Toyota

Alle Neuigkeiten auf einen Blick

Aktuelles

Mehr Reichweite mit der Kraft der Sonne

Toyota testet Plug-in-Hybridfahrzeuge mit hocheffizienten Solarbatterien

Mit der Kraft der Sonne schickt die Toyota Motor Corporation nun elektrifizierte Fahrzeuge auf die Straße. Gemeinsam mit der Forschungs- und Entwicklungsorganisation NEDO und dem Batteriehersteller Sharp testet der japanische Automobilkonzern ab Ende Juli 2019 Demofahrzeuge auf Basis des Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,0 l/100 km + 7,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen 22 g/km). Integrierte Solarpanels sollen die Reichweite und Kraftstoffeffizienz des kompakten Modells verbessern.

Die eingesetzten Prototypen nutzen hocheffiziente Solarzellen von Sharp, die einen Umwandlungs-Wirkungsgrad von über 34 Prozent haben. Die im Rahmen eines NEDO-Projekts entwickelten Solarzellenmodule hat Toyota unter anderem auf dem Dach, der Motorhaube, der Heckklappe und an anderen Teilen des Prius Plug-in Hybrid angebracht. Durch die höhere Zelleffizienz und die größere Fläche erzielt die Solaranlage eine Nennleistung von rund 860 Watt, was im Vergleich zum konventionellen Prius Plug-in Hybrid (mit Solarladesystem) etwa das 4,8-fache ist. Neben der deutlichen Steigerung der Stromerzeugung profitieren die Testfahrzeuge davon, dass das System nicht nur während des Parkens auflädt, sondern auch während der Fahrt – ein Novum, das die Reichweite im Elektromodus deutlich vergrößern soll.

Toyota testet die Fahrzeuge unter verschiedenen Bedingungen in Toyota City, Tokio und anderen Regionen. Das Unternehmen sammelt und verifiziert unter anderem Daten zur Höhe der Stromerzeugung des Solarbatteriemoduls und zur Menge, mit der die Antriebsbatterie geladen wird. Die Informationen helfen bei der Entwicklung eines Solarladesystems für Fahrzeuge.

Gleichzeitig werden die Daten auch NEDO und Sharp zur Verfügung gestellt. Das im April 2016 gegründete „PV-gestützte Fahrzeugstrategiekomitee“ (PV: Photovoltaik), das von NEDO und anderen Unternehmen gefördert wird, bewertet den Nutzen von Solarsystemen für elektrifizierte Fahrzeuge bei der Reduzierung der CO2-Emssionen und der Anzahl der Ladevorgänge. Mit den Ergebnissen könnte ein neuer Markt für Solarzellenmodule entstehen, auch im Verkehrssektor, und so zur Lösung von Energie- und Umweltfragen beitragen.


Toyota GR Supra GT4 startet 2020

Neue Rennversion für den Kundensport

Toyota bringt im kommenden Jahr den GR Supra als GT4-Rennversion für den Kundensport auf den Markt. Im Frühjahr hatte das Unternehmen eine Konzeptvariante des Rennwagens auf dem Genfer Automobilsalon enthüllt, jetzt ist die Serienfertigung bestätigt. Entwickelt und produziert wird das Fahrzeug bei der Toyota Motorsport GmbH in Köln.

Aufgrund ihrer bezahlbaren Kosten und des einfachen Zugangs ist die GT4-Rennkategorie bei privaten Kundenteams in aller Welt beliebt. GT4-Fahrzeuge können beispielsweise an der europäischen GT4-Serie, der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, der Super Taikyu Serie in Japan sowie der Michelin Pilot Challenge Serie in den USA teilnehmen. Der GR Supra fährt aktuell bereits in der NASCAR Xfinity Serie in Nordamerika mit und tritt ab 2020 in der Super GT GT500 in Japan an.

Für die Arbeit am GR Supra GT4 hat sich Toyota Gazoo Racing mit drei technischen Partnern zusammengetan: Die Entwicklung der Abgasanlage erfolgt gemeinsam mit Akrapovič, die Reifen werden mit Pirelli entwickelt und die Schmierstoffe kommen von Ravenol. Details zu den Spezifikationen des GR Supra GT4 sowie zu Preisen, Verkaufsregionen und Markteinführung werden im weiteren Jahresverlauf bekanntgegeben.


Toyota Hilux ist der beste Pick-up

Allrounder feiert Hattrick bei den ETM-Awards

Der Toyota Hilux (Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,8-6,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 219-178 g/km) holt den Hattrick: Bei den diesjährigen ETM-Awards gewinnt der robuste Pick-up das dritte Jahr in Folge den Titel in seiner Klasse und bleibt damit eines der besten Nutzfahrzeuge Deutschlands. Mit 35,9 Prozent der Stimmen konnte sich der Hilux souverän in der Importwertung durchsetzen.

Bei der renommierten Leserwahl des EuroTransportMedia-Verlags (ETM) werden seit 1997 alljährlich die besten Nutzfahrzeuge gekürt. In diesem Jahr haben insgesamt 8.415 Leser der Branchenzeitschriften „lastauto omnibus“, „trans aktuell“ und „FERNFAHRER“ sowie des Internetportals eurotransport.de teilgenommen. Zur Wahl standen 228 Fahrzeug-Baureihen in 16 Kategorien – von Pick-ups über Lieferwagen und Transporter bis zu schweren Lkw und Bussen. Eine nunmehr seit über 20 Jahren einheitliche Methodik ermöglicht eine langfristige Vergleichbarkeit. Für ein hohes Qualitäts- und Datenniveau arbeiten die Marktforscher der Motor Presse Stuttgart dabei mit modernsten Auswertungsmethoden.

Eine feste Größe in der Kategorie der Pick-ups ist der Toyota Hilux, der einmal mehr seine Klasse für sich entschieden hat. Das japanische Modell verkörpert seit 1968 höchste Zuverlässigkeit, Alltagstauglichkeit und Ladekapazität auf und abseits befestigter Wege. Mit Einzelkabine ist die Pritsche knapp 2,32 Meter lang, die zulässige Anhängelast beträgt 3,5 Tonnen – perfekt für den Lastentransport. Die Anhängerstabilisierungskontrolle und der optionale Allradantrieb garantieren dabei eine sichere Fahrt auf jedem Terrain.

Doch auch der Toyota Proace (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,9-4,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 155-127 g/km) landet erneut auf dem Podium: Bei den Transportern bis 2,8 Tonnen sichert sich der Kastenwagen mit 18 Prozent der Stimmen den dritten Platz in der Importwertung.


Toyota Gazoo Racing feiert zweiten Rallyesieg in Folge

Ott Tänak triumphiert im Toyota Yaris WRC in Portugal

Pünktlich zur Halbzeit in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) feiert das Toyota Gazoo Racing World Rally Team den zweiten Sieg in Folge. Nach seinem Triumph in Chile gewinnt Ott Tänak auch bei der Rallye Portugal und macht so den WM-Kampf spannender denn je: Gerade einmal zwei Punkte trennen den schnellen Esten von der Führung in der Fahrerwertung.

Auf den schwierigen Strecken Portugals erwischte Toyota einen Auftakt nach Maß: Nach dem ersten Tag rangierten ausschließlich Toyota Yaris WRC auf den ersten drei Plätzen. Ott Tänak übernahm bei der dritten Wertungsprüfung die Führung – und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab, obwohl es bis zum Schluss spannend blieb. Am abschließenden Sonntag hatte Tänak nur 4,3 Sekunden Vorsprung auf seinen Teamkollegen Kris Meeke, der wiederum nur 4,9 Sekunden vor dem nächsten Verfolger lag.

Die Toyota Piloten setzten die schnellsten Zeiten, ehe Meeke sich zuerst drehte und anschließend auf der letzten Etappe nach einer Kollision mit einem Baumstumpf vorzeitig aufgeben musste. Doch Tänak erwischte mit seinem Beifahrer Martin Järveoja einen nahezu perfekten Tag, im Ziel betrug der Vorsprung satte 15,3 Sekunden. Mit der drittschnellsten Zeit auf der Power Stage sicherte sich das Duo zudem drei weitere Bonuspunkte.

Jari-Matti Latvala im dritten Yaris WRC begann nach seinem Restart eine rasante Aufholjagd und holte als Siebter noch wertvolle Punkte für das Team. Toyota Gazoo Racing, das in dieser Saison schon dreimal ganz oben auf dem Podium stand, liegt dadurch als Zweiter unverändert in Schlagdistanz zur Spitze.

„Nach dem Sieg von Chile erreichen uns weitere großartige Nachrichten aus Portugal. Ich möchte allen unseren Fans für ihre Unterstützung danken“, freut sich Teamvorstand Akio Toyoda. „Seit unserer Rückkehr in die Meisterschaft hatten wir in Portugal jedes Jahr Probleme. Bei unserem dritten Besuch an diesem Wochenende haben wir ein starkes Tempo gezeigt und in der ersten Hälfte der Rallye mit drei Yaris WRC die ersten drei Plätze belegt. Und am Ende kletterten Ott und Martin auf die oberste Stufe des Podiums. Ich glaube, dies ist der Verdienst all unserer Teammitglieder, die sich stets um kontinuierliche Verbesserung bemühen. Ich danke Ott, Martin und allen Teammitgliedern!“

„Das ist ein weiterer brillanter Sieg für Ott und das Team. Er war wirklich stark und führte vom Freitag an, obwohl er schon als Zweiter auf die Strecke ging, und bewältigte alles unter schwierigen Bedingungen ausgezeichnet“, so Teamchef Tommi Mäkinen. „Unsere Leistung war das ganze Wochenende über sehr gut: Die anderen beiden Autos hatten ebenfalls die Geschwindigkeit für die vorderen Plätze. Leider hatte Jari-Matti ein Problem am Samstag, und Kris hat am Sonntag einen kleinen Fehler gemacht, der ziemlich teuer war. Aber die Dinge laufen in beiden Meisterschaften immer noch in die richtige Richtung und wir blicken zuversichtlich nach vorne.“

Weiter geht’s bereits nächste Woche mit der Rallye Sardinien (13. bis 16. Juni): Der achte Saisonlauf führt über schnelle, schmale Etappen mit einer feinen Sandfläche auf steinigen, zerklüfteten Straßen. Freiliegende Felsen und Bäume


Toyota C-HR ist Deutschlands beliebtestes Hybridfahrzeug

Platz eins bei elektrifizierten Antrieben

Der Toyota C-HR Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km) ist Deutschlands meistverkauftes Hybridmodell: Mit 4.686 Neuzulassungen in den ersten vier Monaten des Jahres hat sich der sportlich-effiziente Crossover auf Platz eins in der Rangliste der elektrifizierten Antriebe vorgeschoben (Quelle: Dataforce).

Damit hält der C-HR alle anderen Fahrzeuge mit Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb und auch alle Elektroautos auf Distanz. Mit dem Yaris Hybrid (Platz vier, 3.533 Neuzulassungen; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 75 g/km) und dem RAV4 Hybrid (Platz fünf, 3.503 Einheiten; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km) konnten sich zwei weitere Toyota Hybridmodelle unter den Top 5 platzieren.

Neben der Hybridversion mit 90 kW/122 PS steht ein 1,2-Liter-Turbobenziner mit 85 kW/116 PS zur Wahl (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 138 g/km). Die Preise für den in fünf Ausstattungslinien erhältlichen C-HR starten bei 21.990 Euro. Insgesamt verbuchte Toyota in den ersten vier Monaten des Jahres für den C-HR 5.817 Neuzulassungen. Das entspricht einem Anteil im Kompakt-SUV-Segment von 6,6 Prozent und einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 15,5 Prozent.

Erste Wahl statt Alternative: In Deutschland entfällt inzwischen mehr als die Hälfte aller Toyota Fahrzeugverkäufe auf Hybridvarianten, die aktuell in acht verschiedenen Modellreihen zur Verfügung stehen. Neueste Mitglieder im Portfolio sind die Mittelklasse-Limousine Camry und das Kompaktmodell Corolla als fünftüriges Schrägheck und als Kombi Touring Sports. Schon heute emittieren die Toyota und Lexus Hybridmodelle in Deutschland durchschnittlich nur 91,1 Gramm CO2 pro Kilometer und unterschreiten damit bereits jetzt den ab 2021 europaweit geltenden CO2-Grenzwert von 95 g/km. Weltweit hat Toyota bis heute mehr als 13 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft.


Der neue Camry Hybrid

VORWORT VON MASATO KATSUMATA, CHEFINGENIEUR DES NEUEN CAMRY

DER CAMRY ZÄHLT WELTWEIT zu den wichtigsten Modellen von Toyota. Seit 1982, als die erste Generation auf den Markt kam, haben wir mehr als 19 Millionen Exemplare verkauft. Seit jeher verkörpert der Camry die besonderen Stärken von Toyota in puncto Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit geradezu sinnbildlich, wird aber auch für seine hohe Kraftstoffeffizienz und die gute Fahrdynamik gelobt – nicht zu vergessen der Geräusch- und Federungskomfort, mit dem er in seiner Klasse als Maßstab gilt.

Dennoch: Die Entwicklung geht unaufhörlich weiter. Damit der Camry auch weiterhin weltweit interessant bleibt, durften wir uns nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen. Wir stellen uns auch weiterhin der Herausforderung des Marktes und haben ein attraktives Fahrzeug für die kommende Ära kreiert. Anders als bei ihren Vorgängern stellt die achte Generation des Camry ein von Grund auf neu entwickeltes Auto dar.

Das Konzept hinter dem neuen Modell haben wir „Beispiellosen Wandel“ (Unprecedented Change) genannt. Es legt besondere Schwerpunkte auf „Leistungsfähigkeit“ und „Intelligenz“. Das Ziel ist eine Limousine, die die Menschen einbezieht und in der sich die Passagiere wohlfühlen.

DESIGN

  • Neue GA-K-Plattform bietet größere Freiheiten für Konzeption und Konstruktion
  • Attraktives Karosseriedesign, kompromisslose Raumausnutzung
  • Neuer Camry greift Toyota Designsprache auf
  • Ergonomisch verbesserte Vorder- und Rücksitze

TECHNOLOGIE UND INNOVATION

  • Neue Bedienschnittstelle mit sieben Zoll großem Multi-Informations-Monitor und 8-Zoll-Display in der Mittelkonsole
  • Zweizonen-Klimaautomatik mit Nanoe TM -Technologie
  • Bedieneinheit mit zwei vernetzten Displays

NEUER DYNAMIC FORCEHYBRIDANTRIEB MIT 2,5 LITER HUBRAUM

  • CO 2 -Emissionen von nur 98 g/km bei einem Verbrauch von 4,3 Liter auf 100 Kilometer im Camry Business Edition
  • Toyota Camry Hybrid kann bis zu 50 Prozent der alltäglichen Fahrstrecken emissionsfrei zurücklegen
  • Neuer Dynamic Force-Vierzylinder zählt mit thermischem Wirkungsgrad von 41 Prozent zu den effizientesten Verbrennungsmotoren
  • Überarbeitetes Toyota Hybridsystem mit neu entwickelter Nickel-Metallhydrid-Batterie
  • Sequenzielle Shiftmatic-Technologie mit sechs Gängen für temperamentvolle Performance und begeisternden Fahrspaß

FAHRDYNAMIK

  • Neue Karosseriestruktur mit 30 Prozent höherer Verwindungssteifigkeit
  • Vierpunkt-Motorlager senken Übertragung von Vibrationen und sorgen für größere Stabilität
  • Neues Fahrwerk verbessert Handling und Premium-Federungskomfort

SICHERHEIT

  • Toyota Safety Sense-Sicherheitssystem gehört im Toyota Camry Hybrid zur Serienausstattung
  • Pre-Crash Safety System (PCS) mit Fußgängerschutz, Adaptiver Geschwindigkeitskeitsregelanlage, Spurwechsel-Warner (LDA), Fernlichtassistent (AHB) und Verkehrszeichenerkennung (RSA)
  • Totwinkel-Assistent (BSM) mit Querverkehrs-Assistent (RCTA) für den Camry Executive
  • Erhöhtes Level an passiver Sicherheit für den Schutz von Insassen und Fußgängern


Toyota C-HR startet ins Frühjahr

Erweiterte Ausstattung und neue Abgasnorm

Mit erweiterter Ausstattung und neu zertifizierten Motoren rollt der Toyota C-HR (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,1-3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 138-86 g/km) ins Frühjahr: Das unverändert zu Preisen ab 21.990 Euro erhältliche Crossover-SUV erfüllt bereits die Abgasnorm Euro 6d-Temp EVAP-ISC, die erst ab September für alle Neuzulassungen gilt.

Den Vortrieb des kompakten Modells übernimmt wahlweise ein kleiner Turbobenziner, der aus 1,2 Litern Hubraum 85 kW/116 PS schöpft (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 138 g/km), oder der effiziente Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km). Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor entwickelt eine Systemleistung von 90 kW/122 PS.

Der Toyota C-HR wird weiterhin in fünf Ausstattungslinien und der ausschließlich Geschäftskunden vorbehaltenen Business Edition angeboten. Bereits die Einstiegsversion fährt unter anderem mit elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Lichtsensor, Klimaanlage und Heckspoiler vor. Das Toyota Safety Sense Sicherheitspaket beinhaltet den Pre-Collision Notbremsassistenten, einen Spurhalte- und einen Fernlichtassistenten. In höheren Ausstattungen kommen weitere Annehmlichkeiten hinzu.

Wer sich für die ausschließlich in Verbindung mit dem Hybridantrieb erhältliche Ausstattungsstufe Style Selection (ab 34.990 Euro) – eine der beiden Top-Varianten – entscheidet, profitiert ab sofort serienmäßig von zusätzlichen Features: Neue Leder-/Alcantara-Sitze erweitern die ohnehin schon üppige Ausstattung, die unter anderem das hochwertige JBL Sound System, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, elektrisch einklappbare Außenspiegel mit Ausstiegsbeleuchtung, das schlüssellose Smart Key Zugangssystem und eine Einparkhilfe umfasst. Für die Sicherheit sind zusätzlich ein Toter-Winkel-Warner und ein Rückfahrassistent an Bord, der beim Ausparken vor querendem Verkehr warnt. Die serienmäßigen LED-Scheinwerfer verbessern die Sicht und Sichtbarkeit.

Die markante Optik des Crossover-SUV wird in der Ausstattungslinie Style Selection zudem durch eine Zweifarb-Lackierung noch besser hervorgehoben: Das in Schwarz abgesetzte Dach bildet den perfekten Kontrast zur Karosserie, die auf Wunsch auch im neuen Farbton Cyanblau Metallic gehalten ist.


Toyota Prius Plug-in Hybrid Modelljahr 2019 erfüllt strenge Euro 6d-Temp EVAP-ISC

Anpassungen bei Ausstattungslinien, Multimedia-System und Farbpalette

Toyota überarbeitet den Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,2 l/100 km + 10,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen 28 g/km). Ab dem 14. März ist das Modelljahr 2019 zum Preis ab 37.200 Euro bestellbar. Zu den Änderungen gehören Anpassungen beim Ausstattungsumfang, dem Multimedia-System, der Farbpalette und Designelementen im Innenraum. Der Innenraum bietet nun zudem fünf Insassen Platz. Der überarbeitete, an einer Steckdose oder Ladesäule aufladbare Plug-in Hybrid erfüllt darüber hinaus die ab September geltende Abgasnorm Euro 6d-Temp EVAP-ISC.

Im Modelljahr 2019 ist der Prius Plug-in Hybrid in den drei Ausstattungsvarianten Prius Plug-in Hybrid, Comfort und Executive erhältlich. Bereits in der Basisvariante ist das innovative Toyota Modell reichhaltig ausgestattet. An Bord sind das Sicherheitspaket Toyota Safety Sense, die neueste Generation des Multimedia- und Navigationssystem Toyota Touch&Go, Matrix-LED-Scheinwerfer, eine Rückfahrkamera, ein Smart-Key-Sytem sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit Passagiererkennung. Gegen einen Aufpreis von 800 Euro sind 17-Zoll-Leichtmetallfelgen erhältlich. Ein Highlight des Prius Plug-in Hybrid ist das optional erhältliche Solardach. Dieses ist in der Lage Energie für eine elektrische Reichweite von bis fünf Kilometern pro Tag zu erzeugen.

In der Ausstattung Comfort (ab 38.150 Euro) kommen ein Head-up-Display, ein Toter-Winkel-Warner und der Rückfahrassistent hinzu. Optional erhältlich ist für 950 Euro das Einparksystem IPA&ICS (Intelligent Parking Assist & Intelligent Clearance Sonar). Es manövriert den Prius Plug-in selbstständig in die Parklücke.

Bei der Top-Version Prius Plug-in Hybrid Executive (ab 41.750 Euro) mit eleganter schwarzer Lederausstattung und JBL-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern ist IPA&ICS Serie. Ab Werk ist auch die 360°-Kamera für Rundumsicht in allen Situationen im Einsatz.

Im Innenraum ist das Modelljahr 2019 an piano-schwarzen Dekorelementen an Lenkrad und Wählhebel sowie neuen hochwertigen Sitzstoffen zu erkennen. Außen sticht jetzt auf Wunsch statt Granatapfelrot-Metallic ein neues Karminrot-Metallic ins Auge. Neu ist für den Prius Plug-in Hybrid auch die Lackierung tiefschwarz Mica-Metallic.

Beim Antrieb bleibt alles beim Alten. Mit einer Systemleistung von 90 kW/122 PS verbraucht der Hybrid im realitätsnahen WLTP-Normzyklus gerade einmal 1,2 Liter Kraftstoff und 10,0 kWh Strom je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 28 g/km entspricht. Die 8,8 kWh große Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht im rein elektrischen und somit völlig emissionsfreien Fahrmodus eine Reichweite von bis zu 55 Kilometer innerorts.


Für Sport und Abenteuer: Toyota Corolla in zwei weiteren Modellversionen

Premiere auf dem Genfer Automobilsalon 2019

Für Sport und Abenteuer: Toyota enthüllt auf dem Genfer Automobilsalon 2019 (7. bis 17. März) zwei neue Varianten des Corolla. Die Neuauflage des Kompakt-Bestsellers präsentiert sich auf der Frühjahrsmesse als GR Sport mit eigenständigen Design-Merkmalen sowie als robuster Touring Sports Trek.

Toyota Corolla GR Sport

Der neue Corolla GR Sport ist nach dem Yaris das zweite Modell in Europa, in dem die Begeisterung der Motorsportabteilung Gazoo Racing zum Ausdruck kommt. Auf Basis der höchsten Ausstattungslinien verfügt der Corolla GR Sport über einen eigenständigen Kühlergrill mit dunklem Chrom sowie eine neue Frontschürze, Seitenschweller und Heckdiffusor. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, abgedunkelte hintere Scheiben, LED-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer sowie die exklusive Außenfarbe Dynamic Grey komplettieren die attraktive Optik. Innen sorgen Sportsitze mit schwarzem Stoff und lederähnlichen Einsätzen sowie rote und schwarze Nähte auf Instrumententafel, Lenkrad und Schalthebel für ein sportliches Ambiente; optional ist eine Volllederausstattung erhältlich.

Der Corolla GR Sport ist als Schrägheck und als Touring Sports erhältlich. Für den Antrieb stellt die 2,0-Liter-Hybridvariante 132 kW/180 PS Leistung bereit (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 85-84 g/km). Die Markteinführung in Deutschland ist für Anfang nächsten Jahres vorgesehen.

Toyota Corolla Trek

20 mm mehr Bodenfreiheit, robuste Design-Merkmale und ein Unterfahrschutz an Front und Heck: Der ausschließlich als Touring Sports erhältliche Corolla Trek richtet sich mit moderner Crossover-Optik an Familien mit aktivem Lebensstil. Spezielle 17-Zoll-Felgen, getöntes Glas für die hinteren Scheiben sowie LED-Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer runden den ebenso funktionalen wie hochwertigen Auftritt ab. Innen ist der Corolla Trek mit einem 7-Zoll-TFT-Infotainment-Bildschirm, zweifarbigen Stoffsitzen und passenden Holzdekoreinsätzen ausgerüstet. Auch für den Corolla Trek, der ab Anfang nächsten Jahres voraussichtlich auf dem deutschen Markt  erhältlich ist, stehen die beiden Hybridantriebe zur Wahl.

Das Crossover-Modell bildet den Auftakt einer Zusammenarbeit zwischen Toyota und dem Fahrradhersteller Trek Bicycle. Das 1976 gegründete Unternehmen zählt zu den beliebtesten Fahrradmarken der Welt und verkauft pro Jahr rund 1,5 Millionen Fahrräder. Als Teil der Zusammenarbeit unterstützt Toyota mit dem Corolla Trek die Herren- und Damen-Teams von Trek-Segafredo bei europäischen Radsportveranstaltungen.


Toyota Aygo x-cite für noch mehr Individualität

Premiere auf dem Genfer Automobilsalon 2019

Zuwachs für die Toyota Aygo Familie: Auf dem Genfer Automobilsalon 2019 (7. bis 17. März) feiert ein neues Sondermodell des Toyota City-Flitzers Weltpremiere. Der Aygo x-cite bringt noch mehr Farbe und Individualität in die Modellreihe.

Im vergangenen Jahr hat Toyota den jugendlichen Charakter des Aygo gestärkt, die Effizienz gesteigert und die Handling-Eigenschaften verbessert. Ein Update, das sich ausgezahlt hat: Mit mehr als 14.500 Einheiten war der Aygo im Jahr 2018 im A-Segment überaus erfolgreich.

Der auffällige Aygo x-cite ist in der Farbe „Mandarine“ lackiert und weist ein schwarzes Dach auf. Die Außenspiegelkappen und der Frontspoiler-Einsatz sind ebenfalls in schwarz gehalten. Zu der orange-schwarzen Zweifarben-Lackierung passen die hinteren, abgedunkelten Scheiben und die schwarzglänzenden 15-Zoll-Aluminium-Räder im Zehn-Speichen-Design. Innen gibt es ebenfalls schwarz glänzende Oberflächen an Mittelkonsole und Armaturentafel, eine Chromeinfassung am Schalthebel sowie Manhattan-Stoffsitze. Farbakzente in Mandarine finden sich außerdem an den seitlichen Lüftungsdüsen und an den Fußmatten.

Zusätzlich zu den exklusiven Design-Merkmalen innen und außen das Sondermodell x-cite über eine umfangreiche Serienausstattung. Diese umfasst unter anderem Nebelscheinwerfer, eine Klimaanlage, einen höhenverstellbaren Fahrersitz und einen einstellbaren Geschwindigkeitsbegrenzer. Zum serienmäßigen Multimedia-System gehören ein 7-Zoll-Display, Bedientasten am Lenkrad, eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto sowie eine Rückfahrkamera.

Sicher durch Toyota Safety Sense

Auch die Toyota Safety Sense Sicherheitssysteme sind optional erhältlich. Sie tragen in einer Vielzahl von Verkehrssituationen dazu bei, Unfälle zu verhindern oder ihre Folgen abzumildern. So erkennt das Pre-Collision System im Geschwindigkeitsbereich zwischen etwa 10 und 80 km/vorausfahrende Fahrzeuge und fordert den Fahrer bei einer drohenden Kollision mit akustischen und optischen Warnungen zum Bremsen auf. Zudem wird das Bremssystem vorbereitet, um beim Betätigen des Bremspedals zusätzliche Bremskraft liefern zu können. Reagiert der Fahrer nicht rechtzeitig, leitet das System automatisch eine Bremsung ein. Dies kann die Geschwindigkeit um rund 30 km/h reduzieren oder das Fahrzeug sogar zum Stillstand bringen.

Der Spurhalteassistent LDA erkennt Fahrbahnmarkierungen und warnt den Fahrer optisch und akustisch, falls er die Fahrspur verlässt, ohne den Blinker zu setzen. Dadurch können Unfälle durch Abkommen von der Fahrbahn und auch Frontalkollisionen mit entgegenkommenden Fahrzeugen verhindert werden.

Flotter und effizienter Antrieb

Der mit dem Engine of the Year Award preisgekrönte Dual VVT-i Dreizylinder-Motor mit 998 cm³ Hubraum und zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC) verbindet eine lebhafte Leistungsentfaltung mit geringem Kraftstoffverbrauch. Der Motor entwickelt 53 kW/72 PS bei 6.000 U/min und 93 Nm Drehmoment bei 4.400 U/min (Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,1 – 4,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 93 - 95 g/km). Der Sprint von null auf 100 km/h erfolgt in 13,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 160 km/h erreicht.

Der Durchschnittsverbrauch der des Toyota Aygo x-cite beträgt 4,1 Liter je 100 km bei CO2-Emissionen von 93 g/km. In Verbindung mit dem automatisierten Schaltgetriebe x-shift beläuft sich der Kraftstoffverbrauch auf 4,2 Liter je 100 km bei CO2-Emissionen von 95 g/km.


Die Legende kehrt zurück: Weltpremiere für Toyota GR Supra

Sportwagen debütiert auf der North American International Auto Show 2019 in Detroit

Sportwagen in Reinform: Der neue Toyota GR Supra feiert auf der North American International Auto Show in Detroit (bis 27. Januar 2019) seine Weltpremiere.

Der neue GR Supra bleibt dem Erbe vergangener Supra Generationen und der Toyota Ikone 2000GT treu. Fans können sich auf eine begeisternde Mischung aus Agilität und Handling-Präzision freuen. Diese verdankt die Neuauflage des Sportwagens der Kombination aus kurzem Radstand, breiter Spur, geringem Gewicht, niedrigem Schwerpunkt und hochfester Karosserie.

Den Feinschliff an Agilität, Stabilität und Handling besorgten die Rennsport-Profis von Toyota Gazoo Racing (GR). Sie testeten den GR Supra insbesondere auf der Nordschleife des Nürburgrings und auf den umliegenden Straßen. Grünes Licht gab schließlich Toyota Präsident Akio Toyoda beim letzten Test auf dem Nürburgring in seiner Funktion als „Meisterfahrer“

Die ersten Auslieferungen des neuen GR Supra an Kunden sind für den Spätsommer 2019 geplant. Toyota bietet das Fahrzeug mit einem Ausstattungspaket sowie einer exklusiven Edition zum Marktstart an. Die Preise starten bei 62.900 Euro. Alle Fahrzeuge werden in Graz (Österreich) produziert.

Sportwagen-Design in seiner reinsten Form

Schon auf den ersten Blick ist erkennbar, wie stark der neue Toyota GR Supra in der Sportwagentradition der Marke verankert ist. Die lange Motorhaube und die kompakte Karosserie zitieren den 2000GT, während an Front und Heck – insbesondere bei den muskulösen hinteren Flügeln und dem gewölbten Spoiler – der Einfluss der vierten Supra Generation zu erkennen ist.

Das Designthema „Condensed Extreme“ des neuen GR Supra war erstmals vor fünf Jahren an gleicher Stelle zu sehen, als Toyota in Detroit das Konzeptfahrzeug FT-1 zeigte. In der nun präsentierten Serienversion kommt das Thema der verdichteten Extreme vor allem beim Packaging des Fahrzeugs zum Ausdruck: Der kurze Radstand mit großen Rädern und breiter Spur, die straff geschnittene Zweisitzer-Kabine sowie die lange Motorhaube bei kompakter Karosserie versprechen begeisternde Dynamik. Zitate aus der Toyota Sportwagen-Historie sind dabei kein stylisher Selbstzweck, sondern erfüllen wichtige Funktionen – wie das „Double-bubble“-Dach, das die Stirnfläche des Fahrzeugs und damit den Luftwiderstand reduziert, ohne die Kopffreiheit im Innenraum einzuschränken. Das Frontdesign ist von der vierten Generation des Supra inspiriert, wirkt aber noch ausdrucksstärker. Die flache Haltung wird von einem markanten Grill betont, der von zwei großen Lufteinlässen flankiert wird; diese wiederum sind unverzichtbar für die Kühlung des Motors. In den charakteristischen, stärker zur Nase gerückten Scheinwerfern sind Sechs-Linsen-LED-Einheiten untergebracht, auch diejenigen für Blinker und Tagfahrlicht.

In der Seitenansicht formt die niedrige Motorhaube eine dynamische Linie, die sich bis zum Heck spannt. Während die Nase besonders flach über dem Boden kauert, befindet sich das hintere Ende der Motorhaube fast auf der gleichen Höhe wie der Heckspoiler. Schwarze Säulen und Charakterlinien betonen die straffe und kompakte Erscheinung der nach hinten geneigten Fahrgastzelle. Leichte und hochfeste geschmiedete Leichtmetallräder im 19-Zoll-Format mit schwarzen und polierten Speichen gehören in Europa zur Serienausstattung.    

Am Heck verhindert der bogenförmige Spoiler unerwünschten Auftrieb, während die Trapezform des Stoßfängers den Eindruck einer Bewegung nach unten und zu den Rädern vermittelt. Die Rückleuchten verfügen über einen einfachen inneren Ring, die Nebelrückleuchten und Rückfahrscheinwerfer sind als LED-Punkte in der Mitte des unteren Stoßfängers platziert.

Cockpit-Konzept: Der Fahrer im Zentrum

Das Cockpit verbindet klassische GT-Elemente mit hochmoderner Funktionalität. Es ist inspiriert von Einsitzer-Rennwagen und soll dem Fahrer dabei helfen, sich ganz auf das Fahren zu konzentrieren. Die flache und schmale Armaturentafel sorgt für ein größtmögliches Sichtfeld nach vorn, während die wichtigsten Regler so gruppiert sind, dass sie schnell und einfach bedient werden können.

Head-up-Display, Instrumente, Schaltwippen und die zusätzlichen Bedientasten am griffigen Dreispeichen-Lederlenkrad ermöglichen eine einfache und ablenkungsfreie Steuerung des Sportwagens. Durch das Lenkrad lässt sich das 8,8 Zoll große, hochauflösende Fahrer-Display ablesen – mit 3D-Drehzahlmesser und Schaltpunktanzeige im Zentrum, digitaler Geschwindigkeitsanzeige links sowie Infotainment- und Navigationshinweisen rechts.

Die asymmetrische Mittelkonsole bildet die Grenze zwischen dem eng anliegenden Fahrerbereich und der etwas offeneren Zone für den Beifahrer, dessen Knie wie beim Fahrer von speziellen Polstern an Mittelkonsole und Türen geschützt werden. Mittig auf der Konsole sitzt ein 8,8-Zoll-Multimedia-Display mit Touchscreen-Funktion, das sich auch per Drehschalter ansteuern lässt. Der Kofferraum ist groß genug für das Gepäck von zwei Wochenendausflüglern. Mit einer abnehmbaren Abdeckung lässt sich das Fassungsvermögen weiter erhöhen; dann passen auch eine Golftasche oder die persönliche Ausrüstung für einen Tag auf der Rennstrecke ins Gepäckabteil.      

Die vom Rennsport inspirierten Sitze mit integrierten Kopfstützen liefern besten Alltagskomfort und ausgezeichnete Unterstützung – insbesondere beim Einsatz auf dem Rundkurs. Polster an den Seiten und an der Rückenlehne halten den Körper bestmöglich in Position. Als Bezüge stehen Leder sowie eine Kombination von Leder mit perforiertem Alcantara zur Auswahl.

Die Achtgang-Automatik zeichnet sich durch extrem schnelle Wechsel der Schaltstufen und eine kurze Übersetzung in den unteren Gängen aus. Der Fahrer kann die Gangwechsel per Lenkrad-Schaltwippen selbst vornehmen und das Schaltverhalten mit Hilfe der Fahrmodi Normal und Sport seinen persönlichen Vorlieben anpassen; auch Motorsound und -ansprechverhalten sowie Dämpfer-, Lenkungs- und Differenzial-Einstellungen lassen sich auf diese Weise justieren. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h in nur 4,3 Sekunden gelingt per Launch Control, die beim Schnellstart aus dem Stand maximale Traktion sicherstellt.

Aktives Differenzial

Der Toyota GR Supra ist in Europa mit einem aktiven Differenzial ausgerüstet, das sowohl beim Beschleunigen als auch beim Verzögern die Kräfte schnell zwischen den Rädern verteilt – von null bis 100 Prozent. Dabei wird eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt, darunter Lenkradstellung, Gas- und Bremspedalbewegungen, Motordrehzahl und Gierrate. Das Differenzial steigert die Stabilität des Fahrzeugs im Grenzbereich – ein Effekt, der beim Bremsen und Einlenken in eine Kurve ebenso spürbar ist wie beim Herausbeschleunigen.

Im perfekten Gleichgewicht

Als die Toyota Entwickler die Abmessungen für den neuen GR Supra definierten, gaben vor allem die Agilität und Handling-Eigenschaften den Ausschlag. Ausgangspunkt war das „goldene Verhältnis“ von 1,55 zwischen Radstand und Spurweite: Dieses garantiert das ideale Gleichgewicht aus Wendigkeit und Stabilität.

In der Entwicklung wurden höchste Ansprüche an die Handling-Performance gestellt – dass diese schließlich erreicht wurden, dafür sorgte das von Toyota Gazoo Racing geleitete Entwicklungsprogramm, zu dem umfangreiche Fahrtests auf einer Vielzahl unterschiedlicher Strecken gehörten. Die hohe strukturelle Steifigkeit, die sogar den Supersportwagen Lexus LFA übertrifft, ein Schwerpunkt, der noch niedriger als beim Toyota GT86 liegt, und die perfekte Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse waren grundlegende Voraussetzungen, um die anspruchsvollen Dynamikziele zu erreichen. Dafür waren aber auch mutige Entscheidungen erforderlich. Die angestrebte Gewichtsverteilung etwa ließ sich nur dadurch erreichen, dass der Motor so weit wie möglich nach hinten rückte, woraus sich wiederum neue Herausforderungen für die Produktion ergaben.

Die Radaufhängung besteht aus Zweigelenk-MacPherson-Federbeinen vorne und einer Fünflenker-Achse hinten. Zugunsten der Handling-Präzision in Kurven sind der vordere Hilfsrahmen und die Querlenker an extrem steifen Befestigungspunkten montiert. Querlenker und Schwenklager bestehen aus Aluminium, was die ungefederte Masse des Fahrzeugs reduziert und zu Agilität und Effizienz beiträgt. Hinten verbessern der leichte und hochfeste Hilfsrahmen und seine ebenso leichten Verankerungen die Präzision der Radführung. Die auf die geschmiedeten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen aufgezogenen Michelin Pilot Supersportreifen sind hinten etwas breiter als vorne; die Hochleistungs-Radnaben verfügen über einen höheren Sturz und eine optimierte Kinematik. Die elektrische Servolenkung bietet einen Sport- und einen Komfort-Modus, während an den Bremsen Vierkolben-Bremssättel von Brembo zupacken.

Ein Ausstattungspaket sowie eine exklusive Edition zum Marktstart

Der neue Toyota GR Supra wird in Europa bereits mit allen Systemen ausgestattet sein, mit denen der Fahrer das volle Fahrspaß-Potenzial des Sportwagens ausschöpfen kann. Dazu zählen etwa das aktive Differenzial, das adaptive Fahrwerk und die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Hochleistungs-Bremsen.

Ebenfalls enthalten sind eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-Go-Funktion, ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, ein Lederlenkrad mit Bedientasten, ein digitales Kombiinstrument sowie Regensensor und Rückfahrkamera. Das Infotainment-System verfügt über zehn Lautsprecher, ein 8,8-Zoll-Display, Bluetooth, USB-Anschluss und ein Navigationssystem.

Die adaptiven Scheinwerfer, Rückleuchten und Tagfahrleuchten arbeiten allesamt mit LED-Technik, Innen- und Außenspiegel sind automatisch abblendend. Die Sportsitze sind in der Variante Active mit schwarzem Alcantara bezogen, beheizbar und elektrisch verstellbar (mit Memory-Funktion), auch die Lendenwirbelstütze lässt sich elektrisch einstellen.

Die serienmäßige Sicherheitsausstattung umfasst das Safety+ Paket mit Toter-Winkel-Überwachung, Spurverlassenswarner, Rear-Cross Traffic Alert, Rear-End Collision Alert und intelligenten Parksensoren mit automatischer Bremsfunktion. Eine Alarmanlage und das Notrufsystem E-Call sind ebenfalls an Bord.

Zusätzlich wird ein Premium Paket angeboten, das eine schwarze Lederausstattung, ein JBL Premium Soundsystem mit zwölf Lautsprechern, ein Head-up-Display sowie eine kabellose Ladefunktion für das Smartphone umfasst. Weitere Details zur Ausstattung und zu den Preisen werden demnächst bekanntgegeben.

Zum Start der neuen Supra Generation legt Toyota zudem die exklusive „A90 Edition“ auf. Die Bezeichnung zitiert den internen Modellcode und verweist zugleich auf die strenge Limitierung für die ersten 90 Interessenten. Der Toyota GR Supra A90 Edition enthält das Premium Paket und verfügt darüber hinaus über einen exklusiven grauen Mattlack, mattschwarze Aluminiumfelgen und eine rote Lederausstattung.


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