testet das Unternehmen die Technologie unter anderem im Motorsport: Ein wasserstoffbetriebener Corolla Sport beispielsweise zeigte in japanischen Rennserien bereits eine ansprechende Leistung – bei nahezu null Auspuffemissionen. Im Rahmen der Super Taikyu Serie absolvierte der Rennwagen sogar das anspruchsvolle 24-Stunden-Rennen in Fuji.

„Wir haben den ersten Schritt getan, um unseren wasserstoffbetriebenen Motor konkurrenzfähig zu machen und stetig weiterzuentwickeln“, erklärt Akio Toyoda, Präsident der Toyota Motor Corporation. „Ich denke, dass die Dinge in zehn Jahren ein wenig anders aussehen werden. Die Menschen blicken zurück und sehen, wie wir diese große Herausforderung angenommen und jeden Moment genossen haben.“

Neben den positiven Umweltauswirkungen bietet Wasserstoff gerade auch im Rennsport viele Vorteile: Da er schneller verbrennt als Benzin, führt dies zu einem ausgezeichneten Ansprechverhalten. Gleichzeitig bieten die Wasserstoffmotoren – auch durch die entsprechende akustische und sensorische Begleitung – jenen Fahrspaß, der für Verbrenner typisch ist.

Auf dem Weg zur CO2-Neutralität verfolgt Toyota ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele. „Grün“ produzierter Wasserstoff spielt eine entscheidende Rolle, um die Emissionen zu senken. Die Brennstoffzellentechnologie lässt sich nicht nur im Pkw- und Lkw-Bereich einsetzen, sondern auch im Schiffs-, Bahn- und Flugverkehr sowie für industrielle Zwecke beispielsweise bei Gabelstaplern. Auch mobile Generatoren mit Wasserstoffantrieb verbessern die Umweltbilanz. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung seiner Wasserstoffmotoren-Technologien im Motorsport offeriert Toyota eine weitere Alternative und ebnet so den Weg in eine wasserstoffbasierte Gesellschaft.


Sportlich im Alltag: Der neue Toyota Yaris GR SPORT

Viertes Mitglied der athletischen Modellfamilie

Die GR SPORT Modellreihe von Toyota bringt mehr Sportlichkeit und Dynamik in den Alltag. Nun hat der Automobilhersteller mit dem Yaris GR SPORT das vierte Modell vorgestellt, das von Toyota Gazoo Racing inspiriert ist. Es fährt unter anderem mit einer exklusiven Außenfarbe, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie roten Applikationen an Exterieur und Interieur vor und verfügt auch über eine Reihe von technischen Modifikationen. Marktstart in Europa ist das zweite Quartal 2022.

Der neue Yaris GR SPORT erweitert die erfolgreiche Modellfamilie rund um den Yaris, der zu „Europas Auto des Jahres 2021“ gewählt wurde. Preisgekrönt ist auch das leistungsorientierte Spitzenmodell GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km): Es erhielt kürzlich die renommierte Auszeichnung „Goldenes Lenkrad 2021“.

Exterieur

Wie alle GR SPORT Modelle ist der Yaris GR SPORT in der exklusiven Außenfarbe Dynamic Grey erhältlich, die als Zweifarblackierung mit schwarzen Akzenten angeboten wird. Ein Kühlergrill mit Wabenmuster sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit roten Zierlinien unterstreichen die Verwandtschaft zu Gazoo Racing. Der T-förmige Diffusor am Heck verleiht dem Yaris GR SPORT einen selbstbewussten Auftritt.

Interieur

Logos auf Lenkrad, Kopfstützen, Startknopf und Instrumentenanzeige greifen auch im Innenraum die sportliche Abstammung von Gazoo Racing auf. Die Sitze verfügen in allen Modellvarianten über neue Stoffbezüge und rote Akzentnähte, die sich auch auf Lenkrad und Schalthebel wiederfinden. Optional sind auch beheizte Ultrasuede™ Sportsitze erhältlich. Tür- und Seitenverkleidungen, Mittelkonsole und Lenkrad sind in dunklem silberfarbenem Finish (gun metal silver) gehalten.

Leistung

Der Yaris GR SPORT ist wahlweise mit 1,5-Liter-Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 4,9 – 4,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 112 - 92 g/km) oder als 1,5-Liter-Benziner (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,7 – 5,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 135 -125 g/km) erhältlich. Das Schaltgetriebe der Benzinerversion sorgt mit automatischer Drehzahlanpassung beim Hoch- und Herunterschalten für sanfte und komfortable Gangwechsel. Auch das Anfahren aus dem Stand wird dadurch erleichtert.

Gegenüber dem Serienbruder Yaris wurden sowohl die Vorder- als auch die Hinterradaufhängung verbessert. Die Stoßdämpfer sprechen besser auf Lenkbewegungen an und reagieren bei niedrigeren Geschwindigkeiten schneller. Außerdem wurden die hinteren Fahrwerksfedern optimiert, um ein Aufschaukeln der Karosserie oder ein Abheben der Räder beim Beschleunigen und Bremsen zu unterdrücken.

Durch die elektronische Servolenkung des Yaris GR SPORT spricht das Fahrzeug schneller auf Lenkbewegungen an. Zusätzliche Verstrebungen am Unterboden verbessern die Karosseriesteifigkeit, das Handling und die Stabilität. Die Aerodynamik wurde durch zusätzliche Luftleitbleche in den vorderen und hinteren Radkästen verbessert.


Neuer Corolla Cross komplettiert SUV-Angebot von Toyota

Neue Modellvariante des weltweiten Bestsellers tritt im umkämpften C-Segment an

Familienzuwachs bei Toyota: Die weltweit meistverkaufte Modellreihe wird um ein SUV im C-Segment erweitert. Der neue Corolla Cross vereint Platz, Funktionalität und ein kraftvolles Design. Damit vervollständigt er nicht nur die Familie des Corolla (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,9-3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 89-76 g/km), sondern auch die SUV-Palette des Automobilherstellers, die Kunden nun das breiteste Programm auf dem europäischen Markt bietet. Die Auslieferung der ersten Modelle an die Kunden startet je nach Markt im Herbst 2022.

Der Corolla Cross basiert auf der TNGA Architektur von Toyota und nutzt die neuesten Entwicklungen der GA-C Plattform. So überzeugt er durch einen gelungenen Mix aus Design, Packaging, Technik und Fahrdynamik.

Design und Packaging

Das kraftvolle, robuste Design des neuen SUV wurde speziell auf den europäischen Markt zugeschnitten. Der doppelt trapezförmige Kühlergrill, die ausgestellten Kotflügel und die sich verjüngende Kabine unterstreichen den Look eines stadttauglichen SUV-Modells. Mit seinen Abmessungen von 4.460 x 1.825 x 1.620 Millimeter (Länge x Breite x Höhe) und einem Radstand von 2.640 Millimetern sortiert er sich zwischen dem Toyota C-HR und dem RAV4 im hart umkämpften C-SUV-Segment ein. Dabei bietet er den Komfort, die Funktionalität und die Vielseitigkeit, die für aktive Familien mit Kindern unerlässlich sind.

Im Innenraum überzeugen Kopf- und Beinfreiheit auf den Vorder- und Rücksitzen, große Türöffnungen im Fond sowie das dank Panoramadach großzügige und luftige Raumgefühl. Das Beladen des Kofferraums mit großen Gegenständen wie Kinderwagen oder Fahrrädern wird durch die niedrige Ladekante und die große Heckklappenöffnung erleichtert.

Neues Hybridsystem der fünften Generation

Der Corolla Cross ist das erste Toyota Modell weltweit, das von dem neuen Hybridsystem der fünften Generation profitiert. Das selbstladende Vollhybridsystem mit Frontantrieb oder intelligentem Allradantrieb baut auf dem Vorgängersystem auf und bietet mehr Drehmoment, mehr elektrische Leistung, höhere Effizienz und mehr Fahrspaß.

Das überarbeitete Getriebe verfügt über neue Schmier- und Ölverteilungssysteme mit dünnflüssigem Öl. Dies senkt elektrische und mechanische Verluste und trägt damit zu mehr Effizienz und Leistung bei.

Das neue Lithium-Ionen-Batteriesystem ist leistungsstärker und 40 Prozent leichter als bisher. Motor- und Antriebsleistung wurden verbessert, was zu einer Steigerung der gesamten Systemleistung um mehr als acht Prozent führt.

In der Version mit Frontantrieb leistet das 2,0-Liter-Hybridsystem 146 kW/197 PS* und beschleunigt den Corolla Cross in 8,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Allradvariante verfügt über einen zusätzlichen 31 kW/42 PS* starken Elektromotor an der Hinterachse. Dieser schaltet sich automatisch zu und sorgt für mehr Traktion und Sicherheit. Die Beschleunigungswerte unterscheiden sich gegenüber der Variante mit Frontantrieb nicht.

Auch das Fahrverhalten verbessert sich durch den Einsatz des Hybridsystems der fünften Generation weiter. Die Beschleunigung erfolgt nun noch linearer und berechenbarer, wobei die Fahrzeuggeschwindigkeit besser an die Motordrehzahl angepasst ist, um ein intuitiveres und natürlicheres Fahrerlebnis zu bieten. Dies erreichten die Ingenieure bei Toyota durch eine Neukalibrierung des Verhältnisses zwischen Gaspedaleingabe des Fahrers und tatsächlicher Reaktion des Antriebsstrangs.

Fortschrittliche Technologien

Die Bedienschnittstelle des neuen Corolla Cross umfasst ein zentrales 10,5-Zoll-Multimediadisplay und ein neues, vielfältig konfigurierbares digitales 12,3-Zoll-Fahrercockpit. Dieses ist das größte in diesem Marktsegment und arbeitet mit völlig neuer Hard- und Software. Fahrer können sich Inhalte nach Belieben anpassen und personalisieren, beispielsweise die Anzeigen zum Kraftstoffverbrauch, zum Betrieb des Hybridsystems sowie zur Navigation.

Das neue Multimedia-Infotainmentsystem mit 10,5-Zoll-Touchscreen ist mit einem noch schnelleren Prozessor ausgerüstet. Die Smartphone-Anbindung funktioniert schnell und einfach via Android Auto und Apple CarPlay – letzteres sogar kabellos. Über Toyota Smart Connect lassen sich Sprachassistenten, Over-the-Air-Updates, cloudbasierte Kartendienste, Echtzeit-Verkehrsinformationen sowie die Onlinesuche nach interessanten Orten nutzen. Darüber hinaus bietet die MyT App eine Reihe von vernetzten Diensten wie Fahranalysen, Fahrzeugortung und sogar Fernsteuerungsfunktionen zur Klimatisierung und Türverriegelung.

Umfassende Sicherheit

Der Corolla Cross ist mit Toyota T-Mate ausgestattet, das die neueste Generation von Toyota Safety Sense mit anderen aktiven Fahr- und Einparkassistenzsystemen kombiniert. So wird die Fahrt nicht nur einfacher und sicherer, ebenso werden alle Fahrzeuginsassen und andere Verkehrsteilnehmer in den verschiedensten Verkehrssituationen geschützt.

Erstmals bietet das Pre-Collision System (PCS) eine Beschleunigungsunterdrückung bei niedriger Geschwindigkeit, einen Kreuzungsassistenten, eine verbesserte Erfassung des Gegenverkehrs und einen Abbiegeassistenten.

Zu den weiteren neuen Funktionen von Toyota Safety Sense gehören das Notbremssystem Emergency Driving Stop System (EDSS) und Over-The-Air-Updates, die die Funktionen auf dem neuesten Stand halten und kontinuierlich neue hinzufügen. Darüber hinaus wurden die adaptive Geschwindigkeitsregelung (Full Speed Range Adaptive Cruise Control, FSR ACC), der Spurhalteassistent (Lane Trace Assist, LTA) und der Verkehrszeichenassistent (Road Sign Assist, RSA) verbessert.

T-Mate unterstützt den Fahrer außerdem durch einen Totwinkel-Monitor (Blind Spot Monitor, BSM) mit Ausstiegsassistent (Safety Exit Assist, SEA), automatisches Fernlichtsystem (Auto High Beam System, AHB), eine Einparkhilfe mit Toyota Teammate Advanced Park, einen Panoramablick-Monitor (Panoramic View Monitor, PVM), einen Querverkehrswarner mit automatischer Bremsfunktion (Rear Cross Traffic Alert with Automatic Braking, RCTAB) und einen intelligenten Abstandssensor (Intelligent Clearance Sonar, ICS).

Die hochsteife GA-C Plattform des Corolla Cross bietet noch mehr passive Sicherheit: Ein neuer mittlerer Frontairbag verhindert, dass sich Fahrer und Beifahrer im Falle eines Seitenaufpralls gegenseitig verletzen.


Europapremiere für neuen Toyota bZ4X

Erstes Elektroauto rollt 2022 auf europäische Märkte

Nur wenige Wochen nach seiner Weltpremiere zeigt sich der neue Toyota bZ4X erstmals der europäischen Öffentlichkeit. Das erste Elektroauto der Marke rollt 2022 auf die hiesigen Märkte. Basierend auf einer eigens entwickelten und ausschließlich auf Elektroantrieb ausgelegten Plattform, läutet das Crossover-SUV ein neues Zeitalter ein.

Unter dem Kürzel „bZ“ („beyond zero“) bringt Toyota künftig eine ganze Reihe batterieelektrischer Fahrzeuge auf den Markt. Den Anfang macht nun der Toyota bZ4X. Design und Technik entsprechen dabei weitgehend dem im Frühjahr vorgestellten Konzeptfahrzeug.

So prägt auch das Serienmodell eine ebenso klare wie kraftvolle Optik, die nur E-Autos bieten. Die Frontpartie kommt ohne großen Kühlergrill aus. Ein langer Radstand trifft zudem auf kurze Überhänge. Die Folge ist eine geräumige Kabine mit fünf Sitzplätzen und großzügiger Ladekapazität.

Verantwortlich für Designfreiheiten und Platzverhältnisse ist die speziell für batterieelektrische Fahrzeuge ausgelegte neue, modulare Plattform e-TNGA, die Toyota gemeinsam mit Subaru entwickelt hat. Die Batterie wird dabei als Teil des Fahrgestells unter dem Fahrzeugboden montiert, was mit einem niedrigen Schwerpunkt, einer ausgezeichneten Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und einer hohen Karosseriesteifigkeit einhergeht. Mit dem optionalen Allradantrieb, der Elektromotoren an jeder Achse umfasst, bietet das SUV eine außergewöhnliche Stabilität und Agilität, ohne Einbußen bei der Offroad-Fähigkeit.

Toyota macht sich außerdem seine nunmehr fast 25-jährige Erfahrung in der Elektrifizierung von Fahrzeugen zunutze und strebt auch auf diesem Gebiet eine weltweit führende Rolle in Bezug auf Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit an.

Design

Der Toyota bZ4X ist ein Crossover in Reinkultur: Robuste SUV-Elemente treffen auf eine sportlich-elegante Linienführung und innovative, technisch anmutende Details.

Die Frontpartie verzichtet auf den bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen üblichen Kühlergrill. Das von schmalen Scheinwerfern und Aero-Elementen eingerahmte „Gesicht“ ist das Markenzeichen aller neuen batterieelektrischen Toyota Fahrzeuge, das Stärke und Präsenz vermittelt.

Die Seitenansicht prägt ein dynamisches Profil. Die niedrigere Motorhaube geht in schlanke A-Säulen über. Der Toyota bZ4X ist 85 Millimeter flacher als sein kompaktes SUV-Schwestermodell RAV4 Hybrid(Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,9-5,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 136-126 g/km), weist aber kürzere Überhänge und einen um 160 Millimeter längeren Radstand auf. In Verbindung mit dem niedrigen Schwerpunkt, der ebenfalls aus der neuen Plattform resultiert, verleihen die Abmessungen dem Stromer eine gehörige Portion Sportlichkeit. Auch der Wenderadius von 5,70 Metern zeugt von der Agilität und Wendigkeit des Fahrzeugs.

Trotzdem ist der bZ4X ein echtes SUV: Bis zu 20 Zoll große Reifen in ausgestellten Radkästen und markante Schwellerverkleidungen unterstreichen den Offroad-Charakter. Das Heck mit den auffälligen Rückleuchten und der präzise angewinkelten Heckscheibe betont die Fahrzeugbreite.

Für möglichst hohe Effizienz und Reichweite fährt das vollelektrische SUV mit zahlreichen aerodynamischen Details vor: Tief in die Ecken des vorderen Stoßfängers sind beispielsweise Öffnungen eingelassen, die einen sanften Luftschleier erzeugen. Eine Blende im schmalen unteren Kühlergrill leitet bei Bedarf außerdem Kühlluft zur Batterie und verringert den Luftwiderstand. Die vollständige Unterbodenabdeckung, ein zweigeteilter Dachspoiler sowie Heckdiffusor und -spoiler komplettieren den aerodynamischen Feinschliff.

Interieur

Im Innenraum setzt die japanische Marke auf „lagom“ – das schwedische Wort steht für „genau richtig“ und verweist auf die maßgeschneiderten Lösungen. Im Toyota bZ4X spiegelt sich dieser Ansatz im hohen Komfort und der außergewöhnlichen Geräumigkeit wider, die dem Interieur ein wohnliches Ambiente verleiht. Die Kombination aus weichen, gewebten Textilien, mattierten Details und dem optionalem Panoramadach trägt zum gefälligen Gesamteindruck bei.

Der Fahrer blickt auf eine niedrige Instrumententafel, die den offenen Charakter der Kabine hervorhebt und zugleich die Sicht nach vorn verbessert. Durch den markentypischen, menschenzentrierten Ansatz können die Hände am Lenkrad und die Augen auf der Straße bleiben: Der sieben Zoll große TFT-Bildschirm des Instrumenten- und Informationsdisplay befindet sich oberhalb der Lenkradlinie und damit im natürlichen Blickfeld.

Die bis zu fünf Insassen, die im Toyota bZ4X Platz finden, profitieren außerdem vom langen Radstand. Er sorgt nicht nur für große Beinfreiheit auf allen Sitzen, sondern auch dafür, dass zwischen den Hüftpunkten der vorderen und hinteren Passagiere ein Meter Abstand liegt. Der mit einem höhenverstellbaren Boden ausgestattete Kofferraum fasst ausstattungsbedingt bis zu 452 Liter Ladevolumen.

Single Pedal Drive

Der Toyota bZ4X ist mit Front- und Allradantrieb erhältlich. Durch das sogenannte „Single Pedal Drive“ lässt sich der Toyota bZ4X unabhängig vom Antrieb nur mit einem Pedal fahren: Sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt, verzögert das Fahrzeug dank verstärkter Bremsenergierückgewinnung – und das sogar bis zum Stillstand.

Allradantrieb

In Zusammenarbeit mit Subaru hat Toyota auch ein neues Allradsystem speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt. Die Kraft der vier Räder erhöht nicht nur die Sicherheit unter widrigen Bedingungen, sondern macht das SUV auch zu einem echten Geländegänger.

Das Allradmodell verfügt über Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse. Für die perfekte Traktion lassen sich über das X-Mode Allradmanagement verschiedene Fahrmodi auswählen: Schnee/Schlamm, Tiefschnee und Schlamm (unter 20 km/h). Für besonders anspruchsvolles Gelände gibt es die Grip Control (unter 10 km/h).

Batteriesystem

Seit fast 25 Jahren treibt Toyota die Elektrifizierung seiner Modellpalette voran. Diese Erfahrung zeigt sich auch beim neuen Toyota bZ4X, so dass auch in diesem Modell eine Wärmepumpe sowie ein effizientes Heizsystem zum Einsatz kommen, die das Fahrzeug wintertauglich machen. Zudem verfügt der bZ4X über einen CCS2-Anschluss, der das Aufladen an 150-kW-Schnellladesäulen ermöglicht. Mit dem optionalen Solardach lässt sich zudem die Kraft der Sonne zum Aufladen nutzen. Die einzelnen Batteriezellen werden im neuen Toyota bZ4X in Bezug auf Spannung, Strom und Temperatur mehrfach überwacht.

Sicherheit

Mit dem vollelektrischen Toyota bZ4X debütiert auch die dritte Generation von Toyota Safety Sense: Das engmaschige Netz aus Assistenz- und Sicherheitssystemen bietet dank neuer und erweiterter Funktionen einen noch besseren Schutz. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einem sicheren Straßenverkehr, in dem niemand mehr getötet oder schwer verletzt wird.

Durch die Verbesserung von Millimeterwellenradar und monokularer Kamera lassen sich Gefahren früher erkennen. Das erweiterte Pre-Collision System entdeckt entgegenkommende und einscherende Fahrzeuge frühzeitig und reagiert entsprechend, indem es die Geschwindigkeit anpasst und notfalls ein Bremsmanöver einleitet.

Mithilfe von „Over-the-Air“-Updates wird die Software zudem kontinuierlich aktualisiert und weiter verbessert.

Toyota Beyond Zero

Der Toyota bZ4X ist das erste Modell aus dem neuen „bZ“-Portfolio. Das für „beyond Zero“ stehenden Kürzel signalisiert die Vorreiterrolle des Unternehmens in puncto Umweltschutz. Das erste elektrifizierte Modell der Marke wurde mit dem Prius, dem ersten Serienhybridfahrzeug der Welt, bereits 1997 und damit vor fast 25 Jahren eingeführt.

Wie kaum eine andere Marke verfolgt Toyota bei der Elektrifizierung einen technologieübergreifenden Ansatz, um unterschiedlichen Mobilitätsanforderungen gerecht zu werden. Neben Hybridfahrzeugen offeriert der japanische Automobilhersteller auch Plug-in-Hybrid- und ein Brennstoffzellenmodell sowie mit dem neuen bZ4X nun auch das erste eigenständige, batterieelektrische Fahrzeug. Diese Mischung soll den Weg in die Klimaneutralität ebnen.

Mit verschiedenen Ansätzen und Initiativen will das Unternehmen darüber hinaus die Emissionen über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg eliminieren – inklusive Herstellung, Vertrieb, Nutzung, Recycling und endgültige Entsorgung. Toyota beschränkt sich nicht allein auf die Emissionen, sondern geht darüber hinaus – eben „beyond“. Die Marke strebt eine bessere Mobilität an, durch Produkte und Dienstleistungen, die den Fahrspaß erhöhen, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleisten und zum Aufbau einer besseren Gesellschaft beitragen.

Der Toyota bZ4X ist ein vollständig auf den Menschen ausgerichtetes Fahrzeug, das Kunden den Umstieg auf die Elektromobilität ohne große Kompromisse ermöglicht. Mit seinem Design, seiner Leistung und einem einzigartigen Kundenerlebnis, das so eben nur batterieelektrische Fahrzeuge bieten können.


Toyota Proace ist bester Firmenwagen des Jahres 2021

Vielseitiger Transporter verteidigt Klassensieg

Der Toyota Proace (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 7,5-5,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 210-135 g/km) ist einer der besten Firmenwagen 2021: Bei der gleichnamigen Leserwahl der „Auto Bild“ gewinnt die vielseitige Baureihe erneut die Importwertung in der „Transporter“-Klasse und verteidigt damit ihren Vorjahrestitel.

In ihrer vierteljährlich erscheinenden „Firmenwagen“-Beilage beschäftigt sich Europas größte Automobilzeitschrift mit dem stetig wachsenden Flottenmarkt. Einmal im Jahr können die Leser den besten Firmenwagen in verschiedenen Fahrzeugklassen wählen. Fuhrparkmanager und Geschäftskunden küren dabei jeweils einen „deutschen“ und einen „Importsieger“. Der klare Sieger bei den Transportern ist einmal mehr der Toyota Proace.

„Kaum ein anderer Bereich wächst so schnell wie der Nutzfahrzeugmarkt: Rund 32 Millionen Transporter sind bereits auf den europäischen Straßen unterwegs. Beflügelt von Online-Handel und Co., steigen die Zahlen immer schneller und weiter“, erklärt Mario Köhler, Direktor Vertrieb bei der Toyota Deutschland GmbH. „Mit unserem Proace, der sowohl mit konventionellem (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 7,5-5,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 210-135 g/km) als auch mit vollelektrischem Antrieb (Stromverbrauch kombiniert: 27,9 – 25,1 kWh/km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) erhältlich ist, haben wir die passende Lösung für Geschäftskunden. Die erneute Auszeichnung als bester Firmenwagen bestätigt dies.“

Die Proace Baureihe besticht durch ihre Flexibilität und Vielseitigkeit. So ist der Proace als Kastenwagen und als bis zu neunsitziger Hochdachkombi erhältliche oder auch als PKW-Variante für die ganze Familie in Form des Proace Verso.

Wer sich für die Nutzfahrzeug-Variante entscheidet, kann zwischen zwei Radständen, drei Karosserielängen, Einzel- und Doppelkabine, Heckklappe und -flügeltüren sowie optionaler Verglasung wählen. Seitliche Schiebetüren bieten genügend Platz, um eine Europalette einzuladen. Die maximale Nutzlast liegt bei bis zu 1.400 Kilogramm, die Anhängelast bei bis zu 2.500 Kilogramm. Für alle die eine kleinere Variante vom Proace in Form eines Nutz- oder Familienfahrzeugs suchen, bietet sich der Proace City / Proace City Verso an.

Die kompletten Ergebnisse der Wahl zum Firmenwagen des Jahres 2021 können in der Beilage „Auto Bild Firmenwagen“ zur Auto Bild Ausgabe 47/2021 nachgelesen werden, die am 25. November 2021 erscheint.


Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) fährt als Taxi durch Kopenhagen

100 neue Wasserstoffautos an Fahrdienstleister DRIVR übergeben

Noch mehr Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) fahren jetzt durch Kopenhagen: 100 weitere Brennstoffzellenautos werden in der dänischen Hauptstadt als Taxi eingesetzt. Toyota und der Fahrdienstleister DRIVR leisten damit einen wichtigen Beitrag zum schadstofffreien Taxiverkehr.

Dänemark verfolgt ehrgeizige Ziele: Auf dem Weg in eine emissionsfreie Mobilität kommt dem Taxigewerbe – genauso wie dem öffentlichen Busverkehr – eine wichtige Rolle als Vorreiter und Wegbereiter zu. Ab 2025 werden deshalb keine neuen Taxen mehr zugelassen, die CO2 oder andere Schadstoffe ausstoßen. Fünf Jahre später soll die Branche ausschließlich emissionsfrei unterwegs sein.

„Das Taxigewerbe ist ein wichtiger Treiber für den grünen Wandel. Die Taxen sind ständig im Einsatz und legen vor allem in den Großstädten jeden Tag viele Kilometer zurück. Die Umstellung von schwarzem Diesel auf grünen Wasserstoff ermöglicht die gleiche flexible Mobilität – nur ohne schädliche Emissionen“, erklärt Tejs Laustsen Jensen, CEO von Hydrogen Denmark.

Der Fahrdienstleister DRIVR treibt schon heute die grüne Transformation voran: Über die App des Anbieters können Kunden zwischen Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellen-Taxen wählen. In Zusammenarbeit mit dem Wasserstoff-Pionier Toyota wurde die Brennstoffzellenflotte jetzt nochmals kräftig ausgebaut: 100 Mirai ergänzen den Fuhrpark und touren nun emissionsfrei durch Kopenhagen. Während der Fahrt stößt die Limousine, die in der aktuellen zweiten Modellgeneration mit einer Tankfüllung bis zu 650 Kilometer weit kommt, lediglich Wasserdampf aus. Auch der Tankstopp dauert mit fünf Minuten nicht wesentlich länger als der von konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

DRIVR hat eine der größten öffentlichen Ausschreibungen Dänemarks für Taxidienste gewonnen und übernimmt in Kopenhagen nun sogenannte „Adhoc-Taxidienste“. Menschen mit Handicap, Kinder, Kranke auf dem Weg ins Krankenhaus sowie städtische Angestellte und Politiker werden in Zukunft in wasserstoffbasierten Brennstoffzellen-Taxen befördert.

Die über 100 Wasserstofftaxen von DRIVR wurden im Rahmen der europäischen Projekte „Hydrogen Mobility Europe 2“ (H2ME2) und „Zero Emission Fleet vehicles For European Rollout“ (ZEFER) eingeführt, die vom „Hydrogen and Fuel Cell Joint Undertaking“ (FCH JU) unterstützt werden. Diese Initiative, an der sich Toyota, die Stadt Kopenhagen und weitere Kommunen und Unternehmen beteiligen, setzt sich für wasserstoffbasierte Mobilitätslösungen in Europa und für den Ausbau der entsprechenden Infrastruktur ein.


Toyota präsentiert den neuen GR 86

Sportcoupé feiert Anfang Dezember Europapremiere

Der neue Toyota GR 86 [Kraftstoffverbrauch GR 86 (vorläufig) kombiniert nach WLTP 10,7-9,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 246-216 g/km. Die finalen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben zum neuen Toyota GR 86 werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart April 2022 erwartet.] ist das dritte eigenständige Modell der Marke Toyota Gazoo Racing. Das Trio profitiert vom Engagement im internationalen Spitzenmotorsport, das dem Hersteller in den letzten Jahren mehrere Weltmeisterschaftstitel eingebracht hat.

Das neue Coupé ermöglicht einem breiteren Publikum den Einstieg in das Portfolio von Gazoo Racing und damit den Zugang zu einem sportlichen Fahrerlebnis. Der GR 86 ist eine Weiterentwicklung des Toyota GT86 und behält dessen klassische Konfiguration aus Frontmotor und Hinterradantrieb bei. Beim Motor handelt es sich nach wie vor um einen drehfreudigen Vierzylinder-Boxermotor, dessen Hubraum für mehr Drehmoment und Leistung auf 2,4 Liter vergrößert wurde. Technische Anpassungen an Motor und Getriebe sorgen über das gesamte Drehzahlband für eine gleichmäßige, kraftvolle Beschleunigung. [Kraftstoffverbrauch GR 86 (vorläufig) kombiniert nach WLTP 10,7-9,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 246-216 g/km. Die finalen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben zum neuen Toyota GR 86 werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart April 2022 erwartet.]

Um Ansprechverhalten und Handling zu verbessern, haben sich die Ingenieure auf Gewichtsreduzierung und eine weitere Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes konzentriert. Durch den Einsatz von Aluminium und anderen leichten und gleichzeitig stabilen Materialien sowie die strategische Verstärkung des Fahrzeugrahmens wurde die Steifigkeit rundum erhöht. Auch die Aufhängung wurde angepasst, während die Designer bei der Entwicklung neuer aerodynamischer Features von ihren Kollegen aus dem Motorsport unterstützt wurden.

Der neue GR 86 wurde erstmals im April 2021 vorgestellt und wird im Frühjahr 2022 in Europa eingeführt. Die offizielle Europapremiere findet am 2. Dezember 2021 statt.

Spaß am Fahren – das „Waku-Doki-Auto“

Der neue GR 86 präsentiert sich als „analoges Auto für das digitale Zeitalter“, das von Enthusiasten für Enthusiasten entwickelt wurde. Für alle, die sich mit Freude, Begeisterung und Leidenschaft auf den reinen Fahrspaß konzentrieren – eine Qualität, die in der japanischen Redewendung „waku doki“ zum Ausdruck kommt.

Dabei ist der GR 86 nicht nur ein Sportwagen für Puristen und erfahrene Fahrer: Seine Vorzüge lassen sich sowohl im Alltag auf der Straße als auch auf der Rennstrecke entdecken. Als neuer Einstieg zur Marke Gazoo Racing bleibt der GR 86 den Qualitäten treu, mit denen der GT86 durch Teilnahmen an Wettbewerben neue Fans und Begeisterung für die Autokultur von Toyota hervorgerufen sowie Tuner und Zubehörspezialisten inspiriert hat. Für Fahrer, die ihr Modell individuell gestalten wollen, wird es original Toyota Gazoo Racing Zubehör geben.

LEISTUNG UND PERFORMANCE

2,4-Liter-Boxermotor

Wie beim GT86 ist der Boxermotor mit gegenüberliegenden Zylindern ein entscheidendes Merkmal des neuen GR 86. Der 16-Ventil-Vierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen ist ein wichtiger Faktor für den niedrigen Schwerpunkt des Fahrzeugs. Zum Einsatz kommt der gleiche Zylinderblock wie beim Vorgänger, der Hubraum wurde jedoch von 1.998 auf 2.387 cm³ vergrößert. Dies wurde durch eine Vergrößerung des Bohrungsdurchmessers von 86 auf 94 Millimeter erreicht. Bei einem unveränderten Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 steigt die Leistung damit um rund 17 Prozent von 147 kW/200 PS auf 172 kW/234 PS. Dadurch beschleunigt der neue GR 86 in 6,3 Sekunden von null auf 100 km/h (6,9 Sekunden mit Automatikgetriebe) – und damit um mehr als eine Sekunde schneller als sein Vorgänger. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 226 km/h mit manueller Schaltung und 216 km/h mit Automatikgetriebe. [Kraftstoffverbrauch GR 86 (vorläufig) kombiniert nach WLTP 10,7-9,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 246-216 g/km. Die finalen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben zum neuen Toyota GR 86 werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart April 2022 erwartet.]

Das Drehmoment wurde ebenfalls erhöht, wobei der Motor so abgestimmt wurde, dass die maximalen 250 Nm früher zur Verfügung stehen – bereits bei 3.700 U/min im Vergleich zu 205 Nm bei 6.600 U/min im GT86. Dies trägt zu einer gleichmäßigen, kraftvollen Beschleunigung bis in den hohen Drehzahlbereich bei. Die Drehmomentabgabe ist bei den Ausführungen mit Schalt- und Automatikgetriebe identisch. [Kraftstoffverbrauch GR 86 (vorläufig) kombiniert nach WLTP 10,7-9,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 246-216 g/km. Die finalen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben zum neuen Toyota GR 86 werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart April 2022 erwartet.]

Um das Gewicht des Motors zu reduzieren und gleichzeitig eine Performance zu bieten, die der gesteigerten Leistung des Motors entspricht, wurden zahlreiche Detailänderungen an den Motorkomponenten vorgenommen. Dazu gehören dünnere Zylinderlaufbuchsen, die Optimierung des Wassermantels und die Umstellung von Aluminium auf ein Harzmaterial für die Kipphebelabdeckung, was gleichzeitig die Vibrationen reduziert. Die Pleuelstangen wurden verstärkt und die Form des Pleuellagers sowie des Brennraums optimiert.

Die kombinierte Saugrohr- und Direkteinspritzung D-4S wurde neu abgestimmt und reagiert jetzt schneller auf Gaspedalbewegungen. Die Direkteinspritzung hat eine kühlende Wirkung in den Zylindern und erlaubt damit ein hohes Verdichtungsverhältnis; die Saugrohreinspritzung arbeitet bei leichter und mittlerer Motorlast und verbessert die Effizienz.

Durch Änderungen an Durchmesser und Länge des Ansaugkrümmers wurde auch die Luftzufuhr des Motors verbessert, was zu einer lineareren Drehmomententfaltung und Beschleunigung beiträgt. Der Lufteinlass wurde neu konstruiert, um den Luftstrom zu optimieren. Weitere Vorteile ergeben sich aus der überarbeiteten Kraftstoffpumpe, die bei Kurvenfahrten einen gleichmäßigen Durchfluss gewährleistet, sowie aus einer kleineren Hochgeschwindigkeits-Wasserpumpe, die für schnelle Fahrten ausgelegt ist und eine höhere Durchflussrate aufweist. Ein neuer wassergekühlter Ölkühler wurde hinzugefügt, außerdem verfügt die nun dickere Kühlerstruktur über Luftführungen, um die Menge der angesaugten Kühlluft zu erhöhen.

Das neue 5,6-Liter-Mittelrohr der Auspuffanlage erzeugt beim Beschleunigen ein ansprechendes „Grollen“ und wird durch ein Active Sound Control System ergänzt, das den Klang des Motors in den Innenraum überträgt.

Um unerwünschte Geräusche und Vibrationen des Aggregats zu reduzieren, verfügt der GR 86 über neue flüssigkeitsgefüllte Motorlager aus Aluminium sowie eine überarbeitete steifere Ölwannenstruktur mit neuer Querrippenform.

Getriebe

Sowohl das Sechsgang-Schaltgetriebe als auch das Automatikgetriebe des GR 86 wurden überarbeitet, um der gesteigerten Leistung und dem höheren Drehmoment des Motors Rechnung zu tragen. [Kraftstoffverbrauch GR 86 (vorläufig) kombiniert nach WLTP 10,7-9,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 246-216 g/km. Die finalen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben zum neuen Toyota GR 86 werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart April 2022 erwartet.]

Das Schaltgetriebe profitiert von einem neuen Carbon-Synchronisationssystem, das das Schalten in den vierten Gang erleichtert. Ein neues Öl mit niedriger Viskosität und neue Lager sorgen dafür, dass der Schaltvorgang auch bei höherer Motorleistung leichtgängig bleibt. Um das Leistungspotenzial voll auszuschöpfen, kann der Fahrer in den Track-Modus wechseln oder die elektronische Stabilitätskontrolle ausschalten. Der umgestaltete Schalthebel bietet einen kurzen Hub und liegt gut in der Hand.

Die Automatikversion ist mit Schaltwippen ausgestattet, mit denen der Fahrer manuell durch die Gänge schalten kann. Im Sport-Modus wählt das Getriebe automatisch den optimalen Gang in Abhängigkeit von Gas- und Bremspedalstellung sowie dem Fahrverhalten des Autos. Um die höhere Leistung des Motors optimal auszunutzen, wurden zusätzliche Kupplungsscheiben und ein neuer Hochleistungs-Drehmomentwandler eingeführt.

CHASSIS UND HANDLING

Leichtes, hochsteifes Fahrgestell

Das herausragende Handling des Toyota GT86 galt als Vorbild für die Entwicklung des neuen GR 86. Chassis und Aufhängung wurden überarbeitet, um Handling-Eigenschaften und Ansprechverhalten auf die zusätzliche Motorleistung auszulegen. Leichte und hochfeste Materialien sorgen für zusätzliche Steifigkeit bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung. In Schlüsselbereichen wurden zusätzliche Verstärkungen angebracht.

An der Front des Fahrzeugs wurden diagonale Querträger an den Verbindungsstellen zwischen Aufhängung und Fahrzeugrahmen eingebaut, die die Lastübertragung von den Vorderreifen verbessern und die laterale Verformung reduzieren. Für die Verbindung von Rahmen und Aufhängung wurden hochfeste Halterungen verbaut, die Motorhaube verfügt über einen neuen, diagonalen Innenrahmen, der das bisherige Wabendesign ersetzt. Durch diese Maßnahmen konnte die Seitensteifigkeit der vorderen Karosserie um 60 Prozent erhöht werden.

Am Heck verbindet eine durchgehende Ringstruktur das obere und untere Chassis. Wie an der Front sorgen neue Verbindungselemente zwischen Rahmen und Aufhängung für ein besseres Handling bei schnellen Kurvenfahrten. Da die Innenverkleidung nun mit der Fahrzeug-Plattform verbunden ist, wurde eine durchgehende Rahmenstruktur geschaffen. Die Gesamtverwindungssteifigkeit der Karosserie ist um 50 Prozent gestiegen.

Der Fokus auf Gewichtsreduzierung und die Senkung des Fahrzeugschwerpunkts spiegelt sich in der Verwendung von stabilen und leichten Materialien in Schlüsselbereichen wider. Hochfeste und warmumformte Stähle sowie Aluminium tragen dazu bei, die Wank- und Nickbewegungen zu kontrollieren. Die Verwendung von Strukturklebstoffen im gesamten Unterboden sorgt für eine feste, zusammenhängenden Struktur des Fahrzeugrahmens.

Dachverkleidung, vordere Kotflügel und Motorhaube bestehen beim GR 86 aus Aluminium. Weitere Gewichtseinsparungen wurden durch neue Vordersitze sowie die Neukonstruktion von Schalldämpfer und Kardanwelle erzielt. Durch diese Maßnahmen weist der GR 86 ein nahezu ideales Gewichtsverhältnis von 53:47 zwischen Vorder- und Hinterachse auf und ist einer der leichtesten viersitzigen Sportwagen mit dem niedrigsten Schwerpunkt auf dem Markt. Das Gesamtgewicht von GR 86 und GT86 ist fast identisch, obwohl das neue Modell mit zusätzlichen Sicherheits- und Kollisionsschutzfunktionen ausgestattet ist.

Aufhängung

Der GR 86 übernimmt die Fahrwerkssysteme des Vorgängers: eine Einzelradaufhängung an MacPherson-Federbeinen vorn und Doppelquerlenkern an der Hinterachse. Ansprechverhalten und Handlingstabilität wurden weiter optimiert. Ein Torsen-Sperrdifferenzial sorgt für zuverlässige Traktion bei Kurvenfahrten.

Die modifizierten Stoßdämpfer und Federn verleihen dem Fahrzeug ein stabiles und verlässliches Fahrverhalten. An der Vorderachse wurden eine Zugfeder sowie eine Motorhalterung aus Aluminium hinzugefügt und die Lenkgetriebeaufhängung steifer gestaltet.

Da der 2,4-Liter-Motor mehr Drehmoment erzeugt, wurde die Hinterradaufhängung verstärkt und der Stabilisator direkt mit dem Rahmen verbunden. [Kraftstoffverbrauch GR 86 (vorläufig) kombiniert nach WLTP 10,7-9,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 246-216 g/km. Die finalen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben zum neuen Toyota GR 86 werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart April 2022 erwartet.]

Lenkung

Die neue elektrische Servolenkung hat ein Übersetzungsverhältnis von 13,5:1 und erfordert von Anschlag zu Anschlag nur 2,5 Umdrehungen des Dreispeichen-Lenkrads – hohe Wendigkeit ist damit garantiert. Der an der Lenksäule montierte integrierte Motor ist leichter und benötigt weniger Platz. Hartgummibuchsen und eine neu geformte Befestigungsscheibe steigern die Steifigkeit der Getriebehalterung.

Bremsen

Vorne und hinten verfügt der GR 86 über belüftete Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 294 beziehungsweise 290 Millimetern. Die Bremskontrollsysteme – ABS, Bremsassistent, Traktionskontrolle, elektronische Stabilitätskontrolle, Berganfahrhilfe – gehören ebenso zur Serienausstattung wie ein Notbremssignalsystem.

DESIGN

Exterieur und Aerodynamik

Das Außendesign des GR 86 ist eine Weiterentwicklung des straffen, tief heruntergezogenen Looks des GT86. Es betont die klassische Anordnung von Frontmotor und Hinterradantrieb und nimmt Bezug auf einige der großen Toyota Sportwagen der Vergangenheit wie den 2000GT und den Corolla AE86.

Die Dimensionen entsprechen in etwa denen des GT86, allerdings wurde die Höhe um zehn Millimeter (auf 1.310 Millimeter) gesenkt und der Radstand um fünf Millimeter (auf 2.575 Millimeter) verlängert. Die Absenkung des Schwerpunkts ist von zentraler Bedeutung für das Handling des Fahrzeugs und das Fahrerlebnis. Damit einher geht eine Absenkung des Fahrersitzes um fünf Millimeter.

Die LED-Scheinwerfer sind wie beim GR Supra (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 170 g/km) L-förmig angeordnet. Der Kühlergrill weist ein den Gazoo Racing Modellen vorbehaltenes Wabenmuster auf. Der vordere Stoßfänger hat eine neue Profilierung, die sowohl funktional als auch sportlich ist und zur Reduzierung des Luftwiderstands beiträgt.

Die Seitenansicht prägen die kraftvollen vorderen Kotflügel und die großen Schwellerleisten. Ebenso markant wirken die hinteren Radhäuser, während die sich nach hinten verjüngende Fahrerkabine den breiten Stand und den niedrigen Fahrzeugschwerpunkt unterstreicht. Die Rückleuchten mit ihrem charakteristischen dreidimensionalen Design gehen in eine Zierleiste über, die sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckt.

Zu den neuen aerodynamischen Merkmalen zählen eine Frontschürze und funktionelle Lufteinlässe, die mit dem Motorsport-Know-how von Toyota Gazoo Racing entwickelt wurden. Diese werden hinter den vorderen Radkästen fortgeführt, um den Luftstrom zu steuern und Verwirbelungen um die Reifen herum zu reduzieren. Die gewölbten, schwarz lackierten Außenspiegel verbessern ebenfalls die Aerodynamik. Auch die an den hinteren Radkästen angebrachten Lamellen sowie der Diffusor am unteren hinteren Stoßfänger tragen dazu bei, den Luftstrom über die Karosserie und gezielt von ihr abzuleiten, was die Stabilität des Fahrzeugs erhöht.

Abhängig von der Modellvariante ist der GR 86 mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im 10-Speichen-Design mit Michelin Primary HP-Reifen oder mit schwarzen 18-Zoll-Felgen mit Michelin Pilot Sport 4-Pneus ausgestattet.

Innenraum und Laderaum

Bei der Gestaltung des Innenraums im GR 86 lag der Fokus auf der bestmöglichen Bedienbarkeit der Fahrzeugsysteme. Die horizontal angeordnete Instrumententafel vergrößert das Sichtfeld und hilft dabei, sich auf die Straße zu konzentrieren.

Die Elemente um den Fahrer herum sind intuitiv zu erkennen und zu bedienen. Dazu gehören die Instrumententafel der Klimaanlage in der Mittelkonsole mit großen, LED-beleuchteten Drehreglern und Schaltern sowie die Türarmlehnen mit integrierten Entriegelungsgriffen. In der Mittelarmlehne befinden sich Becher- und Flaschenhalter, zwei USB-Anschlüsse und eine AUX-Buchse. Die neuen Sportsitze verfügen über voneinander unabhängige, stützende Polster, die ein schlankes Design gewährleisten und einen sicheren Halt bieten.

Auch die Farbgebung des Innenraums spiegelt den Fokus auf das Fahren wider – ganz in Schwarz mit silbernen Akzenten oder in Schwarz mit roten Polsterdetails, Ziernähten, Teppichen und Türverkleidungen. Die Rücksitze lassen sich vom Innenraum und vom Kofferraum aus umklappen. Bei umgeklappten Rücksitzen ist der Laderaum groß genug, um vier Ersatzräder zu transportieren. Ideal für diejenigen, die mit dem GR 86 direkt zur Rennstrecke fahren.

MULTIMEDIA UND ANZEIGEN

Den Sonderstatus des GR 86 als Sportwagen unterstreichen Details wie der Gazoo Racing Schriftzug in der Startsequenz des zentralen 8-Zoll-Touchscreens und des 7-Zoll-Multi-Informationsdisplays.

Das Multimediasystem verfügt über eine schnellere Rechenleistung und bietet DAB-Empfang, Bluetooth und eine Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto. Externe Endgeräte können über USB-Anschlüsse und eine AUX-Buchse angeschlossen und aufgeladen werden. Eine neue eCall-Funktion bietet Hilfe im Notfall.

Im Kombiinstrument befindet sich links neben dem Drehzahlmesser mit zentraler Geschwindigkeitsanzeige ein Multi-Informations-Display, das über Tasten am Lenkrad bedient werden kann. Im Sport-Modus wird die Anzeige rot hervorgehoben.

Im Track-Modus wechselt das Display in eine andere Ansicht, die mit Hilfe der Profirennfahrer von Toyota Gazoo Racing entwickelt wurde. Neben der Motordrehzahl in einem zentralen Balken werden auch der eingelegte Gang, die Geschwindigkeit sowie die Öl- und Kühlwassertemperatur angezeigt. Das Display informiert den Fahrer jederzeit über den aktuellen Fahrzeugstatus und unterstützt ihn beim Schalten.

Über Toyota Gazoo Racing

Mit der Entwicklung der Gazoo Racing Serienmodelle – dem zweisitzigen Coupé GR Supra, (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 170 g/km) dem vom Rallyesport inspirierten GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km) und dem neuen GR 86 [Kraftstoffverbrauch GR 86 (vorläufig) kombiniert nach WLTP 10,7-9,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 246-216 g/km. Die finalen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben zum neuen Toyota GR 86 werden zum voraussichtlichen Verkaufsstart April 2022 erwartet.] – nutzt Toyota die Erfahrungen und das Know-how aus dem Motorsport, um immer bessere Autos für die Straße zu bauen und seinen Kunden die Möglichkeit zu geben, die reine Freude am Fahren zu genießen.

Der Erfolg von Toyota Gazoo Racing im weltweiten Wettbewerb bietet eine starke Plattform, um Fans weltweit für Toyota zu begeistern und neue Technologien und Techniken zu entwickeln, die sich vom Renn- und Rallyesport auf den Alltag übertragen lassen.

Toyota Gazoo Racing hat seit dem Einstieg in die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) im Jahr 2012 vier Fahrer- und Herstellertitel gewonnen und bis 2021 vier aufeinanderfolgende Siege bei den 24 Stunden von Le Mans erzielt. Mit dem Toyota Gazoo Racing World Rally Team ist Toyota 2017 in die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) zurückgekehrt und hat seither mit dem Yaris WRC zwei Fahrer- und einen Herstellertitel errungen; auch der Fahrertitel in der WRC-Saison 2021 ist Toyota bereits sicher. Toyota Gazoo Racing nimmt darüber hinaus regelmäßig an der Rallye Dakar teil, wo das in Südafrika ansässige Team 2019 mit einem Toyota Hilux den Sieg einfahren konnte.


Toyota GR Yaris gewinnt das „Goldene Lenkrad 2021“

Nächster Sportwagen der Marke erhält die prestigeträchtige Auszeichnung

Das „Goldene Lenkrad 2021“ geht an den Toyota GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km): Der kleine Sportwagen gewinnt die renommierte Auszeichnung in der Kategorie „Bestes Auto unter 35.000 Euro“.

Das „Goldene Lenkrad“ wird alljährlich von Europas größter Sonntagszeitung „Bild am Sonntag“ und dem Branchenmagazin „Auto Bild“ verliehen. Die Gewinner werden in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt: Zunächst wählen die Leser ihre Favoriten, dann trifft eine Expertenjury, der unter anderem Autodesigner, automobilaffine Prominente, Techniker, Digital-Experten und Rennfahrer angehören, die Entscheidung über die Preisträger. Neben den acht Fahrzeugklassen wurde 2021 auch das “Beste Auto unter 35.000 Euro” durch die Redaktion gekürt.

Der Toyota GR Yaris hat sich in dieser Klasse gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Inspiriert von der Rallye-Weltmeisterschaft und dem dort erfolgreichen Toyota Gazoo Racing Team, ist der sportlich geschnittene Dreitürer mit einem 192 kW/261 PS starken Dreizylinder-Turbobenziner und eingebauter Fahrspaßgarantie unterwegs. (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km) Das eigenständige Design umfasst unter anderem eine markante Frontpartie mit rechteckigem Wabenkühlergrill, eine tiefergelegte Karosserie sowie aerodynamische Elemente wie Spoilerlippe und Flügel.

Für Toyotas noch junge “GR Marke” ist es bereits das zweite „Goldene Lenkrad“: 2019 gewann der GR Supra (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 170 g/km) das Goldene Lenkrad in der Fahrzeugkategorie “Bester Sportwagen”. Mit dem Lexus UX 300e (Stromverbrauch kombiniert 17,1 – 16,8 kWh/100 km, CO2-Emisssion 0 g/km) wurde im vergangenen Jahr zudem das erste reine Elektroauto des Konzerns als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet.


Toyota GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km) gewinnt bei SPORT AUTO AWARD 2021

Platz 1 bei „Serienautos Kleinwagen“ und „Serienautos Kleinwagen - Importklasse“

Der Toyota GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km) hat beim SPORT AUTO AWARD 2021 zwei Klassensiege abgeräumt. Bei der diesjährigen Leserwahl konnte sich der Hot Hatch in den Kategorien „Serienautos Kleinwagen“ und „Serienautos Kleinwagen - Importklasse“ gegen den etablierten Wettbewerb durchsetzen.

Die bereits zum 29. Mal durchgeführte Leserwahl SPORT AUTO AWARD kürt alljährlich die sportlichsten Sportwagen des Jahres. 2021 konnten die über 15.500 Teilnehmer der Leserwahl aus 234 Modellen in 28 Kategorien auswählen.

Der Toyota GR Yaris mit Dreizylinder-Turbotriebwerk, 261 PS Motorleistung sowie traktionsstarkem GR-FOUR Allradsystem, aber nur 1.280 Kilogramm Leergewicht (nach DIN-Norm) ist ein Musterbeispiel für Begeisterung an jedem Tag - auf jedem Untergrund. Das einzigartige, überwiegend in Hand montierte Sportmodell hat bei „sport auto“ aber nicht nur die Leserschaft, sondern auch die Redakteure mehrfach nachhaltig beeindruckt, so zum Beispiel bereits Anfang des Jahres bei einer spektakulären Runde auf der komplett verschneiten Nürburgring-Nordschleife oder im Sommer beim umfassenden Supertest, in dem der GR Yaris treffend als „Sympathiejäger“ und „Quell der Fahrfreude“ bezeichnet wurde.

Aus der Rallye-Weltmeisterschaft WRC geboren hat der von Toyota Gazoo Racing entwickelte GR Yaris das erste Sport-Allradsystem von Toyota seit dem Celica GT-Four an Bord. Der mit großer Leidenschaft in Motomachi (Japan) gefertigte Sportwagen im Kleinwagenformat wartet aber noch mit weiteren technischen Highlights auf: wie dem Leichtbau-Dach aus gepresstem Carbon, dem kugelgelagerten Turbolader, der imposanten vorderen Vierkolben-Festsattelbremse mit zweiteiligen, geschlitzten, 356 Millimeter großen Bremsscheiben oder dem dreifach verstellbaren Allradantrieb. Damit sorgt der Toyota GR Yaris jederzeit für Begeisterung. Die Besonderheit innerhalb der Modellfamilie wird auch an einem anderen Merkmal deutlich: Er ist die einzige Variante mit einer dreitürigen Fahrzeugkarosserie.


Der neue Toyota Aygo X

Mit dem rundum neuen Aygo X stellt Toyota ein außergewöhnliches Crossover-Fahrzeug für das A-Segment vor. Entwickelt, gestaltet und gebaut in Europa, erfüllt er zielgenau die Wünsche und Bedürfnisse hiesiger Kunden aus den urbanen Zentren und dem Umland: Der neue Aygo X ist kompakt und äußerst wendig, vereint fortschrittliche Technologien mit ökonomisch geringen Betriebskosten und weckt Emotionen.

Das jüngste Kompaktmodell in der Produktfamilie von Toyota basiert auf der erfolgreichen GA-B-Plattform. Als wesentliches Element der Toyota Global New Architecture (TNGA) feierte sie ihre Weltpremiere mit der aktuellen Yaris-Generation – dem Auto des Jahres 2021 in Europa – und liefert zudem das Fundament für den Yaris Cross. Damit sich auch der neue Aygo X als bestes Angebot in seiner Klasse etabliert, hat Toyota die zeitgemäßen Ansprüche an ein Stadtfahrzeug schon frühzeitig durch eine detaillierte Marktforschung recherchiert. Das Ergebnis: Die europäischen Kunden erwarten ein modern designtes Auto, das einen starken Auftritt mit geringen Außenabmessungen vereint.

„Das A-Segment spielt für uns eine bedeutende Rolle. In dieser Klasse konnten wir in der Vergangenheit viele neue Kunden für Toyota gewinnen und haben darüber hinaus auch unsere Mission erfüllt, jedem Käufer die für ihn passende Mobilitätslösung anzubieten.“ Andrea Carlucci, Vicepresident Product & Marketing, Toyota Motor Europe

FEIN GEWÜRZT

2005 hat Toyota mit dem Aygo ein neues, besonders günstiges Einstiegsmodell in Europa vorgestellt. Mit seinem jugendlichen Spaßcharakter traf es den Geschmack vieler Autofahrer und hat viele besonders stilbewusste Kunden von Toyota überzeugt. Dieser Trend setzt sich bis heute fort: Mehr denn je wollen Käufer mit ihrem neuen Wagen auch ein persönliches Statement setzen. Das Auto muss markant sein und einen eigenen Charakter besitzen.

Genau für diese Klientel hat das europäische Design- und Entwicklungszentrum ED2 (Design and Development) von Toyota im französischen Nizza den neuen Aygo X konzipiert. Er verfolgt einen mutigen Ansatz und bringt zusätzliche Würze in die europäische Kleinwagenklasse. Als Ausgangsbasis dient dabei das Konzeptfahrzeug Aygo X prologue, das seinerseits auf dem Charakterfahrzeug des A-Segments aufbauen konnte: dem Aygo.

„Jeder hat es verdient, ein cooles Auto zu fahren. Wenn meine Augen auf den Aygo X prologue fallen, kann ich voller Stolz sagen: Dem ED2-Team ist mit diesem Conceptcar genau solch ein Fahrzeug gelungen. Und es fasziniert mich zu sehen, dass es sein Segment revolutioniert.“ Ian Cartabiano, Design-Director Toyota European Design and Development

Die erfolgreiche Präsentation des Aygo X prologue – lackiert im Aufsehen erregenden Farbton „Chilli“-Rot – löste eine Welle positiver Reaktionen aus. Anschließend übernahmen die Styling-Experten von Toyota Motor Europe in Belgien das Aygo X-Projekt. In enger Zusammenarbeit mit den Produktplanern und dem Forschungs- und Entwicklungsteam sorgten sie dafür, dass der Studie der Sprung in die Serienfertigung gelang.

Als markantes Detail des neuen Aygo X fällt die Dachlinie auf. Sie folgt einer dynamischen Keilform und betont den sportlichen Auftritt. Hochmoderne Frontscheinwerfer fassen die Motorhaube ein und vollenden eine flügelartige Form. An der Unterkante der Frontpartie runden der große Kühlergrill, die Nebelscheinwerfer und der Unterfahrschutz das doppelt trapezförmige Design-Thema ab. Es zählt zu den Kernelementen der Aygo-Identität und unterstreicht den Charakter des Fahrzeugs: seine grundlegende Bereitschaft, jedes Ziel anzusteuern.

Bezeichnend für den neuen Aygo X ist auch die ausdrucksstarke Zweifarblackierung der Karosserie in Kombination mit einem neuen Farbspektrum, das sich an bekannten Gewürzen orientiert. Es verleiht dem Fahrzeug ein außergewöhnlich grafisches, aus der Menge hervorstechendes Profil und unterstreicht seine Agilität auch visuell. Auf diese Weise erhält der Aygo X eine Serie von Farbvarianten, die individuellen Geschmack und Persönlichkeit ausdrücken:

Cardamom vereint Stil und Eleganz zu einer gediegenen Ästhetik, die mit ihrem sanften Grün-Ton das vornehme Understatement zusätzlich betont.

Chilli ist buchstäblich eine scharfe, kaum übersehbare Lackierung. Ihre warmen und tiefen Reflektionen beruhen auf feinen Blaumetallic-Partikeln, die in die rote Farbe eingelassen wurden.

Ginger unterstreicht als moderner und komplexer Beige-Ton die Abenteuerlust des Aygo X

Juniper wurde als Farbe speziell für den Aygo X komponiert. Sein cooles Blau wirkt jung und maskulin, während feine rötliche Untertöne die Coolness des Fahrzeugs hervorheben.

Jeder dieser Lacktöne steht in einem kraftvollen Kontrast zu dem zweistufigen Schwarz des Dachs und der Heckpartie, mit dem sich der Aygo X direkt von der Masse abhebt.

Auch das Interieur greift das Gewürzthema der Karosserielackierungen auf. Farblich angepasste Akzente prägen zum Beispiel das Armaturenbrett sowie die Mittelkonsole und verleihen dem Cockpit ein ausdrucksstarkes Design. Bei genauem Blick auf die Sitzbezüge springen diskret eingestickte „X“-Symbole ins Auge. Ebenso dezent schmückt die Modellbezeichnung „Aygo X“ die markant gezeichneten Hauptscheinwerfer. In der Summe formen diese Elemente die starke und stimmige Identität des Fahrzeugs.

„Die Zweifarblackierung des Aygo X weckt sofort Aufmerksamkeit. Sie ist mehr als nur ein Detail, denn sie gehört zu den integralen Merkmalen seines Designs.“ Anastasiia Stoliarova, Produktplanerin des Aygo X bei Toyota Motor Europe

Für die ersten sechs Monate nach der Markteinführung des Aygo X bietet Toyota eine nochmals schärferes Limited-Modell an. Es ist in Deutschland auf 500 Einheiten limitiert und kombiniert die Cardamom-Version mit zusätzlichen Farbakzenten in mattem Mandarin-Orange für den Innenraum, die Sitzbezüge und die Zierstreifen der Karosserie. Hinzu kommen schwarze 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Akzenten in Mandarin-Orange.

KOMPAKT UND AGIL

Der neue Aygo X basiert auf der ebenso bewährten wie erfolgreichen GA-B-Plattform. Das außergewöhnliche Crossover-Modell zeichnet sich durch ein kompakt ausgeführtes Chassis im Heckbereich sowie kurze Karosserie-Überhänge vorne und hinten aus. Mit einer Außenlänge von nur 3.700 Millimetern ist der AYGO X bestens für die Stadt geeignet. Der AYGO X steht auf bis zu 18 Zoll großen Rädern.

Seine ausgezeichnete City-Tauglichkeit stellt der kompakte Aygo X auch mit seiner außergewöhnlichen Agilität unter Beweis: Sein Wenderadius gehört mit nur 4,70 Metern zu den kleinsten im A-Segment – damit ist er wie geschaffen für schmale Straßen und enge Stadtviertel.

Eine Karosseriebreite von 1.740 Millimetern unterstreicht den breiten Crossover-Charakter des AYGO X. Die Innenraumhöhe profitiert von der pagodenförmigen Gestaltung des Dachs. Die Fahrzeughöhe liegt bei 1.510 Millimetern und ermöglicht einen souveränen Platzkomfort bei unverändert kompakten Außenabmessungen. Die Gepäckraumtiefe bietet ein Stauvolumen von 231 Litern - auch dank der intelligenten Platzausnutzung hinter den Rücksitzen.

Die Lenkung entspricht ebenso den speziellen Anforderungen des europäischen Stadtverkehrs wie das optionale S-CVT-Getriebe mit seiner ausgewogenen Balance zwischen Leistungsangebot und Kraftstoffverbrauch. Das stufenlose Getriebe überzeugt mit natürlichen Gangwechseln.

SELBSTBEWUSST

Ganz gleich ob in der City oder beim Dahingleiten auf der Autobahn: Jeder Fahrer wünscht sich ein Gefühl der Sicherheit. Der neue Aygo X bietet es gleich in vielerlei Hinsicht. Als kompaktes Crossover-Modell ermöglicht er eine überzeugende Rundumsicht – nicht zuletzt auch dank seiner Sitzhöhe. So lassen sich insbesondere Radfahrer und Fußgänger leichter erkennen.

Die großen Räder und breiten Reifen harmonieren hervorragend mit dem bewährten TNGA-Fahrwerk. Durch reduzierte Nick- und Wankbewegungen der Karosserie vereint es einen guten Federungskomfort mit hoher Fahrstabilität.

EMOTIONALITÄT

Der neue Aygo X bewegt die Gemüter schon im Stand. Neben seinem kraftvollen Design und Farbkonzept überzeugt er auch durch die vergleichsweise großen Reifen und einen robusten Crossover-Auftritt, der schon optisch den Eindruck vermittelt: Ihm ist kein Weg zu schwierig.

Der umfangreiche Einsatz von Dämmmaterialien und weitere Optimierungen halfen, den Geräuschkomfort an Bord des Aygo X weiter zu steigern. Gemeinsam mit JBL hat Toyota ein Premium-Audiosystem entwickelt, dessen Sound-Profil auf die speziellen Anforderungen des Aygo X maßgeschneidert wurde. Es besitzt einen 300 Watt starken Verstärker und vier Lautsprecher sowie einen Subwoofer im Kofferraum, der kraftvolle Bässe mit klarer Sprachwiedergabe und einem breiten Klangspektrum vereint.

Zudem steht für den Aygo X optional ein versenkbares Faltverdeck zur Auswahl. Das Stoffdach besteht aus qualitativ hochwertigem Material, wie es auch Premiummodelle besitzen. Es überzeugt durch hohe Haltbarkeit und bietet zuverlässigen Schutz vor Regen und Staub. Ein Windabweiser beruhigt Luftverwirbelungen im Innenraum.

TECHNOLOGISCH FORTSCHRITTLICH

Der kompakte Aygo X geht serienmäßig mit zahlreichen fortschrittlichen Sicherheits- und Komfortfunktionen an den Start. Dies betrifft auch seine Konnektivität, die auf dem modernen Toyota Smart Connect-System und der MyT Smartphone-App basiert. Mit ihr können Aygo X-Kunden aus der Ferne unterschiedliche Fahrzeug-Parameter wie etwa Warnmeldungen oder den Füllungsgrad des Benzintanks abfragen, den Standort des Wagens ermitteln oder auch die eigene Fahrweise in Bezug auf Kraftstoffverbrauch und Effizienz analysieren.

Toyota Smart Connect zeichnet sich insbesondere durch einen neun Zoll großen, hochauflösenden Touchscreen aus. Hinzu kommt die Ambiente-Beleuchtung des Innenraums. Smartphones werden via Android Auto oder Apple CarPlay kabellos eingebunden und aufgeladen, sofern sie hierfür die technische Voraussetzung mitbringen. Das Multimediasystem mit Cloud-basierter Navigation ermöglicht Echtzeit-Verkehrsinformationen über die Always Connected Services. Zusätzliche neue Funktionen und Software-Updates können „Over-the-Air“ per drahtloser Datenübertragung automatisch aufgespielt werden, ohne dass der Aygo X hierfür eine Werkstatt ansteuern müsste.

Die hochmoderne LED-Lichttechnologie, die mit dem jüngsten A-Segment-Kleinwagenmodell von Toyota eingeführt wird, kommt jetzt einem größeren Käuferkreis zugutekommt. Das Tagfahrlicht und die Blinker bestehen dabei aus zwei Lichtleitern. Sie werden von einem glimmenden Leuchtring eingefasst, der dem Aygo X in den höheren Ausstattungsvarianten bei Tag und Nacht eine unverwechselbare Lichtsignatur verleiht.

„Mit diesen speziellen Scheinwerfern erhält die Frontpartie des Aygo X ein selbstbewusstes, fokussiertes Design.“ Tadao Mori, Leiter Design bei Toyota Motor Europe

Eine weitere Besonderheit des neuen Aygo X ist die Einführung des Toyota Safety Sense-Systems. Es gehört zum ersten Mal in einem Kompaktfahrzeug aus dem A-Segment weltweit zur Serienausstattung und bedeutet in puncto Sicherheit einen großen Schritt nach vorne.

Die jüngste Generation von Toyota Safety Sense kombiniert eine monokulare Frontkamera mit einem Millimeterwellen-Radarsystem. Das Pre-Crash Safety System (PCS) mit Fahrzeugerkennung arbeitet nun auch bei höheren Geschwindigkeiten. Die Fußgängererkennung funktioniert erstmals bei Tag und bei Nacht, die Radfahrererkennung bei Tag. Darüber hinaus kommen auch eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, ein Spurhalte-Assistent und ein Notfall-Lenkassistent hinzu. Zusätzliche passive Sicherheitsfunktionen umfassen strukturelle Verstärkungen für die Crash-Boxen des Chassis und der Karosserie.

WIRTSCHAFTLICHKEIT

Ein geringer Kraftstoffverbrauch und damit einhergehend auch niedrige Abgasemissionen gehörten bei der Entwicklung des neuen Aygo X von Beginn an zu den zentralen Zielen. Dies spiegelt sich in zahlreichen Bereichen wider, so etwa auch im Gewicht der Rohkarosserie: Sie zählt im A- und B-Segment zu den leichtesten ihrer Klasse und sorgt mit dafür, dass der Aygo X besonders sparsam fährt. Die Frontschürze und die vorderen Radhäuser lenken den Fahrtwind an den Rädern vorbei. Auf diese Weise verringern sie Lufturbulenzen entlang der Fahrzeugflanke, die sich nachteilig auf die Aerodynamik auswirken. Das gleiche gilt für die hinteren Radhäuser, die den Luftstrom zu einem sogenannten Konvergenzpunkt im hinteren Bereich des Autos leiten.

Als Motor kommt im Aygo X der mehrfach preisgekrönte 1KR-FE-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum zum Einsatz. Er erfüllt die strengen europäischen Abgasvorschriften, überzeugt mit einem hohen Maß an Laufkultur und kombiniert dies mit souveräner Leistungsentwicklung. (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP: 5,4-4,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP: 122-107 g/km)

Der neue Aygo X ist ein echter Europäer: Er wurde in Europa für europäische Kunden entwickelt und läuft in Europa auch vom Band.


Toyota Yaris Cross auf Erfolgskurs

Mehr als 5.000 verkaufte Einheiten in den ersten Wochen

Der neue Toyota Yaris Cross (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,2-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 117-101 g/km) feiert einen Einstand nach Maß: Nur wenige Wochen nach seinem Marktstart in Deutschland hat sich das kleine City-SUV hierzulande bereits mehr als 5.000 Mal verkauft.

Das neueste Familienmitglied bietet mehr Bodenfreiheit und eine erhöhte Sitzposition gegenüber dem Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,9-3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 135-122 g/km), wartet dank der erfolgreichen GA-B Plattform aber ebenfalls mit einer hohen Karosseriesteifigkeit, einem niedrigen Schwerpunkt und einem ausgewogenen Chassis auf. Den Vortrieb übernimmt serienmäßig der effiziente 1,5-Liter-Hybridantrieb, für den optionalen Allradantrieb entscheidet sich jeder vierte Käufer. Das intelligente System schickt das Drehmoment bei Bedarf automatisch an die Hinterräder und sorgt so für beste Traktion auf jedem Untergrund.

50 Prozent der Kunden wählen zudem eine der höheren der insgesamt sechs verfügbaren Ausstattungslinien. Dadurch fährt der Yaris Cross beispielsweise mit Ledersitzen, einer Zweifarb-Lackierung, gefrästen 18-Zoll-Leichtmetallrädern, einer elektrisch bedienbaren Heckklappe sowie einem Head-up-Display vor – Features, die Fahrten besonders komfortabel machen.

Die neueste Generation von Toyota Safety Sense kombiniert darüber hinaus verschiedene Assistenzsysteme. In Kombination mit der bauartbedingt hohen Steifigkeit bietet der Yaris Cross ein außergewöhnliches Sicherheitsniveau. Die unabhängige Prüforganisation Euro NCAP bestätigte dies unlängst mit der Bestwertung von fünf Sternen. Neben einem ausgezeichneten Insassenschutz für Erwachsene und Kinder gleichermaßen überzeugt das City-SUV auch beim Fußgängerschutz – eine Seltenheit bei höhergelegten Fahrzeugen.

„Der Toyota Yaris Cross übertrifft unsere Erwartungen. Mit seiner Kombination aus effizientem Hybridantrieb, hoher Sicherheit und fortschrittlichen Ausstattungsfeatures trifft das kompakte City-SUV den Nerv der Kunden, was sich in dem starken Verkaufsstart, aber auch in den weiterhin vollen Auftragsbüchern widerspiegelt“, erklärt André Schmidt, Geschäftsführer der Toyota Deutschland GmbH. „Mit dem demnächst startenden Aygo X (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,4-4,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 122-107 g/km) werden wir unsere SUV- und Crossover-Palette weiter ausbauen, um der hohen Nachfrage nach dieser Fahrzeuggattung gerecht zu werden.“


Weltpremiere für den neuen Toyota bZ4X

Erstes eigenständiges, batterieelektrische Fahrzeug der Marke

Bühne frei für den neuen Toyota bZ4X: Das erste eigenständige batterieelektrische Fahrzeug der japanischen Marke hat jetzt seine Weltpremiere gefeiert. Basierend auf einer eigens entwickelten und ausschließlich auf Elektroantrieb ausgelegten Plattform.

Unter dem Kürzel „bZ“ („beyond zero“) bringt Toyota künftig eine ganze Reihe batterieelektrischer Fahrzeuge auf den Markt. Den Anfang macht nun der Toyota bZ4X. Design und Technik entsprechen dabei weitgehend dem im Frühjahr vorgestellten Konzeptfahrzeug.

So prägt auch das Serienmodell eine ebenso klare wie kraftvolle Optik, die nur E-Autos bieten. Die Frontpartie kommt ohne großen Kühlergrill aus. Ein langer Radstand trifft zudem auf kurze Überhänge. Die Folge ist eine geräumige Kabine mit fünf Sitzplätzen und großzügiger Ladekapazität.

Verantwortlich für Designfreiheiten und Platzverhältnisse ist die speziell für batterieelektrische Fahrzeuge ausgelegte neue, modulare Plattform e-TNGA, die Toyota gemeinsam mit Subaru entwickelt hat. Die Batterie wird dabei als Teil des Fahrgestells unter dem Fahrzeugboden montiert, was mit einem niedrigen Schwerpunkt, einer ausgezeichneten Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und einer hohen Karosseriesteifigkeit einhergeht. Mit dem optionalen Allradantrieb, der Elektromotoren an jeder Achse umfasst, bietet das SUV eine außergewöhnliche Stabilität und Agilität, ohne Einbußen bei der Offroad-Fähigkeit.

Toyota macht sich außerdem seine nunmehr fast 25-jährige Erfahrung in der Elektrifizierung von Fahrzeugen zunutze und strebt auch auf diesem Gebiet eine weltweit führende Rolle in Bezug auf Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit an.

Design

Der Toyota bZ4X ist ein Crossover in Reinkultur: Robuste SUV-Elemente treffen auf eine sportlich-elegante Linienführung und innovative, technisch anmutende Details.

Die Frontpartie verzichtet auf den bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen üblichen Kühlergrill. Das von schmalen Scheinwerfern und Aero-Elementen eingerahmte „Gesicht“ ist das Markenzeichen aller neuen batterieelektrischen Toyota Fahrzeuge, das Stärke und Präsenz vermittelt.

Die Seitenansicht prägt ein dynamisches Profil. Die niedrigere Motorhaube geht in schlanke A-Säulen über. Der Toyota bZ4X ist 85 Millimeter flacher als sein kompaktes SUV-Schwestermodell RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,9-5,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 136-126 g/km), weist aber kürzere Überhänge und einen um 160 Millimeter längeren Radstand auf. In Verbindung mit dem niedrigen Schwerpunkt, der ebenfalls aus der neuen Plattform resultiert, verleihen die Abmessungen dem Stromer eine gehörige Portion Sportlichkeit. Auch der Wenderadius von 5,70 Metern zeugt von der Agilität und Wendigkeit des Fahrzeugs.

Trotzdem ist der bZ4X ein echtes SUV: Bis zu 20 Zoll große Reifen in ausgestellten Radkästen und markante Schwellerverkleidungen unterstreichen den Offroad-Charakter. Das Heck mit den auffälligen Rückleuchten und der präzise angewinkelten Heckscheibe betont die Fahrzeugbreite.

Für möglichst hohe Effizienz und Reichweite fährt das vollelektrische SUV mit zahlreichen aerodynamischen Details vor: Tief in die Ecken des vorderen Stoßfängers sind beispielsweise Öffnungen eingelassen, die einen sanften Luftschleier erzeugen. Eine Blende im schmalen unteren Kühlergrill leitet bei Bedarf außerdem Kühlluft zur Batterie und verringert den Luftwiderstand. Die vollständige Unterbodenabdeckung, ein zweigeteilter Dachspoiler sowie Heckdiffusor und -spoiler komplettieren den aerodynamischen Feinschliff.

Interieur

Im Innenraum setzt die japanische Marke auf „lagom“ – das schwedische Wort steht für „genau richtig“ und verweist auf die maßgeschneiderten Lösungen. Im Toyota bZ4X spiegelt sich dieser Ansatz im hohen Komfort und der außergewöhnlichen Geräumigkeit wider, die dem Interieur ein wohnliches Ambiente verleiht. Die Kombination aus weichen, gewebten Textilien, mattierten Details und dem optionalem Panoramadach trägt zum gefälligen Gesamteindruck bei.

Der Fahrer blickt auf eine niedrige Instrumententafel, die den offenen Charakter der Kabine hervorhebt und zugleich die Sicht nach vorn verbessert. Durch den markentypischen, menschenzentrierten Ansatz können die Hände am Lenkrad und die Augen auf der Straße bleiben: Der sieben Zoll große TFT-Bildschirm des Instrumenten- und Informationsdisplay befindet sich oberhalb der Lenkradlinie und damit im natürlichen Blickfeld.

Die bis zu fünf Insassen, die im Toyota bZ4X Platz finden, profitieren außerdem vom langen Radstand. Er sorgt nicht nur für große Beinfreiheit auf allen Sitzen, sondern auch dafür, dass zwischen den Hüftpunkten der vorderen und hinteren Passagiere ein Meter Abstand liegt. Der mit einem höhenverstellbaren Boden ausgestattete Kofferraum fasst ausstattungsbedingt bis zu 452 Liter Ladevolumen.

Single Pedal Drive

Der Toyota bZ4X ist mit Front- und Allradantrieb erhältlich. Durch das sogenannte „Single Pedal Drive“ lässt sich der Toyota bZ4X unabhängig vom Antrieb nur mit einem Pedal fahren: Sobald der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt, verzögert das Fahrzeug dank verstärkter Bremsenergierückgewinnung – und das sogar bis zum Stillstand.

Allradantrieb

In Zusammenarbeit mit Subaru hat Toyota auch ein neues Allradsystem speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt. Die Kraft der vier Räder erhöht nicht nur die Sicherheit unter widrigen Bedingungen, sondern macht das SUV auch zu einem echten Geländegänger.

Das Allradmodell verfügt über Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse. Für die perfekte Traktion lassen sich über das X-Mode Allradmanagement verschiedene Fahrmodi auswählen: Schnee/Schlamm, Tiefschnee und Schlamm (unter 20 km/h). Für besonders anspruchsvolles Gelände gibt es die Grip Control (unter 10 km/h).

Batteriesystem

Seit fast 25 Jahren treibt Toyota die Elektrifizierung seiner Modellpalette voran. Diese Erfahrung zeigt sich auch beim neuen Toyota bZ4X, so dass auch in diesem Modell eine Wärmepumpe sowie ein effizientes Heizsystem zum Einsatz kommen, die das Fahrzeug wintertauglich machen. Zudem verfügt der bZ4X über einen CCS2-Anschluss, der das Aufladen an 150-kW-Schnellladesäulen ermöglicht. Mit dem optionalen Solardach lässt sich zudem die Kraft der Sonne zum Aufladen nutzen. Die einzelnen Batteriezellen werden im neuen Toyota bZ4X in Bezug auf Spannung, Strom und Temperatur mehrfach überwacht.

Sicherheit

Mit dem vollelektrischen Toyota bZ4X debütiert auch die dritte Generation von Toyota Safety Sense: Das engmaschige Netz aus Assistenz- und Sicherheitssystemen bietet dank neuer und erweiterter Funktionen einen noch besseren Schutz. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einem sicheren Straßenverkehr, in dem niemand mehr getötet oder schwer verletzt wird.

Durch die Verbesserung von Millimeterwellenradar und monokularer Kamera lassen sich Gefahren früher erkennen. Das erweiterte Pre-Collision System entdeckt entgegenkommende und einscherende Fahrzeuge frühzeitig und reagiert entsprechend, indem es die Geschwindigkeit anpasst und notfalls ein Bremsmanöver einleitet.

Mithilfe von „Over-the-Air“-Updates wird die Software zudem kontinuierlich aktualisiert und weiter verbessert.

Toyota Beyond Zero

Der Toyota bZ4X ist das erste Modell aus dem neuen „bZ“-Portfolio. Das für „beyond Zero“ stehenden Kürzel signalisiert die Vorreiterrolle des Unternehmens in puncto Umweltschutz. Das erste elektrifizierte Modell der Marke wurde mit dem Prius, dem ersten Serienhybridfahrzeug der Welt, bereits 1997 und damit vor fast 25 Jahren eingeführt.

Wie kaum eine andere Marke verfolgt Toyota bei der Elektrifizierung einen technologieübergreifenden Ansatz, um unterschiedlichen Mobilitätsanforderungen gerecht zu werden. Neben Hybridfahrzeugen offeriert der japanische Automobilhersteller auch Plug-in-Hybrid- und ein Brennstoffzellenmodell sowie mit dem neuen bZ4X nun auch das erste eigenständige, batterieelektrische Fahrzeug. Diese Mischung soll den Weg in die Klimaneutralität ebnen.

Mit verschiedenen Ansätzen und Initiativen will das Unternehmen darüber hinaus die Emissionen über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg eliminieren – inklusive Herstellung, Vertrieb, Nutzung, Recycling und endgültige Entsorgung. Toyota beschränkt sich nicht allein auf die Emissionen, sondern geht darüber hinaus – eben „beyond“. Die Marke strebt eine bessere Mobilität an, durch Produkte und Dienstleistungen, die den Fahrspaß erhöhen, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleisten und zum Aufbau einer besseren Gesellschaft beitragen.

Der Toyota bZ4X ist ein vollständig auf den Menschen ausgerichtetes Fahrzeug, das Kunden den Umstieg auf die Elektromobilität ohne große Kompromisse ermöglicht. Mit seinem Design, seiner Leistung und einem einzigartigen Kundenerlebnis, das so eben nur batterieelektrische Fahrzeuge bieten können.


Toyota GR Yaris ist die „beste Design-Neuheit 2021“

Kleiner Sportwagen gewinnt renommierten Autonis-Award

Der Toyota GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km) ist die „beste Design-Neuheit 2021“: Bei der gleichnamigen Leserwahl des Magazins „auto motor und sport“ gewinnt der kleine Sportwagen den renommierten Autonis-Award in der Kategorie „Minicars“. Verpackt in eine dynamische Optik, bringt das Serienmodell seine Motorsport-Gene aus der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) auf die Straße und in den Alltag.

Die bereits zum 16. Mal durchgeführte Wahl zum „Autonis“ kürt alljährlich die schönsten automobilen Design-Neuheiten. In diesem Jahr haben mehr als 14.300 Leser der Print- und Online-Ausgaben der „auto motor sport“ teilgenommen und aus 117 Modellneuheiten ihre Favoriten in zehn Fahrzeugklassen gekürt. Mit 39,3 Prozent ist der Toyota GR Yaris der klare Sieger bei den „Minicars“.

Der vom Toyota Gazoo Racing Team inspirierte Dreitürer ist mit eingebauter Fahrspaßgarantie unterwegs – optisch und technisch. Neben einem 192 kW/261 PS starken Dreizylinder fährt der Modellathlet mit einer eigenständigen Front- und Heckpartie sowie einer tiefergelegten Karosserie vor (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 8,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 186 g/km). Das Gesicht prägt ein großzügig dimensionierter, rechteckiger Kühlergrill mit breitmaschigem Wabengitter, der ausreichend Frischluftzufuhr sicherstellt. Die Spoilerlippe und die Flügelelemente an den vorderen Fahrzeugecken verbessern den Abtrieb insbesondere in schnellgefahrenen Kurven.

Auch der aerodynamisch verkleidete Unterboden und das sich zum Heck hin verjüngende Dach optimieren die Aerodynamik und tragen so zum sportlichen Gesamteindruck bei. Abgerundet wird der Sportdress von den auffällig lackierten Bremssätteln, einem Diffusor in der Heckschürze und Lackierungen, die sich an den Farben von Toyota Gazoo Racing orientieren.


Toyota Aygo X - einzigartig im A-Segment

Neue Generation des kompakten Crossovers wird im November 2021 vorgestellt

Die mit dem Konzept-Fahrzeug “Aygo X Prologue” bereits angekündigte Neuauflage des Toyota Aygo wird “Aygo X” heißen. Mit dem "X", das für "cross" steht, ergänzt das neue Modell das wachsende Crossover-Angebot der Marke. Das "X" führt die Signatur des Modells fort, die mit der zweiten Generation des Aygo im Jahr 2014 eingeführt wurde. Seit 2005 ist der Aygo das Einstiegsmodell für junge Kundinnen und Kunden in die Toyota Markenwelt.

Der neue Kompaktwagen basiert auf der erfolgreichen GA-B Plattform der Toyota New Global Architecture (TNGA), die erstmals mit dem neuen Yaris - dem aktuellen Auto des Jahres 2021 in Europa - und kürzlich mit dem neuen Yaris Cross eingeführt wurde.

Der Aygo X wurde in Europa für europäische Kunden entwickelt. Das europäische Entwicklungsteam schuf ein selbstbewusstes kompaktes Crossover, das einzigartig im A-Segment ist. Der Aygo X wird in Kolin bei Toyota Motor Manufacturing Czech Republic produziert und wird Anfang November offiziell vorgestellt.


Grenzenloses Fahrvergnügen mit dem neuen Toyota RAV4 Adventure

Abenteuerlustige Krönung der kompakten SUV-Baureihe

Ab ins Abenteuer: Mit dem neuen Toyota RAV4 Adventure (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,9-5,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 136-126 g/km) steht dem grenzenlosen Fahrvergnügen nichts mehr im Wege. Die im ersten Quartal 2022 startende Modellvariante kombiniert eigenständige Designakzente mit einem robust-komfortablen Interieur und dem markentypischen Hybridantrieb.

Das Gesicht der neuen RAV4 Version prägt ein ganz in Schwarz gehaltener Kühlergrill. Das Toyota Emblem wandert dabei von der vorderen Motorhaube in eine zentrale Position, von der zwei horizontale Leisten ausgehen. Neue schwarze Einfassungen der Nebelscheinwerfer und der silberfarbene Unterbodenschutz unterstreichen genauso den robusten SUV-Charakter wie die mattgrauen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen in nun breiteren Radkästen.

Einzigartig ist die Zweifarblackierung des RAV4 Adventure: Während die Karosserie in „Urban Khaki“ gehalten ist, sind Dach, A-Säulen und Heckspoiler in dynamic grey lackiert – eine Hommage an den klassischen Toyota FJ40 Land Cruiser.

Im Innenraum gibt es spezielle schwarze Sitzpolster in hochwertiger Ledernachbildung mit tief abgesteppten Rückenpartien und Sitzflächen. Orangefarbene Ziernähte bilden einen harmonischen Kontrast.

Den Vortrieb übernimmt der bewährte Toyota Hybridantrieb, der beim RAV4 Adventure serienmäßig mit einem weiteren kleinen Elektromotor an der Hinterachse und dadurch mit einem intelligenten Allradantrieb verbunden ist. (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,9-5,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 136-126 g/km) Die Kombination aus den Elektromotoren und einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der einen der höchsten thermischen Wirkungsgrade alle Serienmotoren weltweit aufweist, entwickelt eine Systemleistung von 163 kW/222 PS. Die Anhängelast (gebremst) beträgt bis zu 1.650 Kilogramm.

Mit dem RAV4 Adventure schreibt Toyota die Erfolgsgeschichte des weltweit meistverkauften SUV fort, der 1994 das Fahrzeugsegment begründete. Mehr als zwei Millionen verkaufte Einheiten später verbindet die aktuelle Modellgeneration den Innovations- und Pioniergeist des Originals mit dem ersten Hybridantrieb im Segment – dadurch ist der RAV4 Hybrid auch das meistverkaufte elektrifizierte SUV aller Zeiten. (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,9-5,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 136-126 g/km)


Neuer Toyota Yaris Cross ab 22.690 Euro verfügbar

Kleines SUV-Modell startet mit sechs Ausstattungslinien

In wenigen Wochen rollen die ersten Exemplare des neuen Toyota Yaris Cross (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,2 - 4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 117 - 102 g/km) auf deutsche Straßen. Bestellbar ist das kleine SUV-Modell mit serienmäßigem 1,5-Liter-Hybridsystem schon jetzt, die Preise beginnen bei 22.690 Euro.

Insgesamt stehen sechs Ausstattungslinien für den neuen Yaris Cross zur Auswahl. Darunter auch die limitierte Premier Edition, die mit exklusiven Ledersitzen, gefrästen 18-Zoll-Leichtmetallrädern, einer elektrischen Heckklappe mit Sensorsteuerung, einem Head-up-Display sowie Zweifarb-Lackierungen vorfährt.

Die verfügbaren Ausstattungslinien:
(alle Preise inklusive 19 Prozent MwSt.)

  • Yaris Cross Basis – ab 22.690 Euro
  • Yaris Cross Comfort – ab 24.890 Euro
  • Yaris Cross Club – ab 26.390 Euro
  • Yaris Cross Adventure – ab 30.750 Euro
  • Yaris Cross Elegant – ab 29.990 Euro
  • Yaris Cross Premier Edition – ab 34.390 Euro

Der Yaris Cross basiert auf der gleichen GA-B Plattform wie der aktuelle Toyota Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,9 - 4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 112 - 92 g/km), verfügt jedoch über mehr Bodenfreiheit und eine erhöhte Sitzposition. Die Plattform verleiht dem Fahrzeug eine hohe Karosseriesteifigkeit, einen niedrigen Schwerpunkt und ein ausgewogenes Chassis, das sichere und agile Handling-Eigenschaften sowie ausgezeichneten Fahrkomfort gewährleistet. Der 1,5-Liter-Hybridantrieb überzeugt mit Bestwerten im B-SUV-Segment bei Verbrauch und Emissionen. In der vierten Generation bietet die Hybrid-Antriebstechnologie von Toyota 15 Prozent mehr Systemleistung und ist 15 Prozent effizienter als das Vorgängersystem.

Schon zum Marktstart steht neben dem Front- auch ein intelligenter Allradantrieb (AWD-i) zur Verfügung. Dieser wechselt je nach Fahrbedingungen automatisch zwischen Front- und Allradantrieb und bietet den Kunden damit zusätzliche Sicherheit. Ein manuell wählbarer Modus für Gelände und Schnee verbessert die Fahrstabilität unter anspruchsvollen Bedingungen.


Produktion des neuen Toyota Yaris Cross angelaufen

(Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,0-4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 112-110 g/km) Kleines SUV rollt im August auf die Straßen

Der Startschuss für den Toyota Yaris Cross (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,0-4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 112-110 g/km) ist gefallen: Bei Toyota Motor Manufacturing France (TMMF) im französischen Valenciennes ist nun die Produktion des kleinen SUV angelaufen. Die ersten Fahrzeuge rollen bereits im August auf den deutschen und europäischen Markt.

Der Yaris Cross ist das zweite Modell auf Basis der kompakten GA-B Plattform – und das achte TNGA (Toyota New Global Architecture) Modell, das in Europa* produziert wird. Konzipiert und entwickelt für die europäischen Kunden im Kleinwagensegment, ist das kleine SUV vorwiegend mit CO2-armen Hybridantrieben unterwegs. Damit nimmt das jüngste Familienmitglied eine wichtige Rolle ein, um bis 2025 eine Elektrifizierungsquote von 90 Prozent zu erreichen.

Der Produktionsstart markiert auch einen weiteren Schritt im Zuge der Lokalisierungsstrategie von Toyota. Der japanische Automobilhersteller hat insgesamt 400 Millionen Euro investiert, um neben der vierten Modellgeneration des Toyota Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 5,9-3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 135-122 g/km) auch das höhergelegte Cross-Pendant auf der gleichen Fertigungslinie bauen zu können. Dadurch steigt die jährliche Produktionskapazität von TMMF auf 300.000 Fahrzeuge – im Werk sind nun fast 5.000 Mitarbeitende beschäftigt.

„Die Einführung des Yaris Cross verbessert nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit von Toyota, sondern untermauert auch unsere Strategie, vor Ort zu produzieren und die dortigen Produktionskapazitäten zu erhöhen. Toyota will den Absatz in Europa bis 2025 auf 1,5 Millionen Einheiten steigern“, erklärt Marvin Cooke, Executive Vice President bei Toyota Motor Europe.

Die zunehmende Vor-Ort-Produktion in Europa wurde in diesem Jahr weiter ausgebaut: Bei Toyota Motor Manufacturing Poland (TMMP) werden die Hybridgetriebe, die Elektro- und 1,5-Liter-TNGA-Benzinmotoren sowie der Vollhybrid-Antriebsstrang für den Yaris und den Yaris Cross gefertigt. Toyota hat außerdem sein tschechisches Werk von Toyota Motor Manufacturing Czech Republic (TMMCZ) erweitert und modernisiert, um den Yaris künftig auch dort zu produzieren. Das Unternehmen reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage.


Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) stellt Reichweitenrekord auf

Mehr als 1.000 Kilometer mit nur einer Tankfüllung

Der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) hat einen neuen Weltrekord für Brennstoffzellenfahrzeuge aufgestellt: Mit einer Wasserstoff-Tankfüllung legte die neue Generation der Limousine 1.003 Kilometer elektrisch zurück - und stellte damit das Langstreckenpotenzial der Antriebstechnik unter Beweis. Nach dem Rekord tankte der Mirai in nur fünf Minuten komplett auf und war danach sofort wieder startklar.

Absolviert wurde die Rekordfahrt am 26. Mai auf öffentlichen Straßen im Süden von Paris sowie in den Regionen Loir-et-Cher und Indre-et-Loire. Die zurückgelegte Distanz und der Verbrauch von durchschnittlich 0,55 Kilogramm Wasserstoff pro 100 Kilometer wurden von einer unabhängigen Behörde zertifiziert. Am Ende der Fahrt zeigte der Bordcomputer noch neun Kilometer Restreichweite an.

Betankt wurde der Mirai für den Rekordversuch mit grün produziertem Wasserstoff. Dieser wird im Brennstoffzellensystem für die Erzeugung elektrischer Energie genutzt, mit der der Elektromotor versorgt wird. Damit verbindet der Mirai die Vorzüge des rein elektrischen Fahrens bei Komfort, Laufruhe und Ansprechverhalten mit einem Plus an Alltags- und Langstreckentauglichkeit durch die hohe Reichweite und die kürzeren Tankzeiten.

Der neue Toyota Mirai ist die zweite Generation des Brennstoffzellenfahrzeugs von Toyota. Im Vergleich zur 2015 eingeführten ersten Generation bietet die Neuauflage des Pioniers mehr Leistung, eine höhere Fahrdynamik sowie ein eleganteres und dynamischeres Design. Das optimierte Brennstoffzellensystem, eine Wasserstoff-Speicherkapazität mit 5,6 Kilogramm und die verbesserte Aerodynamik ermöglichen unter normalen Bedingungen eine Reichweite von rund 650 Kilometern. Den Rekordversuch absolvierten die Fahrer mit einem verbrauchsschonenden Fahrstil; es wurden aber keine besonderen Techniken eingesetzt, die nicht auch im Alltag genutzt werden könnten.

Einer der vier Fahrer, die den Mirai zum Reichweitenrekord steuerten, war Victorien Erussard, Gründer und Kapitän der Energy Observer, des mit Toyota Brennstoffzellentechnik ausgerüsteten Katamarans und schwimmenden Forschungslabors. Inzwischen ist aus Energy Observer ein Unternehmen geworden, das sich mit Forschungen und Innovationen im Bereich der Energiewende beschäftigt. Erst in der vergangenen Woche fand die von Energy Observer organisierte Veranstaltung „Paris de l’hydrogene“ (Paris aus Wasserstoff) statt, bei der wasserstoffbasierte Energie- und Mobilitätslösungen präsentiert wurden. Ein mit Toyota Brennstoffzellentechnik betriebener Generator ließ dabei den Eiffelturm in Grün erleuchten.

Fakten und Zahlen

Fahrstrecke mit einer Wasserstofffüllung: 1.003 Kilometer
Durchschnittlicher Wasserstoffverbrauch: 0,55 Kilogramm pro 100 Kilometer
Verbleibende Reichweite (Anzeige des Bordcomputers): 9 Kilometer
Motorleistung: 134 kW/182 PS
Motordrehmoment: 300 Nm
Tankvolumen: 142 Liter bzw. 5,6 Kilogramm
Luftwiderstandsbeiwert: cW 0,29


Toyota Hilux ist „Allradauto des Jahres 2021“

Pick-up holt Klassensieg in der Importwertung

Der Toyota Hilux (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP 9,9-9,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP 274-237 g/km) ist das „Allradauto des Jahres 2021“: Bei der gleichnamigen Leserwahl der Fachzeitschrift „Auto Bild Allrad“ gewinnt der Pick-up in der Importwertung seiner Klasse. Der Allrounder ist Stammgast bei der bereits zum 20. Mal vergebenen Auszeichnung.

In zehn Kategorien küren die Leserinnen und Leser von Europas größtem Allrad-Magazin alljährlich die „Allradautos des Jahres“. Sie bestimmen dabei einen Gesamt- und einen Importsieger. In diesem Jahr konnten sie aus 237 in Deutschland angebotenen Allradfahrzeugen wählen.

In der Klasse der „Allrad-Pick-ups“ triumphiert der Toyota Hilux, der damit frühere Erfolge bestätigt (u.a. 2014, 2016, 2017). Das japanische Vorzeigemodell mit der Pritsche steht seit nunmehr über 50 Jahren für Zuverlässigkeit auf jedem Terrain – auch dank seiner ausgezeichneten Allradqualitäten, die ihn bis zum Nord- und Südpol sowie durch die härteste Rallye der Welt, die Rallye Dakar, geführt haben. In Verbindung mit dem Vierradsystem bietet der aktuell zu Preisen ab 27.215,30 Euro netto erhältliche Hilux in allen drei Karosserieformen (Single Cab, Extra Cab und Double Cab) eine Tonne Nutzlast und 3,5 Tonnen Anhängelast.

Mitverantwortlich dafür ist auch der kraftvolle 2,8-Liter-Dieselmotor, der im Zuge einer umfassenden Modellaufwertung im vergangenen Jahr Einzug in den Pick-up hielt. Seitdem dürfen sich Kunden auch über ein geschärftes Design und mehr Komfort und Sicherheit freuen. Im Innenraum warten neben höherwertigen Materialien ein neu gestaltetes Kombiinstrument und ein Infotainment-System mit Acht-Zoll-Display. Das Smartphone wird per Apple CarPlay und Android Auto direkt ins Fahrzeug eingebunden.

Die vollständigen Ergebnisse zum „Allradauto des Jahres“ werden in der aktuellen Ausgabe der „Auto Bild Allrad“ (06/2021) veröffentlicht, die am 6. Mai 2021 erscheint.


Toyota hat den besten Kundenservice

Dreifach-Triumph bei den „Besten Marken in allen Klassen“

Bester Kundenservice und Pionier bei elektrifizierten Antrieben: Toyota feiert in der aktuellen Image-Umfrage „Die besten Marken aller Klassen“ der Zeitschrift „Auto Bild“ gleich drei Klassensiege und viele weitere Podiumsplätze, die die Vorreiterrolle der japanischen Marke im deutschen Automobilmarkt untermauern.

Mit rekordverdächtigen 80,42 Prozent triumphiert Toyota in der Kategorie „Guter Kundenservice“: Keine andere Automobilmarke weist so viele zufriedene Fahrer auf, was in erster Linie den vielen engagierten Vertragspartnern der Marke zu verdanken ist. Sie stellen deutschlandweit einen kompetenten und zuverlässigen Vertrieb und Service sicher.

Der souveräne Klassensieg in der Kategorie „Hybridantriebe“ mit 64,46 Prozent der Stimmen – und einem Vorsprung von knapp 23 Prozentpunkten gegenüber dem nächsten Verfolger – bestätigt die Führungsrolle der Marke bei der Hybridtechnik. Auch bei den „Plug-in-Hybridantrieben“ gewinnt Toyota mit 51,54 Prozent.

Wenig verwunderlich erzielt Toyota auch bei den „Alternativen Antrieben“ (68,47 Prozent), bei „Umweltfreundlichen Motoren“ (56,75 Prozent) und bei „Verbrauchsarmen Motoren“ (50,25 Prozent) ein Spitzenergebnis und landet jeweils auf dem zweiten Platz. Neben umweltverträglicher Antriebstechnik ist auch die hohe Zuverlässigkeit für das gute Image der Marke verantwortlich: In der Kategorie „Zuverlässige Autos“ landet Toyota auf dem dritten Platz.

An der bereits zum zehnten Mal ausgetragenen Leserwahl „Die besten Marken in allen Klassen“ haben in diesem Jahr mehr als 60.000 Leserinnen und Leser der „Auto Bild“ teilgenommen. Sie kürten aus insgesamt 37 Marken die Sieger in 14 Fahrzeugklassen und 23 Image-Kategorien.


RESERVIERUNGSSTART FÜR DEN NEUEN TOYOTA YARIS CROSS

B-Segment-SUV erweitert Toyota Modellpalette

Der neue Toyota Yaris Cross Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,0-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 112-102 g/km, Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren) ist ab sofort in den Ausstattungsstufen “Premiere Edition” mit Allradantrieb und “Adventure” reservierbar. Das B-Segment-SUV verbindet einen ebenso sportiven wie kraftvoll-robusten Auftritt mit einem cleveren Raumangebot und einem effizienten Antrieb: Zum Einsatz kommt das Toyota Hybridsystem der neuesten Generation, das eine Systemleistung von 85 kW (116 PS) entwickelt. (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,0-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 112-102 g/km, Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren)


Zur Markteinführung ist der Yaris Cross bereits jetzt in zwei besonders hochwertigen Varianten reservierbar: in der exklusiven Premiere Edition mit Allradantrieb, Ledersitzen und 10-Zoll-Head-up-Display sowie als robuster und vielseitiger Yaris Cross Adventure mit Teilledersitzen, Sitzheizung vorne und einem von der Natur inspirierten Farbkonzept für den Innenraum. (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,0-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 112-102 g/km, Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren)


In beiden Varianten an Bord ist zudem das Toyota Smart Connect System mit Cloud-Navigation und Smartphone-Integration. Und die Online-Reservierung belohnt Toyota zusätzlich mit einem kostenlosen JBL Premium-Soundsystem mit acht Lautsprechern im Wert von 490 Euro sowie JBL Kopfhörern im Wert von 179 Euro.


Zum Reservierungsstart bietet Toyota beide Modellvarianten für die Kunden, die auf der toyota.de einen Adventure oder Premiere Edition reservieren, zu attraktiven Sonderkonditionen an: Der Yaris Cross Hybrid Adventure mit 2WD-Antrieb kostet aktuell 30.990,- Euro, die Premiere Edition AWD-i ist momentan zu 34.390,- Euro eingepreist. 


Toyota Yaris ist Europas „Auto des Jahres 2021“

Kleinwagen gewinnt renommierte Auszeichnung schon zum zweiten Mal

Der Toyota Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-2,2/4,3-3,2/5,1-2,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 117-64 g/km) ist das „Auto des Jahres 2021“: Die vierte Modellgeneration des beliebten Kleinwagens sichert sich die renommierte, alljährlich von Fachjournalisten vergebene Auszeichnung – und tritt damit in die Fußstapfen des allerersten Yaris, der den begehrten Titel schon im Jahr 2000 einheimsen konnte.

Die prestigeträchtige Wahl zu Europas „Car of the Year“ findet bereits seit 1964 statt. In diesem Jahr hat eine 59-köpfige Jury mit Automobiljournalisten aus 22 verschiedenen europäischen Ländern über das beste Fahrzeug abgestimmt. Entscheidend waren unter anderem Design, Innovation und Fahrfreude, aber auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Juroren verteilen 25 Punkte auf mindestens fünf der sieben Finalisten. Dabei konnten sie maximal zehn Punkte für ein einzelnes Modell vergeben.

Mit insgesamt 266 Punkten hat der Yaris das Rennen um den Titel „Auto des Jahres 2021“ für sich entschieden. Die Jury lobte insbesondere die Hybridtechnologie, die Fahrspaß und niedrige CO2-Emissionen zu erschwinglichen Preisen ermöglicht – eine Kombination, die auch bei den Kunden ankommt. Vier Fünftel aller Yaris Käufer entscheiden sich für den alternativen Antrieb. Auch das Design und das in diesem Segment ungewöhnlich hohe Sicherheitsniveau wurden positiv hervorgehoben. Mit dem GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 175 g/km) offeriere Toyota darüber hinaus eine besonders sportliche Version, die die Leidenschaft für Schrägheckmodelle in Europa neu entfache, lobten die Experten.

„Dies ist eine große Ehre für Toyota und ich möchte der Jury für ihre Berücksichtigung und Anerkennung danken. Ich möchte diese Gelegenheit auch nutzen, um die Leidenschaft unserer Entwicklungsteams in Europa und Japan zu würdigen. Dies ist der beste Yaris aller Zeiten, und genau wie Akio Toyoda es beabsichtigt hat, zaubert er unseren Kunden schon jetzt ein Lächeln ins Gesicht“, sagte Matt Harrison, Executive Vice President bei Toyota Motor Europe, im Rahmen der im Livestream übertragenen Preisverleihung, die normalerweise im Vorfeld des Genfer Automobilsalons in der Schweiz stattfindet.

Toyota stellt bereits zum dritten Mal Europas Auto des Jahres: Neben dem ersten Yaris 2000 und der aktuellen Neuauflage durfte sich auch der Prius 2005 über den Preis freuen. Und auch die zweite und dritte Kleinwagen-Generation war zumindest im Finale der sieben besten Fahrzeuge. Dass der Yaris Europas Auto des Jahres ist, zeigt sich aber nicht nur in der diesjährigen Auszeichnung, sondern auch in den Absatzzahlen: Wie unlängst bekanntgegeben wurde, ist der Yaris das meistverkaufte Toyota Modell in Europa.


Starke Nachfrage nach dem Toyota GR Yaris

Kompakter Modellathlet mit erfolgreichem Februar

Mit dem neuen GR Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 175 g/km) bringt Toyota echten Motorsport in einem kompakten Format auf die Straße – und diese Mischung kommt bei den deutschen Kunden bestens an. Allein im Februar 2021 hat Toyota über 1.100 Einheiten des kleinen Athleten in Deutschland verkauft.

Der im vergangenen Herbst eingeführte neue GR Yaris ist nach dem GR Supra (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,5-6,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 170-143 g/km) das zweite Toyota Modell, das in Zusammenarbeit mit den Experten des Toyota Gazoo Racing Teams entwickelt wurde. In dem durchtrainierten Kleinwagen steckt jede Menge Erfahrung und Expertise aus der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), in der Toyota seit einigen Jahren wieder höchst erfolgreich unterwegs ist. Und nicht nur das: Der GR Yaris dient sogar als aktuelles Homologationsmodell für die WRC.

Den Antrieb besorgt ein Turbo-Dreizylinder, der aus 1,6 Litern Hubraum starke 192 kW/261 PS schöpft und ein beeindruckendes maximales Drehmoment von 360 Nm produziert. Das GR-FOUR Allradsystem bringt die Kraft sicher und verlustfrei auf die Straße. Technische Highlights sind darüber hinaus die spezielle Grundarchitektur, die Komponenten verschiedener moderner Toyota Plattform kombiniert, sowie der hohe Aluminiumanteil und die Dachpartie aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff. Die Preise für den als Dreitürer verfügbaren GR Yaris starten bei 33.200 Euro.


Restwertriesen 2025: Toyota Camry ist wertstabilstes Fahrzeug seiner Klasse

Geringster absoluter Wertverlust in der oberen Mittelklasse

Er ist und bleibt ein Restwertriese: Wie bereits 2019 attestierten die Experten von „bähr & fess forecasts“ und „Focus Online“ dem Toyota Camry (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,7/4,4-4,3/4,4-4,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 101-98 g/km) den geringsten absoluten Wertverlust in Euro in der oberen Mittelklasse. Mit dem zweiten Platz in der Klasse der großen SUVs erzielt auch der Toyota Land Cruiser (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 8,8-8,1/7,2-6,6/7,6-7,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 201-191 g/km) ein hervorragendes Ergebnis.

Bei den Restwertriesen ermittelt bähr & fess forecasts seit 2010 für das Internetportal „Focus Online“ alle sechs Monate jene Fahrzeuge, die nach vier Jahren den höchsten prozentualen Restwert und den geringsten absoluten Wertverlust in Euro aufweisen. Berechnungsgrundlage ist neben der vierjährigen Haltedauer eine Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern. In insgesamt 15 Kategorien werden die unter beiden Gesichtspunkten jeweils wertbeständigsten Neuwagen Deutschlands gekürt.

Der absolute Wertverlust liegt beim Toyota Camry nach vier Jahren bei 23.194 Euro – so wenig wie bei keinem anderen Fahrzeug dieser Klasse. Die Mittelklasselimousine fährt serienmäßig mit einem ebenso kraftvollen wie effizienten Hybridantrieb vor. Die Antriebskombination, die 160 kW/218 PS leistet, garantiert nicht nur optimale Restwerte, sondern auch maximalen Fahrspaß. Weitere Highlights sind unter anderem die umfassenden Toyota Safety Sense Sicherheitssysteme wie das Pre-Crash Safety System (PCS) mit Fußgängerschutz, Spurwechsel-Warner (LDA), Fernlichtassistent (AHB) und Verkehrszeichenerkennung (RSA) sowie Totwinkel-Assistent (BSM) mit Querverkehrs-Assistent (RCTA).


Neuer Toyota Highlander startet zu Preisen ab 53.250 Euro

Siebensitziges SUV für die ganze Familie erstmals in Deutschland


  • Flaggschiff serienmäßig mit Hybrid- und Allradantrieb
  • Drei Ausstattungslinien, umfangreiches Zubehör
  • Attraktive Leasingangebote für Gewerbetreibende zum Marktstart

Der neue Toyota Highlander (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,5-5,1 l/100 km, CO2- Emissionen kombiniert: 124-116 g/km) startet zu Preisen ab 53.250 Euro in Deutschland. Das 4,95 Meter lange Familien-SUV fährt serienmäßig mit sieben Sitzen sowie Hybrid- und Allradantrieb vor. Kunden können aus drei Ausstattungslinien und umfangreichem Zubehör zur weiteren Individualisierung wählen.

Die Business Edition als Einstiegsversion wartet bereits mit vielen Annehmlichkeiten auf: Neben beheizbaren und elektrisch verstellbaren Vordersitzen gehören unter anderem 18- Zoll-Leichtmetallfelgen, Parabol-LED-Scheinwerfer mit Fernlichtautomatik, ab der B-Säule getönte Heck- und hintere Seitenscheiben, eine Rückfahrkamera, ein Infotainment-System mit Acht-Zoll-Display und Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto sowie eine kabellose Ladeschale für Smartphones zur Serienausstattung. An kälteren Tagen machen sich das beheizbare Lederlenkrad, ein Frontscheiben-Enteiser und beheizte Scheibenwaschdüsen positiv bemerkbar. Die neueste Generation von Toyota Safety Sense, die verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert, knüpft zudem ein engmaschiges Sicherheitsnetz. Ein Totwinkel-Warner ist ebenfalls inbegriffen. Kunden können aus fünf serienmäßigen Metallic-Lackierungen wählen.

Zum Marktstart gibt es die Business Edition für Gewerbekunden auch im Kinto-Leasing zu einer monatlichen Rate von 459 Euro netto: Die Laufzeit beträgt 36 Monate, die Laufleistung ist auf 10.000 Kilometer pro Jahr begrenzt. Eine Anzahlung ist nicht erforderlich.

Keine Wünsche offen

Ab dem mittleren Ausstattungsniveau Executive (ab 58.850 Euro), das auf 20-Zoll- Leichtmetallfelgen vorfährt, kommt zusätzlich ein Navigations- und ein Premium- Audiosystem von JBL mit elf Lautsprechern und 1.200 Watt hinzu. Ledersitze mit Memory- Funktion, eine Ambientebeleuchtung und Einstiegsleisten unterstreichen den wertigen Charakter. Für Komfort und Sicherheit sorgen zudem die elektrisch öffnende Heckklappe und die Einparkhilfe mit integrierter Bremsfunktion. Das optionale Panoramaglasdach (1.490 Euro) schafft einen lichtdurchfluteten Innenraum auf allen sieben Plätzen.

Mit Vollausstattung ist der Highlander Luxury (ab 63.490 Euro) unterwegs: Neben einer Sitzbelüftung vorne und einer Sitzheizung im Fond verfügt das Topniveau über einen digitalen Innenspiegel und eine 360-Grad-Kamera, die das Einparken und Rangieren auf engem Raum zum Kinderspiel macht. Der zentrale Bildschirm wächst auf 12,3 Zoll, ein Head-up-Display liefert alle wichtigen Informationen ins natürliche Blickfeld des Fahrers. Dank Fußsensor öffnet die elektrische Heckklappe vollautomatisch, ohne dass ein Knopf betätigt werden muss. Die Leichtmetallfelgen ziert eine silberne und schwarze Aluminiumlegierung.

Maßgeschneidertes Zubehör für Alltag und Urlaub

Wem das nicht genügt, der kann das Fahrzeug mit umfangreichem Zubehör aufwerten. Bereits zum Marktstart steht eine Vielzahl an Toyota Original Teilen zur Verfügung. Sie verleihen dem Flaggschiff auf Wunsch nicht nur optischen Feinschliff, sondern schöpfen das gesamte Potenzial des größten Toyota SUV aus. Mit einer Anhängekupplung (ab 490 Euro) lassen sich beispielsweise bis zu 2.000 Kilogramm an den Haken nehmen – perfekt nicht nur im Arbeitsalltag, sondern auch auf der Urlaubsfahrt mit dem eigenen Caravan. Die ideale Ergänzung bilden dabei Dachbox (ab 385 Euro), Fahrrad- (139 Euro) oder Skiträger (ab 79 Euro).

Wer ohne Wohnmobil unterwegs sein will, kann alternativ auf ein Dachzelt (ab 3.135 Euro) setzen: Camper schlafen im Hartschalen-Zelt auf dem Dach des knapp 1,76 Meter hohen Highlander. Gefrühstückt wird am Camping-Set (99 Euro), das aus zwei Stühlen und einem Tisch besteht, Proviant wird in der Kühlbox (115 Euro) aufbewahrt. Die universellen Tablet- Halter (108 Euro), die sich für nahezu jeden gängigen Tablet-PC eignen, verwandeln den Fond in einen rollenden Kinosaal und garantieren den Passagieren eine kurzweilige Reise. Passgenaue Kindersitze (ab 239 Euro) geben sicheren Halt. Die optionale Kofferraumschalenmatte (90 Euro) schützt das Gepäckabteil.

Effizienter Antrieb

Den Vortrieb übernimmt unabhängig von Ausstattungslinie und Zubehör der markentypische Hybridantrieb: Die Kombination aus 2,5-Liter-Benziner und jeweils einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse entwickelt eine Systemleistung von 179 kW/248 PS und sichert hohe Effizienz. Bei einem Leergewicht von mindestens 2.015 Kilogramm liegt der Normverbrauch bei gerade einmal 5,1 bis 5,5 Litern je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 116 bis 124 g/km entspricht.

Das Zusammenspiel der drei Motoren ermöglicht darüber hinaus einen intelligenten Allradantrieb. AWD-i verbessert dabei nicht nur die Traktion auf jedem Untergrund, sondern erhöht auch die Anhängelast auf zwei Tonnen. In Verbindung mit der hauseigenen GA-K Fahrzeugplattform, die die Steifigkeit erhöht und den Schwerpunkt senkt, ist zudem Fahrspaß garantiert.

Alles aus einer Hand

Toyota bietet für den Highlander mit CleverProtectPlus auch gleich den passenden Diebstahlschutz für das Fahrzeug an. Der Mehrwert dieser exklusiven Sicherungsmaßnahme liegt für den Kunden darin, dass zum einen das Fahrzeug durch einen speziellen Diebstahlschutz noch effektiver geschützt wird. Zum anderen gewährt der Toyota Versicherungsdienst beim Einbau zusätzlich eine verbesserte Einstufung um aktuell zwei Typklassen - garantiert für mindestens zwei Jahre.


Viel Leichtbau und hohe Verwindungssteifigkeit beim Toyota GR Yaris

Rallye-Homologationsmodell mit technischen Besonderheiten


  • Leichtbau: Dach aus Karbon-Verbundwerkstoff, Türen und Hauben aus Aluminium
  • Für optimierte Aerodynamik wurde Dachlinie um bis zu 95 mm abgesenkt
  • Ausgeprägte Steifigkeit der Fahrzeugkarosserie durch 4.175 Schweißpunkte

Echtes Rennwagen-Feeling für jedermann und gleichzeitig Homologationsmodell für die Rallye-Weltmeisterschaft: Der Toyota GR Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 9,3/6,7/7,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 175 g/km) wurde in Zusammenarbeit mit dem TOYOTA GAZOO Racing World Rally Team entwickelt und vereint Technologie und Wissen der Motorsport-Experten. Die Themen „Leichtbau“ und „Verwindungssteifigkeit“ standen bei der Konstruktion der Fahrzeugkarosserie im Fokus und weisen einige Finessen auf.

Obwohl hochkarätige Antriebstechnologie wie das GR-FOUR-Allradsystem und das kraftvollste 1,6-Liter-Aggregat seiner Art verbaut wurden sowie die Abmessungen gegenüber dem normalen Toyota Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-2,2/4,3- 3,2/5,1-2,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 117-64 g/km) gestiegen sind, beträgt das Leergewicht des GR Yaris lediglich 1.280 Kilogramm. Dies liegt vor allem an der grundlegend überarbeiteten Karosserie, die insgesamt rund zehn Prozent Aluminium-Anteil aufweist.

Der Toyota GR Yaris baut auf einer einzigartigen Plattform auf. Sie kombiniert den vorderen Teil der neuen GA-B Architektur, auf der auch der normale Yaris basiert, mit einem Heckteil der größeren GA-C Plattform. Die einzigen unveränderten Außenteile am GR Yaris sind die Scheinwerfer, Außenspiegel, Heckleuchten sowie die Haifischflossen-Antenne auf dem Dach.

Letzteres besteht aus gepresstem statt klassisch gewebtem Karbon-Verbundwerkstoff (Carbon Sheet Molding Compound, C-SMC), der zum ersten Mal an der Karosserie eines Toyota Modells zum Einsatz kommt. Im Vergleich zu einem Stahldach konnten allein dadurch 3,5 Kilogramm eingespart werden. Neben der Gewichtsreduzierung sinkt der Schwerpunkt des Fahrzeugs, was das Handling weiter verbessert. Die Dachlinie wurde im hinteren Bereich um 95 Millimeter abgesenkt, so dass der Luftstrom effizienter auf den Heckspoiler geführt wird. Insbesondere das WRC Rallyefahrzeug mit dem großen, feststehenden Heckflügel profitiert von der neuen Silhouette.

Während der konventionelle Toyota Yaris über fünf Türen verfügt, wurde der ausschließlich viersitzige GR Yaris von vornherein für eine dreitürige Karosserie konzipiert. Denn gemäß des WRC-Reglements dürfen an den Türen der Rallye-Fahrzeuge keine Änderungen vorgenommen oder aerodynamische Elemente hinzugefügt werden. Deshalb bestehen auch die Türen der Straßenversion des GR Yaris aus leichtem Aluminium und haben rahmenlose Scheiben. Der leichte Werkstoff wird zudem bei der Motorhaube und der Kofferraumklappe eingesetzt.

Neben Kohlefaser und Aluminium setzen die Ingenieure bei der Konstruktion der Karosserie auch auf dünne Stahlbleche wie zum Beispiel bei den Radkästen. In kritischen Bereichen werden hochfeste Stähle verwendet, um sicherzustellen, dass die Struktur des Fahrzeugs Aufprallkräfte sicher aufnehmen und ableiten kann. Auch andere Materialien in Leichtbauweise kommen zum Einsatz: So besteht der Heckstoßfänger aus einem besonderen Kunststoff (Toyota Super Olefin Polymer, TSOP), der einen dünneren Aufbau und eine Gewichtsreduzierung von 38 Prozent erlaubt.

Neben der Gewichtsersparnis ist die Steifigkeit eines Rennwagens entscheidend, um im Grenzbereich Stabilität zu gewährleisten. Der GR Yaris verfügt daher über insgesamt 4.175 Schweißpunkte, 259 mehr als der normale Yaris. Die Steifigkeit der Verbindungen zwischen den Bauteilen wird durch den umfangreichen Einsatz von Strukturklebstoffen weiter erhöht. Insgesamt werden pro Fahrzeug 35,4 Meter Klebstoff verwendet, 14,6 Meter mehr als beim normalen Yaris.

Das optionale High-Performance-Paket stattet den Toyota GR Yaris mit 18-Zoll- Schmiedefelgen im 10-Speichen-Design aus, wodurch sich das Gesamtgewicht des Fahrzeugs weiter absenken lässt. Im Paket sind außerdem Komponenten wie die schlupfbegrenzende Sperrdifferenziale an Vorder- und Hinterachse enthalten, die die Fahrdynamik weiter erhöhen.


Vorverkaufsstart für den neuen Toyota Mirai

Höhere Reichweite und mehr Sicherheit für die Brennstoffzellenlimousine

  • Erweitertes Toyota Safety Sense Paket unterstützt Fahrer im Alltag
  • Neuentwickeltes Antriebssystem – leistungsfähigere und kompaktere Brennstoffzelle
  • Fünfter Sitzplatz steigert Alltagstauglichkeit

Ab sofort ist der neue Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch [nach WLTP] Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) bestellbar: In der zweiten Modellgeneration präsentiert sich die Brennstoffzellenlimousine dynamischer, kraftvoller und sicherer denn je.

Die Neuauflage kombiniert ein sportlich-eleganteres Design mit Sicherheit und Komfort: Im Innenraum finden sich fortan fünf statt vier Sitzplätze, was die Alltags- und Familientauglichkeit des Viertürers erhöht. Neben einer ausstattungsabhängigen Drei-Zonen-Klimaautomatik profitieren Insassen von einem Luftreinigungssystem, das selbst mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel der Partikelgröße PM 2,5 aus der Luft herausfiltert. Aufgrund ihrer Größe gelten sie als besonders gefährlich.

Sicherheitsniveau ausgebaut

Kunden können aus drei Ausstattungslinien und sieben verschiedenen Lackierungen wählen. Bereits die zu Preisen ab 63.900 Euro (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer) erhältliche Basisversion verfügt über zahlreiche Annehmlichkeiten, allen voran die jüngste Generation von Toyota Safety Sense. Die nochmals erweiterte Kombination verschiedener Assistenzsysteme unterstützt den Fahrer im Alltag und schafft so ein engmaschiges Sicherheitsnetz. Das Pre-Collision Notbremssystem umfasst nun beispielsweise auch eine Lenkunterstützung und einen Kreuzungsassistenten, der beim Abbiegen vor Zusammenstößen mit Fußgängern und entgegenkommenden Fahrzeugen schützt.

Der Spurführungs-Assistent warnt, wenn der Mirai von der Fahrspur abzukommen droht – optisch, akustisch und auch haptisch durch ein vibrierendes Lenkrad. Reagiert der Fahrer beispielsweise aufgrund eines medizinischen Notfalls nicht, parkt der „Driver Emergency“-Assistent das Fahrzeug sicher am Straßenrand. Der radargestützte Tempomat hält nicht nur Abstand und Geschwindigkeit, sondern reduziert auch das eigene Tempo vor Kurveneinfahrten und erhöht es automatisch wieder bei Kurvenausfahrten. Weitere Features sind ein Fernlichtassistent und eine Verkehrszeichenerkennung. In höheren Ausstattungslinien kommen unter anderem ein Rückfahrassistent (RCTA-B), ein Toter-Winkel-Assistent (BSM) sowie ein Parkassistent (ICS) hinzu, der beim Einparken unterstützt.

Optimierter Brennstoffzellenantrieb

Das Herzstück des neuen Mirai bildet jedoch ein neu entwickeltes Antriebssystem: Durch einen dritten Wasserstofftank und eine leistungsfähigere, aber kompaktere Brennstoffzelle klettert die Reichweite nun auf bis zu 650 Kilometer*. Damit lassen sich noch längere Strecken ohne CO2- und Schadstoffemissionen nahezu lautlos absolvieren. Der gespeicherte Wasserstoff wird im Fahrzeug in elektrische Energie umgewandelt, die den auf 130 kW/182 PS erstarkten Elektromotor antreibt.

Während die Brennstoffzelle vorne unter der Motorhaube platziert wurde, finden sich E-Aggregat und Fahrbatterie hinten. Dadurch erreicht Toyota eine optimale Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse. In Verbindung mit der GA-L Plattform der Toyota Global New Architecture (TNGA) ist Fahrspaß garantiert: Die von Anfang an für Fahrzeuge mit Hinterradantrieb und unterschiedliche Antriebsarten konzipierte Basis senkt den Schwerpunkt und erhöht die Karosseriesteifigkeit. Das direktere und gleichmäßigere Ansprechverhalten sorgt für zusätzlichen Komfort und mehr Agilität.

*Tankfüllung, individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.


BEYOND ZERO - DER NEUE TOYOTA MIRAI

Das Wichtigste in Kürze

  • Toyota präsentiert die zweite Generation seiner Brennstoffzellen-Limousine
  • Neuer Mirai basiert auf modularer GA-L-Plattform von Toyota
  • Neue Plattform erlaubt Integration eines dritten Wasserstofftanks, der die Reichweite um 30 Prozent auf bis zu 650 Kilometer erweitert
  • Mirai vereint emotionales Design und Fahrspaß mit herausragender Ökobilanz
  • Komplett neu konstruiertes Brennstoffzellensystem zeichnet sich durch signifikant kleinere und leichtere Komponenten aus
  • Kombination aus neuem elektrischen Brennstoffzellen-Antriebsstrang und GA-L-Plattform ermöglicht ideale Gewichtsverteilung von 50:50
  • Toyota peilt mit der zweiten Mirai-Generation eine Verzehnfachung der weltweiten Auslieferungen des Brennstoffzellen-Fahrzeugs an

Toyota verfolgt die Vision einer nachhaltigen, Wasserstoff-basierten Gesellschaft und sieht in Wasserstoff ein sinnvolles und hinreichend verfügbares Medium, um Energie zu speichern und zu transportieren. Die Technologie besitzt das Potenzial, den Verkehr komplett zu dekarbonisieren – Automobile und Lkw ebenso wie Züge, Schiffe und Flugzeuge. Wasserstoff eignet sich als Energielieferant für Industriebetriebe, Unternehmen und Wohngebäude. Aus erneuerbaren Quellen gewonnene Energie lässt sich mit diesem Medium effizient speichern und dorthin befördern, wo sie benötigt wird.

Toyota hat bereits 1992 mit der Entwicklung eines Brennstoffzellen-Fahrzeugs begonnen. 2015 kam die erste Serienversion des Mirai in Europa auf den Markt. Dieser Durchbruch basierte auf dem weltweit führenden Know-how des Autoherstellers mit Hybridsystemen, die eine Schlüsseltechnologie für viele elektrifizierte Antriebsstränge bilden.

Das grundlegende Konzept des Hybridantriebs hat Toyota erfolgreich in Hybridfahrzeugen (HEV), Plug-in-Hybriden (PHEV), batterieelektrischen Modellen (BEV) und – beginnend mit dem Mirai – auch in Brennstoffzellen-Autos (FCEV) umgesetzt. Alle Antriebskonzepte spielen ihre spezifischen Vorzüge in unterschiedlichen Mobilitätsszenarien aus. BEV beispielsweise eignen sich besonders für Berufspendler und den Stadtverkehr. HEV und PHEV ermöglichen praktisch jede Art von Fahrten, auch längere Strecken sind möglich. FCEV sind auf Langstrecken ausgelegt und bieten sich vor allem für größere und schwerere Pkw sowie für das Transportwesen und den öffentlichen Personenverkehr an.

Jetzt geht eine neue Mirai Generation an den Start. Sie profitiert von einer konsequent weiterentwickelten FCEV-Technologie und überzeugt mit einem emotionalen Auftritt. Hierzu trägt das dynamische Design ebenso bei wie das gesteigerte Fahrvergnügen. Dank seines komplett neu konstruierten Brennstoffzellensystems, einer intelligenten Raumaufteilung und einer effizienteren Aerodynamik ermöglicht der neue Mirai eine Gesamtreichweite von rund 650 Kilometern – und das einzige, was er auf dieser langen Strecke emittiert, ist Wasser in Form von Dampf.


Performance und Design

Bei der Entwicklung des neuen Mirai hat Toyota jeden Aspekt des Fahrzeugs so optimiert, dass er die Kunden emotional anspricht – in puncto Kraftentfaltung und Fahrleistungen ebenso wie durch die Art, mit der das Auto fährt und optisch auftritt.

Erklärtes Ziel war es, die Reichweite gegenüber der ersten Generation auf ein Maß zu steigern, das die meisten rein batterieelektrischen Autos übertrifft. Hierfür legten die Motorleistung und das Fassungsvermögen der Wasserstofftanks ebenso zu wie die aerodynamische Effizienz. Das Ergebnis: ein um 30 Prozent vergrößerter Aktionsradius, der nun gut 650 Kilometer erreicht. Damit steigt der Mirai nun endgültig in die Klasse der Langstrecken-Fahrzeuge auf.

Ebenso intensiv hat sich Toyota der Raumaufteilung gewidmet. Die modulare GA-L-Plattform, die dem neuen Mirai als Grundlage dient, ermöglicht ein erheblich wirkungsvolleres Packaging. Zugunsten einer ausgewogeneren Anordnung des neuen FCEV-Antriebsstrangs rückte die Brennstoffzelleneinheit nun unter die Motorhaube. Auf diese Weise macht sie den Weg frei für einen größeren Innenraum, der nun fünf Passagieren Platz bietet.

Dabei fällt der neue Mirai auch mit attraktiveren Proportionen auf. Während Toyota den Radstand um 140 auf 2.920 Millimeter gestreckt hat, wirkt die um 65 Millimeter auf 1.470 Millimeter reduzierte Fahrzeughöhe jetzt flacher – auch dank der tieferen Dachlinie, die sich ebenso wie die durchgehende Unterbodenverkleidung positiv auf die Aerodynamik auswirkt. Der hintere Überhang wuchs um 85 Millimeter, womit die Gesamtlänge der Limousine jetzt 4.975 Millimeter erreicht. Die um 75 Millimeter breitere Spur und größere Räder mit 19 und 20 Zoll Felgendurchmesser tragen zum niedrigeren Fahrzeug-Schwerpunkt bei und unterstreichen den dynamischen Auftritt des neuen Mirai.


Höhere Emotionalität

Bei der Entwicklung des neuen Mirai stand ein Ziel ganz weit oben im Lastenheft der Designer und Ingenieure von Toyota: Die jüngste Modellgeneration sollte die hervorragende Umweltverträglichkeit des Brennstoffzellen-Fahrzeugs mit gesteigerter Emotionalität verbinden – sowohl im Hinblick auf die Linienführung als auch bei den Fahrleistungen. Die moderne GA-L-Plattform und die fortschrittliche FCEV-Technologie liefern hierfür die ideale Basis.


GA-L-Plattform

Die GA-L-Plattform ermöglicht eine platzsparende Positionierung der Brennstoffzelleneinheit sowie der Antriebskomponenten. Somit bietet der neue Toyota Mirai nun bis zu fünf Passagieren im Innenraum Platz und überzeugt mit einem ausgewogeneren Fahrverhalten. Eine der bedeutendsten Weiterentwicklungen dabei: Die neue Architektur offeriert genügend Raum für drei statt zwei Hochdruck-Wasserstofftanks. Dies steigert sowohl das Volumen der Tankkapazität als auch die Reichweite gegenüber dem Vorgänger um 30 Prozent.

Die drei T-förmig angeordneten Tanks zeichnen sich durch ihre stärkere, mehrlagige Konstruktion und ihr geringes Gewicht aus. Der größte dieser Wasserstoffspeicher befindet sich in Längsrichtung mittig unter dem Fahrzeugboden, die beiden kleineren sitzen quer unter den Rücksitzen und dem Gepäckraum. Ihre tiefe Einbauposition trägt zum niedrigen Schwerpunkt des neuen Toyota Mirai bei und wirkt sich auch auf das Kofferraumvolumen positiv aus. Die Gesamtkapazität der drei Tanks stieg auf 5,6 Kilogramm.

Ein weiteres Novum: Dank der innovativen Architektur wanderte die komplett neu entwickelte Brennstoffzelle vom Fahrzeugboden unter die Motorhaube – also dorthin, wo konventionell angetriebene Fahrzeuge ihren Motor tragen. Die nochmals kompaktere Hochvoltbatterie sowie der Elektromotor befinden sich indes über der Hinterachse. Der auf diese Weise optimierte Antriebsstrangs verleiht dem heckgetriebenen Toyota Mirai eine ausgeglichene Gewichtsverteilung von jeweils 50 Prozent an Vorder- und Hinterachse.


Neuer Brennstoffzellen-Stack

Toyota hat die neue Brennstoffzelle und den Brennstoffzellen-Konverter FCPC (Fuell Cell Power Converter) speziell für den Einsatz in der GA-L-Plattform konzipiert. Alle Komponenten einschließlich Wasserpumpen, Zwischenkühler, Luftkonditionierer, Verdichter und Wasserstoff-Rezirkulation finden sich nun im Rahmen des Brennstoffzellen-Verbunds wieder. Dabei zeichnen sie sich durch eine kleinere und leichtere Bauart bei gleichzeitig höherer Leistungsdichte aus. Mithilfe des Rotations-Schweißverfahrens konnte Toyota den Platz zwischen der Brennstoffzelle und dem Gehäuse so weit reduzieren, dass das Behältnis selbst ebenfalls kompakter ausfällt.

Wie im Mirai Vorgängermodell kommt auch bei der zweiten Generation in der Brennstoffzelle ein Festpolymer zum Einsatz. Der Batteriepack baut kleiner und besteht nun aus 330 anstelle von 370 Zellen – trotzdem stellt er mit einer spezifischen Leistungsdichte von 5,4 kW pro Liter einen neuen Bestwert auf. Die Maximalleistung steigt von 114 auf 128 kW. Auch das Verhalten bei Kälte hat Toyota verbessert: Nun startet die Zelle sogar bei Temperaturen bis zu minus 30 Grad Celsius.

Trotz einer Leistungssteigerung um zwölf Prozent bringen die optimierten Komponenten innerhalb des Gehäuses gut 50 Prozent weniger Masse auf die Waage. Zugleich hat Toyota ihre Anzahl und damit die Menge notwendiger Systemverbindungen reduziert, was neben Gewicht auch wertvollen Bauraum einspart. Dies gilt zum Beispiel für die kompakter gestaltete Ansaugung, die neu positioniert wurde und damit die optimierte Form des Gaskanal-Separators ermöglicht. Hinzu kommen innovative Materialien für die Elektroden.

Die Brennstoffzelleneinheit umfasst darüber hinaus einen DC-DC-Konverter (Gleichstrom-Gleichstrom) und modulare Hochspannungskomponenten. Sie sind dank modernster Technologien 21 Prozent kleiner als das aktuelle System, während das Gewicht um 2,9 auf 25,5 Kilogramm sank. Bei den Transistoren der Intelligent Power Modules (IPM) setzt Toyota erstmals die nächste Generation von Siliziumkarbid-Halbleitern ein. Dies verbessert die Leistungsabgabe, obwohl weniger Transistoren zum Einsatz kommen und der Leistungsverlust geringer ausfällt. Im Umkehrschluss kann hierdurch der gesamte Brennstoffzellen-Konverter FCPC kleiner dimensioniert werden.

Auch weitere Elemente des Brennstoffzellen-Stacks profitieren von der Größen- und Gewichtsminimierung. Der auf geringen Druckverlust ausgelegte Lufteinlass enthält schallabsorbierendes Material. Ebenso wie der Schalldämpfer verhindert er, dass störende Geräusche in den Fahrgastraum eindringen. Der Auslass besteht aus einem Harzrohr, das eine große Menge Luft und Wasser abführen kann. Insgesamt baut das gesamte Luftsystem fast 30 Prozent kompakter als beim aktuellen Mirai und wiegt über ein Drittel (34,4 Prozent) weniger.


Lithium-Ionen-Batterie

Anstelle einer Nickel-Metallhydrid-Batterie der Mirai Vorgängergeneration setzt Toyota beim neuen Modell eine Lithium-Ionen-Hochspannungsbatterie mit 84 Zellen ein. Trotz ihrer kleineren Abmessungen verfügt sie über eine größere Energiedichte, wodurch sie eine höhere Leistungsabgabe mit einer besseren Ökobilanz vereint. Ihre Nominalspannung wurde von 244,8 Volt auf 310,8 gesteigert bei einer von 6,5 Ah auf 4,0 Ah reduzierten Kapazität. Das Gewicht sank von 46,9 auf 44,6 Kilogramm und die Leistungsabgabe stieg von 25,5 kW mal zehn Sekunden auf 31,5 kW mal zehn Sekunden.

Dank ihrer raumsparenden Bauweise findet die Batterie hinter den Rücksitzen Platz, ohne das Ladevolumen des Kofferraums einzuschränken. Diskret angebrachte Lufteinlässe seitlich neben den Rücksitzen optimieren die Luftführung.


Dynamische Fahrleistungen

Als neue technische Basis der zweiten Mirai-Generation senkt die GA-L-Plattform den Schwerpunkt des Brennstoffzellen-Fahrzeugs. Dank geringerer Massenträgheiten wirkt sich dies belebend auf die Fahrdynamik aus und verbessert gleichzeitig die Steifigkeit der verstärkten Karosserie, die auch von strategisch platzierten Abstützungen, zusätzlichen Klebeverbindungen und dem Einsatz des Laserpunktschweiß-Verfahrens profitiert. Hinzu kommt die ideale 50:50-Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Sie resultiert – wie bereits beschrieben – aus der Platzierung der Batterie und des Elektromotors im Heck sowie der Verlagerung der Brennstoffzelleneinheit vom Fahrzeugboden unter die Motorhaube. Das Ergebnis ist eine Fahrstabilität, die der Charakteristik eines Fronttrieblers entspricht.

Das Fahrwerk des neuen Mirai umfasst neue Mehrlenker-Radaufhängungen vorn und hinten. Sie ersetzen die bisherigen MacPherson-Federbeine vorn und die Verbundlenkerkonstruktion der Hinterachse. Dieses Layout gewährleistet große Fahrstabilität, sicheres Handling und ausgeprägten Federungskomfort. Details wie verstärkte Stabilisatoren, die optimierte Anordnung der oberen und unteren Kugelgelenke sowie eine insgesamt hohe Steifigkeit der Aufhängungskomponenten tragen zum agilen Ansprechverhalten des Fahrwerks bei.

Größere Räder und breitere Reifen leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag für die verbesserten Fahreigenschaften. Die 19 und 20 Zoll großen Felgen mit Pneus in den Dimensionen 235/55 R19 und 245/45 R20 zeichnen sich durch reduzierten Rollwiderstand und geringere Abrollgeräusche aus. Hierdurch tragen sie zur Kraftstoffeffizienz sowie einem ruhigeren Fahrzeuginnenraum bei und kommen dem Handling ebenso zugute wie der Spurstabilität. Der größere Durchmesser von Felgen und Reifen schafft zudem Raum für die jetzt drei Wasserstofftanks.

In der Summe verleiht die zusätzliche Leistung der neuen Brennstoffzelleneinheit dem Mirai ein sanftes, lineares Anfahren sowie eine kraftvolle Beschleunigung, die harmonisch und willig mit der Fahrpedalbewegung korrespondiert. Autobahnreisen verlaufen entspannt und stressfrei. Bei Landstraßentouren vermittelt das neue Modell viel Souveränität und legt ein agiles Temperament an den Tag.


Der Mirai reinigt die Luft beim Fahren

Der Umweltnutzen des Toyota Mirai geht über den Anspruch, Mobilität ohne lokale Emissionen zu ermöglichen, weit hinaus: Tatsächlich hinterlässt er die Umgebungsluft, die er während der Fahrt aufnimmt, sauberer, als er sie vorgefunden hat. Dieser Reinigungseffekt basiert auf einem innovativen, von Toyota entwickeltem Filter, der nach dem Katalysatorprinzip arbeitet. Aus der Luft, die zur Versorgung der Brennstoffzelle eingesogen wird, fängt ein elektrisch geladenes Vlies-Element mikroskopisch kleine Partikel ab –  darunter Schwefeldioxid (SO2), Stickoxide (NOx) und PM-2,5-Nanopartikel. In Zahlen ausgedrückt: Effektiv bleiben 90 bis 100 Prozent aller Partikel mit einem Durchmesser zwischen null und 2,5 Mikrometern, die durch den Ansaugtrakt strömen, hängen.


Verzehnfachung der Auslieferungen angepeilt

Der neue Mirai soll den Markt tiefer durchdringen als bisher: Toyota rechnet mit einem Absatz, der die Vorgängergeneration um den Faktor zehn übertrifft. Säulen dieses Wachstums sind neben der verbesserten Leistungsfähigkeit und der größeren Attraktivität des neuen Modells auch der um knapp 20 Prozent günstigere Verkaufspreis, den die Entwicklungssprünge des Wasserstoff-Fahrzeugs ermöglichen.

Hinzu kommt ganz generell die immer größere Attraktivität der Brennstoffzellen-Technologie durch ihre Alltagstauglichkeit – viele Märkte bauen ihre Wasserstoff-Infrastruktur aus, die Zahl der Tankstellen steigt und immer mehr öffentliche Förderprogramme werden aufgelegt, um den Wandel hin zu einer saubereren Mobilität zu stärken.


Toyota Proace ist bester Firmenwagen des Jahres 2020

Vielseitige Transporter-Baureihe überzeugt bei Leserwahl

  • Dritte Ausgabe des „Auto Bild Firmenwagen Award“
  • Gewinner der Importwertung in der Kategorie „Transporter“
  • Als Kastenwagen, Doppelkabine und Kombi erhältlich

Der Toyota Proace (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,5-5,0/5,3-4,6/5,7-4,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 151-125 g/km) gehört zu den besten Firmenwagen des Jahres 2020. Bei der großen Leserwahl der Fachzeitschrift Auto Bild hat der kompakte Kastenwagen die Importwertung der Kategorie „Transporter“ gewonnen.

In diesem Jahr kürten die Leser von Europas größter Autozeitschrift ihre Favoriten beim „Auto Bild Firmenwagen Award“ bereits zum dritten Mal. Dabei konnten sie aus neun Kategorien jeweils einen „deutschen“ und einen „Importsieger“ wählen.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung für den Proace“, erklärt Mario Köhler, Direktor Vertrieb bei Toyota Deutschland. „Rund 30 Prozent der leichten Nutzfahrzeuge entfallen auf mittelgroße Transporter. Genau hier setzt unser Proace an. Gemeinsame mit unserem Toyota Professionell Programm hat die Proace Modellfamilie in den letzten Jahren einen großen Teil dazu beigetragen, dass sich unser Marktanteil im Segment der gewerblichen Fahrzeuge positiv entwickeln konnte.“

Der Toyota Proace überzeugt vor allem durch seine Vielseitigkeit. Mit zwei unterschiedlichen Radständen und drei Karosserielängen empfiehlt er sich für sämtliche Einsätze im Arbeitsalltag. Je nach Ausführung ist er als Kastenwagen, verglaster Kastenwagen, Doppelkabine oder Kombi mit bis zu neun Sitzen verfügbar. Die maximale Nutzlast liegt bei bis zu 1.400 Kilogramm, die Anhängelast bei bis zu 2.500 Kilogramm. Dazu ist der Proace wahlweise mit geschlossenen oder verglasten Heckflügeltüren sowie mit Heckklappe erhältlich. Außerdem verfügt er über praktische seitliche Schiebetüren, deren Öffnung groß genug ist, um den Laderaum mit einer Europalette zu beladen.

Die kompletten Ergebnisse der Wahl zum Firmenwagen des Jahres 2020 können in der Beilage „Auto Bild Firmenwagen“ zur Auto Bild Ausgabe 49/2020 vom 3. Dezember 2020 nachgelesen werden.


Mit Sonnenenergie emissionsfrei unterwegs im Toyota Prius Plug-in Hybrid

Großflächiges Solardach erhöht elektrische Reichweite

Toyota bietet den Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 29 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 10,0 kWh/100 km) optional mit einem großflächigen Solardach an. Es besitzt eine Nennleistung von rund 180 Watt und erhöht die elektrische Reichweite des Prius Plug-in Hybrid pro Tag um bis zu fünf Kilometer. In acht Tagen lässt sich dadurch die Hochvolt-Batterie auf maximal 80 Prozent des Ladevolumens laden – das entspricht etwa 40 Kilometern Reichweite. Bei 200 Sonnentagen pro Jahr summiert sich diese Zahl auf rund 1.000 Zusatzkilometer, die CO2- und kostenfrei zurückgelegt werden können.

Parkt der Wagen in der Sonne, wird die gewonnene Energie dabei zunächst in einem separaten Akku gespeichert und anschließend über eine sogenannte Pumpspannung gebündelt in die Antriebsbatterie eingespeist. Darüber hinaus lädt das Solarsystem während der Fahrt die 12-Volt-Batterie des Fahrzeuges, um das Bordnetz zu entlasten und beispielsweise die Beleuchtung, Klimaanlage und andere elektrische Verbraucher zu versorgen. Dies senkt den Treibstoffverbrauch zusätzlich und steigert den Wirkungsgrad des Hybridsystems nochmals um bis zu drei Prozent. Das innovative Solardach lässt sich in der Variante „Prius Plug-in“ für 2.924,39 Euro (inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer) bestellen.

Das optionale Solarpanel in der aktuellen Generation des Prius Plug-in Hybrid unterstreicht den technologischen Fortschritt von Toyota auf dem Gebiet der nachhaltigen Mobilität und ist ein kleiner Baustein zur Umsetzung der Toyota Environmental Challenge 2050.

Das Solardach hat beim Toyota Prius Plug-in Hybrid Tradition, denn diese Technologie war bereits bei der vorherigen Generation erhältlich. Dort erzeugen die Solarzellen Energie für die Lüfter des Klimasystems und sorgen so auch bei Hitze bereits vor dem Start für eine merkliche Absenkung der Innenraumtemperatur.

In Japan testet der Automobilhersteller bereits den Einsatz von Solarzellen auf weiteren Teilen der Karosserie, wie etwa der Motorhaube oder der Heckklappe. So ließe sich die Kraft der Sonne in Zukunft noch umfangreicher nutzen.


Neuer Toyota Mirai ab 63.900 Euro erhältlich

Produktionsstart für die zweite Generation der Brennstoffzellenlimousine

Mit reisetauglicher Reichweite, kurzen Tankstopps, hoher Wintertauglichkeit und komplett ohne Ausstoß schädlicher Emissionen demonstriert der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km)* seit 2015, wie sich alternative Antriebskonzepte erfolgreich in Serie verkaufen lassen.


Ab November 2020 startet der japanische Automobilhersteller die Produktion der zweiten Generation des Toyota Mirai und erhöht gleichzeitig die Fertigungskapazitäten auf 30.000 Einheiten pro Jahr. Das vollständig neu entwickelte Modell überzeugt durch deutliche Fortschritte bei Technik, Effizienz, Fahrleistungen und Design. Ein optimiertes Brennstoffzellensystem und drei Wasserstofftanks mit einem insgesamt größeren Volumen ermöglichen eine bis zu 30 Prozent höhere Reichweite gegenüber dem Vorgängermodell (finale Homologationsdaten stehen noch aus). Auch finden nun fünf statt vier Personen bequem Platz, was den neuen Mirai noch alltagstauglicher macht.

Gegenüber der ersten Generation ist der neue Mirai günstiger und startet zu Preisen ab 63.900 Euro (alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer). Damit ist der Toyota Mirai nun auch förderfähig durch den Umweltbonus sowie die Innovationsprämie.

Bereits in der Basisausstattung überzeugt er mit Highlights wie 19-Zoll-Leichtmetallrädern, einem JBL-Soundsystem mit 14 Lautsprechern, Multimediasystem mit Navigation und 12,3-Zoll Display, das auch Apple CarPlay und Android Auto unterstützt, Smart-Key-System, LED-Scheinwerfern, Sitzheizung vorne sowie elektrisch verstellbaren Vordersitzen. Für Sicherheit sorgt die aktuelle Generation des aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsystems Toyota Safety Sense.

Die Ausstattungslinie „Executive“ (ab 66.900 Euro) umfasst zusätzlich polierte silberfarbene 19-Zoll-Leichtmetallräder, adaptive Bi-LED-Scheinwerfer, Multi-LED-Blinkleuchten vorne, Privacy Glas für die hinteren Fenster, ein 360-Grad-Kamerasystem, eine einstellbare Ambient-Beleuchtung mit acht verschiedenen Farben, Lenkradheizung, Sitzbezüge in Lederoptik, eine elektrisch verstellbare Lenksäule sowie eine Ladestation für kabelloses Laden des Smartphones. Ein Rückfahrassistent (RCTA-B) sowie ein Toter-Winkel-Assistent (BSM) und ein Parkassistent (ICS) mit vier Sensoren runden das Paket ab.

In der Topausstattung „Advanced“ (73.900 Euro) verfügt der neue Mirai über einen Einparkassistenten (IPA+), schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder, ein Panoramadach, Head-up-Display, einen digitalen Innenspiegel mit Kamera, Sitzheizung hinten, Sitzbelüftung vorne und hinten, Drei-Zonen-Klimaautomatik sowie eine Memory-Funktion für den Fahrersitz und die elektrisch verstellbare Lenksäule. Zusätzlich ist der Mirai mit Semianilin-Ledersitzen in schwarz ausgestattet, die es auf Wunsch, ohne Aufpreis, in einem hellen Farbton mit abgestimmter Armaturentafel und Zierapplikationen in Kupferfarbe gibt.

Das Modell basiert auf der neuen modularen Toyota Plattform für Fahrzeuge mit Hinterradantrieb, die von Beginn an für verschiedene Antriebsarten ausgelegt wurde. Sie verleiht der Limousine eine höhere Karosseriesteifigkeit und einen niedrigeren Fahrzeugschwerpunkt, was Agilität und Ansprechverhalten steigert. Auch spricht der neue Mirai direkter und gleichmäßiger auf Gaspedalbewegungen an, was gleichermaßen für mehr Komfort und Fahrspaß sorgt.

* gesetzl. vorgeschriebene Angaben gem. Pkw-EnVKV, basierend auf NEFZ-Werten. Die Kfz-Steuer richtet sich nach den häufig höheren WLTP-Werten


Toyota RAV4 Plug-in Hybrid bequemer laden

Smartphone-App MyT mit erweiterten Funktionen

Der neue Toyota RAV4 Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km) fährt bis zu 75 Kilometer rein elektrisch. Wer die Hochvoltbatterie danach aufladen will, kann dies mit der kostenlosen MyT Smartphone-App besonders bequem und einfach erledigen.

Pünktlich zum Start des neuen Technik-Flaggschiffs hat Toyota die Funktionen erweitert. Mit der App, die sowohl für Android als auch iOS Geräte erhältlich ist, lässt sich der Ladeprozess nun problemlos aus der Ferne starten. Wer den RAV4 Plug-in Hybrid an der Ladesäule oder Steckdose anschließt, kann den Ladevorgang auch später noch beim Abendessen oder vom Schreibtisch aus in Gang setzen. Dank der integrierten Timer-Funktion geht es zum vordefinierten Zeitpunkt sogar automatisch los. Die Ladestandanzeige informiert dabei jederzeit über den aktuellen Status und die momentane elektrische Reichweite.

Die MyT App erhöht den Komfort auch über das Laden hinaus: So lässt sich das elektrifizierte Kompakt-SUV vorklimatisieren, was Insassen an heißen Sommertagen genauso zu schätzen wissen wie nach einer eisigen Nacht. Vom Frühstückstisch aus lässt sich beispielsweise die Heizung aktivieren, sodass der Fahrer in einem warmen Interieur Platz nimmt. Auch die Scheiben sind aufgrund der automatisch eingeschalteten Front- und Heckscheibenheizung bereits beim Einsteigen eisfrei.

Darüber hinaus profitieren die App-Nutzer von den bewährten Connected Services, die zehn Jahre kostenlos zur Verfügung stehen. Sie liefern unter anderem Echtzeit-Verkehrsinformationen und einen Überblick über die persönlichen Fahrdaten – von der durchschnittlichen Fahrtstrecke, -dauer und -geschwindigkeit über den Kraftstoffverbrauch bis hin zum Anteil im Elektromodus. Dabei kann zwischen privaten und geschäftlichen Fahrten unterschieden werden.

Die Route lässt sich schon mit dem Computer oder Smartphone vorplanen und dann direkt ins Fahrzeug schicken. Lässt sich der Wunschort nicht direkt mit dem Auto ansteuern, leitet die Fußgängernavigation vom nächstgelegenen Parkplatz bis zum Ziel. Wer auf dem Rückweg nicht mehr weiß, wo der Toyota abgestellt wurde, zieht den Parkpositionsfinder zurate.

Die Inspektionserinnerung informiert rechtzeitig über die bevorstehende Wartung und vereinbart auf Wunsch auch einen Service-Termin beim Toyota Partnerbetrieb. Leuchtet einmal eine Warnleuchte auf, erklärt die gleichnamige Rubrik ihre Bedeutung und kontaktiert bei Bedarf ebenfalls den Händler.


Der neue Toyota RAV4 Plug-in Hybrid

Flaggschiff der Toyota Hybridflotte

Mit dem neuen RAV4 Plug-in Hybrid* präsentiert Toyota das Topmodell der RAV4-Baureihe und das neue Flaggschiff seiner Hybrid-Antriebspalette. Es überzeugt mit einer Kombination aus Kraft und Umweltverträglichkeit.

Seine Markteinführung stärkt und erweitert die Attraktivität der gesamten RAV4-Familie – jenes Kompakt-SUV, das diese Fahrzeugklasse einst begründet hat und das bis heute mehr als zehn Millionen Käufer weltweit überzeugen konnte.

Als Technologieführer im Bereich der Hybridantriebe hat Toyota sein Know-how für die Entwicklung des RAV4 Plug-in Hybrid* eingesetzt. Auf diese Weise ist ein besonders leistungsstarkes Fahrzeug entstanden, das seinen Wettbewerbern insbesondere in puncto Abgasemissionen und Kraftstoffeffizienz voraus ist: Der CO2-Ausstoß beschränkt sich im kombinierten NEFZ-Zyklus auf 26 Gramm/Kilometer, der entsprechende Durchschnittsverbrauch auf 1,2 Liter/100 km.

Der Elektroantrieb stellt bei ihm die Grundeinstellung dar, eine Batteriefüllung ermöglicht eine lokal emissionsfreie Reichweite im Stadtverkehr von bis zu 98 Kilometern (nach WLTP Prüfzyklus innerorts***) – mehr als genug für die Strecke, die ein europäischer Autofahrer im Tagesdurchschnitt zurücklegt. Dabei kann er bis zu 135 km/h**** erreichen, ohne auf den Verbrennungsmotor seines Hybridsystems zurückgreifen zu müssen.

***75 km elektrische Reichweite nach WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) Prüfzyklus gesamt, 98 km nach WLTP-Prüfzyklus innerorts. Batterieladung, individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.

**** Batterieladung, individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.

Wird zusätzliche Motorleistung benötigt, spielt der 2,5 Liter große Dynamic Force-Vierzylinder seine Stärken aus. Das Aufladen der Batterie ist an einem 230-Volt-Hausanschluss mit Ladestation in Deutschland in 4,5 Stunden schnell und sicher abgeschlossen. Über die MyT-App lässt sich dieser Vorgang einfach überwachen und zeitlich planen, ebenso wie die Klimaanlage per Fernbedienung aktiviert werden kann, um den Innenraum rechtzeitig vor Fahrtbeginn aufzuwärmen oder abzukühlen.

Neben seiner hochmodernen und effektiven Antriebstechnologie besitzt auch der neue RAV4 Plug-in Hybrid* alle Qualitäten und Vorzüge, die die fünfte Generation dieses Kompakt-SUV seit ihrer Vorstellung Ende 2018 auszeichnen – zum Beispiel die dynamischen Vorteile durch den tiefen Fahrzeugschwerpunkt und die hohe Verwindungssteifigkeit der Karosserie, die auf der Toyota GA-K-Plattform basieren. Das intelligente Allradsystem AWD-i zählt zur Serienausstattung.

Toyota bietet den neuen RAV4 Plug-in Hybrid* parallel zum RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch** innerorts/außerorts/kombiniert: 4,5-4,3/5,0-4,8/4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 105-100 g/km) an und baut damit seine Modellpalette an elektrifizierten Fahrzeugen weiter aus.

1. PERFORMANCE UND TECHNOLOGIE

Mit dem neuen RAV4 Plug-in Hybrid* hat Toyota ein Fahrzeug konzipiert, das auf zwei unterschiedliche Weisen überzeugt: im EV-Modus und mit seinem hoch effizienten Hybrid-Elektro-Antrieb. Dabei profitiert es von der Erfahrung und der stufenweisen Herangehensweise, die Toyota bei der Entwicklung von zwei Plug-in-Generationen des Prius gesammelt hat und die diese besonders effiziente Leistungsfähigkeit der Plug-in-Technologie erst ermöglichte. Das Ergebnis ist das kraftvollste Modell der RAV4-Familie, das in puncto CO2-Emissionen*, Kraftstoffverbrauch* und rein elektrischer Reichweite Maßstäbe setzt.

Für den Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch** kombiniert: 1,3 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 29 g/km, Stromverbrauch** kombiniert: 10,0 kWh/100 km) hatte sich Toyota auf die Ausweitung der elektrischen Autonomie konzentriert und den bewährten 53-kW-Motor des Hybridmodells mit einer größeren Hochvoltbatterie kombiniert. Im RAV4 Plug-in Hybrid* wiederum liegt der Schwerpunkt auf einer stärkeren Antriebsleistung und höheren Reisegeschwindigkeiten im rein elektrischen Modus bei ebenfalls längeren Reichweiten. Er setzt auf einen kraftvolleren Motor, auch die Batterie und der Inverter fielen größer aus.

Im Zusammenspiel mit dem 2,5 Liter großen Dynamic Force-Benziner summiert sich dies zu einer Systemleistung von 225 kW/306 PS. (Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km) Damit übertrifft der RAV4 Plug-in Hybrid* das reine Hybridmodell um 38 Prozent und macht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,0 Sekunden möglich – 2,1 Sekunden schneller als der RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch** innerorts/außerorts/kombiniert: 4,5-4,3/5,0-4,8/4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 105-100 g/km). Wie sehr die Fahrbarkeit und die Agilität des Antriebsstrangs profitieren, zeigt auch dieses Beispiel: Bei 60 km/h stehen 50 Prozent mehr Leistung zur Verfügung. Im reinen Elektromodus erreicht der RAV4 Plug-in Hybrid* Tempo 100 aus dem Stand in 10 Sekunden.
2,5-Liter-Dynamic Force-Vierzylinder-Benziner

Der 2,5 Liter großen Dynamic Force-Vierzylinder mit seinen sechzehn Ventilen vereint hohe Leistungsausbeute mit besonderer Kraftstoffeffizienz. Er besitzt zwei obenliegende Nockenwellen mit intelligenter elektrischer Dual VVT-i-Steuerung der Ein- und Auslassventile sowie die kombinierte D-4S-Saugrohr-/Direkteinspritzung inklusive Injektoren mit Mehrlochdüsen. Dabei verbindet er einen vergleichsweise großen Kolbenhub von 103,4 Millimetern mit einer hohen Verdichtung von 14,0:1 und arbeitet nach dem Atkinson-Prinzip. Der Dynamic Force-Vierzylinder leistet 136 kW/185 PS bei 6.000 Umdrehungen. Zum Vergleich: Der 2,5-Liter-Motor des RAV4 Hybrid entwickelt 131 kW/178 PS bei 5.700 Touren. (Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km)

Um den Verbrennungsmotor gegen überdurchschnittlichen Verschleiß zu schützen, der durch Kaltstarts bei Reisegeschwindigkeit auftreten könnte, besitzt das Hybridsystem eine spezielle Warmlaufautomatik. Ist diese aktiv, so informiert ein blaues Motorsymbol im Energiefluss-Display der Hybridanzeige den Fahrer darüber.

Neues Hybridsystem

Der neue Plug-in-Hybridantrieb* des RAV4 überzeugt mit einer Kombination aus Power und Effizienz. Dank einer Systemleistung von 225 kW/306 PS ist er das kraftvollste Modell der RAV4-Familie und überhaupt das derzeit leistungsstärkste Hybridfahrzeug von Toyota. (Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km) Zeitgleich zeichnet er sich aber auch durch eine bemerkenswerte Wirtschaftlichkeit aus, die das hohe Niveau des RAV4 Hybrid nochmals übertrifft.

Einzigartig in diesem Segment ist darüber hinaus der Charakter des RAV4 Plug-in Hybrid* im EV-Modus. Tatsächlich stellt der Elektroantrieb den Normalmodus dar – ohne Weiteres greift das Hybridsystem nicht ein. Laut WLTP-Norm ist eine rein elektrische Reichweite von gut 75 Kilometern*** möglich, und die Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h*** eignet sich auch für lokal verbrauchs- und abgasemissionsfreie Autobahnfahrten. Gemessen nach WLTP-Norm für den Stadtverkehr steigt die Reichweite sogar auf bis zu 98 Kilometer***.
(***75 km elektrische Reichweite nach WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) Prüfzyklus gesamt, 98 km nach WLTP-Prüfzyklus innerorts. Batterieladung, individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.

Je nach Ladezustand der Batterie wechselt das Fahrzeug automatisch in den ebenfalls hocheffizienten Hybridmodus. Dann kommt ihm die umfassende Erfahrung zugute, die Toyota mit dieser Antriebstechnologie gesammelt hat.

Weiterentwickeltes Hybridsystem

Toyota hat für den RAV4 Plug-in Hybrid* ein leistungsstärkeres Hybridsystem entwickelt. Es verbessert die kompakten Leichtbaukomponenten, die für die vierte Hybridgeneration des RAV4 Hybrid zum Einsatz kommen, mit gezielten Detailanpassungen und erzielt so eine höhere Leistungsausbeute.

Die neue Lithium-Ionen-Batterie besitzt eine Kapazität von 18,1 kWh. Sie besteht aus 96 Batteriezellen, die über die Klimaanlage des Fahrzeugs gekühlt werden, und arbeitet mit einer Spannung von 355,2 Volt. Auch dank eines speziellen Boost-Konverters in der Steuereinheit liegt ihre Leistungsabgabe signifikant über jenem Niveau, das die Batterie des RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch** innerorts/außerorts/kombiniert: 4,5-4,3/5,0-4,8/4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 105-100 g/km) erreicht. Durch die Positionierung unterhalb des Fahrzeugbodens senkt sie den Schwerpunkt des RAV4 Plug-in Hybrid, ohne Platz im Innen- oder Kofferraum zu kosten. Der leise Gleichstrom-Spannungswandler baut besonders kompakt und zeichnet sich durch höhere Effizienz sowie eine bessere Kühlung aus. Er wanderte ebenfalls platzsparend unter die Rücksitze.

Der Elektromotor an der Vorderachse entwickelt 134 kW und ist damit 46 kW stärker als jener des RAV4 Hybrid. Die Elektromaschine an den hinteren Rädern leistet unverändert 40 kW. Je nach Grad ihrer Unterstützung kann der Vierzylinder des Hybridsystems mit niedrigen Drehzahlen arbeiten. Dies kommt dem überlegenen Geräuschkomfort des Fahrzeugs ebenso zugute wie der Laufkultur.

Fahrmodi

Das Plug-in-Hybridsystem des RAV4 verfügt über vier verschiedene Fahrprogramme:

  •     EV-Modus (Electric Vehicle) – das Standardprogramm
  •     HV-Modus (Hybrid Vehicle) – Hybridantrieb
  •     Auto HV/EV-Modus – automatische Steuerung
  •     Batterielademodus

Der RAV4 Plug-in Hybrid* startet grundsätzlich mit Elektroantrieb: Der EV-Modus wird automatisch beim Anlassen des Fahrzeugs aktiviert und behält auch bei höherer Leistungsabfrage Priorität. Erst wenn die rein elektrische Reichweite ausgeschöpft wurde, wechselt die Steuerung von sich aus in das Hybridprogramm. Darüber hinaus hat der Fahrer natürlich die freie Wahl, ob er von Beginn an im Hybridmodus unterwegs ist oder den Elektroantrieb zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert – etwa, um die Effizienz zu verbessern oder bei Fahrten im städtischen Bereich.

Im Auto HV/EV-Modus schaltet das System automatisch den Hybridantrieb hinzu, wenn zum Beispiel bei starker Beschleunigung zusätzliche Motorkraft gefragt ist. Anschließend kehrt die Steuerung wieder in das EV-Programm zurück.

Der Lademodus greift ein, wenn die Batteriespannung auf ein Niveau sinkt, der für reinen EV-Antrieb nicht mehr ausreicht. Dann generiert der Vierzylinder-Benziner über die Elektromotoren, die als Generator dienen, Strom zum Auffüllen des Akkus.

Das sequenzielle Shiftmatic-System des RAV4 Plug-in Hybrid* ermöglicht es dem Fahrer über Schaltwippen am Lenkrad, die Bremswirkung des Motors zu verstärken. Zusätzliche Unterstützung bietet auch die Deceleration Assist Control. Sie nutzt das Verzögerungsmoment des Verbrenners zum Beispiel auf Bergabpassagen. Dies sorgt für einen sanfteren Fahrkomfort und minimiert den Bremsverschleiß.

Beschleunigungs-Performance

Die geballte Kraft des spontan ansprechenden Plug-in-Hybridsystems ermöglicht im HV- und im EV/HV-Modus ein faszinierendes Beschleunigungserlebnis. Für den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h benötigt der RAV4 Plug-in Hybrid* gerademal sechs Sekunden. Die Antriebsstrangsteuerung erkennt dabei, ob der Fahrer einen sanften und linearen Geschwindigkeitszuwachs wünscht oder ob die maximale Motorleistung im Sport-Modus auf der Stelle zur Verfügung stehen soll, um das Fahrvergnügen zu steigern. (Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km)

Geräuschkomfort und Laufruhe

Zahlreiche Maßnahmen sorgen dafür, dass der neue RAV4 Plug-in Hybrid* mit einem besonders leisen und vibrationsarmen Fahrkomfort aufwarten kann. So gehen von dem speziell konstruierten Transaxle-Antrieb der Hinterachse besonders wenig Resonanzschwingungen aus, die Zahnräder selbst erhalten eine polierte Oberfläche und laufen auf diese Weise noch sanfter und ruhiger. Zeitgleich federt ein Dämpfersystem Stöße und Schwingungen beim Anfahren ab und wirkt beim Dahingleiten mit konstanter Geschwindigkeit Drehmomentschwankungen entgegen.

Wie bereits im Abschnitt „Performance und Technologie“ erwähnt, läuft der Verbrennungsmotor des Hybridantriebs mit geringeren Drehzahlen als zum Beispiel im RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch** innerorts/außerorts/kombiniert: 4,5-4,3/5,0-4,8/4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 105-100 g/km) und damit nochmals geräuschärmer. Der Akustikkomfort gewinnt auch durch zusätzliches Dämmmaterial in den Kotflügeln und den vorderen Dachsäulen sowie durch den Einsatz von speziellem Glas für die Front- und die Seitenscheiben.

Klimasystem mit Wärmepumpe

Auch im rein elektrischen Antriebsmodus vereint die Klimaanlage des RAV4 Plug-in Hybrid* ein hohes Maß an Effizienz mit souveränem Temperaturkomfort. Dabei setzt sie auf eine spezielle Pumpe, die thermische Energie der Außenluft zum Heizen des Innenraums nutzt. Hierdurch wirkt sich die Klimaanlage weniger stark auf die lokal emissions- und verbrauchsfreie Reichweite des Fahrzeugs aus.

Eine weitere Besonderheit ist die S-FLOW-Regelung. Sie berücksichtigt für die individuelle Heizungs- und Ventilationssteuerung ausschließlich jene Beifahrer- und Rücksitzplätze, die auch belegt sind. Dies gilt für die vorgewählte Innenraumtemperatur ebenso wie für das Außenklima und die Einwirkung der Sonne. Um weitere Energie zu sparen, lässt sich der Luftentfeuchter über einen „Aus“-Schalter deaktivieren, wenn er zum Beispiel für das Belüften beschlagener Scheiben nicht länger benötigt wird.

2. FAHRVERGNÜGEN

Wie beim RAV Hybrid profitieren auch die dynamischen Fahreigenschaften des neuen RAV4 Plug-in Hybrid* von den grundsätzlichen Vorteilen, die mit der GA-K-Plattform von Toyota einhergehen – so etwa auch der besonders niedrige Schwerpunkt. Er basiert auf der Positionierung des Antriebsstrangs und insbesondere auf der Anordnung der Hochvoltbatterie unter dem Fahrzeugboden. Dies wirkt sich auf das Handling und das sichere Eigenlenkverhalten ebenso positiv aus wie auf den Fahrspaß, den der RAV4 Plug-in Hybrid* bereitet.

Die GA-K-Architektur steht darüber hinaus für Leichtbau in Kombination mit einer hohen Verwindungssteifigkeit der Karosserie – zwei weitere wesentliche Attribute, die auf die natürlichen und Vertrauen weckenden Fahreigenschaften einzahlen. Selbst auf sehr unebenen Straßen strahlt der RAV4 Plug-in Hybrid* ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität aus. Dabei reagiert er natürlich und gut vorhersehbar auf die Befehle des Fahrers.

Das auf großen Federungskomfort ausgelegte Fahrwerk des RAV4 Plug-in Hybrid* setzt auf das gleiche Doppelquerlenker-Hinterachs-Layout wie die Hybrid-Variante. Angesichts des niedrigen Schwerpunkts und der hohen Verwindungssteifigkeit der Karosserie erreicht es die angestrebte Fahrdynamik, ohne hierfür straffer abgestimmt werden zu müssen.

Intelligenter elektrischer Allradantrieb

Toyota stattet den RAV4 Plug-in Hybrid* grundsätzlich mit dem intelligenten Allradsystem AWD-i aus, das auch im RAV4 Hybrid zum Einsatz kommt. Die kompakte und besonders leichte Antriebskomponente sieht einen 40 kW starken Elektromotor an der Hinterachse vor. Gegenüber einem mechanischen System vereint er die Allradeigenschaften eines SUV mit einer Kraftstoffeffizienz und wird sowohl im reinen Elektromodus als auch im Zusammenspiel mit dem Vierzylinder des Hybridantriebs aktiv.
(Kraftstoffverbrauch RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km)

Die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse erfolgt automatisch in Abhängigkeit zur jeweiligen Verkehrssituation. Sie verleiht dem RAV4 Plug-in Hybrid* auch auf glatten Straßen oder unbefestigten Wegen eine sichere Traktion und zusätzliche Fahrstabilität – so wie es dem tradierten Charakter des Kompakt-SUV seit jeher entspricht.

Gelände-Modus

Sperrbare Differenziale unterstützen die Offroad-Eigenschaften des allradgetriebenen RAV4 Plug-in Hybrid*. Sie lassen sich über einen Schalter im Armaturenbrett aktivieren und werden automatisch per Bremseingriff tätig, sobald ein Rad auf losem Untergrund die Traktion verliert und durchzudrehen droht. Auf diese Weise lenkt der „Trail Mode“ das Antriebsmoment zu jenen Reifen mit dem höheren Grip, passt zugleich aber auch das Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen sowie die Schaltstrategie des Getriebes an. In der Summe verbessert dies die Geländefähigkeiten ebenso wie das Fahrverhalten auf rutschigen Untergründen.

Fahrmodi

Auch für die täglichen Onroad-Einsätze hält der RAV4 Plug-in Hybrid* verschiedene Fahrprogramme bereit: NORMAL, ECO und SPORT stehen in allen vier Hybridmodi zur Verfügung. Sie beeinflussen in erster Linie das Ansprechverhalten des Antriebsstrangs. Das SPORT-Programm zum Beispiel ermöglicht maximale Beschleunigungs-Performance, wirkt sich aber auch auf die Bremseigenschaften aus.

3. DESIGN UND RAUMAUFTEILUNG

Toyota hat das Plug-in-Hybridsystem des RAV4 so geschickt in das Fahrzeug integriert, dass es praktisch ohne Auswirkungen auf das Raumangebot im Interieur, die Platzverhältnisse im Gepäckabteil oder das Volumen des unverändert 55 Liter großen Benzintanks bleibt. Allein der durchgehend flache Boden des Kofferraums wurde um 35 Millimeter angehoben. Mit einem Fassungsvermögen von 520 Litern zählt er weiterhin zu den größten im Segment der Kompakt-SUV und nimmt auch sperrigere Gegenstände oder vier Golftaschen beziehungsweise zwei 77-Liter-Koffer bereitwillig auf. Das Plug-in-Ladekabel findet unter einer Abdeckung Platz.

Werden die im Verhältnis 60:40 geteilten Rücksitze umgeklappt, entsteht eine weiterhin ebene Ladefläche. Da keine Einbuchtungen, Schwellen oder Kanten im Wege stehen, eignet sie sich auch für den Transport größerer Gegenstände. Als Zugmaschine darf der RAV4 Plug-in Hybrid* gebremste Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 1,5 Tonnen an den Haken nehmen.

Karosseriedesign

Nur wenige Details, die aber den sportlichen Charakter betonen, heben den RAV4 Plug-in Hybrid* optisch von seinem Schwestermodell mit reinem Hybridantrieb ab. Hierzu zählen zum Beispiel der metallisch-helle Look der unteren Spoiler-Lippe und der Zierleiste über dem Kennzeichen am Heck, dunkle Chrom-Einfassungen für die Hauptscheinwerfer, die glänzend schwarze Beschichtung des Kühlergrills und der schwarzlackierte Einsatz der hinteren Schürze. Die Anschlussmöglichkeit für das Ladekabel verbirgt sich unter einer Karosserieklappe im hinteren rechten Kotflügel.

Der RAV4 Plug-in Hybrid* rollt serienmäßig auf 18 Zoll großen Leichtmetallrädern im dunkelgrauen 5-Speichen-Design zu den Kunden. Mit dem Style-Paket  gehören schwarzlackierte 19-Zoll-Räder mit fünf Doppelspeichen und breiteren Reifen zum serienmäßigen Lieferumfang.

Interieurdesign

Die Passagiere des RAV4 Plug-in Hybrid* nehmen auf beheizbaren Sitzen mit dunkelgrauen Bezug mit Ziernähten in kontrastierendem Rot Platz. Mit dem Style-Paket steht eine Volllederausstattung mit horizontalen Steppnähten in Rot und einem ebenfalls in Rot abgesetzten Band zur Verfügung, das vertikal den Schulterbereich in zwei Hälften teilt.

Die vorderen Sitze lassen sich elektrisch einstellen, der Fahrerplatz zeichnet sich zudem durch eine Lordosenstütze aus. Mit dem Style-Paket kommt eine Sitzventilation sowie die elektrische Verstellung auf der Beifahrerseite hinzu.

Eine Batterie-Ladestandsanzeige ersetzt im Kombi-Display der Instrumententafel den klassischen Hinweis auf die Wassertemperatur. Sie wird von weiteren Informationen ergänzt, die für ein Fahrzeug mit Plug-in-Hybridtechnologie spezifisch sind.

Dabei gilt ganz generell: Die hochmoderne GA-K-Plattform von Toyota, auf der die fünfte Modellgeneration des RAV4 aufbaut, ermöglicht eine vergleichsweise tiefe Sitzposition. Der niedrigere Hüftpunkt sorgt für eine direktere Verbundenheit zwischen Fahrer und Fahrzeug sowie ein sportlicheres Fahrerlebnis. Dank des großzügig bemessenen Verstellbereichs der Vordersitze und des Lenkrads ergibt sich schnell die richtige Arbeitsposition hinter dem Volant, die mit einer exzellenten Rundumsicht einhergeht.

Weit öffnende Türen sowie ein reduzierter Abstand zwischen Hüftpunkt und den seitlichen Bodenschwellern erleichtern den Zugang zur Rücksitzbank. Der üppig bemessene Fußraum und großzügige Belüftungsventile steigern den Reisekomfort für die hinteren Passagiere zusätzlich.

Ausstattungsdetails

Mit zahlreichen neuen Ausstattungsdetails – teils serienmäßig, teils optional erhältlich – entspricht der RAV4 Plug-in Hybrid* den Wünschen anspruchsvoller Kunden, die auf fortschrittliche Konnektivität, moderne Komforteigenschaften und ein hohes Maß an Bequemlichkeit Wert legen.

So ist ab Werk zum Beispiel eine 230-Volt-Steckdose an Bord. Sie eignet sich für elektrische Geräte mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 150 Watt wie etwa mobile Endgeräte oder auch die Musikanlage für die Spontan-Party im Freien. Weitere 12-Volt-Anschlüsse im Innenraum und im Gepäckabteil sowie USB-Schnittstellen für Smartphones und Tablets kommen hinzu.

Ebenfalls zur Serienausstattung zählt das jüngste Multimedia-System von Toyota. Es ermöglicht die Anbindung von Smartphones via Apple CarPlay und Android Auto. Die Betätigung für die elektrischen Fensterheber in den Türverkleidungen ist beleuchtet, der Fahrzeugschlüssel beinhaltet eine Fernbedienung für die Klimaanlage, die sich darüber hinaus auch über die MyT-App einstellen lässt. Weitere Informationen hierzu hält das Kapitel „Konnektivität“ bereit.

Der RAV4 Plug-in Hybrid* wartet mit einem 9-Zoll-Display für die Audio-Anlage auf, markant oberhalb der Mittelkonsole positioniert. Zudem steht ein farbiges Head-up-Display optional bereit.

Toyota Safety Sense

Der neue RAV4 Plug-in Hybrid* kommt ab Werk mit der aktuellen Generation des aktiven Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystems Toyota Safety Sense auf den Markt. Es warnt vor Gefahrensituationen und greift – sofern notwendig – per Lenkrad- und/oder Bremsunterstützung ein, um einen Unfall zu vermeiden oder seine Folgen zu reduzieren.

Neben vorausfahrenden Automobilen erkennt das Pre-Crash Safety System (PCS) jetzt bei Tag und Nacht auch Fußgänger auf oder entlang der Straße sowie Radfahrer bei Tageslicht. Im Zusammenspiel mit der Verkehrszeichenerkennung passt die adaptive Geschwindigkeitsregelung das vorgewählte Tempo wechselnden Geschwindigkeitsbeschränkungen automatisch an.

Die Kombination aus Spurwechsel-Warner und Spurführungs-Assistent wiederum hilft, den RAV4 in der Mitte der eigenen Fahrbahn zu halten. Erkennt das System Abweichungen, ohne dass der Blinker gesetzt wurde, warnt es zunächst über akustische Meldungen und leichte Vibrationen im Lenkrad vor der drohenden Gefahr. Notfalls unterstützt es den Fahrer auch mittels leichter Lenkkräfte dabei, den Wagen wieder in die richtige Spur zu bringen. Dabei erkennt der Spurwechsel-Warner neben Straßenmarkierungen auch Fahrbahn-Seitenstreifen.

4. SICHERE UND EFFIZIENTE LADEMÖGLICHKEITEN

Komfortables Aufladen der Batterie zählt zu den Kernkompetenzen eines jeden Elektrofahrzeugs.

Die bordeigene Ladeeinrichtung unterstützt eine Ladegeschwindigkeit von bis zu 6,6 kW, ohne sich negativ auf die Dauerhaltbarkeit des Akkus auszuwirken. In der Konstellation mit dem serienmäßigen Schuko-Ladekabel ist ein vollständiger Ladevorgang an einer mit 10 Ampere abgesicherte Haushalts-Steckdose nach 7,5 Stunden abgeschlossen. Mit dem im Zubehör erhältlichen Typ 2-Ladekabel reduziert sich - in Verbindung mit einer Wallbox - eine komplette Batteriefüllung im deutschen Stromnetz auf lediglich 4,5 Stunden.

Die hitzegeschützte Anschlussmöglichkeit am Fahrzeug befindet sich im hinteren rechten Kotflügel hinter einer Klappe, die automatisch mit den hinteren Türen ver- und entriegelt wird. Eine Kontrollleuchte weist auf einen laufenden oder abgeschlossenen Ladevorgang hin.

Für die optimale Ladegeschwindigkeit empfiehlt Toyota die Kombination aus Typ 2-Ladekabel (Mode 3) in Verbindung mit einer Wallbox. Toyota bietet auch smarte und zukunftssichere Wallbox-Systeme an, die sich vernetzen lassen und ein RFiD-Kartenerkennungssystem besitzen.

5. KONNEKTIVITÄT

Der RAV4 Plug-in Hybrid* ist das erste Modell von Toyota, das über die MyT-App serienmäßig den Fernzugriff auf Fahrzeugfunktionen wie zum Beispiel die Klimaanlage ermöglicht. Der App-basierte Fernzugriff umfasst auch das Batteriemanagement, die Kontrolle des Ladeprozesses und weitere Komfortdetails.

Fernbedienung der Ladefunktionen

Über die MyT-App von Toyota hat der Nutzer des RAV4 Plug-in Hybrid* Zugriff auf zahlreiche Informationen rund um das Lade-Management und kann dieses zugleich steuern, ohne sich in der Nähe des Fahrzeugs zu befinden. Dies reicht von der zeitlichen Programmierung des Ladevorgangs – der zum Beispiel auf Nachtstunden mit günstigeren Stromtarifen gelegt werden kann – über die Abfrage des Batteriestatus, der verbleibenden Ladedauer und der zur Verfügung stehenden Restreichweite mit Elektroantrieb bis hin zu Warnhinweisen, wenn die Batteriefüllung ein bestimmtes Niveau unterschreitet oder es zu einer Störung des Ladvorgangs kommt.
Steuerung von Komfortfunktionen

Ebenfalls aus der Ferne ermöglicht die MyT-App die Steuerung der Klimaanlage. Speziell wenn der RAV4 Plug-in Hybrid* an der heimischen Steckdose oder einer öffentlichen Stromtankstelle lädt, kann zum Beispiel die rechtzeitige Aktivierung der Heizung bis zu 20 Minuten vor dem morgendlichen Start für entfrostete Scheiben und einen warmen Innenraum sorgen. Im Umkehrschluss ist auch eine Kühlung bei sommerlich-heißen Temperaturen möglich.

Neben diesen neuen Optionen stellt die MyT-App auch weiterhin ihre bereits bekannten Funktionen zur Verfügung – etwa die Möglichkeit, Navigationsdaten ans Auto zu senden, die Anzeige des Fußwegs vom Parkplatz zum Zielort und umgekehrt oder die Angabe des Fahrzeugstandorts sowie die Analyse von Fahrdaten. Toyota arbeitet kontinuierlich an weiteren Funktionen seiner MyT-App, um die Vernetzung seiner Automobile ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie voranzutreiben. Sie zielt darauf ab, die Mobilität aller Menschen zu verbessern.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

*Kraftstoffverbrauch** RAV4 Plug-in, Hybrid: 2,5-l-VVT-i, Benzinmotor 136 kW (185 PS), Elektromotor vorn 134 kW (182 PS), Elektromotor hinten 40 kW (54 PS) Systemleistung 225 kW (306 PS), kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen** kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch** kombiniert: 16,6 kWh/100 km. **Derzeit gesetzlich vorgeschriebene Angaben gemäß Pkw-EnVKV, basierend auf NEFZ-Werten. Bis zur Änderung der Pkw-EnVKV dürfen die häufig höheren WLTP-Werte nicht anstelle der NEFZ-Werte angegeben werden.


Toyota Hilux ist „Firmenauto des Jahres 2020“

Klassensieg bei den Pick-ups

Erfolgreich im gewerblichen Einsatz: Der Toyota Hilux (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 9,7-8,4/7,6-7,6/8,4-7,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 220-207 g/km) ist das „Firmenauto des Jahres 2020“. Als bester Pick-up gewinnt der robuste Alleskönner die Importwertung bei der gleichnamigen Wahl, die von der Fachzeitschrift „Firmenauto“ und der Sachverständigenorganisation Dekra veranstaltet wurde.

Die „Firmenautos des Jahres“ werden alljährlich von Kennern ihres Metiers gewählt: Die in diesem Jahr 165-köpfige Expertenjury setzt sich aus Flottenverantwortlichen, Fuhrparkexperten markenunabhängiger Dienstleister und Verbände sowie Journalisten europäischer Flottenmagazine zusammen. In insgesamt 13 konventionellen Fahrzeugkategorien konnten sie aus den jeweils zehn meistverkauften Firmenwagen den Gesamt- und Importsieger wählen. Hinzu kamen je drei Klassen für Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie Sonderkategorien wie der Newcomer des Jahres.

Bei den Pick-ups triumphiert der Toyota Hilux. Ob auf oder abseits befestigter Straßen, er meistert jede Aufgabe – auch und gerade im professionellen Einsatz. Mit einer Zuladung von über einer Tonne und der bis zu 2,32 Meter langen Pritsche schafft das Arbeitstier mühelos einiges weg. Der optionale zuschaltbare Allradantrieb sichert dabei beste Traktion im Gelände.

Trotz der hohen Leistungsfähigkeit genießen Flottenkunden eine Komfortausstattung auf Pkw-Niveau: Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer, Lederausstattung sowie das Multimedia-Audiosystem Toyota Touch mit Sieben-Zoll-Bildschirm, Digitalradio DAB und Rückfahrkamera sind ausstattungsabhängig an Bord. Für Sicherheit sorgt das Toyota Safety Sense Paket, das verschiedene Assistenzsysteme wie das Pre-Collision Notbremssystem mit Fußgängererkennung, einen Spurhalteassistenten und eine Verkehrszeichenerkennung umfasst.

Daniel Avramovic, General Manager Toyota Geschäftskunden Service betont: „Der Hilux ist eine absolute Ikone und steht für außergewöhnliche Robustheit sowie Zuverlässigkeit. Für unsere LCV-Wachstumsstrategie ist der Hilux sehr wichtig und ich freue mich besonders, dass wir dem Kundenwunsch entsprechend auch einer leistungsstärkeren Variante entsprechen können.“


Update für den Toyota Aygo

Von A wie Abgasnorm bis Z wie Zusatzausstattung

Toyota hat seine Produktpalette für den Aygo (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,9-4,8/3,8-3,6/4,2-4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 95-93 g/km) überarbeitet. Highlight ist das ab sofort beim Toyota Händler bestellbare neue Sondermodell Aygo x-JBL. Mit an Bord ist ein eigens für den Kleinstwagen konzipiertes Premium-Soundsystem mit 600 Watt und insgesamt fünf Lautsprechern: zwei Hochtönern im Armaturenbrett, zwei Breitband-Lautsprechern in den vorderen Türen sowie einem Subwoofer in der Reserveradmulde des Kofferraums.


Das Sicherheitssystem Toyota Safety Sense sowie eine automatische Klimaanlage gehören beim Aygo x-JBL ebenfalls zur serienmäßigen Ausstattung. Zusätzlich ist das Sondermodell in der Farbe Grau metallic mit einem Dach in „Mandarine“ lackiert. Diese Farbakzente finden sich im Innenraum wieder.

Bei allen Aygo Modellen ab Juni 2020 verfügt das Audiosystem über den DAB+ Standard für größte Sendervielfalt in bester Tonqualität. Alle neuen Fahrzeuge erfüllen außerdem die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM, die ab Januar 2021 verpflichtend ist. Der quirlige Dreizylinder-Motor mit 1,0 Litern Hubraum und 53 kW (72 PS) Leistung verbindet flotten Fahrspaß mit geringem Kraftstoffverbrauch.

Zusätzlich können Kunden die vielen Vorteile von MyT Connected Services ohne Zusatzkosten nutzen. Die Smartphone-App, die für iOS- und Android-Geräte kostenlos erhältlich ist, beinhaltet nach der Registrierung von Fahrer und Fahrzeug beispielsweise einen Parkpositionsfinder oder eine Fußgängernavigation. Sie gewährt Einsicht in Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Beschleunigung oder Laufleistung und erinnert, wenn Inspektionen oder auch Batteriewechsel anstehen. Zusätzlich kann über die App auch ACN (Automatic Crash Notification) im Zusammenspiel mit einem Erschütterungssensor im Fahrzeug genutzt werden: Falls der Aygo beispielsweise auf dem Parkplatz durch ein anderes Auto beschädigt wird, erhält der Kunde über die MyT App eine Nachricht.

Für den ab sofort beim Toyota Händler bestellbaren Aygo x-clusiv sind neben Kyotoblau mit schwarzem Dach weitere Farbkombinationen erhältlich. Den Stadtflitzer gibt es auch in Karminarot mit schwarzem Dach oder in Midnightschwarz mit einem Dach in Karminarot. Eine weitere Option für den x-clusiv ist das Red-Pack Canvas. Neben der Karosserie in Midnightschwarz fährt der Aygo in dieser Ausführung mit elektrischem Faltdach in Rot vor.

Die Erweiterungen für den x-sky runden das Frühjahrs-Update für den Toyota Aygo ab. In dieser Ausstattungsvariante verfügt das Modell künftig serienmäßig über eine automatische Klimaanlage und die Toyota Safety Sense Sicherheitssysteme zur Kollisionsvermeidung.

Die exklusiven Sondereditionen des Aygo – x-JBL, x-clusiv und x-sky – starten alle zu Preisen ab 15.390 Euro. Darüber hinaus ist der Aygo in der Basisversion ab 10.390 Euro sowie in den Varianten x-play (ab 12.520 Euro) und Team Deutschland (ab 13.490 Euro) verfügbar.


Raus aus der Stadt, rein in die Natur: Mit dem Toyota Proace City Verso zum Camping

Maßgeschneiderte Ausrüstung für das kompakte Raumwunder

Ob Campingbox, Dachzelt oder Markise – mit dem Original Camping-Zubehör wird der neue Toyota Proace City Verso (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,4-4,3/5,4-3,9/5,5-4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 125-107 g/km) im Handumdrehen zum Wohnmobil für zwei.

Die neue QUQUQ Campingbox umfasst eine Kochschublade, zwei Wasserkanister, ein zusätzliches Staufach, einen optionalen Kühlbox-Auszug sowie ein ausklappbares Doppelbett. Die weiteren Bestandteile der Campingbox können von der geöffneten Heckklappe aus verwendet werden.

Die QUQUQ Campingbox ist bei den Toyota Vertragshändlern ab 2.390 Euro verfügbar. Ebenfalls erhältlich sind ein Camping-Set mit Tisch und zwei Stühlen für 99 Euro sowie ein Heckfensteröffner für 25 Euro, der Frischluft und Sicherheit während der Nacht bietet.

Mit dem Dachzelt ARB Simpson III für 1.600 Euro wird der Proace City Verso zum vollwertigen Camper ausgebaut. Mit einer Liegefläche von 2,40 x 1,40 Meter und einer Höhe von 1,30 Meter bietet es eine bequeme Schlafmöglichkeit für zwei Personen. Weitere Hartschalendachzelte für zwei Erwachsene plus ein Kind sind über die Toyota Vertragshändler ebenfalls erhältlich.

Für optimalen Sonnenschutz sorgen Markisen von Sunseeker (299 bzw. 309 Euro) oder ARB (365 Euro), die je nach Ausführung um zusätzliche Seiten- und Frontwände erweiterbar sind.

Das gesamte Zubehör sowie speziell zugeschnittene QUQUQ Campingboxen bietet Toyota auch für den Proace Verso (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,5-5,2/5,3-4,6/5,7-4,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 151-128 g/km) sowie für den Land Cruiser (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 9,5-8,6/7,2-6,8/8,0-7,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 212-199 g/km) an.


Toyota Highlander debütiert in Europa

Großes, siebensitziges SUV startet 2021 mit Hybrid- und Allradantrieb

Der Highlander kommt: Toyota bringt sein großes SUV im kommenden Jahr erstmals nach Europa. Das 4,95 Meter lange Modell kombiniert ein sportlich-robustes Design mit viel Platz: Ein flexibles Raumkonzept mit sieben Sitzplätzen und 658 Liter Kofferraumvolumen garantieren dabei Funktionalität und Vielseitigkeit. Hybrid- und Allradantrieb sind obligatorisch.

Der Toyota Highlander Hybrid macht die SUV-Palette zum Quartett: Nach dem kompakten Pionier RAV4 (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,3-4,1/4,8-4,6/4,4-4,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 100-96 g/km) und dem coupéförmigen Toyota C-HR (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 7,3-3,2/5,3-4,2/6,1-3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 138-86 g/km) baut die japanische Marke 2021 mit dem kleinen Yaris Cross und dem großen Highlander am unteren und oberen Ende an. (beide Modelle sind noch nicht homologiert und noch nicht bestellbar)

Aufbauend auf der hauseigenen GA-K Fahrzeugplattform, die die Steifigkeit erhöht und den Schwerpunkt senkt, greift das neue Flaggschiff dabei alle Markentugenden auf – allen voran den Hybridantrieb, für den sich weltweit bereits mehr als 15 Millionen Kunden entschieden haben. Die Kombination aus 2,5-Liter-Benziner (Das Modell ist noch nicht homologiert und noch nicht bestellbar) und jeweils einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse sichert Fahrspaß und Effizienz.   

Das Antriebskonzept mit gleich drei Motoren ermöglicht auch ein intelligentes Allradsystem: AWD-i sichert beste Traktion auf jedem Untergrund, gleichzeitig klettert die Anhängelast dadurch auf zwei Tonnen. Der Fahrer kann aus den vier Modi ECO, NORMAL, SPORT und TRAIL wählen, die die Motorcharakteristik entsprechend anpassen.

Dass der Highlander als echtes Toyota SUV auch unbefestigte Wege nicht scheut, zeigt sich bereits im sportlich-robusten Design. Zur dynamischen Linienführung gesellen sich beispielsweise große Radkästen mit 20-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine erhöhte Bodenfreiheit.

Geräumiges Interieur, praktische Features

Das in Schwarz gehaltene Interieur ist auf hohe Funktionalität und Alltagstauglichkeit ausgelegt: Bis zu sieben Personen genießen viel Platz. Die um 180 Millimeter verschiebbare zweite Sitzreihe sichert Erwachsenen dabei selbst im Fond genügend Freiraum, der Ein- und Ausstieg ist ein Kinderspiel. Zum Fahrkomfort tragen auch die geräuschdämmende Windschutzscheibe und Frontverglasung sowie die gezielte Dämmung in Schlüsselbereichen bei, wodurch die Insassen in Verbindung mit dem Hybridantrieb eine besonders ruhige Umgebung genießen.

Die Heckklappe, die sich per Fußsensor in der Topausstattungsvariante elektrisch öffnen lässt, gewährt Zugang zum 658 Liter großen Kofferraum. Unter dem ebenen Ladeboden verbirgt sich weiterer Stauraum. Durch Umklappen der zweiten und dritten Sitzreihe lässt sich das Ladevolumen sogar auf bis zu 1.909 Liter erweitern.

Als zentrales Bedienelement dient ein 12,3-Zoll-Multimediadisplay in der Mittelkonsole. Es umfasst unter anderem ein Navigationssystem und eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto. Die drahtlose Ladefunktion für Handys ist genauso praktisch wie der zuschaltbare digitale Rückspiegel, der hinter das Fahrzeug blickt, ohne dass die Sicht durch Kopfstützen und andere Insassen beeinträchtigt wird. Weitere Features sind das Head-up-Display und eine Sitzbelüftung. Auch die zahlreichen Staufächer und die USB-Anschlüsse in den ersten beiden Sitzreihen sind nützlich.

Als SUV für die ganze Familie verfügt der Highlander zudem über zahlreiche aktive Sicherheitssysteme, mit denen sich Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen abmildern lassen. Zum Toyota Safety Sense Paket gehören ein Pre-Collision Notbremssystem (PCS), das auch Fußgänger und Fahrradfahrer erkennt und bei Bedarf mit einem aktiven Lenkeingriff eingreift, ein adaptiver Abstandsregeltempomat, eine Verkehrszeichenerkennung, ein Spurverlassenswarner sowie ein Spurhalte- und Fernlichtassistent.


Toyota glänzt in der ADAC-Pannenstatistik 2020

Aygo und Yaris zuverlässigste Modelle ihrer Klasse

Mit Toyota sind Autofahrer jederzeit sorgenfrei unterwegs: In der aktuellen ADAC-Pannenstatistik glänzen gleich zwei Modelle der japanischen Marke mit höchster Zuverlässigkeit. Der City-Flitzer Aygo (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 4,9-4,8/3,8-3,6/4,2-4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 95-93 g/km) und der Kleinwagen Yaris (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-3,5/4,3-3,6/5,2-3,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 118-84 g/km) gehören zu den Top-Modellen ihrer Klasse.

Die alljährlich erscheinende ADAC-Pannenstatistik zeigt, wie zuverlässig ein Fahrzeug ist – und das bis zu acht Jahre nach Erstzulassung. Im aktuellen Ranking finden sich insgesamt 113 verschiedene Modelle und 25 Marken. Hierfür hat der Autoclub unter anderem die mehr als 3,75 Millionen Pannen ausgewertet, zu denen er 2019 gerufen wurde. Das Ergebnis: Nur jedes dritte Modell ist mit den Jahren noch besonders zuverlässig.

Zu diesen Top-Modellen gehören gleich zwei Toyota: Eindeutiger Gewinner bei den Kleinstwagen ist wieder einmal der Aygo, der über sämtliche erfassten Baujahre mit „sehr gut“ oder „gut“ abschneidet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrzeugen punktet der wendige City-Flitzer selbst mit zunehmendem Alter noch mit geringer Pannenanfälligkeit. Als eines von nur zwei Modellen in dieser Klasse erhält er deshalb das Qualitätssiegel.

Der Yaris steht seinem kleinen Bruder in nichts nach und landet in der ADAC-Pannenstatistik durchweg im grünen Bereich: Als einer der zuverlässigsten Kleinwagen in jedem Alter qualifiziert er sich damit ebenfalls als Top-Modell.


Weltpremiere für den neuen Toyota Yaris Cross

Kleines SUV erweitert die Modellpalette ab 2021

Ab ins Abenteuer: Mit dem neuen Toyota Yaris Cross erweitert ein besonders vielseitiges Modell ab 2021 das Produktportfolio. Das kleine SUV, das jetzt erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, meistert den Großstadt-Dschungel mit den bewährten Toyota Tugenden.


Der Yaris Cross, der für Europa entwickelt wurde und künftig im französischen Valenciennes produziert wird, verbindet die große Tradition im Kleinwagen-Segment mit der über 25-jährigen SUV-Erfahrung der Marke. Dabei profitiert er wie der normale Yaris (Kraftstoffverbrauch Yaris, innerorts/außerorts/kombiniert: 6,6-3,5/4,3-3,6/5,2-3,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 118-84 g/km) von den Vorzügen der neuen GA-B Plattform bei Steifigkeit und Fahrdynamik.

Die neue Cross-Variante ist länger, breiter und höher als der Yaris, bleibt dabei aber weiterhin kompakt. Das bewährte „Außen klein, innen groß“-Prinzip, das den Yaris seit jeher kennzeichnet, wird übernommen. So genießen die Insassen bei 2,56 Metern Radstand viel Platz im Innenraum. Hinter der gegenüber dem konventionellen Yaris breiteren Heckklappe verbirgt sich ein geräumiger Kofferraum, der standardmäßig 390 Liter Volumen fasst und durch die im Verhältnis 40:20:40 dreigeteilte Rückbank weiter vergrößert werden kann – ein weiterer Beleg für die hohe Funktionalität und Alltagstauglichkeit.

Die rautenförmige, energiegeladene Karosserieform und die kühn ausgestellten Kotflügel betonen dagegen den sportlich-markanten Charakter. Die Designteams aus Europa und Japan wollten eine Symbiose aus Robustheit und Minimalismus schaffen. Der 4,18 Meter lange Yaris Cross ist dabei auf Anhieb als echtes SUV erkennbar: Die um 30 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit und die damit verbundene höhere Sitzposition sind ein untrügliches Zeichen, aber auch die markanten, quadratischen Radkästen mit bis zu 18 Zoll großen Leichtmetallrädern und der optionale Allradantrieb unterstreichen diesen Eindruck. Damit bietet Toyota nun SUV-Modelle vom Kleinwagen-Segment bis zur Mittelklasse an.

Neuer Hybridantrieb und intelligentes Allradsystem

Für den Vortrieb setzt Toyota auf ein weiteres Markenzeichen: den Hybridantrieb. Nachdem der japanische Automobilhersteller bereits 2012 einen Vollhybrid ins Kleinwagen-Segment brachte, folgt nun das erste B-SUV mit Teilelektrifizierung. Wie im Yaris kommt auch im Yaris Cross die mittlerweile vierte Generation der Hybridtechnologie zum Einsatz: Der 1,5-Liter-Antriebsstrang* leitet sich dabei von Hybrid-Systemen größerer Toyota Modelle ab. (*Das Modell ist aktuell noch nicht homologiert und bestellbar)

Der Elektromotor trifft auf einen neuen 1,5-Liter-Benziner* mit drei Zylindern und variabler Ventilsteuerung, der im Atkinson-Zyklus arbeitet. Der reibungsoptimierte Motor profitiert von geringeren mechanischen Verlusten und einem schnellen Verbrennungsprozess. Sein thermischer Wirkungsgrad übertrifft mit 40 Prozent den eines typischen Dieselmotors, was hohe Kraftstoffeffizienz und geringe CO2-Emissionen bedeutet. (*Das Modell ist aktuell noch nicht homologiert und bestellbar)

Die Systemleistung beträgt 85 kW(116 PS)*, die gleichmäßig und verzögerungsfrei entfaltet wird. Dabei arbeitet das kleine SUV äußerst effizient: In Verbindung mit Frontantrieb starten die CO2-Emissionen bei unter 90 g/km**, mit dem intelligenten Allradsystem AWD-i werden weniger als 100 Gramm CO2 pro Kilometer** ausgestoßen.

(**nach korrelierten NEFZ Werten; WLTP-Werte werden voraussichtlich unter 120 g/km (Frontantrieb) bzw. unter 135 g/km (Allradvariante) liegen; vorläufige Angaben, vorbehaltlich der finalen Homologation. Das Modell ist aktuell nicht bestellbar).

Die Toyota GA-B Plattform mit Doppelquerlenker-Hinterachse sichert ein ebenso agiles wie sicheres Handling, während das für Hybridmodelle verfügbare Allradsystem für höchste Stabilität und Traktion in jeder Situation sorgt. Im Gegensatz zu konventionellen mechanischen Vierradkonzepten ist das elektrische AWD-i System kompakter und leichter, wodurch Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen* reduziert werden. (*Das Modell ist aktuell noch nicht homologiert und bestellbar)

Unter normalen Bedingungen werden ausschließlich die Vorderräder bedient. Beim Beschleunigen und bei niedrigem Grip schickt der AWD-i das Antriebsmoment zusätzlich an die Hinterachse. Die automatische Zuschaltung kann beispielsweise auf nassem Kopfsteinpflaster, bei starkem Regen sowie auf Schnee oder Sand hilfreich sein, um die Traktion zu verbessern.

Fortschrittliche Assistenzsysteme

Abgerundet wird das hohe Sicherheitsniveau von Toyota Safety Sense, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert. Notbremssystem und Co. unterstützen den Fahrer im Alltag, warnen vor Gefahren und tragen so dazu bei, Unfälle zu verhindern oder zumindest deren Schwere abzumildern.

Der Yaris Cross, der ab 2021 gemeinsam mit dem Yaris bei Toyota Motor Manufacturing France (TMMF) nahe Valenciennes vom Band läuft, startet mit einer Jahresproduktion von mehr als 150.000 Einheiten. Toyota erwartet einen europäischen Marktanteil von acht Prozent im Segment der B-SUV.


Toyota RAV4 setzt weiteren Meilenstein

Weltweit mehr als zehn Millionen Einheiten verkauft

Der Toyota RAV4 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 105-100 g/km) setzt den nächsten Meilenstein: Das Kompakt-SUV, das einst das Wachstumssegment begründete, hat sich nun weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Die neue Absatzmarke ist der vorläufige Höhepunkt einer 26-jährigen Erfolgsgeschichte, die durch immer neue Varianten des meistverkauften SUV der Welt fortgeschrieben wird.

Als der Toyota RAV4 im Jahr 1994 auf den Markt kam, waren kompakte SUV weitgehend unbekannt. Mit seiner Kombination aus hoher Agilität und uneingeschränkter Alltags- und Geländetauglichkeit überzeugte das aktive, allradgetriebene Freizeitfahrzeug (Recreational Active Vehicle with 4-wheel drive) jedoch auf Anhieb und fand weltweit viele Anhänger. Das zunächst auf Basis von monatlich 4.500 verkauften Einheiten kalkulierte Produktionsvolumen wurde schnell verdoppelt, nachdem bereits im ersten Monat mehr als 8.000 Bestellungen eingingen. Der Absatz von rund 53.000 Fahrzeugen 1994 verdreifachte sich innerhalb der nächsten zwei Jahre. Ein Trend, der sich auch in den folgenden Jahren trotz der zunehmenden Zahl an Wettbewerbern fortsetzte.

26 Jahre und fünf Modellgenerationen später liegt der Absatz bei knapp einer Million Einheiten pro Jahr. Damit ist der Toyota RAV4 nicht nur das weltweit meistverkaufte SUV 2018 und 2019. Im vergangenen Jahr rangierte der kompakte Alleskönner sogar auf Platz vier der beliebtesten Pkw-Modelle überhaupt.  Mit 535.000 Fahrzeugen pro Jahr ist Nordamerika dabei der mit Abstand wichtigste Markt, Europa folgt mit 133.000 Einheiten an zweiter Stelle. Seit seiner Markteinführung 1994 haben sich europaweit mehr als zwei Millionen Kunden für den Toyota RAV4 entschieden, 2019 wurde mit 130.000 Einheiten ein neuer Absatzrekord aufgestellt.


Sukzessive Weiterentwicklung

Verantwortlich für die weiterhin wachsende Beliebtheit sind die permanenten Verbesserungen und technischen Innovationen. Früher als viele Wettbewerber bemerkte Toyota beispielsweise, dass ein Vierradantrieb im Großstadtdschungel nicht zwingend erforderlich ist – und wechselte auf (optionale) intelligente Allradsysteme. Die Designer erhielten neue Freiheiten, als das Ersatzrad mit der dritten Modellgeneration von der Hecktür verschwand. Auch der weltweit einheitliche Radstand und die fünf serienmäßigen Türen ab vierter Generation gaben dem Modell einen weiteren Schub.

Eine der wichtigsten Neuerungen bildete jedoch der Hybridantrieb, der 2016 erstmals Einzug in das Kompakt-SUV hielt. Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor erhöhte den Fahrspaß und reduzierte dabei Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen, ohne die bewährten Tugenden wie sportliches Design und höchste Funktionalität zu beschneiden. Selbst auf den Allradantrieb mussten Autofahrer nicht verzichten: Ein höchst effizientes elektrisches System schickte die Motorkraft an alle vier Räder.   

Hybridantrieb mit und ohne Ladekabel

Mit der fünften Modellgeneration, die seit Anfang 2019 in Deutschland und Europa erhältlich ist, baut der Toyota RAV4 auf der neuen modularen GA-K Plattform auf: Sie senkt nicht nur den Schwerpunkt und erhöht die Steifigkeit, sondern trägt auch zum ausgezeichneten Handling, hohen Fahrkomfort, großzügigen Interieur und geräumigen Kofferraum bei. Das sportlich-frische Design spiegelt sich unter anderem in der vergleichsweise flachen Motorhaube und der niedrigen Dachlinie wider. Den Vortrieb übernimmt ein 2,5-Liter-Hybridantrieb, der eine Systemleistung von 160 kW/218 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 105-102 g/km) bzw. in Verbindung mit dem intelligenten Allradsystem AWD-i 163 kW/222 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,5 – 4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 102 - 100 g/km) entwickelt.

Im zweiten Halbjahr 2020 folgt zudem die erste Plug-in-Hybridversion: Der RAV4 fährt dabei mit einem neuen, eigens entwickelten Antriebsstrang vor, der unter anderem eine Lithium-Ionen-Batterie mit hoher Kapazität sowie einen zusätzlichen Aufwärtswandler (Boost Converter) in der Steuereinheit umfasst. Dabei soll der RAV4 Plug-in mehr als 60 Kilometer (nach WLTP) rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei zurücklegen können, womit er nicht nur die meisten Wettbewerber übertrifft, sondern auch die durchschnittliche Fahrtstrecke europäischer Pendler abdeckt.


Toyota Proace City startet in Deutschland

Kompakter Kastenwagen und geräumige Pkw-Variante mit attraktiven Leasingraten

Das Raumwunder kommt nach Deutschland: Der Toyota Proace City (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,4-4,3/5,4.3,8/5,5-4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert: 125-106 g/km) rollt Ende April als Kastenwagen und als Pkw-Variante Verso auf die Straße. Beide Modelle sind in zwei Karosserielängen (4,40 und 4,75 Meter) erhältlich und bieten damit viel Platz auf kompaktem Raum. Zudem punkten sie mit attraktiven Leasingraten: Gewerbekunden erhalten den Proace City bereits ab 139 Euro* (netto) monatlicher Leasingrate. Privatkunden können die PKW-Variante Proace City Verso in der fast vollausgestatteten „Team Deutschland“-Version mit 1,2-Liter-Benzin-Variante ab 231 Euro** brutto leasen.

Für Handwerk und Gewerbe: Der Toyota Proace City

Bereits in der Basisversion „Duty“ (Fahrzeugpreis 16.220 Euro netto) – die ausschließlich der Kurzversion vorbehalten ist – punktet der Proace City mit drei Jahren Garantie, Radio, Zentralverriegelung, elektrischen Fensterhebern, Einzelsitzen für Fahrer und Beifahrer, einer Blechtrennwand sowie Verzurrösen im Laderaum. Ab dem „Duty Comfort“-Niveau (ab 19.770 Euro netto) finden sich Annehmlichkeiten wie eine Klimaanlage, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel, Geschwindigkeitsregelanlage und Nebelscheinwerfer. Neben einer Doppelsitzbank und einer Schiebetür erhöht auch das Toyota Smart Cargo System den Nutzwert. Dieses umfasst eine Durchlademöglichkeit und einen hochklappbaren Beifahrersitz. Für bestes Handling selbst in schwierigem Gelände sorgt das Toyota Traction Select System: Über einen Drehschalter mit den Modi Normal, Schnee, Sand und Gelände lässt sich der Hochdachkombi an unterschiedliche Fahrsituationen anpassen.

Für den Vortrieb steht neben einem 81 kW/110 PS starken 1,2-Liter-Benziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe ein 1,5-Liter-Diesel bereit, der in drei Leistungsstufen 55 kW/75 PS bis 96 kW/130 PS abdeckt. Während der kleine Selbstzünder stets mit einer Fünfgang-Schaltung kombiniert ist, verfügt die Topmotorisierung wahlweise über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder eine Achtstufen-Automatik. Gemein ist allen Varianten die hohe Effizienz: Die Dieselvarianten weisen allesamt einen Normverbrauch von unter fünf Litern auf.

Für Familie und Ausflüge: Der Toyota Proace City Verso

Als Pkw-Modell für Privatkunden fährt der ab 20.660 Euro brutto erhältliche Proace City Verso (Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,4-4,3/5,4-3,8/5,5-4,0 l/100km, Co2-Emissionen kombiniert: 125-106 g/km) mit fünf bis sieben Sitzen vor. Schon die Einstiegsvariante „Combi“ wartet mit vielen Komfortfeatures auf. Neben Klimaanlage, einem höhenverstellbaren Fahrersitz, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, elektrischen Fensterhebern vorne, Lichtsensor sowie Radio mit USB- und Bluetooth-Funktion ist das Toyota Safety Sense Sicherheitspaket an Bord. Es umfasst unter anderem das Pre-Collision-System mit Fußgänger-Erkennung und autonomer Notbremsfunktion, eine Müdigkeitserkennung, einen aktiven Spurhalteassistenten, eine Verkehrszeichenerkennung und einem Tempomaten.

In den höheren Ausstattungslinien – insgesamt werden für den Proace City Verso ebenfalls vier angeboten – kommen unter anderem Parksensoren vorne und hinten, eine Rückfahrkamera mit 180-Grad-Ansicht, Regensensor und Fernlichtassistent, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik sowie eine Mittelkonsole zwischen Fahrer und Beifahrer und das Multimedia-Audiosystem Toyota ProTouch mit Acht-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Integration via Apple CarPlay, Android Auto und Mirror Link dazu, während eine Stabilitätskontrolle die Sicherheit mit einem Anhänger am Haken erhöht.  Diese zahlreichen Lösungen für den Familienalltag sind beispielsweise alle in der „Team Deutschland“-Version enthalten, die Privatkunden ab 231 Euro** brutto (1,2-Liter-Benzin-Variante) leasen können.

Als weitere Ausstattungsmöglichkeiten bietet Toyota unter anderem ein Navigationssystem und das Skyview Panorama-Glasdach an. Das Einparken vereinfachen der Easy Park Assist und seitliche Abstandsensoren. In der höchsten Ausstattungsstufe fährt der Proace City Verso zudem mit einem Head-up-Display vor.

Die Motorenpalette hat Toyota an die Bedürfnisse von Pkw-Fahrern angepasst: So ist der 1,2-Liter-Benziner zusätzlich in einer auf 96 kW/130 PS erstarkten Leistungsstufe erhältlich, die serienmäßig an eine Achtstufen-Automatik gekoppelt ist. Im Gegenzug entfällt der kleine 1,5-Liter-Diesel mit 55 kW/75 PS.


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